Da ich ja nach dem entgültigen Namen gefragt wurde schreib ich nochmal.
Der Kleine hört jetzt mehr oder weniger auf den Namen Jack 
er ist gaaaaanz schön Schweißtreibend, aber ich wusste ja was auf mich zukommt 
er ist jetzt 12 Wochen alt, beim Tierarztcheck gestern war alles super, und er ist sogar schon fast stubenrein (4 bis 5 Stunden hält er durch) und das "Sitz" beherrscht er auch schon fast 
jetzt kämpfen wir nur noch mit den Schuhen
und mit der Couch 
aber das wird auch noch.
Unser älterer Hund hat am Sonntag und gestern früh etwas geknurrt wenn der Kleine zu Nahe an seine Decke kam, aber mittlerweile ist es recht angenehm mit den Beiden.
Klar der Ältere weißt ihn schon noch ab und zu in die Schranken und bellt mal wenn der Kleine zu wild macht, aber immerhin tauschen sie schon die Decken 
Grüssle Melle
PS: auf die Frage was es für ein Hund ist.
Angegeben wurde er mit Rottweiler-Bernersennen-Mischling.
Allerdings habe ich die Mutter des Kleinen gesehen und da ist zu 90% ein Cane Corso drin.
Und wenn der kleine Jack annähernd so groß wie seine Mama wird sind das gute 65cm Höhe und locker 55-60kg Gewicht.
Der kleine Mann hat jetzt einen Namen (Beitrag weiter unten)
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Beitrag von armemaus - 24.01.12 - 13:33 Uhr
Beitrag von windsbraut69 - 24.01.12 - 16:29 Uhr
Glückwunsch!
Was ist denn jetzt aus dem armen Rottweiler geworden?
Gruß,
W
Beitrag von armemaus - 24.01.12 - 18:44 Uhr
Angeblich haben sie ihn jetzt doch in ein Tierheim gegeben, weil den Hund niemand wollte.
Aber ich hatte ja keinen Grund genauer nachzuhaken. Ich hoffe dass es stimmt und es dem Kleinen jetzt bald wieder ganz gut geht.
Gruß armemaus, die jetzt wieder schauen muss was Jack diesmal auseinander nimmt
Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 09:37 Uhr
So hab ich mir das vorgestellt.
Leider hakt bei solchen Geschichten niemand nach, wenn sich was Besseres findet.
Gruß,
W
Beitrag von armemaus - 25.01.12 - 10:28 Uhr
Oh nein, ich habe nie behauptet was besseres gefunden zu haben.
Ich hätte diesen Rottweiler zu gerne zu mir genommen. Aber ich habe nun mal einen kleinen Sohn, der bei mir an erster Stelle steht.
Ich habe bei 2 Tierschutzvereinen angerufen, beide sagten mir, sie können nichts machen, da es dem Hund da aktuell nicht schlecht gehe. Und dass sie hauptsächlich Hunde zu sich nehmen, die aktuell misshandelt werden oder auf der Straße leben.
Also was soll ich tun? sollte ich den Hund holen und ihn ins Tierheim bringen und die 200€ bezahlen?
es tut mir leid, aber soviel Geld habe ich dann doch nicht. Das mögen vielleicht andere Menschen für kaltherzig halten, aber mir ist mein Leben und meine Familie wichtiger als dieser Hund, was aber nicht heißt, dass ich ihm nicht gerne geholfen hätte.
Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 13:16 Uhr
Dir wäre hier sicher geholfen worden, ihn in vernünftige Hände zu geben und unser Rat war ja nicht, ein Tierheim aufzufordern, ihn dort rauszuholen (ich hab ja geschrieben, dass die keine Handhabe haben), sondern, in Dir schenken zu lassen und dann an einen Verein/Tierheim o. ä. zu geben.
Darauf hast Du leider mit keinem Satz geantwortet, weder in der ersten, noch in der zweiten Diskussion.
Schade, es haben sich etliche Leute hier Gedanken um den Hund gemacht und ich möchte nicht wissen, wo er jetzt tatsächlich gelandet ist.
Beitrag von armemaus - 25.01.12 - 13:51 Uhr
Mischt man sich ein, heißt es das geht dich nichts an, reagiert man nicht so wie die Urbianer es wollen, wird einem unterstellt man kümmert sich nicht darum.
Ich habe wie gesagt bei 2 Tierschutzvereinen angerufen. Und ehrlich gesagt sehe ich es nicht ein 200€ zu bezahlen für einen Hund den ich danach nie wieder sehen werde.
Hätte den Hund jemand vom Tierschutz genommen hätte ich ihn persönlich hingefahren.
Mir war die Gefahr aber zu groß den Hund mit heimnehmen zu müssen. Und dann? Meinen Sohn ins Zimmer sperren? Den Hund in ein Zimmer sperren der mir dann im schlimmsten Fall alles auseinander nimmt?
Wenn ich mich um jeden Hund kümmern würde, der mir Leid tut hätte ich für gar nichts mehr Zeit.
Ich habe unseren ersten Hund schon aus schlechten Verhältnissen geholt, obwohl mein Mann und ich erst frisch zusammen gezogen sind und unser Sohn erst 6 Monate alt war, mir kann also keiner unterstellen ich hätte kein Herz für arme Tiere.
Aber mit dir hab ich schon öfters diskutiert, wir werden nie einer Meinung sein
Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 16:45 Uhr
Nee, da kommen wir garantiert nicht auf einen Nenner.
Weißt Du, entweder, man tut was oder man läßt es aber dafür hättest Du hier nicht zwei Diskussionen über den armen Hund eröffnen müssen, wenn es Dir zu mühselig ist, mehr als 2 Telefonate zu führen bzw. hier mal einem derjenigen zu antworten, die Tipps gegeben haben.
Wer hat Dir denn vorgeworfen, Dich einzumischen??? Du hast doch nix gemacht, als zu gucken, ob Du einen brauchbaren Hund geschenkt bekommst und hier lamentiert, wie arm er ist.
Beitrag von armemaus - 25.01.12 - 18:00 Uhr
Was nimmst du dir eigentlich das Recht raus über andere so eine gequirrle Schei** zu erzählen?
ich brauche weder einen "brauchbaren" Hund noch einen geschenkten Hund.
Ich sehe es aber nicht ein eine tickende Zeitbombe in meine Wohnung zu setzen wenn ich ein kleines Kind habe. Das möge bei dir vielleicht der Fall sein, aber nicht bei mir.
Ich gebe zu ich hätte mehr Anrufe tätigen können, aber ich habe auch noch ein Leben und muss mich nicht um andere Hunde kümmern wie es jemand macht wie du, der sonst nichts zu tun hat wie es mir scheint.
Deine Tierliebe in allen Ehren aber ich habe auch noch Arbeit, Mann und Kind.
und hiermit ist das Gespräch für mich beendet, denn ich werde mit mir Sicherheit keine solchen Unterstellungen mehr anhören.
Schade wenn du nur so komunizieren kannst.
