Hallo,
unsere Kinderzimmer sind auf zwei Ebenen, eigentlich groß genug, aber unser Sohn 7 Jahre alt möchte auch gerne oben schlafen und sein absoluter Traum " DER DACHBODEN", er ist ca. 12 m lang und 4,55m allerdings mit Dachschrägen, der Ausbau würde ca. 25 000€ kosten, vom Platz her bräuchten wir es eigentlich nicht ( haben schon 180 qm Wohnfläche), das EFH ist fast abbezahlt, aber die 25000€ müssten wir aufnehmen 
Nun sind mein Mann und ich am diskutieren, bisher schlafen beide Kinder bei uns im Bett und er will auch nicht alleine unten schlafen! Oben würde er sofort, unten alleine hat er Angst.
Die zus. Abzahlung wäre kein Problem, würde zwar ein bischen Einschränkung bedeuten, aber es macht das Kraut nicht fett
, da die Hausrate eh bald wegfällt.
LG
Kinderzimmer - Dachboden ausbauen oder lassen?
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Beitrag von unschlüssig33333 - 29.01.12 - 17:50 Uhr
Beitrag von witch71 - 29.01.12 - 18:10 Uhr
Was ist mit "langfristige" Planung?
Er bleibt ja nicht immer sieben Jahre, er wird auch mal älter werden und vielleicht möchte dann eine Freundin bei ihm übernachten. Umgekehrt werden beide Kinder mal ausziehen und am Ende ist das Haus nur noch für zwei Personen, aber als Abstellraum wäre das Zimmer dann letztlich auch so nutzbar. Nur geputzt muss es halt auch werden.
Was stört ihn an seinem jetzigen Zimmer, dass er nicht drin schlafen will? Er wird auch kaum garantieren können, dass er im ausgebauten Dachboden nicht ab der zweiten Nacht wieder Ängste bekommt, die ihn zu Euch ins Bett scheuchen. Könnte man vielleicht auch sein Zimmer für weniger Geld total umstrukturieren, so dass es ihm gemütlicher und sicherer erscheint?
Beitrag von unschlüssig33333 - 29.01.12 - 18:38 Uhr
Sein Zimmer ist super gemütlich, erst mit einem Paidi Hochbett mit Rutsche eingerichtet, jetzt mit einem normalen Paidi Bett, in seinen Farben, mit all seinem Zubehör nach Wunsch, ihn stört nur dass es in einem anderen Stock ist, allerdings das Zimmer neben uns (mein Bügelzimmer ) will er nicht, ist ihm zu klein, sein jetziges hat fast 30qm.
Mein Mann ist auch der Meinung, 1. viel viel Geld 2. keine Garantie dass er dann einen Stock höher schläft 3. wenn die Kids mal ausziehen haben wir fast 300qm Wohnfläche für uns zwei
Beitrag von witch71 - 29.01.12 - 18:49 Uhr
Also mal ehrlich, aber wenns ihn jetzt schon stört, dass das Zimmer in einem anderen Stockwerk ist, dann ist doch der Dachboden noch weiter weg. Irgendwas stimmt da nicht, entweder ist der Grund vorgeschoben oder er würde - wenn sein Grund wahr ist - sich im Dachboden NOCH unwohler fühlen. Du hast ja geschrieben, er ist nicht der einzige Schlafbesuch. Was ist mit dem Geschwisterkind? Wie alt? Warum schläft es auch bei Euch? Könnte er da ein bisschen eifersüchtig sein und einfach nicht wollen, dass er als Einziger woanders schlafen muss?
Kann sein Bett ins Bügelzimmer ziehen, nur das Bett und nur zum Schlafen? Ich denke mal, Eure Bügelwäsche wäre auch über etwas Gesellschaft erfreut..
Beitrag von unschlüssig33333 - 29.01.12 - 18:53 Uhr
Das mit dem Bett im bügelzimmer haben wir uns auch schon überlegt, allerdings steht dort auch mein Computer und die Strahlung?
Unsere tochter schläft auch bei uns, wahrscheinlich liegt es auch daran, dass er nicht alleine schlafen will, aber im Moment meint er, er schafft es über uns zu schlafen, nur wenn wir wirklich umbauen und er schläft nicht oben ist mein Mann bestimmt ziemlich sauer, weil er dadurch auf sein Auto bzw. neues Auto verzichten muß
Beitrag von sniksnak - 29.01.12 - 22:08 Uhr
Aber das Argument deines Mannes, was ihr mit 300m² macht, wenn die Kleinen erwachsen sind, stünde bei einem Ausbau immernoch im Raum!
Kann dein PC und der Bügelkram evtl woanders hin?
Dann könnte das Bügelzimmer/Arbeitszimmer zu seinem Schlafzimmer werden.
Oder du schaffst dir ein Laptop an und nimmst das Teil allabendlich raus aus dem Zimmer.
Ich würde auf den Ausbau wohl verzichten, gerade wenn es bedeutet, dass andere Dinge (wie ein 2. Auto, was ja vielleicht nicht unwichtig ist) nicht erfüllt werden können.
LG
