Hi ihr Lieben,
ich brauche dringend einen Rat was folgendes Problem mit meiner Schwiegermutter angeht 
Ich mag sie nicht besonders und das hat den Grund, das sie schon einige Male schlecht über mich gesprochen hat. Sie hat Dinge über mich gesagt, die mich sehr verletzt haben und die ich auch nicht verzeihen kann. Mein Mann hat mir das damals erzählt, es ist schon einige Jahre her. Ich erwähne das nur, weil das der Ausgangspunkt ist, auch wenn es schon lange her ist. Wir haben nie besonders viel miteinander zu tun gehabt und die Familie meines Mannes generell nicht oft gesehen. Nun haben wir aber einen zwei Monate alten Sohn und da beginnt unser Problem
nein eigentlich schon vorher.... sie hat sich vor knapp einem Jahr von ihrem Mann getrennt (nicht auf die vernünftige Art) und meint nun ständig bei uns aufzutauchen und anzurufen. Sie tut so, als sei ich ihre beste Freundin und als sei nie etwas vorgefallen. Noch besser, sie hat mir mal geschrieben wie gern sie mich doch hat usw. Allerdings kamen kurz davor wieder Gemeinheiten.
Im Grund ist mir das alles egal, denn diese Frau interessiert mich nicht besonders. Da ging es auch nur um mich. Nun ist aber unser kleiner Schatz geboren und ich will sie nicht ständig hier haben. Ich habe so Angst vor dem Moment, das sie ihn mal alleine haben möchte etc. denn das würde ich nicht vertragen. Es hört sich sicher alles dumm an, ich kann es auch nur schwer erklären.
Meine Schwiegermutter ist eine unecht Person, sie schauspielert und ist einfach nicht echt. Selbst mein Mann mag sie nicht besonders und es ist seine Mutter! Es sind für mich einfach zuviele Dinge vorgefallen, auch was meinen Mann betrifft. Nie wurde sich früher gekümmert, keine Zuneigung, kein Interesse, keine Liebe. Daher ist er auch so abgestumpft. Er sagt aber dennoch das es seine Mutter ist und aus diesem Grund hält er auch den Mund. Zwar ist er auf meiner Seite, aber wirklich ansprechen wird er das Problem nicht. In dieser Familie wurde nämlich nie gesprochen. Ich möchte dieses Getue einfach nicht mehr mitmachen. Es is immer ein unbehaglicher Beigeschmack da und mir wird schlecht, wenn ich daran denke das sie mit meinem Sohn z.B. spazieren geht. Um ihre drie Kinder war sie nie bemüht, sie soll meines in Ruhe lassen.
Ich hoffe, das mich keiner für bescheuert hält oder ich se nu drauf kriege. Ich kann auch nicht alles gut erklären und auch nicht alles aufschrieben was in den letzten Jahren passiert ist. Aber ich brauche bitte einen Rat, wie ich mich nun verhalten soll und wie ich da rauskomme. Ich will nicht, das sie nun ständig vor der Tür steht und einen auf heile Welt macht. Das ist sie nicht. Sie kann uns besuchen und ich will sie auch nicht verjagen, aber ich möchte einfach keine enge Bindung. Reden kann man mir ihr übrigens nicht. Sie versteht alles falsch und dreht die Dinge so, das ich mich schlecht fühlen muss.
Sie war mehrere Wochen in Kur und kommt Morgen zurück.. sie denkt das sie nun die tollste Oma sein kann, dabei hat sie ihr eigenes Leben nicht mal im Griff. Sie hat mich schwer verletzt. Manchmal ist es seinfach zu spät.
Ich bitte um ein wenig Verständnis für meine harten Worte.
eure nirtak.
Probleme mit der Schwiegermutter - brauche bitte Hilfe
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von nirtak. - 24.01.12 - 09:30 Uhr
Beitrag von thyme - 24.01.12 - 09:40 Uhr
Du hast ein Kind bekommen. Und deine Schwiegermutter hat einen Enkel bekommen.
Auch wenn es dich schmerzt, dein Kind "gehört" dir nicht alleine, es hat eine Familie mitbekommen, die nun mal nicht die deine ist. Diese Tatsache musst du so schnell wie möglich akzeptieren.
