Wie eine 12-jährige auf Psychotherapeuten ansprechen?

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Beitrag von -sunshine-1985- - 27.01.12 - 09:09 Uhr

Hallo zusammen,

eigentlich bin ich immer im Forum "Kleinkind" aktiv, aber ich habe eine Nichte K, die dringend Hilfe benötigt. Sie wird diesen Sommer 13 Jahre alt und ist bei meinen Eltern aufgewachsen, weil ihre Mutter ständig Mist verzapft hat. So ist K mit einem halben Jahr zu meinen Eltern gekommen.

Auf jeden Fall hat meine Schwester (heute 36) seit einigen Jahren zwar ihr Leben in den Griff bekommen, ist verheiratet und hat eine fast achtjährige Tochter (also Schwester von K), aber eher wenig Kontakt mit meiner Nichte, also ihrer ersten Tochter.

Die Geschwister allerdings haben öfters Kontakt und wenn K sieht, was für tolle Sachen ihre jüngere Schwester hat und dass sie nur an einem Weihnachten eine Wii, sechs Spiele dazu und ein Screen-Touch-Handy bekommen hat und auch noch in die Tanzschule geht, dann blockt sie eine ganze Woche total ab und sperrt sich in ihrem Zimmer ein. Meine Mutter weiß nicht mehr weiter, wir dachten das ist nur eine Phase und legt sich wieder, aber wenn K drei Stunden lang einen Heulkrampf hat und erst mit Baldrian zur Ruhe kommt, dann sind wir ratlos.
Meine Mutter hat sie vorsichtig drauf angesprochen zu einem Kinderpsychologen zu gehen, aber sie hat total abgeblockt und halb ausgerastet, dass sie selbst mit allem zu Recht kommt und braucht keine Hilfe.

Jetzt möchte ich (wir haben eine enge Bindung, sie nennt mich seit Kindalter ihre "Schwester", jedoch wohnen wir 200 km von einander) mit ihr reden, wenn sie nächste Woche zu mir zu Besuch kommt. Nur ich weiß absolut nicht, wie ich anfangen soll, dass sie nicht direkt abblockt.

Es ist zwar traurig, dass Kinder den ganzen Bockmist ihrer Eltern/Mutter ausbaden dürfen, aber so ist es halt leider in meiner Familie passiert und möchte gerne meiner Nichte helfen, bevor sie wirklich anfängt zu pubertieren. Es fängt langsam schon an.

Zu ihrem leiblichen Vater hat sie keinen Kontakt, weiß aber, wie er aussieht und wie er heißt und wo er wohnt und dass er aus erster Ehe zwei Söhne hat, die paar Jahre älter sind wie sie, praktisch Halb-Brüder. Ich denke, das nagt auch unheimlich an ihr, dass sie nicht in einer "normalen" Familie mit Mutter und Vater aufgewachsen ist.

Habt ihr Tipps für mich???????? Bitte :-(
Ich will nicht dass sie das Gefühl bekommt, dass mit ihr etwas nicht stimmt, weil man oft Psychologe mit "geistig krank" verbindet. Wie soll ich nur den Anfang machen?

GLG
Irene

Beitrag von blaue-rose - 27.01.12 - 11:29 Uhr

Hallo Irene,

ich finde es gut das du deine Nichte unterstützen möchtest.

Versetze dich dazu bitte einmal in ihre Lage. Sie ist bei ihrer Oma aufgewachsenen was auch okay ist. Jetzt hat aber scheinbar ihre Mutter ihr Leben wieder im Griff und hat noch eine Tochter bekommen. So wie ich es lese wird diese Tochter materiell gut versorgt. Wie es mit Zuwendung ihrer Mutter aussieht kann ich nicht beurteilen, denke aber das sie sie auch in einem großen Maß bekommt.

Das sind alles Sachen die deiner Nichte das Herz brechen können. Ich vermute sie fühlt sich abgeschoben und von ihrer Mutter nicht akzeptiert. Hat denn deine Nichte auch etwas gleichwertiges von ihrer Mutter zu Weihnachten bekommen? Darf sie auch in die Tanzschule gehen? Wenn nein, überlegt bitte wie so etwas auf eine 13 jährige wirkt.

