Wollte mir einfach mal meinen "Frust"(?) von der Seele quatschen
Mir muss keiner antworten
War bis Oktober 2011 in Elternzeit und bis seit November nun leider arbeitslos.
Vor der Geburt meiner Maus war ich bei einer Zeitarbeitsfirma, die nach Ende der Elternzeit keinen adäquaten Einsatz mehr für mich hatte.
Vor Weihnachten habe ich zwei Wochen so ein Coaching vom AA gemacht...U.a. wurden die Bewerbungsunterlagen "verbessert", im Gruppencoaching Rollenspiele bzgl. Vorstellungsgesprächen gemacht und und und
Fand ich total super und hat mir echt was gebracht...
Habe in drei Monaten 20 Bewerbungen geschrieben. Empfindet ihr das als zu wenig?
Suche im Büro...Teamassistentin/Sachbearbeiterin etc.
Teilzeitstellen gibt es ja garnicht mal so wenig. Es gibt natürlich aber auch Gründe warum ich mich bei einigen Stellen nicht bewerben kann, z.B.
mangelnde Englischkenntnisse (beginne aber in zwei Wochen einen Kurs)
Teilzeit > 25 Stunden, suche 20-25 Stunden
sehr weiter Anfahrtsweg, wenn ich schon so weit fahre, bleibt mir quasi noch weniger Zeit zu arbeiten
andere fehlende zwingend erforderliche Kenntnisse
Seit dem Coaching hat sich aber manches geändert, hatte im Januar schon drei Vorstellungsgespräche. Am Montag wieder eines und die Woche drauf auch. Das ist ja schon mal gut.
Von zwei Gesprächen habe ich inzwischen eine Absage bekommen. Bei dem einen wurde jemand mit mehr Erfahrung in dem Bereich genommen (laut der Personalerin) und bei dem anderen war es wohl ein "Kopf an Kopf Rennen" mit dem schlechteren Ausgang für mich. Nun denn...Leider habe ich nicht gefragt was die Gründe waren, beim nächsten Mal bin ich dann vielleicht spontaner und frage...
Von Zeitarbeitsfirmen halte ich mich erstmal fern...Habe jahrelang dort gearbeitet und wenn ich sehe, dass ich in vergleichbaren Jobs ca. 500-600 EUR brutto weniger verdiene
VLG und allen ein schönes Wochenende
Claudia, die grade ein wenig genervt und frustriert ist
Arbeitssuche kann manchmal echt frustrierend sein...SILOPO
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Beitrag von winnie28 - 28.01.12 - 13:32 Uhr
Beitrag von hierunddort - 28.01.12 - 14:22 Uhr
Hallo, ich finde, du gehst doch schon recht positiv an die Sache ran und kannst auch den AA Trainings einiges abgewinnen! Nicht viele sehen das so!!!
Ja, ich empfinde 20 Bewerbungen in 3 Monaten als zu wenig. Allerdings wohne ich in Berlin wo es quasi überall Arbeit gibt. Ich weiß ja nicht, wie das bei dir aussieht?!
Vielleicht guckst du mal nicht nur nach Teilzeitstellen, sondern bewirbst dich initiativ bei größeren Firmen in deiner Umgebung? Ansonsten: Viel Spaß im Englisch-Kurs. Auch da wieder ein Tipp: Einfach mal nur noch englisch-sprachiges TV bzw. Dokus / Filme sehen... Das hilft!
Viel Erfolg!
Beitrag von bruchetta - 28.01.12 - 14:23 Uhr
Die Vielzahl der Bewerbungen richtet sich ja nach dem Angebot.
Wenn Du 20 Stellen gefunden hast, die in Frage kamen, ist das doch gut!
Und scheinbar läuft das auch mit den Einladungen, von daher wirst Du sicher in absehbarer Zeit etwas finden.
Zeitarbeit wäre für mich auch die letzt Lösung.