Ob du die Schwiegermutter magst oder nicht, ist dabei relativ egal. Was immer mit dir vorgefallen ist, es hat mit deinem Kind nichts zu tun.
Wenn du nicht erträgst, dass sie zu ihrem Enkelkind eine Beziehung aufbaut, dann halt dich raus so gut es geht.
sagt thyme, die zwar eine ok Schwiegermutter hat aber denoch jahrelang mit bitterer Eifersucht kämpfte, als sie ihr 14 Wochen altes Baby den Schwiegereltern überlassen musste, als der Mutterschaftsurlaug zu Ende ging.
Und die heute froh darüber ist, dass die Kinder eine tolle Beziehung zu ihren Grosseltern haben.
Beitrag von luluhaben - 24.01.12 - 10:00 Uhr
Akzeptiere das sie die Großmutter deines Kindes ist und nicht DU sie mögen mußt, und auch wenn sie nie eine gute Mutter zu ihren Kindern war, kann sie trotzdem eine liebende Oma sein, denn auch aus scherwiegenden Fehlern, kann man lernen, wenn auch erst als OMA:)
Eine Oma ist so wichtig, denn sie ist Zufluchtsort, wenn es deinem Kind mal schlecht geht später.
Woher weißt du das ihr als Eltern alt werdet? Wie schnell rafft einen eine schlimme Krankheit nieder und wie wichtig es dann ist für deinen Sohn einen Menschen zu haben der ihn liebt, brauche ich dir nicht sagen.
Wir alle machen ständig Fehler und wollen Chancen von allen möglichen Leuten, warum darf sie keine Chance haben? Sie ist auch nur ein Mensch mit Vergangenheit.
Ich spreche aus Erfahrung, warum werde ich hier nicht erörtern!
Beitrag von luluhaben - 24.01.12 - 10:01 Uhr
Du mußt sie nicht mögen, sollte es heißen:)
Beitrag von tokee21 - 24.01.12 - 10:14 Uhr
Hallo!
Egal, was Du für eine Schwiegermutter hast: ICH finde es völlig normal, dass man ein kleines Baby nicht an jemand anderen abgeben möchte! Und das musst Du auch nicht, es ist Dein Kind! Finde ich jedenfalls...
Allerdings solltest Du Deinem Kind die Oma nicht komplett vorenthalten, denn was zwischen Dir und Deiner Schwiegermutter vorgefallen ist, hat ja erstmal nichts mit dem Kind zu tun.
Meine Tochter wird jetzt 4 und war auch noch nie alleine bei meinen Schwiegereltern (auch dafür gibt es -in meinen Augen gute- Gründe) Wenn meine Tochter den Wunsch je äußern sollte, dann darf sie natürlich!
Sie sehen sie ca. 1-2x im Monat, babysitten auch ab und an hier bei uns zu Hause, allerdings muss ich sagen, dass das Interesse sinkt, je älter das Kind wird. Sie ist halt nicht mehr so "repräsentaiv". 
Wie gesagt: keiner kann Dich zwingen, Dein Kind der Oma zu überlassen! Notfalls musst Du da mal eine klare Ansage machen...
Alles Gute und LG!
Beitrag von sloujetr - 24.01.12 - 10:34 Uhr
Hallo,
ja, immer sind Schwiegermütter die Bösen (mir graut es schon, wie ich mich mal als Schwiegermutter anstellen werde *g*), aber eine Beziehung geht von zwei Seiten aus.
Erstmal: Du mußt sie nicht mögen und sie Dich nicht. Ohne Deinen Mann wäret Ihr vollkommen fremde Menschen.
Dann hör bitte auf jedes Wort und jede Gemeinheit zu speichern und immer wieder darauf zurückzukommen. Es kostet unheimlich viel Energie und Zeit auf Biegen und Brechen eine Person nicht zu mögen und dafür jede Kleinigkeit als Grund zu nutzen. Sie ist nicht perfekt. Bist Du es?
Sie hat Erwartungen und Vorstellungen von einer Schwiegertochter wie Du von einer Schwiegermutter, nur sind es nicht die gleichen. Und weil die Erwartungen enttäuscht werden, kommt es zu Konflikten.
