Hallo
hab mich hier angemeldet um mal mit jemanden über mein Verlust reden zu können. War bisher noch nicht so weit ausser mit meinem Freund darüber zu reden,ich kann auch noch nicht real mit jemanden reden da es heute genau eine Woche her ist das ich mein kleinen Engel verloren habe!Es war ein wunschkind für uns beide und ich hatte mich schon so auf dies jahr gefreut das wir Eltern werden aber irgendwie wird einem sowas nicht gegönnt.Muss man erst leid erleiden um glücklich zu sein???
Mir ist am 12.1.2012 die Fruchtblase geplatzt was mir im KH auch bestätigt wurde weil ich ja ned wusste wie es sich anfühlt da es unser erstes Kind(war).Im Kh war ich dann erstmal 3 tage gelegen und bei der untersuchung ist dann rausgekommen das das Fruchtwasser nicht drin bleibt,so wurde ich dann sofort (mit Angst)in eine Frauenklinik gebracht. Da wurde ich dann richtig untersucht und die Ärztin sagte uns dann was sache ist und meinte ebend das auch auf mich geschaut werden muss das ich kein Fieber und Infektion bekommen würde.Wenn ich die nächsten 6wochen überstehen würde ohne Krankheit oder Fieber würden wir es auch mit wenig Fruchtwasser schaffen das kleine evtl.durch zu bringen.Hab dann Tag für Tag mit positiven gedanken im Kh gelegen und gehofft das wir gemeinsam mit dem kleinen nach Hause gehen.Am 19.01.kam dann ein anderer Arzt der mir schlagartig ohne untersuchung die Hoffnung nahm,hatte bis dahin meiner Meinung nach immer weniger Fruchtwasser verloren aber man kann ja nie sagen wieviel es ist!Am nachmittag als mein Freund dann da war wegen der Untersuchung ist es dann passiert,beim toilettengang merkte ich das was rauskommt.Nach dem ersten schock was es sein könnte sagte ich nur ob es die Nabelschnur ist.Und es war so.... Meine gedanken waren nur noch, ich verliere den kleinen Wurm.Die Untersuchung ergab das herz schläg noch aber es ist immer noch kein FW da.Und wir mussten eine Entscheidung treffen,eine Entscheidung ein leben zu nehmen wo wir das leben doch geben wollten!Ich musste dann in Angst miot der hervorhängenden Nabelschnur eine Nacht überstehen.Am nächsten Tag kam dann der Arzt und fragte wie ich mich entschieden habe......ich konnte erst keine entscheidung treffen,dann merkte ich das ich so nicht weiter machen kann.Meine nerven waren eh schon so angespannt das ich eh nur noch weinen musste.Als mein freund da war hab ich ihm gesagt das wir heute (20.01.2012)unser kind zur welt bringen müssen.Leider hatte mein kleiner Engel den Kampf ums überleben dann schon aufgeben,weil bei der untersuchung dann kein Herzschlag mehr zu sehen war. Am 20.01.12 um 19.30Uhr kam unser Kind auf die welt,leider gab es probleme bei der Geburt so musste ich dann schon vorher in den OP. Am nächsten Tag hab ich erst so richtig begriffen was mir/uns passiert ist. WIR HABEN UNSER KIND VERLOREN.
Der Arzt hat uns dann erzählt das wir kein Foto mitnehmen können,weil sie das kleine nicht im ganzen rausholen konnten. Als wenn das nicht schon schlimm genug für mich gewesen war musste er das auch noch erzählen. Das ganze hat mich dann so getroffen das ich am So.einen zusammenbruch daheim bekam das mein freund nicht wusste wie er mich beruhigen sollte.So richtig schaff ich den Tag auch noch nicht,Morgens und Abends ist es am schlimmsten für mich,hab Panik wenn mein freund mal nicht in der Wohnung ist und krieg kein Ton bei anderen Leuten ausser mein Freund raus!
Ich weiss nicht wie es weiter gehen soll,es ist einfach sehr schwer für mich.
