Wachstumshormone

Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.

Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.

Beitrag von mijumil - 29.01.12 - 13:12 Uhr

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und eigentlich auch nur stiller Leser. Bis jetzt.
Unser Sohn ist 23 Monate alt und viel zu klein für sein Alter. Jetzt ist er 74cm bei 8,5kg.
Er ist ein glückliches, gesundes Kind, aber eben sehr klein.
Nach einer stressigen Schwangerschaft (Blasensprung 16SSW, Krankenhaus, etc. #schwitz) kam er jedoch fit und gesund zur Welt #huepf, mit 42cm und 2000g, 3 Wochen zu früh.

Es hieß immer, er wird die 'fehlenden' ~10cm aufholen, aber bislang ist seine Wachstumsdynamik nur parallel zu gleichaltrigen, kein Aufholen oder Beschleunigung in Sicht. Kein Kinderarzt hat bislang etwas dazu gesagt, da ich jedoch beunruhigt war, sind wir bei einem Endokrinologen vorstellig geworden und dieser meint, wir kommen um eine Hormontherapie nicht herum.
:-( :-(
Es ist Blut abgenommen worden und Röntgen der Hand steht noch aus, danach sehen wir weiter.
Seine jetztige Endgröße läge bei dieser Geschwindigkeit bei 150cm, was sehr klein für einen erwachsenen Mann ist... (bitte nicht angegriffen fühlen, falls jmd betroffen ist, das ist meine pers. Meinung)

Wer hat Erfahrung mit eigenen kleinen Kindern?

Tut das Spritzen den Kindern wirklich nicht weh, wie der Arzt behauptet hat?
Was ist mit Nebenwirkungen?

Wie lange darf man noch warten?
Fragen über Fragen...

Wie gesagt, kein Kinderarzt hat - selbst auf meine Nachfrage hin - etwas negatives dazu gesagt, ausser dass wir warten sollen.
#gruebel

Als nächstes möchte ich noch in ein SPZ und da eine Zweitmeinung einholen.

Liebe Grüsse und danke ....
Miju

Beitrag von meioni - 29.01.12 - 13:48 Uhr

hallo.

also mein sohn ist auch zu klein und zu leicht. im moment wird er nur vom kia überwacht, also wir gehen regelmäßig zu gewichts und größen kontrollen, aber da sien blut ok war, und zöliakie wurde auch ausgeschlossen, wird er erstmal nur beobachtet, und noch abgewartet. soviel ich weiß fängt man solche therapie sowieso vor 3 jahren nicht an. das wurde zu uns gesagt.

mein sohn kam 2 wochen später per einleitung zur welt, mit einer ganz normlaen größe und geiwcht und ist dann erst in den kurven immer weiter abgefallen und mit 12 monaten war er ganz rausgefallen.
hatte ihr die u7 schon?
mein sohn ist in 2 jahren gerade mal 26 cm gewachsen, soviel wachsen baby meist noch mehr in 1 jahr. zugenommen hat er gerade mal 5,2 kilo.

sonst ist er auch körperlich tiotal fit und flink, gerade in der motorik ist er sehr weit.
hat aber auch im verhältnis kleine hände und füsse. wie ist das bei euch? zähne finde ich wachsen auch sehr langsam da hat er jetzt 12 stück? und ihr?

wie groß seit ihr dnen als eltern? auch eher klein? ich bin 1,72 m und mein mann 1,80m, also nicht gerade klein und auch meine große tochter war mit 2 jahren bei 90 cm und mit über 4 jahren bei 107 cm, also auch eher groß.

LG
meioni mit motte 4 jahre und muckel 2 jahre

Beitrag von mijumil - 29.01.12 - 19:15 Uhr

Hallo Meioni,
die U7 hatten wir noch nicht, ist erst ende Februar dran.

In 2 Jahren hat er doch 32 cm und über 6kg zugelegt, würde man eben eine Standardgröße als Geburtsgröße annehmen, ist das noch ein gutes Ergebnis... jedoch ohne jegliches Aufholen.
Ist ja interessant, dass euch gesagt wurde, vor dem 3Lj passiert nix... zu uns sagte nämlich der Facharzt, dass wir quasi sofort anfangen könnten, denn je früher desto besser die Wahrscheinlichkeit auf normale 'Endgröße'. Er wollte sogar nicht bis Herbst warten...

Bei den Zähnen ist alles prima, er bekam schon mit 5,5 Monaten die ersten beiden unteren Schneidezähne und hat jetzt den Druchbruch bei den beiden 2ten oberen Backenzähnen. Zusammen hat er jetzt 18 Zähne. 10 oben, 8 unten.
Ich bin eher klein (1,62) und mein Mann 1,82.

Jetzt bin ich richtig hin und her gerissen...

