weiterführende Schule

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Beitrag von pasa79 - 27.01.12 - 20:02 Uhr

Hallo,

wir hatten gestern einen Gespräch mit der Lehrerin über die weiterführende Schule(Baden Württemberg). Meine Tochter hat in Deutsch und Mathe einen Schnitt von 2,1. Die Lehrerin meint das die Realschule für sie besser wäre, weil sie wohl eine etwas gemütliche und etwas langsam sei. Meine Tochter möchte aber sehr arg aufs Gymnasium, das finden wir auch völlig in Ordnung. Was meint ihr über das Argument der Lehrerin ? Was würdet ihr machen?

Viele Grüße
pasa79

Beitrag von ballroomy - 27.01.12 - 20:16 Uhr

Ich würde es immer mit dem Gymnasium versuchen.

Beitrag von knutschkugel4 - 27.01.12 - 21:49 Uhr

naja -immer bestimmt nicht;-)

Beitrag von ballroomy - 28.01.12 - 10:53 Uhr

Na ja, wenn jemand zwischen Realschule und Gymnasium schwangt dann schon :-)

Beitrag von manavgat - 27.01.12 - 20:37 Uhr

Lass es sie doch versuchen. Ich finde, man kann den Kindern durchaus zutrauen, dass sie sich entwickeln.

Gruß

Manavgat

Beitrag von shorty23 - 27.01.12 - 21:03 Uhr

Hallo,

also wenn ihr Argument wirklich nur war, dass sie etwas gemütlich und etwas langsam ist und sonst nichts, dann denke ich, dass sie ja daran arbeiten kann, vielleicht gibt ihr das Gymn. ja auch dann den nötigen Motivationsschub?! Ich denke auch, dass man, wenn es notentechnisch gut aussieht und das Kind das gerne will, sie das versuchen lassen soll!

Alles Gute

Beitrag von knutschkugel4 - 27.01.12 - 21:49 Uhr

der notenschnitt stimmt
deine tochter möchte aufs gym.

dann schick sie dahin;-)
:-p

lg dany

Beitrag von bina880 - 27.01.12 - 23:50 Uhr

Hallo pasa,

seid dann aber am Anfang nicht enttäuscht, wenn es erstmal zu einem Notenabsturz kommt, das erleben die meisten Kinder und haben dann große Probleme damit, wenn sie plötzlich eine vier nach der nächsten schreiben. Meine Erfahrung zeigt mir, dass in der Regel auch die Eltern damit sehr zu kämpfen haben, wenn ihr Kind plötzlich mit ganz anderen Noten nach Hause kommt. Darauf sollte man sich vorbereiten. Die Anforderungen in Bezug auf die Masse der Hausaufgaben, neue Fächer und ein komplett neues Schulsystem sind nicht zu unterschützen. Grüße!

Beitrag von sarah240806 - 28.01.12 - 06:13 Uhr

Hallo liebe Pasa 79,

mir geht es genauso wie dir. Mein Sohn schreibt sehr gute Noten. Er steht in den Hauptfächer auf zwei, aber in Deutsch hätte er eigentlich eine eins bekommen, wenn er sich mündlich mehr beteiligt hätte. Auf jeden Fall hat er auch eine Realschulempfehlung bekommen, da er ADHS hat und manchmal natürlich aus der Rolle fällt. Aber von den Zensuren einfach top ist. Jetzt weiß ich auch nicht, ob ich ihn auf dem Gymnasium anmelden soll oder nicht (ist direkt nebenan)....Er möchte auch unbedingt dorthin. Ist wirklich schwierig. Aber ich war auch erst auf dem Gymnasium und dann auf der Realschule, weil ich in Mathe Schwierigkeiten hatte. Aber vom Stoff her ist kein so großer Unterschied gewesen und ich ärgere mich noch heute, dass ich dann runtergegangen bin auf die Realschule. Am besten erstmal das Gymnasium versuchen, denn es ist schwieriger von der Realschule auf's Gymnasium zu gehen später und dann noch Abitur zu machen. Aber das ist nur meine Meinung.

Viele Grüße von Sarah

Beitrag von renate61 - 28.01.12 - 13:52 Uhr

Ganz klar Gymnasium

Beitrag von boni11 - 31.01.12 - 18:26 Uhr

Hallo, ich habe heute selber eine ähnliche Frage gestellt, wobei wir das Gespräch noch vor uns haben #zitter
Mein Sohn steht nach ein paar "unnötigen" 3er im Moment schriftlich in Deutsch auf 2,4 und in Mathe auf 2,2.

Er will auch aufs Gymnasium und ich hoffe, dass die Lehrerin uns unterstützt. Auch wenn die Grundschulempfehlung nicht mehr bindend ist, wäre mir wohler, wenn wir mit der Schule übereinstimmen würden.

Ich kann dir daher auch nur raten, was mir andere geraten haben: wenn du ihr zutraust, dass sie auch mit Rückschlägen klar kommt und sie der Herausforderung gewachsen ist, dann solltest du es mit dem Gymnasium versuchen.

Drück dir die Daumen!

Boni