Guten morgen
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manchmal könnte ich nur noch im Kreis kotzen
coonic
How much is that doggie in the window
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Beitrag von coonic - 25.01.12 - 07:12 Uhr
Beitrag von pechawa - 25.01.12 - 07:20 Uhr
Polenmarkt - legalisiert in Deutschland 
Und das ist doch ein Spottpreis: 999,- Euro für einen Australian Shepherd 
Ich gehe mal davon aus, diese Hunde haben keine FCI Papiere? Da zahl ich doch wirklich lieber 200,- Euro mehr für meinen Rassehund und werde nebenbei noch super betreut von meiner Züchterin!
BTW - die Tiere brauchen Betreuung und ich möchte nicht wissen, wie es morgens dort aussieht, wenn die Welpen alles vollgesch.... haben....! Mit viel Glück sehen sie schnell ein, dass sich das nicht lohnt!
Man muss auch echt bescheuert sein, wenn man den Preis dort bezahlt, für einen Welpen aus ungewisser Herkunft!
LG
Beitrag von kimchayenne - 25.01.12 - 08:05 Uhr
Hallo,
aber es lohnt sich ja für die,genau das ist ja das Problem.Die Welpen sind denen doch völlig egal,das sind in meinen Augen die HUnde die später Probleme bringen werden weil sie nicht richtig sozialisiert sind usw.
Ganz davon abgesehen würde ich mir auch nie einen Welpen ungewisser Herkunft holen,für mich spielen Papiere keine Rolle,aber ich möchte beide Elterntiere kennen und am besten auch noch die Großeltern.Zusätzlich sehe ich noch das Problem,gerade in Bezug auf Australian Shepard,das es ja nun wirklich kein Hund für jedermann ist,leider kommen auch sie immer mehr in Mode,genau wie der Border Collie auch,es sind mit Sicherheit super tolle Hunde aber halt nicht so einfach zu halten wie viele glauben und ich kann mir nicht vorstellen das dort richtig über die Bedürfnisse der Rasse aufgeklärt wird.Wie immer ist leider das Tier der Leidtragende udn in meinen Augen sollte sowas ganz klar verboten werden,aber ich bin auch für einen generellen Tierhalterschein für alle Tiere wo auch eine gewisse Sachkundeprüfung abgelegt werden muss,das würde vielleicht schon mal etwas verhindern das sich Tiere angeschafft werden ohne drüber nachzudenken oder sich zu informieren.
LG Kimchayenne
Beitrag von meandco - 25.01.12 - 09:21 Uhr
ist das nicht mit allen modehunden so?
ich krieg schon immer den graus wenn ich wo nen goldi seh ... zu 90% hat er nen dummen besitzer (vor allem weil er keine ahnung hat und nicht bereit ist sich zu informieren) und das arme tier ist aufgrund seines besitzers auch nicht grade hell auf der platte ... 
lg
Beitrag von kimchayenne - 25.01.12 - 11:28 Uhr
Hallo,
ja du hast Recht es ist mit allen Modehunden so,aber ein Aussie oder Border halte ich doch für sehr speziell und dann führt es halt schnell zu Problemen weil die Menschen sich nicht vorher informiert haben was so ein Hund braucht.
LG Kimchayenne
Beitrag von tauchmaus01 - 25.01.12 - 09:46 Uhr
Wenn Du einen Hund aus dem Tierheim holst, kennst Du doch auch nicht die Eltern oder gar Großeltern. Macht das die Tiere dann zu schlechteren HUnden? HIer schwärmen doch alle von den Hunden aus dem Tierheim, oder sogar von den Hunden die sie aus dem Ausland "gerettet" haben.
MOna
Beitrag von kimchayenne - 25.01.12 - 11:26 Uhr
Hallo,
wenn ich einen Hund aus dem TH hole kenne ich die Eltern usw. natürlich nicht,aber mir geht es dadrum das ich mir keinen Welpen irgendwo holen würde,mein Hund hat auch keine Papiere aber ich kenne die Eltern und die Großeltern und weiß das es dort keine Erkrankungen gibt die erbliche bedingt sind usw. ,darum ging es mir.
LG Kimchayenne
Beitrag von meandco - 25.01.12 - 09:18 Uhr
geb dir recht ...
wer ist bitte schön so bescheuert so viel geld für nen hund ohne gesichte zucht auszugeben? 
bisher war mir nur geläufig, dass die richtig günstig sind ... aber 1000 euro
ne, wenn ich bereit bin das auszulegen, dann leg ich drauf und kauf mir was "ordentliches" ...
mal abgesehen davon, dass ich bisher nur hunde am ende der vermittlungskette aufgenommen hab (zb nen 3 monate alten welpen der schon über 10 "besitzer" hatte ...)
lg
Beitrag von caidori - 25.01.12 - 11:48 Uhr
Hi,
so wie das ausschaut ist das bestimmt bei Zajak gefilmt worden und der nimmt nicht wirklich günstige Preise sondern eher in Bereich wo man sich fragt warum die Leute nicht direkt zum Züchter gehen.