Beitrag von meioni - 29.01.12 - 20:02 Uhr

ich finde unseren kia echt klasse, und er ist echt total ruhig und gelassen, aber manchmal frage ich mich, ob es wirklich so ok ist, immer abzuwarten. auf der anderesiete denke ich auch, ok vielleicht holt er das auch noch alleine auf.

die blöden kommentare auf der strasse sind nur echt störend. man könnte sich die antworten echt schon auf die stirn tättowieren.
- "ja er ist wirklich schon 2 jahre...." und ich weiß wie alt mein kind ist...
- "ja er ist sehr klein und zierlich"
- "nein er ist ein super esser..."
-" ja er wird bestimmt noch weiter wachsen"
manchmal komme ich mir echt so vor, als ob es eine ganz schlimme anstreckende krankheit ist, und ich die böse bin, die ihn die gegeben hat.

zur hormontherapie:
ich denke die kann bestimmt sehr gut helfen, dennoch habe ich letzten etwas von nebenwirkungen gelesen, u.a. unfruchtbarkeit bei männer( komme gerade nicht darauf, heißt es auch so bei männern)

alles gute

meioni mit motte 4 jahre und muckel 2 jahre

Beitrag von bubsi22 - 29.01.12 - 13:54 Uhr

Hallöchen!

Unsere Tochter Delia bekommt Hormonspritzen, weil sie ein SGA Kind ist...

Sie kam in der 39+5 SSW mit 2480g und 49 cm länge an. Ich muss dazu sagen, aber auch nur mit diesem Gewicht weil ich in der 34 SSW für 1 Woche jeden Tag Infusionen für das Wachstums im KH bekommen habe. Sie wog in der 34 SSW auch gerade einmal 1500g und durch die tgl. Infusionen hat sie in der einen Woche knapp 500g zugelegt ( wenn sie nicht zugenommen hätte, hätten die Ärzte sie wegen Unterversorgung holen müssen).

Zur U6 war sie gerade einmal 65 cm groß und wog 6000g. Zur U7 mit 2 Jahren war sie 78 cm groß und wog 7950 g.

Aber bevor die Kinder nicht 4 Jahre alt sind, wird die Therapie nicht begonnen. Vorher wurde halt jedes halbe Jahr die Größe und das Gewicht kontrolliert, ob evtl. doch eine Aufholung zu Gleichaltrigen stattgefunden hat. Das wa raber bei uns nie der Fall!

Wir haben uns im Mai 2011 ( da war sie dann 4 1/2 Jahre alt) für die Hormontherapie entschieden. Es war ein langer Kampf, die richtige Entscheidung zu treffen, aber ich glaube wir haben sie gefunden. Die Untersuchungen sind echt weniger schlimm. Beim 1. Termin wurde Blut abgenommen ( extra mit einen örtl. Betäubungsmittel auf der Haut) und die linke Hand geröngt und das Knochenalter zubestimmen und halt noch gewogen und gemessen. Das ganze dauerte vielleicht ne Std. Das war im Alter von 2 1/2 Jahren. Die Blutwerte waren Top und somit sollten wir alle halbe Jahre zur Kontrolle ins KH kommen. Man hat in den 2 Jahren Kontrolle echt gesehen das sie zwar wächst, aber immer mehr in ihrer Kurve abrutscht und wenn alles ohne Probleme verläuft( ohne vorzeitige Regel usw) sie nur 140cm groß werden würde. Mit 4 Jahren haben wir uns entschlossen es zu machen und sie musste noch einen Blutzuckertest machen ( der dauerte ca. 3 Std.) und als dieser OK war konnten wir zum "Spritzenlernen" kommen.

Ich hatte panische Angst davor, aber es ist echt halb so schlimm. Erst sollten wir die Pens an uns selber ausprobieren um zu sehen das es nicht weh tut. Wir haben echt keinen Einstich gemerkt. Und nun 8 Monate nach Therapiebeginn spritz sich meine Maus schon selber und es ist Alltag für ihr. Sie erinnert uns oft an ihre abendliche Spritze.

Es klappt super. Klar gab es auch ein paar Abende am Anfang wo Terror war, aber nun gehört es für sie dazu, wie die Insulinspritze zu einen Diabeteskind gehört!!

Und sie ist in den 8 Monaten ganze 8 - 9 cm gewachsen und hat ca. 2,5 kg zugenommen, was laut Arzt in dem Alter in einem Jahr normal wäre... Wir sind echt Glücklich und freuen und das es anschlägt...

Ich hoffe ich konnte dir etwas Helfen....

Bei Fragen kannst du mir auch gerne eine PN schreiben...

Alles Gute für euch

LG Katja mit Delia (23.11.2006) und Colin (11.11.2008) #snowy

Beitrag von emma81 - 29.01.12 - 17:10 Uhr

Hallo,

darf ich fragen wie groß sie mit 4 dann war ?

