Hallo an alle!
Ich drehe durch und muss meine Gefühle und Gedanken niederschreiben. Ich hatte vor paar Wochen bereits ein Beitrag geschrieben:
http://www.urbia.de/forum/34-mein-tier-und-ich/3435103-hund-vermittelt-nun-wollen-sie-ihn-nicht-mehr-verzweiflung/21838285
Nun bin ich mit etlichen Tierschutzorganisationen in Kontakt getreten, einige (auch welche aus diesem Forum, herzlichen Dank dafür) engargieren sich, doch leider bis jetzt erfolglos. Der Hund wird am kommender Samstag zurückgebracht. Da wir den Hund aber nicht behalten können wird er sehr wahrscheinlich weitervermittelt, wo der Hund auch durchdrehen kann(so Experten Aussage). Ich habe Angst davor!
Meine weitere Sorgen sind folgende:
ich habe vor kurzem aus Teilzeit in die Vollzeit gewechselt um dadurch eine Weiterbildung machen zu können. Jetzt wird damit nichts weil ich vor eine Woche auf SS
positiv getestet wurde. Es ist ein Wunschkind auf welches seit 4,5 Jahren gewartet wird.
Man könnte sagen, super der Hund kann bleiben (wäre ich auch mit beiden Händen dafür) doch wie soll ich es alleine machen? Habe mir schon gedanken über ein Umzug ins Haus gemacht(jetzige Wohngegend ist sehr Hundeunfreundlich), doch die Mieten dafür sind enorm hoch und zur Zeit nicht tragbar!
Es ist keine Rasse für Tierheim, dort wird er verloren gehen

Mein Mann hat kein "nine-to-five" job daher kann ich auf ihn nicht zählen. Also ich muss alles alleine machen. Tochter in KiGa bringen, Hund gassi führen, zurück in Teilzeit gehen, Haushalt etc. Ich bin keine Power Frau die all das schaft. Spätestens nach einem Monat bin ich fix und fertig und Lebensmüde. Dennoch mache ich mir Sorgen was mit dem Hund geschehen soll? Tierheime vor Ort sind voll und wollen ihn auch nicht
. Kann das überhaupt sein?
Bitte um Ratschläge, habe mein Schlaf verloren ständige Gedanken machen mich verrückt! Danke schon im Voraus!
LG
Hund, Familie, Beruf. ?
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Beitrag von lero4ka - 24.01.12 - 23:12 Uhr
Beitrag von alkesh - 25.01.12 - 09:54 Uhr
Interessant finde ich das Du den "neuen" Hundehaltern vorwirfst die Hundehaltung unterschätzt zu haben - Ihr ja aber offensichtlich auch!
Hättet Ihr die Möglichkeiten ihn irgendwie nach Norddeutschland zu bekommen, dann könnt ich vielleicht eine Pflegestelle finden bei der er erstmal zur Ruhe kommen kann!
LG
Beitrag von lero4ka - 25.01.12 - 10:22 Uhr
Hallo alkesh,
wir haben Hundehaltung nicht unterschätzt, denn die ganze Jahre ist er mit uns durch dick und dünn gegangen. Nur jetzt geht es wirklich nicht mehr.
Nach Norddeutschland ihn zu bekommen wäre es eigentlich kein Problem. Wohin genau?
Die Familie wo er jetzt ist hat ein Auto.
Beitrag von alkesh - 25.01.12 - 10:35 Uhr
Vermutlich Schleswig-Holstein, aber das müsste ich erst klären, wir haben Pflegestellen im ganzen Norden verteilt!
Bei Interesse alles weitere über PN (Rasse, Alter, Besonderheiten, etc.)
LG
Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 10:00 Uhr
Habt Ihr denn den Züchter mal angesprochen?
Normalerweise gibt es ja auch in den Kaufverträgen Rücknahmeklauseln.
Ansonsten wendet Euch an den Zuchtverband, vielleicht hat der eine Möglichkeit, ihn vernünftig unterzubringen oder kann Euch einen rassespezifischen Hilfsverein nennen.
Wozu aber braucht ein 6jähriger Hund eine spezielle "Wohnqualität", was das Umfeld seiner Wohnung angeht und warum schafft Ihr es nicht, 3 x am Tag mit ihm raus zu gehen? Eure Kinder werden ja auch mal vor die Tür kommen, oder?
Gruß,
W
Beitrag von lero4ka - 25.01.12 - 10:37 Uhr
Hallo,
ja wir haben mit der Züchterin gesprochen und sie kann leider auch nicht helfen.