Ich würde versuchen über diese Thematik den Zugang zu ihr zu finden und ihr auch sagen das es " scheiße " ist was ihre Mutter macht. Das deine Nichte dafür nichts kann.

Dann würde ich versuchen sie langsam darauf vorzubereiten das sie Hilfe bekommen kann um alles besser zu verarbeiten und dann ganz vorsichtig einen Psychotherapeuten mit ins Spiel bringen. Ganz wichtig ist auch das sie versteht das psychologische Hilfe nichts mit verrückt zu tun hat. Ich denke sie wird auch große Angst haben das sie in der Schule gehänselt wird wenn dort bekannt wird das sie psychologische Hilfe bekommt.

Freundliche Grüße blaue-rose

Beitrag von -sunshine-1985- - 27.01.12 - 12:28 Uhr

Hallo blaue-rose,

vielen Dank für deine Antwort #blume

Ich denke ebenfalls, dass ihre größte Sorge die Schule ist, wenn es dort bekannt wird. Die K ist wirklich kein dummes Mädchen, aber nichtsdestotrotz ist sie in der 6. Klasse (letztes Jahr) sitzen geblieben. Als meine Mutter ihr Nachhilfeunterricht angeboten hat, hat sie auch stundenlang geheult, weil sie sich als Versager fühlt. Dann hat sie es aber angenommen und jetzt schreibt sie nur einser und zweier.

Zu Weihnachten hat sie von ihrer leiblichen Mutter 50 Euro bekommen und selbst das ist dieses Jahr wirklich großzügig ausgefallen. Das Problem ist, dass ich mit meiner Schwester auch nicht das Thema wirklich ansprechen kann, weil sie selbst Depressionen hat, wahrscheinlich wegen ihrer Vergangenheit (die sie aber vollkommen selber zu vertreten hat). In die Tanzschule oder auch was anderes dürfte sie von meiner Mutter aus gerne gehen, sie will sie dazu sogar bewegen, nur hat die K keine Lust dazu... aber ist trotzdem auf ihre jüngere Schwester neidisch.

Aber gut, ich versuche das so gut wie es geht mich in ihre Lage zu versetzen und mit ihr zu reden. Ich hoffe, sie haut mich dafür nicht um :-p

GLG Irene

Beitrag von blaue-rose - 27.01.12 - 13:59 Uhr

Hallo Irene,

Depressionen sind nicht ganz ohne . Für Betroffene ist es auch oft ein Spießrutenlauf da in unserer Gesellschaft oft vermutet wird das diese Personen nicht krank sind sondern einfach den " Arsch nicht hoch bekommen". In Bezug auf ihre Depressionen ist es auch egal ob sie ihre Vergangenheit selbst zu vertreten hat oder nicht nicht.

Vielleicht kannst du das Gespräch mit K so führen das sie selbst auf den Gedanken kommt das sie Hilfe benötigt. Eine Möglichkeit wäre es wenn ihr im Gespräch auf ihre schulischen Probleme und deren Lösung kommt. Vielleicht versteht sie dann auch das ein Therapeut ihr bei ihren anderen Problemen helfen kann.

Liebe Grüße

blaue-rose

Beitrag von starshine - 27.01.12 - 13:38 Uhr

Ach Du Schande!!!#schock Kannst Du Deiner Schwester nicht einfach mal eine runterhauen??? Sorry.... aber da geht einem doch der Hut hoch....

Erster Schritt: haltet die Verletzungen von dem Kind fern - sprich entweder nimmt die KM ihr Kind wahr und behandelt es gleich wie die jüngere Schwester oder K sollte nicht mehr mit ihrer Mutter oder der Schwester konfrontiert werden. Ihr müsst K eine "Burg" bauen, in der sie sicher ist vor solchen Verletzungen. (so nennt das jedenfalls unser Psychologe).