Mein Freund hat in dieser Zeit sehr viel für mich getan und bin ihm so Dankbar das er alles was geht von mir fern hält auch wenn ich weiss das er trauert,schließlich haben wir unser Kind verloren! Ich liebe ihn so sehr dafür das er in der ganzen Zeit für mich da ist, auch bei der Geburt.
20.01.2012 ein Datum das uns immer im Kopf bleiben wird,besonders die Zahl 20.,weil wir an einem 20.zusammen gekommen sind und jeder von uns an einem 20.Geburtstag hat.
Gruss Bianca auch eine Sternenmami#
Angst zu lachen
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Beitrag von sehnsuchtsengel20 - 28.01.12 - 08:49 Uhr
Beitrag von kikma - 28.01.12 - 10:19 Uhr
Liebe Bianca,
es tut mir wirklich sehr leid was Euch passiert ist. Ich
Dich jetzt einfach mal. Eine
für Euer Sternchen! Es ist immer wieder erschreckend wenn man liest dass sowas schon wieder passiert ist.
Darf ich fragen in welcher Woche Du warst?
Uns ist so etwas auch passiert, wir mussten auch unseren Sohn im November still zur Welt bringen weil ich einen Blasensprung hatte. Ich kann es sehr gut verstehen wie Du Dich fühlst
Alle Träume und Wünsche, das ganze Leben ist erstmal total durcheinander, eben war man noch schwanger und auf einmal ist alles anders.
Hast Du denn vielleicht Eltern oder Geschwister mit denen Du darüber reden kannst? Wissen die was Euch passiert ist? Alleine ist so eine Last immer sehr schwer zu tragen, ich war bzw. bin froh dass ich Leute habe mit denen ich danach reden konnte. Es gibt auch eine Initiative namens Regenbogen. Ich habe dort eine Frau kennengelernt wo man ohne Scheu reden kann. Das hat mir sehr gut getan.
Wenn Du magst kannst mich auch ruhig per PN anschreiben. Auf jeden Fall wünsche ich Dir ganz viel Kraft für die nächsten Tage 
Liebe Grüße
kikma
Beitrag von sehnsuchtsengel20 - 28.01.12 - 11:22 Uhr
Hallo
Ich war in der 18 woche und bis zur 19 woche hab ich es noch halten können,bis dann die nabelschnur raus kam.Wir können ja nicht mal sagen was es geworden wäre.Erst hatte ich zu meinem Freund gesagt das wir es besser nicht wissen sollten um nicht noch mehrer daran zu zerbrechen aber als ich dann wieder aus der OP ins Zimmer gebracht worden bin hab ich zu ihm gesagt das ich es doch wissen will weil wir uns dann ein namen aussuchen können.Denn uns wurde gesagt das es ja ein gemeinsames Grab für diese Kinder gibt und die Beisetzung ist (leider)erst im april.Das heisst wenn ich es jetzt versuche zu verstehen und zu begreifen wird es im April mich mit sicherheit nochmal einholen.
Sicher hab ich noch eine Schwester und ein Vater aber die sind erstmal über 300km weit weg und das verhältnis ist auch ned so toll(das wäre ehr noch eine sehr lange Geschichte das zu erklären).Von meiner Schwester kam an dem Tag als ich im KH lag ehr noch ein Vorwurf wie "warum ich nicht ein Tag vorher ins KH bin (weil ich da schmerzen und ziehen hatte)und ich wäre ja schon in der Risikoschwangerschaft eingestuft" und sowas will man dann sicher ned hören.Besonders da sie 2 Kinder hat und 1 Jahr jünger ist wie ich!Und als ich dann wieder zu hause war hab ich nur eine sms geschickt was passiert ist und das ich erstmal damit fertig werden muss(weil ich ihre ratschläg garnicht hören wollte) und die antwort die sie Geschickt hat übertrifft den ersten Anruf über weitem.