Die Konstellation hat sich durch die Geburt Deines Kindes geändert. Warum soll Deine Schwiegermutter nicht eine tolle Oma sein? Nur weil sie keine gute Mutter/Schwiegermutter war?
Was Du tun kannst: Laß die Vergangenheit ruhen. Wenn Dich noch einige Sachen nicht ruhen lassen, dann rede mit ihr darüber, aber schließ damit ab. Mach einen festen Termin aus, an dem sie ihr Enkelkind regelmäßig sehen kann, alle zwei Wochen o. ä.
LG
Sonja
Beitrag von schnabel2009 - 24.01.12 - 10:49 Uhr
hallo sonja,
absolute zustimmung ![]()
eine chance hat jeder mensch verdient und nur weil sie vor 20,30 jahren keine gute mutter war muss das nicht auch für ihr oma-dasein gelten.
lg schnabel
Beitrag von dorothee15 - 24.01.12 - 10:42 Uhr
lies mal "das geisterhaus" von isabel allende.
eine interessante geschichte wie sich menschen ändern können und an den kindern versäumtes an den enkeln versuchen wieder gut zu machen.
Beitrag von sybab - 24.01.12 - 10:55 Uhr
Ich würde mein Kind auch nicht zu jemanden geben, dem ich nicht vertraue. Völlig egal wie da das Verwandtschaftsverhältnis ist.
Lege doch feste Besuchszeiten fest, an denen sie euch besuchen kann, damit du etwas Abstand hast, aber der Kontakt trotzdem gehalten wird.
Beitrag von sloujetr - 24.01.12 - 11:01 Uhr
"ch würde mein Kind auch nicht zu jemanden geben, dem ich nicht vertraue. Völlig egal wie da das Verwandtschaftsverhältnis ist."
Und wenn Dein Mann, der Papa des Kindes aber der Person vertraut? Oder wenn Dein Mann Deiner Mutter nicht vertraut? Als Mutter hat man durch das Kind eine Art Macht: man kann das Kind jemanden geben oder es entziehen.
Beitrag von sybab - 24.01.12 - 18:46 Uhr
>Und wenn Dein Mann, der Papa des Kindes aber der Person vertraut?
Dann darf die Person trotzdem nicht das Kind alleine haben.
>Oder wenn Dein Mann Deiner Mutter nicht vertraut?
Dann darf auch meine Mutter das Kind nicht wegschleppen.
>Als Mutter hat man durch das Kind eine Art Macht: man kann das Kind jemanden geben oder es entziehen.
Ja zum Glück haben Eltern diese Macht. Es wäre auch schlimm, wenn lediglich aufgrund von Verwandtschaftsverhältnissen Kinder zeitweise abgegeben werden müssen an Personen, die man als Eltern(teil) nicht als sinnvollen Umgang betrachtet.
Beitrag von nirtak. - 24.01.12 - 19:03 Uhr
"Ja zum Glück haben Eltern diese Macht. Es wäre auch schlimm, wenn lediglich aufgrund von Verwandtschaftsverhältnissen Kinder zeitweise abgegeben werden müssen an Personen, die man als Eltern(teil) nicht als sinnvollen Umgang betrachtet."
RICHTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Beitrag von suameztak - 24.01.12 - 11:33 Uhr
Hallo,
du schreibst, dass dein Baby 2 Monate alt ist und deine Schwiegermutter mehrere Wochen in Kur war. Daraus schließe ich, dass sie das Baby noch nicht sehr oft gesehen hat.
Wieso hast du denn Angst, dass sie es übertreiben könnte? Du schreibst doch selbst, dass sie noch nicht mal Interesse an ihren eigenen Kindern hatte. Was soll sie dann groß mit einem Säugling anfangen können? Sie beobachtet das Kind, schiebt vielleicht den Kinderwagen. Oder glaubst du, dass sie doch fähig ist, echte Gefühle für das Kind zu entwickeln? Falls ja, dann würde ich die echte Beziehung zwischen Oma und Enkel unterstützen. Und falls sie wirklich nur schauspielern sollte, wird es ihr sicher bald zu langweilig werden und sie wird sich bestimmt nicht mehr um den engen Kontakt mit ihrem Enkel reißen.
