hallo ihr lieben, uns hat gestern ein anruf ereilt, wo so wie es sich angehört pressiert. muss kurz ausholen.
vater und kind(jetzt 12 j) haben seit 11 jahren kein kontakt. kind möchte zu uns, mama ist blöd ect. macht derzeit viel mist großen mist lt ihrer mutter. sie hat uns informiert und bescheid gesagt das sie jetzt zum JA geht und nach möglichkeiten einer anderen unterbringung fürs kind bittet. jetzt stand die frage im raum ob wir das kind zu nehmen wollten.
ich mein wir hatten kein kontakt trotzdem vorm heim würden wir sie zu uns nehmen. geht soetwas überhaupt? wer bestimmt das? das JA ,die mutter oder hat das kind (auch wenn schlussendlich nicht weiß wer wir sind und wir ja auch nicht wissen vom realen leben außer telefon, wer sie ist) auch da was mit zureden? im heim oder pflegefamilie kennen sie sich ja auch nicht, wobei es nicht vergleich bar wäre, glaub ich.
ich glaub wir müssen einfach mal abwarten was das JA sagt und die informationsflut der mutter weiter geht.
danke erstmal fürs zuhören, achso wir wissen natürlilch nicht ob hier der mist dann aufhört oder weitergeht, wollen ja auch kein "bundesverdienstkreuz" oä. wir wollen die mutter und das kind unterstützen. auch wenn mein mann die letzten 11jahre was versäumt hat aber das ist wieder was anderes BITTE respektiert das.
möglichkeit kind zu uns wenn mutter überfordert?
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Beitrag von katja2712 - 26.01.12 - 11:55 Uhr
Beitrag von thea21 - 26.01.12 - 12:50 Uhr
<<<auch wenn mein mann die letzten 11jahre was versäumt hat aber das ist wieder was anderes BITTE respektiert das. >>>
Gerne, wenn du noch erklärst, was daran respektabel sein soll?
Beitrag von katja2712 - 26.01.12 - 13:33 Uhr
das respektable daran ist das ich nicht die ganzen letzten 11 jahre hier her schreibe.
lg
Beitrag von starshine - 26.01.12 - 13:06 Uhr
hier wären jetzt Infos hilfreich wie: hat der KV geteiltes SR?
Tja, wenn man sich 11 Jahre nicht um sein Kind kümmert, dann überrollt einen sowas dann ganz schnell mal.... Schade, dass der Vater sein Kind erst dann kennenlernt, wenn es schon in den Brunnen gefallen ist...
Um Deine Fragen zu beantworten: wenn Ihr nicht ganz sicher seid, dass Ihr mit einem Problemkind klar kommt, dann würde ich die Finger davon lassen. Nach 11 Jahren muss man jetzt auch nicht mehr gross den sorgenden Vater raushängen. Ihr seid generell "besser" gestellt als eine Einrichtung oder Pflegeeltern, weil eben der Vater der leibliche Vater ist und hättet grosse Chancen das Kind zu bekommen, wenn Ihr das denn wollt. In dem Alter wird das Kind allerdings auch dazu befragt werden. Es kann auch sein, dass sie nichts mit dem KV zu tun haben will.
Beitrag von katja2712 - 26.01.12 - 13:40 Uhr
nein kein geteiltes sr. km und kv haben gestern ausführlich (nur) telefoniert, und es war ihr erster gedanke gewesen möglw. das kind zu uns zu geben. ich denke so wie es die mutter erzählt müssten wir uns auch hilfe dazu holen. das kind sagt ja das sie zum vater will aber inwiefern sie sich hier auch wohlfühlen würden sei ersteinmal dahin gestellt.