Ihr dürft mit K ansprechen, dass das Verhalten der KM nicht normal ist und ihr es gut findet, wenn sie dieses Verhalten und ihre Gefühle dahingehend mit einem Psychologen verarbeiten kann. Sagt ihr, dass ihr Euch Sorgen darüber macht, dass das unmögliche Verhalten der KM ihr schadet und sie sich dann zu sehr zurückziehen wird. Macht ihr klar, dass der Psychologe eine Schweigepflicht hat auch Euch gegenüber und sie ihn sehen kann wie ein Hochsicherheitstagebuch, das auch noch gute Tipps hat. (so hat der Psychologe das meiner Kleinen erklärt und das fand sie toll).

Aber wie gesagt: der erste Schritt den ihr machen müsst ist die KM in ihre Grenzen zu weisen und dem Kind zeigen, dass dieses Verhalten von Euch nicht geduldet wird und dass ihr Euch vor sie stellt und sie davor beschützt.
Viel Glück Euch!

Beitrag von -sunshine-1985- - 27.01.12 - 13:59 Uhr

Hallo starshine,

ich kann verstehen, dass du meiner Schwester am Liebsten eine reinhauen würdest :-p So ging es mir oft genug, aber es ist trotzdem meine Schwester und wir stehen uns eigentlich auch super, sie ist auch Taufpatin bei meinem Sohn. Nur DIESES Thema wird halt nie angesprochen oder eben total vermieden.
Es war ja jetzt auch 10 Jahre lang so ok gewesen, wie es war. Aber weil K jetzt eben mehr versteht und mehr hinterfragt und alles realisieren kann, ist dieses Problem eben "neu" für uns.

Wenn K Probleme in der Schule hat, dann ist sie auch da und kümmert sich darum. Aber nichtsdestotrotz kann sie jetzt nicht die K zu sich in die Wohnung holen, die sind an sich gar nicht so gewohnt. K hat vor paar Wochen dort übernachtet und als sie heim kam, sagte sie, endlich in meinem Zimmer :-p Sie ist eher ruhiges Kind, wobei die jüngere Schwester ein kleiner Teufel ist #bla

Wie ich deinem Text entnehmen kann, bekommt deine Kleine auch therapeutische Hilfe, vielleicht kennst du dich damit auch schon besser aus.

Generell würde ich die Idee mit der "Burg" ok finden, wenn man dadurch der K helfen könnte. Jedoch gibts da zwei Dinge: K möchte ja ihre jüngere Schwester sehen und mit ihr Kontakt haben (und die Eifersucht/Neid kommt meistens mit der Zeit) und zweitens will die jüngere Schwester ja auch ihre Großeltern besuchen und mit denen Zeit verbringen. Sollte man jetzt wirklich auch die jüngere Schwester dafür bestrafen?
Wie würde sich das dann auf die K auswirken, wenn es auf einmal heißt, ihr habt jetzt keinen Kontakt mehr, das ist für dich besser so #gruebel

Das mit der Schweigepflicht ist natürlich eine sehr gute Idee, werde ich ihr versuchen schonend beizubringen. Und mit dem Hochsicherheitstagebuch natürlich auch ;)
Ich hab ihr sogar schon überlegt, ein Tagebuch zu kaufen und es ihr nächste Woche zu schenken. Meine Mutter wird da bestimmt nicht an ihre Sachen gehen und das weiß K auch, aber vielleicht ist es für sie nicht verkehrt, ihre Gefühle auch mal aufzuschreiben.

Danke #blume
LG
Irene

Beitrag von starshine - 31.01.12 - 16:55 Uhr

"Sollte man jetzt wirklich auch die jüngere Schwester dafür bestrafen?"

Nein, aber der Kindsmutter mal endlich eine vor den Bug geben!!! Du merkst schon gar nicht mehr, wie sehr Eure ganze Familie von ihr konditioniert wird.....

"aber es ist trotzdem meine Schwester und wir stehen uns eigentlich auch super, sie ist auch Taufpatin bei meinem Sohn. Nur DIESES Thema wird halt nie angesprochen oder eben total vermieden."