Ich suche für den Hund keine spezielle " Wohnqualität" ich möchte nur, dass der Hund mehr erlebt als 3x am Tag pinckeln zu gehen und einmal was essen.
Diese Zeit haben wir nun mal nicht mehr, oder wenn, dann muss es ziemlich stressig ablaufen. Ich schaffe es alleine auf Dauer nicht!
Und ja die Tochter geht vor die Tür auf ein Spielplatz z.B. wo keine Hunde erlaubt sind. Muss ich nun mit meinem Kind spielen oder Hund hüten? Oder den Hund an Zaun anbinden wo er die ganze Zeit jault, weil er zu uns möchte? Also, sorry da stelle ich mir unter Hundehaltung was anderes vor.
Der nächste Wald ist ca. 10 km entfernt soll ich (bald hochschwanger) zu Fuß dahin laufen? Ein Privat Auto haben wir zur Zeit nicht. Felder sind noch weiter. Wir wohnen direkt in der Stadtmitte wo nicht mal grüne Wiesen gibt. Gerade mal ein Steifen wo der Hund sein "geschäft" verrichten kann.
Mir schmerzt das Herz,deshalb schreibe ich auch hier. Wäre es anders hätte ich ihn einfach ins Tierheim abgeschoben und Schluß ist!
LG
Beitrag von zookie - 25.01.12 - 11:40 Uhr
Hallo!
Ich kann deine Situation nicht ganz nachvollziehen... Aber ich bin ich, und Du bist Du...
Das Tier tut mir unheimlich leid, weil es von hier nach dort gereicht wird...
Nichtsdestotrotz... ich habt Euch gegen die Haltung des Tieres entschieden... Und dabei muss ich gut heißen, dass Du Dich darum kümmerst, dass er einen "guten" Platz bekommt.
Dabei finde ich auch das Engagement toll, dass hier (wer war es gleich nochmal?) so nach einer Pflegestelle gefahndet wird. Nimm' diese Möglichkeit wahr... esprich' das mit der Familie, die ihn jetzt hält.
Und wenn sich tatsächlich eine Pflegestelle auftuen sollte, dann fahr' doch einfach mit dorthin, übernimm' einen Teil der Spritkosten... dann siehst Du auch, wohin das Tier kommt.
Ganz nebenbei... warum fällt die Fortbildung für Dich flach, wenn Du ss bist?
Und dabei gleich noch: Alles Gute für deine Schwangerschaft!!!!
Gruß,
Z.
Beitrag von ironic666 - 25.01.12 - 12:03 Uhr
Warum habt ihr euch den Hund eigentlich ursprünglich zugelegt?
Ich bin momentan noch in elternzeit, jobbe nebenher nur für die nachbarschaftshilfe, aber ich habe ein großes haus und einen chaotischen mann und eine kleine Tochter und trotzdem geht mein hund 3-4 Mal am tag jeweils min. 30 min meistens eher 1,5 Stunden spazieren, zusätzlich trainieren wir während die kleine schläft.
Ich habe mir das Tier ganz bewusst jetzt zgelegt, da ich seit einem jahr auf dem Land wohne, ein Haus mit garten habe und dank elternzeit die zeit habe das tier kennen zu lernen, bevor ich wieder zeitweise aushäusig bin um zu arbeiten. Man macht sich doch auch irgendwie gedanken, bevor man sich einen hnd in´s haus holt,.. was genau ist also bei euch dazwischen gekommen und warum lässt es sich nicht mehr kitten?
Dein verantwortungsbesusstsein sagt dir zu recht, dass du verantwortlih bist für die zukunft des hundes. Natürlich kann man nicht alle eventualitäten ausschließen, wenn man etwas plant, wie zb die anschaffung eines tieres, aber evtl. hast du doch noch einen notfallplan parat?irgendwer, der den hund bis zur endgültigen vermittlung nehmen kann? Hast du den ansässigen Tierschtzverein kontaktiert?
Beitrag von lero4ka - 25.01.12 - 15:11 Uhr
Als wir uns den Hund gekauft haben Mai 2005 wohnten wir ebenfalls auf dem Land in einem großen Haus mit riesen Garten. Die Geschäften liefen prächtig, und wir konnten uns leisen öfter zu Hause zu bleiben und sich mit dem Hund zu beschäftigen. Wir haben sogar den Hund in Urlaub mal mitgenommen (die Tickets und Gesamtausstattung für die Reise kostete fast das doppelte wie unsere Tickets) dennoch der Hund kam mit! Jeder andere würde da aus spar Gründen den Hund in Pension zurücklassen!