Aber ich hab da meine eigenen Theorie zu ^^ nämlich stellt jeder gescheite Züchter doch einiges an Fragen und man wird im Zweifelsfall abgewiesen, das ist dort nicht der Fall. Man zahlt die Summe und gut ist, wenn man möchte könnte man eine Beratung annehmen, aber ich denke das werden die wenigstens in anspruch nehmen.
LG Caidori
Beitrag von alexa81 - 25.01.12 - 16:52 Uhr
Der "gute" Herr Zajac hat doch in einem Interview gesagt, sie würden an den Hunden nichts verdienen, dafür wäre der Bau der Anlage plus die laufenenden Kosten zu hoch - aber mit jedem Hund würden sie ja auch Zubehör verkaufen und imm Idealfall einen Kunden für die nächsten 10-15 Jahre gewinnen, der regelmäßig Futter und Co. bei ihnen kauft.
Tj, da weiß man doch, wo der Hase lang läuft... 
Natürlich haben die Tiere keine (FCI) Papiere - Zoo Zajac ist doch so nett und kauft die Hunde Menschen ab, deren Hund "nur einmal werfen sollte" oder die einen "Unfallwurf" hatten, damit sie sich nicht mit dem Verkauf beschäftigen müssen, der sie ja auch evtl. überfordert.
Also, alles in allem ist der Herr Zajac scheinbar nicht nur ein großer Hundefreund, sondern darüber hinaus auch äußerst um das Wohl seiner Mitmenschen bemüht. *ironie off*
Viele Grüße, Alex
Beitrag von tauchmaus01 - 25.01.12 - 09:58 Uhr
Ich habe keine Hunde, mag sie aber recht gerne.
Mir tun aber eben auch alle anderen Tiere im Zooladen leid, vielleicht öffnet das mal die Augen auch nach rechts und links zu schauen.
Kaninchen, Vögel, Reptilien usw. werden auch begafft und aus misteriösen Zuchten im Zoohandel verkauft. Fische kaufen hier doch sicher auch eine Menge Leute, oder? Aber selbst da kommt auf jeden lebenden Fisch eine Anzahl die die Reise, den Transport usw. nicht überlebt haben. Aber das sind ja "nur" Fische, oder?
Ich könnt auch im Kreis kotzen wenn ich an alle Tiere im Zoohandel denke, habe selber ein paar Jahre da gearbeitet (in Berlin) und kann nur sagen, egal welches Tier da landet, es ist schlimm. Nager werden aussortiert wenn sie krank werden, Fische einfach entsorgt wenn sie nicht mehr gut aussehen, viele Tiere landen in zweifelshafter Quarantäne wenn etwas nicht stimmt. Der Tierarzt kommt selten hinzu, eigentlich gar nicht. Einige Tiere stammen aus Wohnzimmerzuchten und die Leute die sie bringen bekommen dafür eine Tüte Futter.
Jetzt sind es die armen, süßen Hundewelpen und auf einmal werden die Menschen wach. Der treueste Freund des Menschen wird verramscht, das sorgt für Protest.
Ich kann immer nur wieder sagen, schaut Euch "Die Ware Tier" an, es betrfft jede Tierart die im Laden landet.
Dann wird geschrieben "Mein Hund kommt nur vom Züchter, mit Papieren und ich muß Mutter, Vater und Großeltern kennen, sonst geht da gar nichts....."
Wie schaut es mit Tierheimhunden aus? Da kennt man den Stammbaum sicher selten und dennoch holt man sich da den HUnd.
Sind jetzt Hunde aus Spanien oder sonstwoher auch weniger Wert weil man den Stammbaum nicht kennt? Einerseits wird geschrieben wie toll es ist einen Hund zu retten der ein schlimmes Leben hatte, andererseits wird geschrieben dass man einen Hund nur vom anerkannten Züchter holen sollte.
Ich kann diese Zadiak nicht gutheißen, ebenso wenig wie andere Zoohandlungen die lebende Tiere verkaufen, aber mich macht es fassungslos dass jetzt erst die Erkenntnis kommt, wie schlecht es die Tiere da haben.
Ich hab selber ein Notschweinchen aus dem Zooladen, hab sie da geschenkt bekommen......aber das ist ja NUR ein Meerschwein. Ich bin mir sicher dass viele die aufschreien wegen der Welpen, beim nächsten Einkauf mit ihren Kindern beim Zooladen mal eben Kaninchen gucken gehen..........das ist ja immerhin was gaaaaaaaanz anderes.