Aber das wird schon, einfach immer weiter machen!
Beitrag von kleine-georgie - 28.01.12 - 16:41 Uhr
Das sehe ich anders. Nur 20% der Arbeitgeber veröffentlichen Ihre Stellen. Alles andere ergibt sich oder läuft über Netzwerke. Wenn ich also nur so wenig an Stellenangebote zur Verfügung habe, warum nur diesen Weg nutzen?!
Gute individuelle Bewerbungen, auf den einen bestimmten Arbeitgeber oder Stellenbeschreibung passend, brauchen Zeit. Ich denke daher, dass zwei bis drei Bewerbungen in der Woche Sinn machen. Da zähle ich allerdings die Initiativbewerbungen mit. Und ich meine keine "Blindbewerbungen" damit.
Beitrag von arielle11 - 28.01.12 - 14:23 Uhr
Hallo!
also wenn Du arbeitslos gemeldet bist, dann müßtetst Du doch eigentlich mind. pro Woche 3 Bewerbungen "tätigen". Die mußt Du beim nächsten Besuch bei Deinem Betreuer auch vorweisen.
Und dann mußt Du wirklich alles durchforsten, und Dich auch auf Sachen bewerben die vielleicht nicht ganz passend sind.
Ich habe jetzt nen Job gefunden, wo eigentlich mehr Erfahrung und Kenntnisse von Nöten waren, habe es aber durch ein gutes Vorstellungsgespräch trotzdem bekommen.
Und ganz ehrlich, es ist wirklich nicht einfach aber man muß sich wirklich bemühen.
arielle
Beitrag von marion2 - 28.01.12 - 14:26 Uhr
Hallo,
"also wenn Du arbeitslos gemeldet bist, dann müßtetst Du doch eigentlich mind. pro Woche 3 Bewerbungen "tätigen"."
Wie kommst du denn auf dieses schmale Brett?
Gruß
Beitrag von arielle11 - 28.01.12 - 14:29 Uhr
Eingliederungsvereinbarung nennt sich das, bei mir waren es mind. 3 Bewerbungen pro Woche.
Das schmale Brett kannst behalten!
Beitrag von susannea - 28.01.12 - 14:46 Uhr
Diese Eingleiderungsvereinbarung ist aber individuell formuliert. Ich hatte gar keine Vorgabe mit Bewerbungen und habe auch nicht viele geschrieben!
Beitrag von marion2 - 28.01.12 - 15:06 Uhr
EingliederungsVEREINBARUNG - du musstest zustimmen, das ist Verhandlungssache. Da kann auch drinstehen, dass du 3 Bewerbungen in 3 Monaten zu schreiben hast.
Beitrag von kleine-georgie - 28.01.12 - 16:46 Uhr
Auch wieder so ein Quatsch.
Die Anzahl der Bewerbungen werden in der EINZEL-VEREINBARUNG festgelegt bzw. niedergeschrieben.
Die Anzahl der Bewerbungen ergibt sich aus den Einschätzung des Betreuers und ist individuell. Oder sollte zumindest so sein. Jeder von uns bekommt also eine Anzahl genannt, die er als Minimum tätigen sollte. Die übrigens jederzeit individuell angepasst werden kann.
Sei froh, dass Dein Betreuer bisher nur drei Bewerbungen notiert hat.... oder auch nicht... wenn Du nämlich nur so viele machst, dann kein Wunder, wenn Du auch lange Karriere beim größten Arbeitgeber Deutschlands machst.
Beitrag von arielle11 - 28.01.12 - 18:07 Uhr
Bitte komm mal ganz schnell runter von Deinem Roß!
Ich bin habe Dich nicht persönlich angegriffen, dann solltest Du auch bitte nicht unter die Gürtellinie wandern.