2007- Geburt unserer Tochter (deutlich weniger Zeit für den Hund)
2008- Finanzkriese, größte Auftraggeber ging pleite, etwas später eigene Geschäfts Insolvenz. Exsistenzängste. Mein Mann wurde dadurch krank und somit arbeitsunfähig. Abrutsch in Hartz 4.
2009- Haus weg, 2 Autos, Restaurant (gekaufte, nicht gemietet) weg, auf einmal hatten wir gar nichts! Wir mussten in eine 3 Zi Wohnung mit max. 75 qm (so die ARGE Vorgaben). Wenn du in D eine schlechte SCHUFA hast (und bei GeschäftInso ist es unvermeindbar) Hartz 4 abhängig bist und dabei noch ein Haustier hast kannst du gleich vergessen, dass du eine Wohnung innerhalb von zwei Monaten findest. So viel Zeit wurde uns gegeben um aus dem Haus auszuziehen. Jede andere hätte spätestens hier den Hund bereits abgegeben, dem Kind zu Liebe! Wir entschloßen uns jedoch durchzuhalten- dem Hund zu Liebe.
In der letzte Minute wird eine Whg gefunden, Renovierung, Umzug ect. Schwer wenn du es fast alles alleine machen musst, weil all deine "freunde" nur während deinen Gute Zeiten da waren! Ein Kind welche noch keine 2 Jahre alt ist und noch Hund dazu ständig dabei!
Wer hier tolle Ratschläge gibt soll doch mal selbst ausprobieren. Macht Spaß, Lust und Freude auf Hundehaltung!
Ok. Nach 2 Monate fing die Wohnung in jeder Ecke zu schimmeln, was tun? Der Vermieter sagt, dass er an dem Haus gar nichts machen wird und wenn es uns nicht gefällt sollen wir bitte ausziehen!
Also fängt die Whg Suche von vorne an! Nach sehr vielen gescheiterten Terminen und unendlich viele absagen hatte wir eine Whg in Aussicht. Gut dass man doch noch Bekannte aus längst vergangenen Zeiten hat und die auch helfen können. Also wir haben die neue Wohnung bekommen. Wieder renovieren, Umzug, etc.
Obwohl in diesem Haus Haustierhaltung stregst verboten ist, durften wir unseren Hund trotzdem mitnehmen. Viele feindliche Blicke und Beschimpfungen musste wir jedesmal bei begegenungen mit Nachbarn im Treppenhaus anhören. Egal- der Hund ein familien Mitglied!
Wegen den Hund konnten wir nun nicht unsere Freunde besuchen, weil sie keinen Hund in der Wohnung haben möchten.( Ehrlich gesagt kann ich sehr gut nachvollziehen)Warum solle sie auch? An Urlaub ist sowieso nicht zu denken!
Nun hat mein Mann seit Anfang 2011 seine Firma und versucht diese wieder aufzubauen. Daher ist er fast nie da! Ich konnte auch lange Zeit nichts passendes finden. Dann doch die Teilzeit Stelle. Der Hund blieb immer länger allein Zu Hause, wir kümmerten uns immer mehr um wiederaufbau eigenes Lebens. Bis ich dann die Vollzeitstelle vorgeschlagen bekam mit einer Aussicht auf eine Weiterbildung. Damit wird jetzt eh nichts!
Sollten wir auch hier meinen der Hund ist ein Familienmitglied, also bleibt er 8-9 Std. allein zu Hause dafür bei uns? Das grenzt schon an Tierquelerei! Und wenn man nach einem stressigen Arbeitsttag nach Hause kommt möchte man sich ausruhen und mit Kind etwas unternehmen. Dabei will der Hund auch Zeit für sich haben. Der tat mir dann irgendwann sehr Leid, und die Abgabe war entschloßen! Da fing die Suche an. Sehr lange wurde gesucht, viele haben sich gemeldet und wollten ihn haben, aber es passte irgendwie nicht. Bis diejenige kamen die heute ihn nicht mehr möchten! Der Hund hat die Leute so empfangen als ob er sie seit Jahren kennt. Da dachten wir das ist es! Traumbesitzer, haben Erfahrung, Lust und Zeit für Hundehaltung! Pustekuchen! Die haben gar nichts! Nun muss der Hund leiden!
Ich kann noch viel mehr weiter schreiben, doch beschräke mich.
