Welche Betreuung nach Schule (Konzentrationsschwäche, Wahrnehmungsstörung u.ä.)

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Beitrag von blossom_81 - 25.01.12 - 12:53 Uhr

Hallo,

hoffe is das richtige Forum.
Mein Sohn ist bereits zurückgestellt worden und muss diese Jahr in die Schule. Wir sind schon lange in div. Therapien (Heilpädagogik, Reittherapie, Ergotherapie, Verhaltenstherapie - natürlich nicht alles auf einmal) und trotzdem wir der Schuleintritt vermutlich sehr schwierig. Wir haben zwei Gutachen mit "Verdacht auf ADS", aber da es gute, seriöse Ärzte und Kliniken in München sind, bekommen wir noch keine endgültige Diagnose.

Jetzt zu meiner Frage: Ich bin sehr geduldig, daher wollte ich eigentlich die Hausaufgabenbetreuung selbst übernehmen. Nun hört man von vielen Seiten dass, es so schwierig ist und teilweise wird auch dazu geraten die Kinder in einer HPT bzw. Integrativ-Hort betreuen zu lassen. Würde ich den I-Hort in Anspruch nehmen, müsste er bis 17Uhr drin bleiben. Das finde ich echt lang!
Wie lang sind eure Kinder in Betreuung? Ist es wirklich so schwierig mit den Hausaufgaben / allg. Lernen nach der Schule?

Ich bin zwar berufstätig, aber hätte durchaus die Möglichkeit ab 15Uhr für meine Jungs da zu sein. Schafft man dann noch die Hausaufgabenbetreuung, oder ist das wirklich so zeitintensiv?

Natürlich muss ich´s auf mich zukommen lassen, aber man muss sich ja anmelden im Hort / Mittagsbetreuung. Daher wäre ich dankbar für ein paar Erfahrungsberichte von Eltern schulpflichtiger Kinder mit ähnlichen Problemen.

Bin mir einfach so unsicher. Am lieben wäre ich immer für die Kids da, vorallem für den Großen, aber es ist finanziell nicht lösbar. Daher bleibt nur Mittagsbetreuung und selber lernen oder bis 17Uhr und dann aber Integrations Hort.

Red auch nochmal mit den Therapeuten & Erzieherin, aber irgendwie sind eh alle immer anderer Meinung. Echt schwierig...

Danke schon mal, für die eine oder andere AW

lg Rina

Beitrag von visilo - 28.01.12 - 12:01 Uhr

Ich hätte meinen Sohn gerne in eine HPT geschickt doch leider hat es mit dem Platz nicht geklappt also geht er in das normale Tagesheim der Schule. Wir haben auch versucht die Hausaufgaben zu Hause zu machen, das klappt garnicht, er will sie auch lieber in der Schule machen also bleibt er bis nach den Hausaufgaben im Hort. Eigentlich müßte er noch zur Ergo und Logo aber das schaffen wir zeitlich nicht mehr also muß er es irgendwie ohne schaffen. Das fände ich an der HPT halt gut, dort kann alle Förderung unter einem Dach geschehen.
Für meinen Sohn war die Schule und der Hort eine große Umstellung, er war in einer I-Gruppe im Kiga, dort waren nur 15 Kinder und 3 Erzieher, nun mit 25 Kindern und nur einem Lehrer hat er arge Probleme aber da muß er durch, eine Förderschule wollten wir nicht da wir von der für uns zuständigen nur schlechtes gehöhrt haben ( von betroffenen Eltern und Kindern).

LG aus München
visilo