meine frage ging eher daraus wenn mutter und kind es wollen, kann das JA dann trotzdem sagen nein sie kommt ins heim?? aber sie informiert sich erstmal beim JA was sie sonst noch für möglichkeiten hat, vllt ergibt sich ja noch eine andere möglichkeit mit der vorraussetzung das das kind ihren vater braucht (sagt selbst papa wenn sie telefonieren) und er das irgendwie halt jetzt geregelt bekommen MUSS. es ist auf beiden seiten nicht fair gewesen die letzten 11 jahre und das scheinen beide jetzt endlich mal zu verstehen. auch wenn die auseinandersetzung für die zwei schwierig ist.
sorry wahrscheinlich nicht so deutlich rübergekommen. vielen dank für deine antwort
Beitrag von silbermond65 - 26.01.12 - 14:38 Uhr
das kind sagt ja das sie zum vater will
Ich kann mir nicht vorstellen,daß ein Kind unbedingt zu einem Vater will,den es überhaupt nicht kennt.11 Jahre KEIN Kontakt sind kein Pappenstiel.
Aber klar,zum Heim wäre ein Vater,der eventuell versuchen wird,die verpaßte Zeit rauszureißen ,allemal die bessere Alternative.
Den kann man schneller um den Finger wickeln mit einem schlechten Gewissen ,das er haben sollte.
Im Heim gelten andere Regeln,an die sich gehalten werden muß.Kinder sind ja nicht blöd.
Ihr solltet euch genau überlegen,ob ihr das Kind zu euch holt und euch dann schon im Vorfeld Hilfe holen.
Die Probleme ,die es jetzt bei der Mutter gibt,werden sich durch den Umzug zu "Papa" ja nicht in Luft auflösen.
Beitrag von katja2712 - 27.01.12 - 09:21 Uhr
die letzten 11 jahre kann man nicht mehr rausreißen, das ist meinem mann schon bewusst, schließlich ist sie kein kleinkind mehr. er kann mit ihre keine türmchen mehr bauen. er hat ja auch zur km gesagt, dass wenn sie wirklich zu ihm wechseln sollte, müssen auch wir uns hilfe holen. ohne geht es nicht.
in luft auflösen werden sich die probleme nicht, aber vielleicht habt sie eine chance es aus einem anderen blickpunkt zu betrachten und das sich km und kind insofern wieder näher kommen können, dass sie auch wieder einen normalen umgang miteinander haben werden.
das würde bestimmt auch funktionieren, wenn kind in ein betreutes wohnen oder ähnliches geht. wie gesagt, wir wissen bzw. wissen nicht was auf uns zukommen würde. warten wir ab was übers JA rauskommt was die für vorschläge haben u welchen die KM umsetzten möchte.
in erster linie aber ist mein mann jetzt draufbedacht einen realen kontakt mit ihr aufzubauen, der bitte nicht mehr abbricht. auch wenn es für das kind 5 vor 12 ist. es gibt niemanden der mutter oder so schuld. das wär ja die krönung. sie wollen jetzt zusammen daran arbeiten. und das ist auch gut so.
lg danke für deine antworten.
Beitrag von starshine - 27.01.12 - 11:28 Uhr
Ich glaube so seid Ihr auf einem guten Weg! Reden ist immer das Beste und Fehler macht jeder. Aber wenn man die Fehler sieht und bereit ist gemeinsam daran zu arbeiten, dann wird das gut rauskommen!
Euch alles Glück der Welt!
Beitrag von katja2712 - 27.01.12 - 16:18 Uhr
vielen dank für deine aufmunternde und positive antwort
lg
Beitrag von comapo - 26.01.12 - 18:03 Uhr
Moin,
wenn Mutter und Kind es wollen, soll die Mutter mit Deinem LG das gemeinsame Sorgerecht vor dem JA erklären. Dann haben auch beide das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Eltern können dann einvernehmlich beschließen, dass die Tochter zu euch wechselt.
Dann geht das kein Amt der Welt irgendwas an, niemand muss um Erlaubnis gefragt werden.