Die armen Hundebabys tun mir furchtbar leid, hoffentlich kauft da keiner und das Geschäft geht den Bach runter, aber ich befürchte dass die Leute die in diesen Laden gehen, keine Gedanken an die Haltung verschwenden, denn optisch scheint es da den Anschein zu machen, man ist in einem tollen Zoo.
Ich kotz mit Dir im Kreis, aber wegen all der Tiere dort.
MOna
Beitrag von dominica - 25.01.12 - 14:22 Uhr
Super geschrieben, Mona!!!
Beitrag von minimoeller - 25.01.12 - 19:34 Uhr
Hören wir da etwa ein wenig Sarkasmus?? 
Ich teile Deine Meinung, was die "Ware Tier" anbelangt.
Dennoch setze ich einen Fisch, ein Meerschweinchen, einen Wellensittich, eine Echse, ein Kaninchen nicht auf die gleiche Stufe, wie einen Hund oder eine Katze.
Ich gebe Dir ebenfalls Recht, dass ALLE Tiere im Zoofachhandel nicht artgerecht gehalten werden und einem gewissen Leidensdruck ausgesetzt werden.
Aber die Spätfolgen sind bei einem Kleintier nun mal nicht so weitreichend, wie bei einem unsozialisierten Hund.
Daher sind diese Demonstrationen durchaus sehr gerechtfertigt.
Gruß
minimöller
Beitrag von tauchmaus01 - 25.01.12 - 21:29 Uhr
Warum ist ein Meerschweinchen denn weniger wert, warum die Spätfolgen nicht so weitreichend?
Mein Notschwein Feli hat über ein Jahr gebraucht um sich vom Trauma Zoohandlung zu erholen.
Sie ist, sobald jemand den Raum betrat vor lauter Panik den Käfig hochgeklettert (so kann sah es jedenfalls aus, stocksteif stand sie dann, langgestreckt an der Käfigwand mit weit aufgerissenen Augen, wie erstarrt.)
Es hat Monate gedauert bis sie, nur noch, steif da saß wenn jemand reinkam, weitere laneg Zeit bis sie einigermaßen gelernt hat, dass ihr bei uns niemand was antut.
Die Spätfolgen sind noch immer zu spüren, in einen Käfig kann man dieses Tier nicht setzen falls es mal krank ist und behandelt werden muß. Ich könnt ewig weiter über das Trauma dieses Meerschweinchens reden...aber warte mal....ist ja nur ein Meerschweinchen, das zählt ja nicht.
Klar, die Folgen bei einem unsozialisierten Hund sind für die Gesellschaft weitreichender. Aber da denke ich auch, dass ein unsozialisierter Hund aus z.B. Spanien, ebenso belastet ist.
Der Unterschied zwischen Hund und Kleintier ist einfach nur, dass der Hund eben mehr unter uns lebt, er ist jeden Tag draussen, man begegnet ihm eben. Ein Hund hat einen anderen Stand in der Gesellschaft, weil er eben immer präsent ist.
Ich denke dennoch, wenn Tierschutz, dann für alle Tiere. Ich boykotiere Zoohandlungen nicht erst seit dieser Woche!
Mona
Beitrag von minimoeller - 26.01.12 - 10:41 Uhr
Ein Meerschweinchen fällt keinen Menschen an, beißt ihm ein Ohr ab, tackert den Zahnabdruck ins Bein, usw....
Hund ist Hund. Und Meerschwein ist Meerschwein.
Ich denke, es bedarf keiner weiteren großen Erklärung, warum ein Hund eben NICHT mit einem Nager auf eine Stufe gestellt werden sollte.
Natürlich ist das Leid der Tiere alle gleich. Aber die Folgen sind für ein Zusammenleben mit dem Menschen eben nicht zu vergleichen.
minimöller
Beitrag von tauchmaus01 - 26.01.12 - 14:57 Uhr
Das kann aber eben auch ein Hund machen, der als Welpe sozialisiert wurde, oder?
Wie kann man denn nur von Stufen reden? Es geht um Lebewesen. Und auch ein Nagertier hat die Gefühle wie Angst, Zufriedenheit oder gar Panik und reagiert mit Stress.
Klar ist es ein Unterschied ob man von einem Meerschweinchen oder Hund gebissen wird, aber dann spinnen wir mal weiter......ist ein Pferd dann eine Stufe höher weil ein Tritt vom Pferd mehr weh tut als der vom Hund?
Nein, man darf da keine Abstufungen machen, Tiere gehören nicht hinter die Ladentheke, Hunde nicht und Meerschweinchen & Co auch nicht!
Mona
Beitrag von minimoeller - 26.01.12 - 15:44 Uhr
Du willst es einfach nicht verstehen.