Antwort war:"Das ist nicht schön.Es tut mir leid.Aber kopf hoch das schafft ihr.Haltet zusammen das ist sehr wichtig.Wenn du hilfe brauchst dann hol sie dir.Das hört sich jetzt blöd an aberversucht es nochmal.Das baby würde dir besser darüber weg helfen.Habe ich schon von vielen gehört denen sowas passiert ist.Aber verarbeite jetzt du das erstmal.Ich bin immer da,wennst mich brauchst."
Sicher wäre sie tel.da für mich aber ich weiss wie dieses telefonat endet und zwar das sie über ihre Kinder redet wie schon immer.Ich weiss das ich mir hilfe holen kann das hat mein freund auch schon gleich in wege geleitet und der termin ist leider erst mitte Februar wo wir dann gemeinsam hin gehen.Aber wie kan man jemand sagen der gerade vor ein paar stunden sein kind verloren hat sagen das man es wieder versuchen soll???
Sicher hat der arzt das auch gesagt aber ich muss ja erstmal das ganze verarbeiten.Sicher wollen wir es wieder versuchen aber darüber denk ich ebend noch ned so nach wie manch andere.Da wir ja auch bei dem kind schon lang versucht hatten es zu bekommen und dann wird es uns genommen.Und meine Schwester weiss es das wir lang gebraucht haben und dann ebend so eien SMS.Ich glaub da verstehst du mich sicher besser!?
Vielen dank das du mir geschrieben hast.
LG
Beitrag von kikma - 28.01.12 - 11:45 Uhr
Liebe Bianca,
mensch, es tut mir echt so leid was Euch passiert ist!
Erstmal zum Thema Geschlecht: konnten Euch die Ärzte wirklich nicht sagen was es war? Ich meine es muss doch irgendwo aufgeschrieben worden sein. Ich würde an Deiner Stelle in der Klinik nochmal nachfragen.
Uns ging es am Anfang auch so, wir wollten unser Kind nicht sehen weil wir Angst davor hatten einen zu großen Bezug aufzubauen. Nach der Geburt dachten wir dann aber irgendwann anders, ich habe unseren Sohn dann vielleicht zehn Minuten gesehen. Bei uns war es noch so dass der kleine Wurm gelebt hat. Auch das sind schreckliche Bilder die man nie vergisst.
Das mit Deiner Verwandtschaft kann ich gut verstehen. Da hat man keine Lust. Man muss das aber auch aus einer anderen Sicht sehen: Menschen die sowas noch nie erlebt haben wissen gar nicht was sie sagen sollen. Da kommen dann eben solche Sätze zustande. Auch ich habe Leute in meinem Umkreis die sowas sagen. Ich bin denen nicht böse weil ich weiß dass sie es nicht besser wissen. Wer weiß wie ich in so einer Situation reagiert hätte... Am besten ist es dann einfach sich von den Leuten fern zu halten wenn das geht.
Ich kann Dir wirklich die Regenbogen-Initiative ans Herz legen. Zudem gibt es bei Yahoo noch eine Gruppe die sich mit dem Thema vorzeitiger Blasensprung auseinandersetzt. Da bekommt man echt gute Tipps.
Und glaub mir: irgendwann einmal kommt die Zeit wo Ihr auch wieder nach vorne schauen könnt. Wir sind jetzt auch wieder am "üben", werden uns aber auch wieder bei unserer Kinderwunsch-Klinik vorstellen. Auch wir haben fast zwei Jahre lang gewartet bis es endlich geklappt hatte
Quasie auf den letzten Drücker hat es dann doch noch auf "normalem" Weg geklappt. Tja, leider hat es nicht sein sollen...
Liebe Grüße
kikma
Beitrag von sehnsuchtsengel20 - 28.01.12 - 11:57 Uhr
Hay nochmal
also bei uns ging es wirklich nicht zu erfahren was es geworden wäre,der arzt sagte uns nämlich das unser kleines nicht in einem Stück rausgekommen ist.Und als ich den schock bekommen hab wollte ich nicht länger darauf rum reiten.Es ist ja so schon schwer genug ein totes Kind auf die welt zu bringen.