Wenn die Tochter mit Zustimmung der Mutter zu euch wechselt, muss auch ohne gemeinsames Sorgerecht kein Jugendamt zustimmen. Es ist nur so, dass die Mutter das Kind durch ihr alleiniges Sorgerecht und somit auch alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht jederzeit wiederholen kann.
Ob das insgesamt eine gute Idee ist, will ich nicht beurteilen.
LG
Beitrag von blackcat9 - 26.01.12 - 13:09 Uhr
Hallo.
Es wäre natürlich hilfreich zu wissen, warum Vater und Kind seit 11 Jahren keinen oder kaum Kontakt haben. Gab es Streit mit der Mutter? Wollte der Vater einfach keinen Kontakt? Bei der Trennung war das Kind scheinbar ein Jahr alt und da kann ein Kind kaum entscheiden "Ich will keinen Kontak zu meinem Papa haben".
Hat die Mutter einfach grad keine Lust (also ist es nur eine Phase)? Ist das ein Dauerzustand, dass das Kind nicht dort bleiben möchte? Warum will es dort nicht bleiben? Ist es einfach nur eine Phase des Kindes?
Hat der Vater auch das Sorgerecht? Ist aber mal anzunehmen, dass die Mutter das alleinige Sorgerecht hat.
Tja, eine Lösung zu finden, dürfte schwierig sein.
Muss aber vorweg sagen, dass ich nicht weiß, ob das so machbar ist. Müsstet Ihr dann hinterfragen beim Amt:
Ihr könntet sicher das Kind nehmen, wenn die Mutter einwilligt und das Sorgerecht ändert (zu gemeinsames Sorgerecht oder Euch das Sorgerecht überträgt). Die Frage ist, ob sich ein Kind nach 11 von gelebten 12 Jahren an seinen Vater und dessen Lebensgefährtin gewöhnt. Wie es diese krasse Veränderung aufnimmt.
Sicher ist ein Heim keine schöne Lösung. Aber Ihr habt null Bezug zu dem Kind.
Vielleicht denkt die Mutter auch nochmal drüber nach, bevor sie so einen Schritt (ihr Kind ins Heim zu geben) macht.
Alles Gute.
Franzi
Beitrag von katja2712 - 26.01.12 - 13:44 Uhr
wir hatten alle nen ganz guten kontakt bis zum 1LJ des kindes. dann kam der umbruch bei beiden. naja danach wars nur telefonisch.
es war ja der erste gedanke der mutter, sie hat uns gefragt ob wir sie aufnehmen würden. das kind liegt ihr wohl auch schon lange in den ohren zum vater zu wollen. warum auch immer wir wissen nicht, was vorgefallen ist.
aber wie gesagt, es ging nur darum zu wissen ob JA dagegen sein kann, wenn mutter und kind aber einverstanden sind.
sie wird uns ihre entscheidung bald mitteilen
danke fürs antworten
Beitrag von sloujetr - 26.01.12 - 13:11 Uhr
Hallo,
weder Vater und Kind kennen sich. Wenn jetzt von Jetzt auf Gleich das Kind zu Euch käme, wäre das alle für Euch eine Überforderung. Besser wäre ein schrittweises Kennenlernen, denn der Unterschied ist groß zwischen einem zweistündigen Treffen und einem totalen Einzug in eine komplett fremde Familie.
Zudem wäre es besser, wenn das Jugendamt nicht gleich ds Kind rausholt, sondern der Mutter hilft. Aber ich kenne nicht die Umstände.