Es zwingt dich niemand, in deiner Schwiegermutter eine Freundin zu sehen. Du musst sie sicher auch nicht alle drei Tage zum Kaffee einladen. Falls sie wirklich zu aufdringlich werden sollte, entweder deutlich sagen, dass es dir zu viel ist oder es für dich selbst ausnutzen. Also ihr den Kinderwagen in die Hand drücken und die gewonnene Zeit für dich nutzen oder etwas im Haushalt tun.
Und wenn dein Kind erst mal älter ist, wird es gut entscheiden können, ob es sich bei Oma wirklich wohl fühlt. Solange dem Kind nicht geschadet wird, würde ich den Kontakt nicht einschränken. Und wenn sie -wie bei deinem Mann und ihren anderen eigenen Kindern- nie "kümmert, keine Zuneigung, kein Interesse, keine Liebe", dann merkt es dein Kind und will sicher nicht freiwillig hin. Dann würde ich es auch nicht zwingen.
LG
Beitrag von flamingoduck - 24.01.12 - 12:33 Uhr
Hallo,
sie hat den Kleinen noch gar nicht (oder nur sehr selten) gesehen - freue Dich über das Interesse an dem Kind.
Meine Eltern sind mit meinem Mann und mir stinksauer (wegen einer absoluten Lappalie, aber sie suhlen sich geradezu in der Rolle der Beleidigten), und sie haben die Kleine erst 1x (im KH) gesehen, DAS finde ich der Kleinen ggü traurig. Keine Karte, kein Interesse, kein Wasdenn.
Ich verstehe, dass sie Dich verletzt hast, aber genauso solltest Du vielleicht mal in Dich gehen und darüber nachdenken, ob Du ihr verzeihen kannst.
Gab es denn einen Grund, warum sie das sagte?
Mein Mann hat mit seiner Mutter auch nicht das allerbeste Verhältnis.
Er hat mir mal erklärt, dass sie den jüngeren Bruder häufig bevorzugte, dass es kaum richtige Fragen oder ehrliches Interesse gab. Und sie war 5 Jahre beleidigt mit ihm, weil er studiert hat.
Ich kann ihn verstehen - aber ich muss in manchen Punkten auch Partei für meine Schwiegermutter ergreifen: sie hat ihr Leben lang im Betrieb gearbeitet, den mein Schwiegervater von seinen Eltern übernommen hat. Sie stand schon frühmorgens im Laden, hat verkauft, hat Verkäuferinnen angelernt, die Buchhaltung gemacht, hat dort geputzt, etc.
Das war für sie auch nicht einfach und ich verstehe, wenn sie abends manchmal einfach nur erschöpft ins Sofa fiel und nur noch ihre Ruhe haben wollte. Sie liebt ihre zwei Söhne, aber sie hat sich abends manchmal nicht mehr für jedes gefundene Schneckenhaus oder Abenteuergeschichten begeistern können.
Seitdem unsere Kleine da ist, kam es das eine oder andere Mal auch schon zu blöden Situationen. Ich habe sie gebeten, nicht den Nulli abzulecken, wir haben gebeten, dass sie ihr keinen Honig gibt, dass sie geschabte Äpfel nicht veträgt.
Mein Mann hat sie gebeten, dass sie nicht Hinz und Kunz einlädt und die Kleine nur herumgereicht wird.
Immer wieder kam es auch zu den typischen "Besserwissereien", was man früher so und so gemacht hat, und dass alle heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse Mumpitz seien, sie hat ihre Kinder auch groß gekriegt und schon Trillionen Kinder gehütet...
Hier kam das hervor, was auch mein Mann gesagt hat - sie ist nicht richtig "echt".
Erst sagte sie nichts, und später maulte und nölte sie herum und war himmelsturzstinkbeleidigt.
Ich kann Dir nur eines raten, auch wenn es schwer fällt.