Meine Schwester hat selber schon 2 FG hinter sich aber ich weiss ned wie weit sie war und das sie je ein totes Kind auf die Welt gebracht hat kann ich zu 100% ausschließen.Ich muss aber dazu sagen das die paar leute denen ich es geschrieben hab,ihre Worte von Herzen kamen.Und ned so wie bei meiner schwester.
Ich dagegen kann nun auch nimma so lang warten denn ich werde im Mai schon 35Jahre alt und da sol es ja schon schwerer werden scshwanger zu werden.
Gruss
Beitrag von kikma - 28.01.12 - 12:15 Uhr
Hallo,
vielleicht möchtest Du irgendwann mal wissen was es war. Man befindet sich am Anfang noch in einem Schockzustand. So ging es uns ja auch. Irgendwann aber kommen eben die Fragen. Und dann ist es gut wenn man weiß wo man nachfragen kann.
Wir haben unsere Bilder auch erst nach vier Wochen bekommen weil ich vorher nicht nachgefragt habe. Jetzt habe ich sie und kann sie mir anschauen wann immer ich auch möchte. Das ist ja leider bei Euch nicht möglich, vielleicht hast Du aber noch ein Ultraschall-Bild und kannst das irgendwann einmal anschauen.
Und ich bin auch der Meinung dass es schon ein großer Unterschied ist ob jemand sagen wir mal in der 6. Woche oder in der 20. Woche sein Kind verliert. Das kann man auch so nicht verallgemeinern. Jeder geht anders mit dem Thema um. Und ich denke wenn man selber dann schon Kinder hat (wie Deine Schwester) dann ist es wieder anders.
Ich drücke Euch beiden die Daumen
dass Ihr bald nach vorne schauen könnt. Das Jahr hat gerade erst angefangen. Wer weiß, vielleicht ist das ein gutes Jahr für uns alle. Ich wünsche es uns 
Liebe Grüße
kikma
Beitrag von sternenstaub000 - 28.01.12 - 10:22 Uhr
Hallo Bianca
Es ist mir ein Bedürfnis, dir zu schreiben.
Ich habe beim Lesen deiner Geschichte wirklich Gänsehaut bekommen und hatte Tränen in den Augen!
Es tut mir so unendlich leid für dich und deinen Freund! Ihr habt so gekämpft und dann doch verloren!
Ich weiß auch gar nicht, was ich sagen soll. Aber nimm dir die Zeit, die du brauchst, um deine Trauer zu verarbeiten. Du wirst es auch bestimmt nie vergessen und das ist auch genau richtig so! Und die Wunde wird auch niemals ganz verheilen. Aber ich weiß, dass man mit der Zeit lernt, damit umzugehen.
Mir hat es wirklich sehr geholfen, offen darüber zu reden. Ich habe für mich beschlossen, dass ich kein Geheimnis daraus machen will und ich wollte auch über mein Kind reden! Denn auch wenn wir sie verloren haben, so sind es doch unsere Kinder!
Du musst ehrlich mit dir selbst sein - wenn du merkst, dass du selbst nicht die Kraft findest, den Schicksalsschlag zu verarbeiten, dann such dir Hilfe!!
Mir hilft der Gedanke, dass mein Kind bei den anderen Sternenkindern ist und es ihm im Sternenhimmel ganz bestimmt gut geht!
Es gibt zwei wirklich schöne Videos, die mir Mut und Kraft gegeben haben. Ich kopier dir mal die Links rein, vllt. kennst du sie noch nicht und vllt. helfen sie dir auch.
http://www.youtube.com/watch?v=2f5CAiCOG7k&feature=mfu_in_order&list=UL
http://www.youtube.com/watch?v=PcIfZ66xBDY&feature=related
Ich hab bei diesen Videos so weinen müssen und ich bin dieser Person, die diese Videso erstellt hat, unheimlich dankbar. Denn weißt du, ich glaube ganz fest daran, dass sie Recht hat!