Sorry für ziemlich langen Lebenslauf
Beitrag von ironic666 - 25.01.12 - 16:14 Uhr
Oh gott :( Das meinte ich mit '"es ist nicht alles planbar" *seuftz* alles eine riesengroße scheiße und, mit verlaub, der hund scheint dein geringstes problem zu sein, da ging ja wirklich alles bergab! Ich finde es schade, dass sich für den Hund niemand findet! Meldet sich denn gar niemand für den Hnd oder nicht die richtigen Leute bzw ihr habt kein gtes Gefühl dabei?PLZ 97... ist nicht grade um´s Eck bei uns,.. WÜ?ist das Württingen? Schick mir via PN mal bitte die Eckdaten von deinem Hund, mit allen Macken etc. ne Freundin von mir vermittelt zwar üblicherweise irgendwelche Straßenhunde aus Rumänien aber evtl. kennt sie einfach noch einige Leute die einen Anspruchsvollen Hund suchen!
Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 13:03 Uhr
Verstehe ich weiterhin nicht, muß ich aber auch nicht.
Für mich ist ein Hund nach 6 Jahren ein Familienmitglied, das nicht wegen mangelnder Grünflächen abgeschoben wird.
Dein Kind muß unbedingt jeden Tag Stunden auf dem Spielplatz hocken und kann nicht spazieren gefahren werden/gehen und so frische Luft genießen?
Aber wie dem auch sei, Eure Entscheidung ist jetzt zum 2. Mal gefallen und das ist Euer Ding.
Es gar nicht erst zu versuchen, weil Du es voraussichtlich nicht schaffst, ist für meine Ansprüche zu wenig. Du wirst ja auch nicht sofort nach 8 Wochen wieder arbeiten, oder?
Beitrag von lero4ka - 25.01.12 - 15:19 Uhr
Wenn für dich deine Hunde bzw. Haustiere an erster Stelle stehen als die Familie ist gut. Bei uns war es lange genug so- nun geht es nicht mehr! Ich werde ab jetzt viel mehr mein Kind (bald Kinder) und mein Mann bevorzugen als den Hund. Der Hund versuche ich in Gute und Liebevolle Hände abzugeben wo er gut hat. Anstatt mit beiden Händen ihn zu halten obwohl ich es mir nicht leisten kann! Wer gewinnt in dieser Situation? Der Hund wird gequelt und wir schränken uns überall ein. Unglückliche Besitzer - unglückliche Haustiere! Man muss manchmal auch menschlicher Verstand einschalten und denken. Wenn dem Hund gut geht dann habe ich auch mein Schlaf und Ruhe!
Mit meinem Beitrag wollte ich eigentlich Ratschläge und keine Urteile
bekommen.
LG
Beitrag von windsbraut69 - 25.01.12 - 16:38 Uhr
Weißt Du, wenn der Hund diese ganze Scheiße mitgemacht hat und Ihr es gepackt habt, verstehe ich beim besten Willen nicht, warum es jetzt nicht mehr geht aber das ist Eure Sache.
Dann reg Dich aber nicht über die Leute auf, die ihn AUCH nicht mehr haben wollen.
Beitrag von ironic666 - 25.01.12 - 16:59 Uhr
Hast du die auszüge aus der Biographie gelesen? Scheinbar nicht! Sonst würdest du sie nicht so aburteilen! Aber es ist nicht das erste mal, dass du hir im Forum anhand einer Aussage meinst eine situation, wenn nicht gar einen menschen und seine Familie be- und verrteilen zu können!
du kannst nicht dein ganzen leben vorausplanen, es gibt sitationen, in denen es besser ist eine ggf. schmerzhafte entscheidung zu fällen, zu gunsten aller beteiligten. Hättest du gelesen, was sie geschrieben hat, wüsstest du, dass sie sehr wohl verscht hat die sitation zu lösen. Irgendwann fehlt aber einfach auch die energie sich "zerreißen" zu müssen und ich sage dir, bei aller Tierliebe: Ja, auch bei mri geht die Familie vor.
Davon abgesehen entscheidet sie sich zu Gunsten des Hundes dafür den Hund abzugeben. Sie kann ihm nicht mehr gerecht werden und im gegensatz zu vielen anderen, ist sie sich dessen bewusst! Meinen respekt hat Sie! Unterstütze sie lieber dabei einen adäquaten neubesitzer zu finden anstatt sie zu verurteilen *kopf-schüttel*
Beitrag von lero4ka - 26.01.12 - 10:36 Uhr
Genau, etwas Verständnis wäre nicht schlecht!![]()
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LG aus Würzburg
Beitrag von windsbraut69 - 26.01.12 - 17:02 Uhr
Du, Verständnis für Deine seit Jahren anhaltenden Miseren fällt mir ernsthaft schwer.