Wie lange ich arbeitssuchend war oder nicht ist absolut Wurscht, und ich kann Dir versichern, das ich mit den Bewerbungen die ich geschrieben habe (wieviele gehen Dich übrigens auch nichts an) einen Job gefunden habe.
Das es eine Eingliederungsvereinbarung gibt's läßt sich ja nicht bestreiten und ich gehe davon aus, das sie jeder bekommt. Wieviele Bewerbungen geschrieben werden müssen habe ich niemals pauschal gesagt, ich habe von "müßtets" und "bei mir waren es" geschrieben, also entspann und laß Deinen Frust woanders los.
arielle
Beitrag von kleine-georgie - 29.01.12 - 13:50 Uhr
Hallo Arielle,
ich sitze nicht auf meinen Roß. Ich bin auch nicht unter die Gurtellinie gegangen. Ich habe lediglich meine Meinung geäußert. Und ich bin auch nicht auf Deine Umstände eingegangen. Wenn ich geschrieben habe "kein Wunder, wenn Du", dann meinte ich auch "man". Nicht Dich persönlich. Es tut mir leid, dass Du das als persönlicher Angriff empfunden hast. Meine Schuld. So ist Sprache manchmal, wenn man falschen Gebrauch davon macht.
Was die Anzahl von Bewerbungen betrifft: ich habe keine Frust und ich meinte das wirklich so (mit der Vereinbarung).
Ich bin direkt und mit "Quatsch" meinte ich einfach den Inhalt, dass angeblich drei zu schreiben sind.
Ich hoffe, ich konnte so die Sache noch richtig stellen. Wenn was ist, kannst mir gern auch ne PN senden.
Wünsche Dir und allen hier einen erholsamen Sonntag.
Beitrag von winnie28 - 28.01.12 - 18:50 Uhr
Ich habe als Vorgabe etwa 2 Bewerbungen pro Woche bekommen.
Naja, 100%ig passend waren manche der 20 Stellen auch nicht...Aber wenn z.B. bestimmte Softwarekenntnisse wünschenswert sind, bewerbe ich mich trotzdem. Ich behaupte schon von mir, dass ich mich bisher schnell in neue Programme eingearbeitet habe.
Wenn aber gute Englischkenntnisse oder mehr angegeben sind, dann nicht...meine Kenntnisse sind weit davon entfernt...
Super, dass es bei dir geklappt hat...
VLG
Claudia
Beitrag von arielle11 - 28.01.12 - 19:00 Uhr
Hallo!
Also wenn Du ne Vorgabe hast, solltest Du die auch erreichen, ich habe mich auch auf Vermittlungsvorschläge beworben, die nicht zu mir passten (Arbeitszeit), aber man muß ja nachweisen, was man getan hat.
Aber ich habe alle möglichen Stellenanzeigen durchforst, und da ich in einer Großstadt wohne auch viele Internetseiten von großen Konzernen.
Und vor allem die örtlichen Zeitungen, da inserieren auch oft kleine Firmen.
Ja es ist nicht einfach, erst recht wenn man mit den Zeiten eingeschränkt ist, aber man muß positiv denken, dann klappt das auch!
Alles Gute arielle
Beitrag von marion2 - 28.01.12 - 14:25 Uhr
Hallo,
"Habe in drei Monaten 20 Bewerbungen geschrieben. Empfindet ihr das als zu wenig?"
Ja. Das ist definitiv zu wenig. Auf solche Stellenanzeigen kommen mehrere Hundert Bewerber. Für eine realistische Chance musst du dich also entsprechend oft bewerben.
Frag nicht nach dem Grund der Absage, den sagen sie dir selten ehrlich.
Ein einziges Mal war jemand ehrlich zu mir und hat mir gesagt, das er - soweit möglich - jemanden einstellen wird, der weniger Kinder hat als ich.
Gruß
Beitrag von miau2 - 28.01.12 - 15:55 Uhr
Hi,
deine Überlegungen, warum du dich bei einigen Jobs gar nicht erst bewirbst: schränk die Auswahl nicht zu sehr ein.