Ich zünde eine
für dein kleines
an!! Und denk daran, es wird für immer einen Platz in deinem Herzen haben!!
Viele Grüße von sternenstaub mit ihrem
Krümelchen
Beitrag von m-e86 - 28.01.12 - 13:23 Uhr
Hallo Bianca,
was soll ich sagen, es tut mir unendlich leid, dass auch Du diese schreckliche Erfahrung machen musstest.
Ich habe meinen Sohn im April in der 22. SSW zu den Sternen gehen lassen müssen.
Die Zeit danach ging es mir wie Dir. Ich dachte ich muss an dem Schmerz zerbrechen. Alleine sein, ohne meinen Mann, der reinste Horror. Morgens und abends wie Du gesagt hast furchtbar.
Aber auch wenn man das in dem Moment nicht glauben kann, es wird besser. Es dauert, Du wirst das Sschlimme Erlebnis NIE vergessen, aber es wird besser, wirklich. Die Zeit heilt nicht die Wunden aber sie hilft.
Unser Sohn kam am 29.04. auf die Welt. Seit diesem Tag hat die Zahl 29 auch eine ganz andere Bedeutung für uns vor allem weil wir an einem 29. geheiratet haben. Bis dato war die 29. immer UNSERE Zahl, eine Glückszahl.
Mein Mann meinte dann nur, auch jetzt ist es keine schlechte Zahl es ist schließlich der Geburtstag unseres Sohnes.
Vielleicht kannst Du irgendwann es auch so sehen (mit fällt es noch schwer den schlimmsten Tag in meinem Leben als Geb. von meinem Sohn zu sehen).
Ihr habt ja damit ja alle an einem 20. Geb.
Mir hat es auch sehr geholfen hier zu lesen und mich auszutauschen. So konnte ich verstehen, dass meine Gefühle völlig normal sind und es hat mir geholfen mit Mädels zu "reden" die wissen wie ich empfinde. Denn im Freundes oder Familienkreis kann das ja keiner nachvollziehen.
FAlls Du also gerne schreiben magst, kontaktiere mich ruhig. Werde nur erst am Mo. zurück schreiben können.
Mir hat auch sehr die Sammelbestattung, die leider auch erst im Juli war, geholfen. Vielleicht findet ihr irgendwie die Möglichkeit dem Krümel einen "Namen" zu geben auch ohne Geschlecht. Klingt komisch ich weiß aber dann könnt ihr immer von Eurer Sternschnuppe oder Eurem Krümelchen reden.
Alles, alles Liebe und Gute, viel Kraft für die schwere Zeit.
Beitrag von jasifrosch - 28.01.12 - 19:51 Uhr
Hallo!
Drücke Dich mal ganz lieb
Hatte in meiner letzter SS beim führenden Zwilling einen Blasensprung in der 17. SSW und der Kaiserschnitt war bei 30+4. Mein Sohn hat trotz des langen Kampfes verloren und ging zu den Sternen
wenige Stunden nach der Geburt.
Ich hatte zuvor schon 2 FG und dann kam noch dieses traumatische Ereignis.
Man lernt langsam damit zu leben.
Es gelingt mal besser und mal schlechter.
Der Todestag meines Sohnes ist ja nun jedes Jahr der Geburtstag seiner Zwillingsschwester..........
Zahlen bekommen mit solch einem Ereignis ganz andere Bedeutung.
Lg Jasifrosch
Beitrag von kyella - 29.01.12 - 14:24 Uhr

Ich denk an Euch!
Ganz viel Kraft für Euch.
Kyella
Beitrag von unicorn1984 - 30.01.12 - 20:43 Uhr
oh man es tut mir so unsagbar leid da gibt es keine tröstenden Worte, als ich deinen Bericht gelesen habe musste ich weinen es ist schrecklich wenn ein Datum dann eh schon etwas für einen bedeutet.
Bei uns ist es der 17te, an einem 17ten zusammen gekommen an einem 17ten hat mein Mann geb.