Ich hab vorhin mal ältere Beiträge angeschaut und eigentlich war der Hund doch mit der ersten Schwangerschaft schon über.
Hätte Ihr ihn da abgegeben, hätte er sicher bessere Chancen gehabt als Jahre später.
Nachdem Du in sämtlichen Beiträgen auf das alte Haus mit großem Garten pochst, wart Ihr vermutlich nie viel mit ihm draußen unterwegs oder warum braucht er das unbedingt?
Gruß,
W
Beitrag von windsbraut69 - 26.01.12 - 14:03 Uhr
Ich hab das alles gelesen.
Sie hatten aber deutlich schlimmere Situationen und Zeiten als die Jetzige.
DAS habe ich angemerkt.
Den Hund auf eine teure Flugreise mitzuschleppen ist kein erwähnenswerter Verdienst, wohl aber, ihn vernünftig zu vermitteln, auch, wenn es Zeit, Nerven und evtl. Geld kostet.
Gruß,
W
Beitrag von ironic666 - 26.01.12 - 14:12 Uhr
Das tut sie doch Windsbraut, nach allen kräften, also unterstütze sie dabei!!
Beitrag von windsbraut69 - 26.01.12 - 17:03 Uhr
Nee, tut sie nicht.
Das Gejammer zieht sich schon über Jahre hin und sie hat nix getan.
Wie soll ich sie unterstützen? Soll ich ihr beipflichten, dass man Hund und Kind nicht packen kann und ein Hund ein großes Haus mit großem Garten braucht???
Beitrag von ironic666 - 26.01.12 - 18:10 Uhr
Nein, du sollst icht urteilen sondern bei der vermittlung helfen und ratschläge geben!!!
Beitrag von lero4ka - 26.01.12 - 18:25 Uhr
Hi Du hast dir richtig viel Mühe gemacht und alte Wäsche rausgeholt, Toll!
Ja es mag sein, dass du irgendwo Recht hast, hätte ich den Hund breits 2009 abgegeben, müsste ich mich nicht über weitere 3 Jahre quellen. Ich habe mir immer Mut gemacht und war mir sicher, dass wir es zusammen schaffen können.
Nun jetzt wo ich alles alleine machen muss und dabei noch Schwanger bin ist mir das Risiko zu hoch. Mein FA machte mir ohnehin keine Hoffnung mehr wieder SS zu werden. Und wenn es jetzt doch (bemerkenswert ca. 1 Wochen nach dem der Hund weg war, möchte aber nicht abergläubig sein) geklappt hat.!
Also wie gesagt jedem das Seine, man muss sich bei Hundehaltung nicht abquellen und in Stücke zerreisen es muß Spaß machen. Hätte ich mir heute ein Haus oder Wohnung mit Garten leisten können wäre der Hund auch da geblieben. Der Garten ist schon eine große Hilfe, dass musst du doch zugeben.
Beitrag von kicki.2510 - 26.01.12 - 14:13 Uhr
Hallo,
ich kann dich gut verstehen bin zur zeit in einer ähnlichen situatio. wir(meine Kinder und ich) haben uns letztes Jahr einen kleinen golden Retriver welpen geholt und für uns (mich) ist ein großer wunsch in erfüllung gegangen,Doch seid Dezember habe ich eine Weiterbildung angefangen und bin von sieben bis 15:30 nicht zu Hause und die kinder sind in der Kita und in der Schule. Dadurch muß Prinz( Unser Hund) allein im Garten bleiben bis wer kommt. Am Anfang dachte ich das ich das auch nicht schaffe da ich mich nicht auf meinen Partner verlassen kann(selbst 9stunden weg) aber falls es dir mut macht, kann ich nur sagen das man sich mit der Zeit an diese Situation gewöhnt, und die Kinder haben noch mehr von einem da man dann mehr zusammen draußen unterwegs ist.
Und man das mit ganz viel schönen Dingen verbinden kann.
Hoffe ich habe dir etwas Auftrieb geben können das du ihn nicht weg geben mußt.
Wir Frauen sind manchmal stärker als man denkt
Beitrag von windsbraut69 - 26.01.12 - 17:04 Uhr
Wie handhabt Ihr das denn im Winter?
LG