Viele Arbeitgeber suchen in stellenanzeigen den fast schon sprichwörtlichen jungen, voll flexiblen Menschen mit super Ausbildung und 20 Jahren Berufserfahrung.
In viele Stellenanzeigen wird von vornherein so viel gepackt, dass es eher die Regel als die Ausnahme ist, wenn sich Leute mit "Mut zur Lücke" da bewerben.
Die Frage ist halt, wie groß die Lücke ist. Und ob es eine Lücke ist, die toleriert werden kann weil der Rest eben passt. Oder ob es eine Lücke ist, die den Bewerber ungeeignet macht.
Bei meiner letzten Bewerbung standen als Anforderung in der Anzeige u.a. Grundkenntnisse in einer bestimmten Programmiersprache (relativ gebräuchlich, nichts total exotisches).
Ich bin zwar ein sehr fitter Anwender von Office-Programmen (sehr gute Kenntnisse in Excel waren zwingende Voraussetzung) - aber in dieser Programmiersprache sind meine Kenntnisse tatsächlich 0.
Nur: wenn ich ansonsten zeige, dass ich mich am Rechner nicht wirklich dämlich anstelle, ein gutes logisches Denkvermögen beweise - dann ist es durchaus realistisch, dass ich diesen fehlenden Punkt schnell nachholen kann.
Ich habe die Probezeit jetzt bald hinter mir, und Schulungen in dem mir fehlenden Bereich sind fest eingeplant - angeboten habe ich die übrigens auf eigene Kosten, vermutlich wird es aber eine firmeninterne Sache werden.
Also, hab Mut zur Lücke - du musst natürlich abwägen, wie groß die Lücke ist. Wenn deine Englischkenntnisse 0 sind und "verhandlungssicher" verlangt wird ist das sicher etwas anderes als wenn du gute, leicht ausbaufähige bereits mitbringst.
Ausgeschrieben war meine jetzige Stelle übrigens für Vollzeit.
"Sie suchen über 25 Stunden..." - mein Traum waren auch mal 20-25 Stunden. Nur gab es in meinem Bereich in fast einem Jahr der Suche ungefähr 5 auch nur irgendwie passende Stellen, die stundenmäßig in dem Bereich lagen. Also musste da halt ein Kompromiss her - meine jetzige Stundenzahl liegt höher als das, was ich vor einem jahr noch wollte. Bei einem sehr kurzen Weg zur Arbeit aber noch machbar. Und immerhin: dafür habe ich arbeit. Hätte ich 20-25 gefordert und darauf bestanden hätte ich den Job nicht bekommen.
Gründe für Absagen wirst du fast nie gesagt bekommen. Und wenn doch weißt du nie, wie ehrlich die sind. Es kann deine Nase gewesen sein - es wird von "fachlichen Dingen" geredet werden, wenn überhaupt. Mit den Antworten bist du eigentlich nicht wirklich klüger als zuvor, denn viele mögliche Antworten machen die Unternehmen angreifbar. Dich wegen deiner Nase abzulehnen wäre nämlich diskriminierend gewesen...(soll natürlich nur ein Beispiel sein!).
Viele Grüße und viel Erfolg,
Miau2
Beitrag von winnie28 - 28.01.12 - 18:55 Uhr
Das mit der Stundenzahl ist so eine Sache...Ich kann meine Tochter frühestens um 07.30 in den KIGA bringen. Leider kann das kein anderer übernehmen, da alle aus der Familie noch früher anfangen.
Zwischen 13.45-14.00 Uhr kann/muss ich sie abholen.
An 1-2 Tagen kann ich die SchwieMu mit einspannen. Aber das kann sich auch ganz schnell ändern. Sie arbeitet momentan nur Frühschicht, aber das muss nicht von Dauer sein.
Somit bin ich da natürlich etwas eingeschränkt...