Ich fasse es gar nicht!!!! Sie hat 2!!!! Kinder und das eine lebt bei der Grossmutter und wird von ihr völlig ignoriert und stiefmütterlich behandelt und ihr findet das alles ok????

Sorry, aber wenn ihr Euch nicht vor das Kind stellt und endlich seht, was für ein unhaltbarer Zustand das für K ist, dann wird der Psychologe nur ausrichten können, dass K in eine betreute Wohngruppe kommt. Für Euch anderen ist das ja alles total normal und die gute Schwester ist ja auch völlig ok. #schock

Beitrag von -sunshine-1985- - 31.01.12 - 20:39 Uhr

Sorry, ich glaub kaum, dass du dir aus meiner Email sooo einen tiefen Einblick in unser Familienleben bekommen kannst. Der K geht es bei meinen Eltern weit aus besser wie manchen Kindern bei ihren leiblichen. Und ob ihr Verhalten von uns tolleriert wird oder nicht, ist ja wohl unser Problem.

Und ich wollte hier nicht über unsere Familie reden oder irgendwelche Kritik, sondern Tips bekommen wie ich das Thema bei ihr ansprechen kann.

Für ein betreutes Wohnen bräuchte man ja ein paar gute Gründe gegen meine Eltern, die hier nicht ersichtlich sind!!!

Deine Meinung kenne ich jetzt, vielen Dank.

Beitrag von starshine - 01.02.12 - 16:31 Uhr

Ich sage nicht, dass es K bei Deinen Eltern nicht gut geht. Aber sie hat ihre leibliche Mutter und ihre Beziehung zur Schwester jeden Tag vor der Nase! Die Schwester wird auch noch bevorzugt von der Mutter (in punkto Geschenke etc.). Wenn das nicht ziemlich absurd ist, dann weiss ich echt auch nicht mehr...

Ich bin nur wirklich baff, dass Du das gar nicht sehen kannst. Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du NICHT bei Deiner Mutter leben kannst, Deine Schwester aber schon und die auch noch einen besseren Lebensstil von der Mutter bekommt? Das ist so dermassen daneben, dass ich echt nicht weiss, wie eine 12 Jährige damit klarkommen sollte. Ich denke, der Psychologe wird Dir das genau so vor Augen führen...

Viel Glück!

Beitrag von -sunshine-1985- - 03.02.12 - 09:52 Uhr

Natürlich ist das daneben, aber da kann ICH an der Situation alleine nicht ändern. Und wenn meine Schwester abblockt und da nicht mitspielt, dann kann ich sie polizeilich dafür nicht verhaften lassen und beim Psychologen vorführen.

Von der Seite ist immer leicht reden, solltest dir das mal auch durch den Kopf gehen lassen.

Deswegen mache ich mir die Gedanken und möchte meine Nichte dazu bewegen, mit jemandem zu reden. Wäre es mir scheiß egal gewesen, würde ich wohl kaum hier schreiben und mir Tipps holen wollen.

Gruß
Irene

Beitrag von starshine - 06.02.12 - 15:53 Uhr

Natürlich kannst Du Deine Schwester dafür nicht zur Verantwortung ziehen oder so etwas, aber Du kannst K vor weiteren Verletzungen schützen. Solange ihr Deine Schwester ganz normal aufnehmt und freundlich seid und sie nicht kritisiert wird, denkt K wahrscheinlich, dass sie es nicht besser verdient habe oder so einen Quatsch.

Einerseits muss K eine Therapie bekommen und das siehst Du ganz richtig. Aber andererseits muss auch klar gestellt werden, dass das Verhalten der KM nicht in Ordnung ist und eben auch nicht "normal". Wenn K das nicht spürt, dann sucht sie die Schuld dafür vielleicht bei sich. Solange ihr die Mutter als völlig normales Familienmitglied behandelt wird K keinen wirklichen Rückzugsort vor der Behandlung ihrer Mutter haben. Darum geht es mir hier.

Nun, ich hoffe, dass Du ihr helfen kannst.

Viel Glück!