Grüße

Susanne

Beitrag von bubsi22 - 29.01.12 - 18:28 Uhr

Hallo!

Also zur U8 war sie 92 cm klein und wog 11600g

LG Katja:-)

Beitrag von emma81 - 29.01.12 - 18:54 Uhr

Ah ok, danke.

Wir haben nächste Woche U7 und Emma ist so 77-78 cm klein.Sie war aber bei der U6 schon unter der 3 %-Kurve. Bin mal gespannt was der Kia jetzt meint, ich war aber mit 3 3/4 auch nur 91 cm groß.

Schauen wir mal wie sie sich entwickelt, vielleicht meld ich mich dann nochmal bei dir, wenn ich fragen hab #schein

LG
Susanne

Beitrag von mijumil - 29.01.12 - 19:23 Uhr

Liebe Bubsi,

danke für deine ausführliche Antwort.
Bei der U6 hatte unser Sohn auch 65 cm... aber die Kurven sind für Jungs ein bisschen steiler als für Mädchen.
Du bist schon die zweite, die mich hellhörig werden läßt mit dem Startzeitpunkt einer Hormontherapie. Wir hätten nämlich sofort anfangen sollen, wenn erst die Blutergebnisse da sind.
Ich muss gestehen, dass das Spritzen für mich ein großes Thema ist. Natülich will keiner Hormone nehmen, aber da diese gespritzt werden müssen, macht es das ganze noch schwieriger. Wahrscheinlich hast du recht, Diabetes Kinder müssen das auch lernen und sogar mehrmals täglich picksen.

Muss Delia denn die therapie jetzt bis zur Pubertät machen oder darf man aufhören, wenn sie sich in der nomalen Perzentile für ihr Alter befindet?

LG,
Isabell

Beitrag von bubsi22 - 29.01.12 - 20:52 Uhr

Genau die Sorge mit den Spritzen hatte ich auch. Ich sagte immer, das ich doch sicherlich meinem Kind nicht " absichtlich" wehtun werde usw... Aber nachdem wir das Aufklärungsgespräch hatten, sieht man ersteinmal wieviel da eigentlich dran hängt. z.B. kommen die kleinen und leichten Kinder oft eher in die Pubertät als die " Normal- Großen" Kinder und d. h. das mit Beginn der Pubertät ( bei den Mädels schon oft mit 5- 6 Jahren) das Wachstum fast abgeschlossen ist. Und wenn man dann an die Zukunft denkt, haben es die Kleinwüchsigen oft nicht gerade leicht im Alltag...
Wir wurden sehr gut beraten und fühlen uns in der Uniklinik auch sehr wohl!

Die Hormontherapie sollte erst nach dem 4. Geburtstag begonnen werden, weil die meisten Kinder bis zu 4 Jahren das ganze Größen/ Gewichtverhältniss augeholt haben oder man ihnen bis dahin die Chance zum aufholen gibt.

Wie gesagt, wir mussten uns in der Klinik gegenseitig den Pen setzen um zu sehen ob man was merkt. Und ich sagte zu meinen Mann: Na stech doch endlich mal rein" und mein Mann darauf: Ich bin schon längst fertig..." Wir waren positiv überrascht :-)

Ja, Delia muss die Therapie bis zum Pubertätsende durchführen. Wenn man wegen guter Erfolgsergebnisse die Therapie zwischendurch abbricht, rutschen die Kinder sofort wieder zurück in ihre "alten" Wachstumsgeschwindigkeit und sie würden wieder aus der Kurve fallen. Also so wurde es uns erklärt...

Für Delia ist es nun Routine geworden und sie denkt meist von selber an ihren pickser. Wenn wir in den Urlaub fahren oder sie später mit der Klasse wegfährt, bleibt das Zeugs zu Hause, weil man die Kühlkette einhalten muss. Also bei dem Thema gibt es auch weniger Probleme...:-)

Ich hoffe ich konnte die etwas helfen..

LG

Beitrag von inselkind74 - 29.01.12 - 22:56 Uhr

Hallo,

ist bei deinem Sohn schon ein mehrstündiger Stimulationstest gemacht worden?

Bei meinem Sohn zeigten Blutbild und Handwurzelknochen keine Auffälligkeiten. Erst dieser Wachstumshormon-Stimulanztest ergab, daß er keinerlei Wachstumshormone bildet. Somit hätte er keine Chancen gehabt, seinen Rückstand aufzuholen, irgendwann hätte er ganz aufgehört zu wachsen.

Es hieß jahrelang - der Kleinwuchs ist Teil seines "Syndroms" #augen und man kann nichts dagegen tun. Kurz vor seinem 4. Geburtstag haben wir es dann im Endokrinologikum abklären lassen. Er entfernte sich nämlich immer weiter von der Wachstumskurve.