VLG
Claudia
Beitrag von kleine-georgie - 28.01.12 - 16:38 Uhr
Wegen den Englisch-Kenntnissen geben ich Dir den Tip:
Zugangsdaten zum Anmelden in der Jobbörse der Agentur für Arbeit anfragen.
Einloggen und den Link Lernbörse Exklusiv nutzen. Dort sind ganz nützliche Selbstlernprogramme kostenlos zur Verfügung. Auch Englisch.
Und was sonst noch...
Konzentriere Dich auf Deinen Stärken. Belege Deine Aussagen zu Fähigkeiten und soziale Eigenschaften. Z.B. Teamfähigkeit (wie und wo hast Du das zeigen können, etc.). Das macht Deine Bewerbungen individueller.
Überleg Dir für den Arbeitgeber akzeptable Darstellung der weniger schönen Dinge, für den Fall, dass er wirklich danach fragt.
Und wg. Zeitarbeit: was ist weniger: wenig jetzt oder wenig bei Zeitarbeit?!
Ich würde mich nicht gleich bei der Suche schon einschränken. Nicht wenn ich schon selbst Einschränkungen mitbringe (wenig Englisch-Kenntnissen, TZ-Einschränkung mit genauem Zeitfenster, kurzer Suchkreis). Sei froh, dass bei Euch noch einige TZ-Stellen überhaupt gibt... das ist nicht überall so.
Beitrag von milan-hellfire - 28.01.12 - 19:22 Uhr
Ich bewerbe mich auch seit 2 Monaten und habe 20 Bewerbungen geschrieben. Manche Stellen passten zu >90%, manche <30% auf mich. Eine Vorgabe von der Agentur für Arbeit habe ich nicht bekommen - wie auch. Mein Bereich ist so spezifisch, dass noch nicht mal die Arbeitgeber selbst richtige Bezeichnungen hinbekommen. Da kann dann auch der Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit schlecht abschätzen, auf was ich mich alles bewerben kann. Von "Scientist" über "Laborleiter" bis "Entwickler" waren schon die tollsten Ausdrücke dabei.
Schlimm finde ich eher, dass die Jobbeschreibung teilweise so schwer zu verstehen ist. Es ist manchmal unmöglich zu erkennen, wieviel Berufserfahrung die erwarten (" .. von Vorteil"). Am schlimmsten finde ich solche Formulierungen "Sie leiten ein Projekt und sind für die Qualität blabla zuständig". Ja, super. Was soll ich im Anschreiben dazu schreiben? Außer dem Standardsatz "Projektarbeiten sind mir aus meiner bisherigen Tätigkeit blabla bestens vertraut" kann man da nicht viel hinein interpretieren.
Beitrag von caro300 - 29.01.12 - 08:33 Uhr
Hallo Claudia,
es ist heutzutage nicht einfach einen Job zu finden. Ich weiß wovon ich rede. Ich habe zwei Ausbildungen, unter anderem eine als Fremdsprachensekretärin, also definitiv nachgewiesene Sprachkenntnisse. Und trotzdem stehen da zwei Kinder in meinem Lebenslauf.
Im letzten Jahr haben ich mich initiativ beworben und auch so etwas gefunden. Leider ist diese Stelle nicht dauerhaft gewesen, sodass ich wieder auf Jobsuche bin. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass es der richtige Weg ist, sich bei Firmen zu bewerben, ohne dass eine Stelle ausgeschrieben ist. Wenn Du ganz mutig bist, gehst Du einfach mal bei einer Firma vorbei. Habe ich auch schon gemacht und das kam super an, mir wurde gesagt, wenn Sie Bedarf haben, melden sie sich auf jeden Fall bei mir. Kam zwar noch keine Nachfrage aber wer weiß.
Ich wünsche Dir viel Kraft und dass Du bald deinen Traumjob findest!
Liebe Grüße
Carola