LG
Sonja
Beitrag von katja2712 - 26.01.12 - 13:47 Uhr
das haben sich gestern alle der betreffenden aufjedenfall vorgenommen sich näher/besser kennenzulernen. vielleicht würde sie es garnicht so toll bei uns finden. man weiß es nicht. mein geschriebenes ging eigentlich auch eher darauf hinaus, ob das JA nein sagen kann obwohl kind und mutter dafür wären das sie zu uns kommt.
sie hat gestern erstmal angerufen und bescheid gesagt, wie ihre weiteren schritte sind und wird uns auf den laufenden halten, wie die unterstützungsangebote des JA aussehen und ob und inwiefern diese für sie realisierbar sind.
lg und danke fürs antworten
Beitrag von lisasimpson - 26.01.12 - 14:07 Uhr
was sagt die mutter dazu?
mit wem wart ihr jetzt vom ja im konakt?
was sidn die gründe für eine ander unterbringung des kindes?
es geht heir offenabr um eine 12 jährigen Jugen, mit dme die mutter im augenblick massive schwierigkeiten hat. deise schwierigkeiten werden NICHT einfach verschwinden.
könnt ihr das leisten?
oder baut er eine nneuen kontakt auf, der dann sofortwieder abbricht, wenns schwierig wird?
aus welchen gründen sol ldei utnerbringugn erfolgen? threapeutische maßnahme für das kind oder entlastung für die mutter?
ich würde vorest mal dringend den kontakt wieder zu meinem kind suche nund dann versuche ngemeinsam eine gute lösung zu finden. die mutter ,dei in den letzte 11 jahren die erziehungsverantwortung übernommen hat, wird dies sicher besser einschätzen können.
nichts desto trotz ist der vater für das kind von erheblicher bedeutung und sein jetziges verhalten sicehrlich zu einem teil der situation geschuldet in der er aufgewachsen ist
Beitrag von eichkatzerl - 26.01.12 - 16:35 Uhr

Ich denke meine Antwort wird euch leider nicht gefallen, aber ich schreibe trotzdem mal
Im Alter von 12 Jahren finden viele Kinder ihre Mama, Papa, Schule, Freunde...sich selber blöd. Man nennt das (Vor-)Pubertät
Ich denke der Kindsvater wird vom Kind hier der Mutter gegenüber nur als Druckmittel benutzt (z.B. OT: "Dann ziehe ich halt zu Papa, wenn...Mama nicht spurt".)
Das ist in dem Alter bei Trennungskindern gar nicht selten.
Und da das Kind den Vater ja wirklich kaum bzw. gar nicht kennt, liegt dieser Verdacht wirklich sehr nahe.
Falls das JA an dem Fall dran ist, kann es sein, dass ihr befragt werdet. Seid aber nicht traurig, wenn es nicht zu euren Gunsten ausgeht.
Ein Leben lang kein Kontakt...ihr wärt nichts weiter als eine Pflegefamilie und sonst nix.
LG
Eichkatzerl
Beitrag von blacknickinblue - 26.01.12 - 19:10 Uhr
Hallo,
wenn ich Dein wirres Geschreibsel lese und die Tatsache dazu nehme, daß der KV sich 11 Jahre nicht um sein Kind gekümmert hat, wäre es wohl besser, daß Kind würde in eine Pflegefamilie kommen. Oder besteht die Möglichkeit, daß es zur Oma kommt?
Daß Ihr es aufnehmt, halte ich nach der Lektüre Deines Beitrages für keine gute Idee. Dein Mann scheint keinerlei Gefühle für seine Tochter aufzubringen, jedenfalls kommt davon nichts rüber.
Gruß,
B.
Beitrag von ich-habe-zwei-davon - 27.01.12 - 11:07 Uhr
die anderen fragen die nicht unerheblich wären:
- seid ihr dem gewachsenen ein fast pubertäres mädchen auf zu nehmen und euch mit den alltagsdingen und zusätzlichen problemen aus einander zu setzen? es ist anders als mit ein kleiner fratz wie ihr ihn habt, wo ihr in den problemen mit rein wachst ohne es zu merken.
- wäre die zeit da, um zu versuchen sich an zu nähern um sich kennen zu lernen?
- wohnungsgröße ausreichend bei euch? finanzen "ausreichend" das noch jemand hinzu kommen könnte?