Bitte um eine Aussprache.
a) sage ihr, dass Dich das, was Dir damals zu Ohren kam, sehr weh getan hat. Und frage sie, warum sie so etwas sagt, wie sie darauf kommt.
b) Sage ihr, dass Dein Kleiner noch zu klein ist und Du ihn noch nicht alleine abgeben möchtest, er braucht Dich noch. Erbitte ihr Verständnis, er ist erst 2 Monate alt.
Jedoch finde ich es nicht schlimm, wenn sie mal mit ihm spazieren geht. Bitte habe so viel Vertrauen in sie. Auch wenn es schwer fällt - ja, mir fiel es zu Beginn auch nicht leicht....
(ACHTUNG: irgendwann wird aber der Zeitpunkt kommen, dass der Kleine auch mal mit ihr etwas unternimmt und unternehmen WILL. Bitte verhindere das nicht, auch um den Willen des Kindes. Die Beziehung zwischen Kindern und Großeltern ist wichtig - auch wenn es Dir nicht schmeckt, aber hier solltest Du Dich zusammenreißen. Dein Kleiner wird es genießen und Du hast dann auch mal Zeit für Dich - sieh es so)
c) ich denke auch, sie will nun etwas wieder gut machen. Zeige Größe und gib ihr die Chance
d) Aber kläre mit ihr Zeiten ab. Sage ihr, dass auch Du Deinen Tagesrythmus hast, dass jeder Mensch eine Privatsphäre braucht und sie bitte nicht jeden Tag oder gar unangemeldet auftauchen soll.
Einigt Euch auf einen festen Tag pro Woche, zum Kaffee.
Danach richtest Du ihr den Kleinen in den KiWa und dann soll sie halt mal eine Stunde mit ihm um den Block zuckeln und Du legst die Füße hoch.
LG
Beitrag von babyschatz2012 - 24.01.12 - 14:49 Uhr
Hallo!
Ich habe auch so ein Exemplar als Schwiegermutter. Und ich kann Dir nur den Rat geben, das zu machen, was Du (und Dein Mann) wollt. Die Schwiegermutter hat keinerlei Recht auf Dein Kind, sie muss sich da ganz Deinem Willen unterordnen. Kann sie das nicht, dann wuerde ich mal Theater machen....Es ist DEIN Kind!!!
Wir sind zwar noch keine Eltern, aber dieses Thema habe ich mit meinem Mann bereits besprochen. Nach unserer von ihr versauten Hochzeit hab ich auf sowas keine Lust mehr.
Setz Dich durch!
Ist sie sauer, ihr Pech! In diesem Fall kannst Du nur gewinnen! Hol Dir Deinen Mann zur Hilfe! Er soll sie Dir mal vom Hals schaffen...ist schliesslich seine Mutter, also auch sein "Job".
Lg
Babyschatz2012
Beitrag von nirtak. - 24.01.12 - 15:57 Uhr
Danke für deinen Beitrag
ich denke man kann sowas auch nur verstehen, wenn man drin steckt. Und ich denke nicht, das ich eine Beziehung zu einer Person fördern muss, von der ich menschlich einfach nichts halte. Sie kann uns besuchen kommen, aber in Maßen und eine enge Bindung möchte ich definitiv nicht. Was einmal sein wird, kann ich nicht sagen. Aber sie hat sich einfach zu oft unschön verhalten, mich beleidigt und bei meinem Mann schlecht gemacht. Es gab viele Situationen die einfach unmöglich waren in unserem Beisein (zum Thema Hochzeit hatten wir auch einiges!). Verzeihen werde ich nicht. Ich habe immer ja und amen gesagt und irgendwann ist gut.
Ich hatte hier auf ein wenig Unterstützung gehofft .....wie ich das klug regeln kann.
Beitrag von mimi08152004 - 24.01.12 - 19:31 Uhr
Also ich würde sagen, dass du versuchst, DEIN Verhältnis von dem deines Sohnes zu ihr zu trennen, wenn er dann alt genug ist, allein zu ihr zu gehen.
Ich kann mit meiner SM auch nicht
aber meine Jungs lieben sie. Sie macht nicht alles so wie ich (meine Mama auch nicht), aber das ist in Ordnung. Die 1 oder 2 klaren Ansagen hat sie eingehalten, das war dann so ok für mich. So lange die Buben gern hingehen, denke ich, dass ihr Verhältnis zu Oma in Ordnung ist.