Wir spritzen mittlerweile seit 4,5 Jahren. Seine Werte werden alle 3-4 Monate kontrolliert ud wenn alles planmäßig läuft wird gespritzt, bis die Wachstumsfugen geschlossen sind (Ende Pubertät). Nebenwirkungen gab es bisher keine, das Spritzen ist Routine geworden. Manchmal piekst es doch etwas, da er SEHR wenig Fettgewebe hat. Aber das stört ihn kaum, wie gesagt - Routine.

Wenn dein Sohn auch keine (oder zu wenig) Wachstumshormone bildet, wird er den Rückstand kaum aufholen können. Ich würde dann so früh wie möglich mit der Therapie anfangen.

VG

Beitrag von supermaus72 - 30.01.12 - 10:08 Uhr

Hallo!

Bei unserem Endokrinologen muß man den Stimulationstest sogar 2x mit einem bestimmten Abstand machen.

Wenn die Werte beide male unter einem bestimmten Wert liegen, wird man erst zur Therapie zugelassen. Man sagte uns, das wäre gesetzlich so vorgeschrieben.

Der zweite Test steht bei uns nächste Woche an.

Paulas Wachstumsrückstand scheint aber Frühgeburtlich bedingt zu sein, leider kann man da vorher nicht sagen, ob die Hormone etwas bringen.

VG

Beitrag von inselkind74 - 30.01.12 - 22:40 Uhr

Hallo,

ja, der Test wird 2 x gemacht. Ist tatsächlich vorgeschrieben, auch wenn das 1. Testergebnis so eindeutig ist wie bei unserem Sohn.

Im Ausgangspost wurde der Stimulationstest gar nicht erwähnt. Daher meine Frage an die TE.

Eine Gelinggarantie hat leider niemand. Bei unserem Sohn ist in den ersten 3 Therapiemonaten nichts passiert - da waren wir schon sehr frustriert. Zum Glück hat sich das geändert :-D

Alles Gute für nächste Woche.

VG vom Inselkind

Beitrag von supermaus72 - 31.01.12 - 19:00 Uhr

Hallo,

danke für's Daumendrücken nächste Woche.

Bei meiner Tochter wurde eine Endgröße von 145cm ausgerechnet (wenn sie so weiter wächst wie z.Zt., war auch schon besser). Das ist ja schon klein.

Hoffe, daß wir wenigstens die Chance auf einen Versuch bekommen. Und da sie wahrscheinlich eh bald spritzen muß (wg. frühzeitiger Pubertät) hoffe ich natürlich darauf.
Die Chance, das die Therapie anschlägt, liegt bei ihr etwa bei 50%. Dachte immer, wenn ein Hormonmangel besteht, schlägt die Therapie auf alle Fälle an.

Die 2 vorgeschriebenen Stimulationstests werden eigentlich hier nie erwähnt, wundert mich auch immer!

Alles Gute für Deinen Sohn und Dich!

Beitrag von inselkind74 - 01.02.12 - 09:24 Uhr

Hallo,

die Endokrinologin erklärte uns, daß beim Wachstum noch andere Faktoren (z.T. noch nicht erforscht/bekannt) eine Rolle spielen. Sonst wäre mein Sohn, bei null körpereigenen Wachstumshormonen, gar nicht gewachsen. Ich hätte nie gedacht, daß so etwas Normales wie "wachsen" so schwierig und störanfällig ist. Wenn mein Sohn die 1,60-Marke erreicht, bin ich zufrieden, alles darüber hinaus wäre natürlich noch besser. Aber man lernt ja, bescheiden zu werden ;-)

Ich hoffe, daß ihr einen Versuch bekommt und die Therapie dann super anschlägt.

Würde mich freuen, wenn du mir mitteilst, wie es so läuft.

#klee

Beitrag von mijumil - 31.01.12 - 13:13 Uhr

Hallo,
nein, bislang ist noch nicht viel passiert. Wie gesagt, nicht mal sein Kinderarzt (und es mittlerweile der 3, da wir ein Mal umgezogen sind und ein Mal die Praxis übergeben worden ist) hat auf mein Nachfragen hin irgendetwas auffällig gefunden. Beim Endokrinologen waren wir nur, weil ich selbst unruhig war und mir gedacht habe, dass das so irgendwie nicht stimmen kann...
Ich bin gespannt, was beim Blutbild und bei den Handknochen rauskommt.
Werde mich dann nochmal melden. Ausserdem wird auch noch ein SPZ zur Rate gezogen.

Danke für das Aufmuntern, das Spritzen ist etwas, was mir richtig angst macht, weil ich ihm dann jeden Abend 'wehtun' würde. (ich habe wochenlang Heparin bekommen und ich fand schon, dass das WEH tut! ;))

LG,
Isabell