Beitrag von anyca - 29.01.12 - 10:16 Uhr

"Ich will nicht dass sie das Gefühl bekommt, dass mit ihr etwas nicht stimmt, weil man oft Psychologe mit "geistig krank" verbindet. "

Für wirklich "geistig Kranke" sind Psychiater da, nicht Psychologen!

Beitrag von -sunshine-1985- - 30.01.12 - 07:13 Uhr

Den Unterschied kennt aber ein Kind von 12 Jahren nicht.

Beitrag von anyca - 30.01.12 - 16:43 Uhr

Viele Erwachsene offensichtlich auch nicht - aber beiden kann man das durchaus erklären.

Beitrag von carochrist - 30.01.12 - 17:44 Uhr

Ich kann verstehen das sie nicht zum Pschologen will bzw. beim ersten Versuch ausgerastet ist.

Vielleicht wäre ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter hilfreich. Deine Nicht könnte sich mal "auskotzen" und ihrer Mutter sagen wie traurig sie über Situation ist, ... Und deine Schwester könnte ihr erklären warum sie sich nicht um sie kümmern konnte, welche Fehler sie gemacht hat, das es besser war das sie bei ihren Großeltern aufgewachsen ist, ... Deine Nicht ist ja nun schon fast 13, da versteht sie das bestimmt auch alles.

Vielleicht wäre sie danach auch eher bereit eine Therapie zu machen, evtl. sogar in mit ihrer Mutter teilweise.

Und das deine Nichte enttäuscht ist wenn ihre kleine Halbschwester überschüttet wird mit Geschenken kann ich verstehen, da würde es jeden Kind wohl so gehen. Bekommt deine Nicht denn garnichts von ihrer Mutter geschenkt zu Weihnachten, Geburtstag, ...?

Beitrag von -sunshine-1985- - 31.01.12 - 20:49 Uhr

Danke für deine Antwort#blume

Die Idee ist natürlich super toll, nur leider wirklich schwierig umzusetzen. Die zwei -Mutter und Tochter- sind leider beide sehr verschlossen und reden nicht viel über ihre Gefühle/Ängste/Fehler.

Doch, zu Feierlichkeiten bekommt K von ihr auch Geschenke, jedoch nicht gleichwertige... Nicht so wie zwei Kinder in einer Familie zusammenleben. Sie bekommt zwar von den Großeltern und meinen Eltern (wo sie lebt) jede Menge und weit drüber hinaus wie nötig (meiner Meinung nach:-p) aber ich denke, sie merkt halt den Unterschied in der Behandlung.

Lg
Irene

Beitrag von carochrist - 01.02.12 - 09:06 Uhr

Verstehe :-(

Dann würde eine prof. Therapie ihr vielleicht doch helfen um über ihre Gefühle zu reden. Vielleicht wird sie dadurch mit der Zeit auch offener und kann dann mit ihrer Mutter reden (wenn diese es zulässt).

Bzgl. des ansprechens auf die Therapie würde ich vorschlagen das man ihr sagt das sie ja nicht alleine hingehen muss. Vielleicht dass deine Eltern oder du auch mitkommen würdet, zumindest die erstenmal bis sie sich daran gewöhnt. Ansonsten wenn sie komplett auf stur schaltet, würde ich es lassen. Dann bringt es nix sie dort hinzuschleifen (obwohl es ihr gut tun würde denke ich). Vielleicht sollte man es dann in 1/2 Jahr nochmal versuchen mit ihr zu reden. Ich drück euch alle Daumen.

Beitrag von -sunshine-1985- - 03.02.12 - 09:55 Uhr

Danke fürs Daumendrücken #blume

Ich werde sie dieses WE auf jeden Fall drauf ansprechen müssen. Meine Eltern versuchen ja schon den Kontakt zu meiden, aber ganz ausschließen kannst du das nicht. Jeder Mensch macht Fehler im Leben, aber anscheinend gibt es einige hier im Forum, die ganz fehlerfrei sind #kratz Umso mehr freut man sich solche Antworten zu lesen wie von dir #liebdrueck

K hat immer Angst vor Veränderungen, deswegen blockt sie ab. Aber ich werde nicht aufgeben #schein

LG
Irene