Deswegen bin ich nicht herzlicher oder sonst was zu ihr. Im Gegenteil, ich glaube sogar, dass sie die Jungs nur nimmt, um sie mal in die richtige Richtung zu schieben (ihre Richtung halt) 
Solange die beiden sich aber freuen wie Bolle, wenns zu Oma geht, passt das. Sollten sie ablehnend werden, bin ich in Alarmbreitschaft 
Versuche es doch so ähnlich handzuhaben..wenn er alt genug ist. Mit 2 Monaten hast mE du das allerstes Sagen 
LG
Beitrag von nana141080 - 24.01.12 - 20:57 Uhr
So mach ich es auch!
Als die Jungs größer wurden und hin wollten, durften sie es auch!
Beitrag von mimi08152004 - 24.01.12 - 21:45 Uhr
Ja eben, so lange sie Oma lieb haben und gern hingehen, halt ich meine Gosche
Beitrag von nirtak. - 24.01.12 - 15:54 Uhr
Warum muss ich mein Kind einer Person geben, die ich nicht mag und zu der ich keine Beziehung habe, zu der nicht mal mein Mann eine Beziehung hat? Sie hat sich nie für uns interessiert und nun ist alles super und toll? Natürlich geht es sich um mein Kind, aber ich hänge doch auch mit dran und ich finde nicht, das ich mein Baby an Menschen abgeben muss, die ich nicht leiden kann und zu denen ich kein Verhältnis habe. Familie hin oder her.
Seit mal ehrlich zu euch selber und sagt mir, ob ihr das tun oder wollen würdet?
Ihr schreibt das alles so einfach, das ist es aber nicht.
Beitrag von thyme - 24.01.12 - 17:35 Uhr
Warum du deinem Kind seine Oma gönnen sollst? Weil Kind und Oma ein Recht darauf haben. Sie sind miteinander verwandt und dürfen sich selber finden.
Du machst immer noch den Gedankenfehler, dass es um dich oder deinen Mann gehe. Tut es nicht. Es geht um die Beziehung des Kindes zu seiner Grossmutter. Nicht mehr und nicht weniger. Du must die Oma nicht mögen noch sie dich. Und es hat auch niemand gesagt, dass es einfach sein muss. Weil, ich wiederhole mich, es geht nicht um euch.
lg thyme
Beitrag von nirtak. - 24.01.12 - 19:02 Uhr
Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich piep egal. Oma hin oder her, lieber eine weniger als so......
Beitrag von alexa81 - 25.01.12 - 22:26 Uhr
Egal, ob Oma, Tante oder Vater - da gehört um einiges mehr zu als ein zufälliges Verwandtschaftsverhältnis.
Wir haben Freunde, die sich weit mehr um unsere Kinder und uns sorgen, als die Großeltern - diese Freunde haben bei uns auch weit mehr "Rechte" als die Großeltern.
Und Menschen, denen ich nicht vertraue, bekommen meine Kinder nicht, solange diese nicht alt genug sind, zu sagen und durchzusetzen, was sie möchten und was nicht. Dabei ist mir relativ egal, ob diese Menschen nun entfernte Bekannte sind oder Menschen, die auf dem Papier zufällig zu unserer Familie gehören.
Viele Grüße, Alex
Beitrag von nirtak. - 26.01.12 - 08:02 Uhr
Merci
Beitrag von die.kleine.hexe - 24.01.12 - 18:34 Uhr
hallo !
meine kinder sind jetzt 15 und 6 jahre alt, und alleine mit meiner schwiegermutter waren sie immer nur, wenn sie mit ihnen spazieren war, ansonsten war/bin ich immer dabei !
ich habe auch schon immer ein "gespanntes" verhältnis zu meiner schwiegermutter weil sie meint über meine entscheidung hinweg zu sehen !
ich finde, du solltest auf dein bauchgefühl hören ! aber deinen sohn die chance lassen, selbst zu entscheiden, ob er zu ihr möchte oder nicht und das kann er nur, wenn er sie von anfang an kennt !
lg