- wie weit seit ihr bereit euch in den töpfen schauen zu lassen mit einer familienhilfe, einem psychologen oder noch anderen ämtern?
- an wem wird alles hängen bleiben wenn es um organisatorische belange geht?
ich kann dir nur sagen, das es schon verdammt schwer ist ein kleines kind vom partner an zu nehmen, wenn es noch eine kindesmutter dazu gibt. es bedarf viele gespräche dafür,..
zeitlang habe ich in heimen gearbeitet, so eine art WG - vll. wäre dies auch eine möglichkeit für euch, denn ich sehe einiges an problemen auf euch zu kommen. auch hier könnte man sich erst einmal annähern, ohne das kind gleich bei euch auf zu nehmen. was sich mit der zeit entwickelt weis niemand im vorfeld.
auch muss das keine dauerlösung sein, sondern kann auch übergangsweise genutzt werden.
andererseits frage ich mich natürlich, wenn euch das problem schon länger bekannt ist und die tochter selbst sagt sie möchte zum vater, warum ihr erst jetzt etwas unternehmen wollt. wieso habt ihr euch nicht schon zusammen gesetzt, so wäre vll. diese situation erst gar nicht entstanden bzw. hätte vater und tochter schon einen draht zu einander haben können *DAS verstehe ICH nicht ansatzweise.
Beitrag von katja2712 - 27.01.12 - 12:14 Uhr
gern geb ich dir die antworten
1. wie das leben mit einer 12 jährigen ist, wissen wir nicht, aber wir würden uns mit fachlicher unterstützung damit auseinandersetzen
2. die zeit sich kennenzulernen müssen wir einräumen-was wir gerne tun unabhängig ob kind zu uns kommt oder bei der mutter bleibt oder in eine wg erstmal zieht
4.finanziell wäre es kein problem, da wären wir auch NICHT auf die unterhaltsleistung angewiesen, räumlich müssten wir dann mal sehen wie wir es organisieren würden.
5. mein mann muss sich um die organisatorischen dinge kümmern mit unterstützung von mir und möglw. außerhaus unterstützung da wir ja noch nicht wissen was auf uns organisatorisch zukäme, sein arbeitgeber hat verständnis
aber deine fragen find ich gut, es ist nochmal ein anderer hinblick auf das alles. wir würden das wohl auch nicht ohne professionelle hilfe schaffen.
ich wüsst auch nicht wie unsere kleine tochter darauf reagieren würde, aufeinmal ne große schwester jeden tag da zu haben. das sind alles fragen auf die ich keine antwort weiß. aufjedenfall steht für mein fest egal wie die mutter sich entscheidet einen ordentlichen kontakt mit seiner tochter zu pflegen um in ausnahmesituationen auch besser reagieren zu können.
vielen dank für deine gedankenstützen
Beitrag von ich-habe-zwei-davon - 27.01.12 - 12:21 Uhr
ich habe mit absicht nicht gefragt wieso seit all den jahren kein kontakt bestand, das geht uns zu rate ziehenden nichts an da ursprünglich eine ganz andere ausgangsfrage von dir kam.
sicher sieht man als außenstehende/r immer die dinge aus einem anderen blickwinkel.
grundsätzlich finde ich es gut das ihr helfen möchtet und ich kann dir nur raten die kindesmutter kennen zu lernen, vll. auch beide (tochter und mutter) zu euch ein zu laden um zu überlegen wie es weiter gehen könnte.
oder macht euch eine liste mit dingen die veränderungen mit sich bringen würden und besprecht diese.
in jeder größeren stadt gibt es auch familienzentren, die einem unterstützen - das hat nichts mit dem jugendamt oder der eigentlichen familienhilfe zu tun.
gern auch pn wenn du magst.
Beitrag von katja2712 - 27.01.12 - 16:16 Uhr
danke für dein angebot über pn weiter zu schreiben ich werde es annehmen.
lg
