geburtsvorbereitende Ernaehrung

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Beitrag von chrissi09 - 30.01.12 - 14:20 Uhr

Liebe Mitstreiterinnen ;),

Nun ist es in ungefaehr einer Woche soweit und ich wuerde mich gern ernaehrungstechnisch darauf vorbereiten. Ich habe schon versucht ueber Google einiges in Erfahrung zu bekommen, doch konkrete Hinweise, was die beste Ernaehrung vor der Geburt angeht, konnte ich leider nicht finden.
Normalerweise versuche ich mich weitgehend gesund zu ernaehren - dennoch ist die Schokolade immernoch nicht weg zu denken...ich weiss :( - mache auch noch regelmaessig Sport, so dass der Zucker schon noch abgebaut wird - zumindest in Teilen...
Wuerde mich gern fiter als beim letzten Mal fuehlen. Ausserdem wuerde ich es gern vermeiden, dass ich trotz eines Einlaufes, doch nicht ganz von Peinlichkeiten beim letzten Mal verschont wurden bin...., auch wenn man anschliessend nicht mehr wirklich daruerber nachdenkt
Ich bin euch fuer jeden Tipp dankbar, liebe Gruesse, Chrissi :)

Beitrag von kmail - 30.01.12 - 16:58 Uhr

http://www.urbia.de/forum/2-schwangerschaft/3459300-geburtsvorbereitende-ernaehrung/22019678

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Beitrag von tanzlokale - 30.01.12 - 22:22 Uhr

Ähm... iss, was dir schmeckt.

Nach der Geburt gibt´s doch eh ne Weile nur noch Schnitte und Schnellküche... drum lass es dir vorher nochmal gutgehen. Abgesehen davon brauchst du für eine Geburt Kraft und keine "Diät"...

Der Körper weiß übrigens auch ohne Einlauf ganz gut, was er vor einer Geburt zu tun hat ;-)

Alles Gute!

Beitrag von chrissi09 - 31.01.12 - 20:42 Uhr

Danke fuer Deine Antwort. Mit der Diaet sehe ich das natuerlich ebenso wie du - ich dachte mehr in die die Richtung bestimmte Lebensmittel zu essen und bestimmte eben gaenzlich zu vermeiden.

Hoffentlich weiss mein Koerper diesmal vorher, wie es funktioniert ;).

Dankeschoen nochmal und dir auch alles Gute!!!

Beitrag von sonnnne - 31.01.12 - 10:05 Uhr

Hallo Chrissi,

ich kenne die Empfehlung, in den letzten drei bis vier Wochen auf Zucker/Süßes und Weißmehlprodukte zu verzichten. Das sorgt dafür, dass der Stoffwechsel mehr auf Fettverbrennung läuft, der Blutzuckerspiegel niedriger ist und somit der Körper insgesamt leistungsfähiger.

Fasten bzw. nur sehr moderat essen machen einige - da sollte man aber sehr gut vorher wissen, wie der Körper reagiert. Kann auch nach hintern losgehen, wenn man es nicht kennt bzw. abschätzen kann.

Im Zweifelsfalle einfach normal weiteressen bzw. nach Gefühl/Bedarf/Intuition und darauf vertrauen, dass dein Körper immer das macht, was in der Situation und unter den gegebenen Umständen das ihm bestmöglich ist. ;-)

Ein Einlauf wird unter anderem deswegen eigentlich nicht mehr gemacht, weil im Falle eines Falles flüssiges mit heraus geschoben wird, statt eines leicht entfernbarem, festerem Etwas...

LG, Sonne

Beitrag von chrissi09 - 31.01.12 - 20:53 Uhr

Liebe Sonne,

zunaechst freue ich mich sehr darueber, dass Du mein Anliegen ernst genommen hast - es ist schoen, nicht gleich mit einer sonderbaren Bemerkung abgeschmettert zu werden.

Und genau so einen Tipp hatte ich gehofft zu bekommen: " ich kenne die Empfehlung, in den letzten drei bis vier Wochen auf Zucker/Süßes und Weißmehlprodukte zu verzichten. Das sorgt dafür, dass der Stoffwechsel mehr auf Fettverbrennung läuft, der Blutzuckerspiegel niedriger ist und somit der Körper insgesamt leistungsfähiger."

Dankeschoen, diese Empfehlung leuchtet mir ein und klingt nicht unvernuenftig. Im Fasten habe ich keinerlei Erfahrung, deshalb wuerde ich davon eh die Finger lassen.

Ich wuensche Dir noch einen schoen Abend, liebe Gruesse, Chrissi

Beitrag von littlehands - 31.01.12 - 13:21 Uhr

Ich glaube,das läßt sich nicht beeinflussen.Ich hatte vor meiner ersten Geburt das zweifelhafte Glück,den ganzen Tag Durchfall zu haben und leer zu sein.
Einläufe werden bei uns gar nicht gemacht.
Bei Nr.2 und Nr.3 hatte ich diese Glück nicht-habe immer wieder versucht,noch aufs Klo zu gehen und bin von den "Penlichkeiten" nicht verschont geblieben.War mir zwar schon unangenehm,auch wenn die Hebammen einem in der Vorbereitung immer versichert haben,daß es keinen juckt.Und trotzdem wird es hinterher wirklich keinen mehr interessieren.

Beitrag von chrissi09 - 31.01.12 - 21:04 Uhr

Du hast natuerlich recht und man sollte anschliessend auch nicht im Boden versinken, wenn einem etwas unangenehmes passiert. Die Hebamme hatte mir beim letzten Mal auch versichert, dass das alles in Ordnung ist und ich habe ihr da auch vertraut, dass ich nicht die einzige Frau im Universum bin, der das passierte.

Am unangenehmsten war es mir allerdings vor meinem Mann, der mich aber auch gleich beschwichtigte - doch gleichgueltig war es mir trotzdem nicht. Natuerlich ist das ein Ausnahmezustand - ich weiss :).
Ich werde das mal versuchen, was Sonne geschrieben hat - naemlich die letzten Woche/n vor der Geburt auf Zucker und Weizenmehlprodukte zu verzichten - ist ja auch nicht wirklich sehr vitaminreich ;). Ich hoffe, dass mir das gelingen wird - bin naemlich ein kleiner Schokoholiker - aber ich versuche mein Bestes.

#danke fuer Deine Antwort, alles Gute fuer Dich, #winke Chrissi