Hallo ihr Lieben!
Erstmal was zur Vorgeschichte:
Mein kleiner Sohn wird im Februar ein Jahr. Bei ihm wurde, als er sechs Monate alt war, eine Kuhmilchallergie festgestellt, die sich durch Hautausschlag äußerte. Daraufhin stillte ich ihn nicht mehr und er bekam Neocate. Sein Hautbild besserte sich schlagartig.
Nun waren wir Anfang Januar beim Kinderarzt zum Blutziehen zwecks eines Allergietestes, weil er demnächst in den Kindergarten geht. Dieser Test war negativ, also auch keine Kuhmilchallergie mehr.
Ein paar Tage bevor ich das Ergebnis des Bluttests bekam, war ich noch bei einer anderen Ärztin, die Bioresonanztherapie anbietet. Dort wurde er zunächst auch getestet und da kam raus, dass er auf Weizen, Kuhmilch, Tierhaare und Hausstaubmilben reagiert und er außerdem Pilze in Darm und Lunge hätte.
Nun zu meiner Frage: Wie kann es sein, dass zwei so unterschiedliche Ergebnisse rauskommen? Hat jemand schon Erfahrung damit?
Ich weiß halt nicht, was ich jetzt machen soll. Habe Anfang Februar den ersten Termin bei der Bioresonanztherapie und weiß nun nicht, ob ich gehen soll oder nicht. Kostet ja auch ein bissl Geld.
Freue mich über jede Antwort und danke euch schon mal!
Lg thule
Bioresonanztherapie vs. Allergietest
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Beitrag von thule - 24.01.12 - 21:21 Uhr
Beitrag von inselkind74 - 25.01.12 - 01:05 Uhr
Hallo,
ich habe vor Jahren wegen meiner starken Nesselsucht eine Bioresonanztherapie gemacht.
Es war ein Verzweiflungsversuch, da der Test beim Hautarzt lediglich eine Kälteallergie bestätigte. Ich wurde dort mit dem helfenden Hinweis "Sie dürfen sich nicht soviel Streß machen" nach Hause geschickt 
Beim Test beim Alternativmediziner ergaben sich Unverträglichkeiten von Weizen, Milch, Glutamat. Ich habe 6 Monate komplett auf die entsprechenden Lebensmittel verzichtet. Auf Anraten des Arztes habe ich Kapseln mit Bakterien zur Darmunterstützung geschluckt. Parallel wurde die Bioresonanztherapie gemacht.
Die Wirksamkeit der Methode ist wissenschaftlich nicht belegt. Mir hat sie geholfen - die Nesselsucht ist seit 10 Jahren verschwunden, auch die Kälteurticaria hat sich nicht wieder gezeigt.
Geholfen hat ganz sicher auch das Gefühl, ernst genommen zu werden. Es gab ein sehr ausführliches Vorgespräch und ich wurde zum Ausschluß anderer Ursachen erstmal zu diversen Ärzten geschickt (Gyn., Zahnarzt, Allgemeinmediziner).
Also für mich hat die Geldausgabe absolut gelohnt.
VG