Ist mir aber - ehrlich gesagt - jetzt langsam auch schnuppe.
minimöller
Beitrag von tauchmaus01 - 26.01.12 - 17:42 Uhr
Ich versteh Dich auch nicht. Ich habe mehrmals geschrieben dass ich das auch unmöglich finde und selber schon lange Tierhandlungen boykotiere, nebenher nehm ich Nottiere auf usw.
Ich finde es unter aller Sau dass Hunde nun auch noch dran glauben müßen und im Zooladen wie eine Kiste Gurken verkauft werden. Und stell Dir vor, ich mag Hunde und liebe ihr besonderes Wesen.
Nichtsdestotrotz denke ich, kann man diese Hundeverkaufsaktion zum Anlass nehmen, auch endlich mal die Augen zu öffnen für all die anderen Tiere denen es nicht besser geht als den Hunden jetzt bei Z.
Zoohandlungen sollten sich auf den Verkauf von Tierzubehör beschränken und nicht auf den Verkauf von Lebenware.
Ich stell mir gerade so vor wie da jemand in den Laden geht, einen Hund süß findet und einfach mal eben so mitnimmt. In der einen Hand den Welpen, in der anderen Hand ne Tüte Trockenfutter und ne Quitscheente.....die Tierheime werden sich freuen.
Ich denke mal dass Du mich einfach nicht verstehen kannst, weil Du Leben nach etwas anderem bemisst als ich. Aber das macht ja auch nichts, wir brauchen ja nicht gemeinsam Kaffee trinken
Mona
Beitrag von alexa81 - 25.01.12 - 21:29 Uhr
Gerade entdeckt:
http://therapiehund.blogspot.com/2012/01/welpen-bei-zoo-zajac.html
Aber gut - wer hat schon was anderes erwartet...
Viele Grüße, Alex
Beitrag von tauchmaus01 - 25.01.12 - 21:50 Uhr
Unglaublich........
Beitrag von coonic - 26.01.12 - 05:40 Uhr
Guten morgen Alex,
einen ähnlichen Bericht hatte ich schon gelesen, alleine als ich Puppyranch gelesen habe, sträubten sich mir die Nackenhaare, aber wie du bereits geschrieben hast, wer hat schon was anderes erwartet.
Ich würde wirklich nur gerne wissen, was passiert mit den Hunden, wenn sie aus dem niedlichen Welpenalter raus sind und nicht verscherbelt werden können... ja was dann... nimmt der "Züchter" sie wieder zurück? Werden sie dann im I-net zum halben Preis angeboten, wie nen Pfund Kirschen aufm Markt ?
Liebe Grüße coonic
Beitrag von alexa81 - 26.01.12 - 12:42 Uhr
***Ich würde wirklich nur gerne wissen, was passiert mit den Hunden, wenn sie aus dem niedlichen Welpenalter raus sind und nicht verscherbelt werden können... ja was dann... nimmt der "Züchter" sie wieder zurück? Werden sie dann im I-net zum halben Preis angeboten, wie nen Pfund Kirschen aufm Markt ?***
DAS frage ich mich auch... Das wurde Herr Zajac ja auch schon desöfteren gefragt. Aber er windet sich da immer raus - lt. ihm wird das nicht vorkommen, da sie aus Erfahrung mit dem Katzenverkauf wissen, dass es keine "Ladenhüter" geben wird. Die Katzen sind im Schnitt auch nur vier Tage im Geschäft, ehe sie verkauft werden. Es ist noch nie vorgekommen, dass eine Katze nicht verkauft wurde. Mit den Hunden wird das genauso laufen, da ist er sich sicher.
Wer´s glaubt...
Viele Grüße, Alex
Beitrag von ironic666 - 25.01.12 - 22:06 Uhr
Völlig off-topic aber:
Dank dir habe ich seit threaderstellung diesen blöööden Ohrwurm:
How much is that doggy in the window - wouf-wouf
the one with the waggely tail,
how much is that doggy in the window?
i hope that this dog is for sale...
eine sandkastenfreundin hatte einen stoffhund der das auf bauchdruck gesungen hat...
und jetzt singt es mein Kopf,... schon den ganzen tag
Beitrag von coonic - 26.01.12 - 05:31 Uhr
guten morgen,
hier bitte schön um das Ohrwurmerlebniss aufrecht zu erhalten
http://www.youtube.com/watch?v=2AkLE4X-bbU
Im Zeitalter des schwarz/weiß Fernsehn hätte sich bestimmt keiner vorstellen können, das diese Aussage mal wirklich böse Wellen schlagen kann.
Ich glaube ich werde alt, denn gerade habe ich gedacht: Früher war doch einiges einfacher.
Gruß coonic
