.... aber genau das scheint mein Problem zu sein.
Ich bin Mama eines Kindergartenkindes.
Leider hat mein Kind seit 2009 Krebs, ist aber in Remission und geht wie alle normalen Kinder in den Kindergarten.
Ich habe seit ich schwanger war 2006-7 nicht mehr gearbeitet.
Und nun will mich keiner mehr, ich bin jetzt 32.
Natürlich, ich kann nur Vormittags und an den Wochenenden bzw. Sonntags ganztags und 1 ganzen Tag in der Woche, sonst nur Vormittags.
Ich habe beste Zeugnisse ( zwar nur EInzelhandel) meinen Abschluss mit 1,0 und Auszeichnung.
Habe 8 Jahre Berufserfahrung, war leitende Angestellte im EInkauf/Verkauf/ Disposition, habe Beste Zeugnisse.
Keiner will mich haben, dabei will ich einfach nur arbeiten
.
Ich gelte als unzuverlässig mit krankem Kind. Ich könnte echt heulen, ich bekomme lauter unseriöse Angebote Mary Kay z.B.....
Ich will gar nichts bestimmtes, ich würde auch Klos putzen einfach um endlich mal wieder unter Leute zu kommen und zumindest ein bisschen was zum Familienbudget zusteuern zu können.
Ich weiß gar nicht was ich von Euch nun will, ich musste das irgendwie mal loswerden, ich komme mir so doof vor!!!
Viele Grüsse
Barzo
Ich will doch nur Arbeiten
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Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 11:16 Uhr
Beitrag von myimmortal1977 - 31.01.12 - 11:28 Uhr
Musst Du die damalige Erkrankung Deines Kindes denn unbedingt mit in das Bewerbungsverfahren nehmen? Eigentlich geht's da niemanden etwas an.
Die Personaler wollen in der Bewerbung häufig nur lesen, dass Dein Kind auch im Krankheitsfall betreut sein wird und zwar dann "fremd", d. h. die Bewerberkandidatin kann zu 100 % auf der Arbeit erscheinen.
Ich drücke alle mir zur Verfügung stehenden Gliedmaßen meines Körpers, dass Dein Kind die Krankheit für immer und ewig überstanden hat!!!!
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 11:48 Uhr
Guten Morgen,
naja, es ist ja in der Tatsache schon so, dass auch nach der Erkrankung, regelmäßige Untersuchungen anstehen und sie auch öfter mal kränkelt.
Leider ist die Versorgung dann nicht immer Gewärleistet, ich habe zwar meine Eltern 5 Minuten entfernt aber die beiden sind sich selbst wichtiger ( obwohl beide Rentner).
Ich bräuchte einfach einen Job, der von anfanf an transparent und ehrlich ist und zwar von beiden Seiten, dafür erwarte ich auch nicht viel, wie gesagt, ich würde auch zur Not Klos putzen.
Nicht, weil wir das Geld unbedingt brauchen sondern einfach um was zu tun, das ist mir so wichtig.
Grüsse und Danke
Barzo
Beitrag von windsbraut69 - 31.01.12 - 11:52 Uhr
Das ist wohl zuviel verlangt.
Du wirst kaum so soziale Arbeitgeber finden, die sich - gerade bei einer
Neueinstellung - auf solche eine Belastung einlassen.
Bist Du denn alleinerziehend oder könnt Ihr Euch die Arztbesuche etc. nicht 50/50 teilen?
Gruß,
W
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 11:55 Uhr
Hallo,
mein Mann arbeitet Vollzeit und kann auch nicht reduzieren.
Ich brauch auch keine Vollzeiteinstellung, mir würde zur Zeit auch ein Aushilfsjob auf 400€ reichen um endlich wieder einsteigen zu können.
Ich weiß, dass es zu viel verlangt ist aber das ist vermutlich auch mein Problem, meine Lebenssituation ist eben auch nicht einfach.
Grüsse
Barzo
Beitrag von windsbraut69 - 31.01.12 - 12:05 Uhr
Warum kann Dein Mann denn nicht reduzieren?
Ich verstehe nicht, warum die Kinder heutzutage weiterhin zu 100% die Zuständigkeit der Frau sind bzw. die Frauen sich das berufliche Leben komplett verbauen, weil sie ihren Partnern "den Rücken frei halten".
Wenn Du aber nicht arbeiten willst oder mußt, um Geld zu verdienen und etwas für Dich und Deine Zukunft zu tun, dann schau doch mal nach einem Ehrenamt.
gruß,
W
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 12:14 Uhr
Hallo,
die Erkrankung ist noch nicht so lange her, wir befinden uns immernoch in den kritischen 2 Jahren nach der Therapie, der Tumor war bösartig und hat eine hohe Rezidivrate.
Es wäre insofern ein Problem für meinen Mann : Er ist im Moment Alleinverdiener und in einer Leitenden Position. Wenn ich nun wieder soviel arbeiten würde, dass ich sozialvesicherungspflichtig werde, muss er seine Position und seinen festen Arbeitsvertrag aufgeben.
Wenn ( ich hoffe es ja nicht) meine Tochter an einem Rezidiv erkrankt, verbringen wir mehr Zeit in der Klinik als zu Hause..... ich könnte dann auf keinen Fall mehr arbeiten und mein Mann... stände dann mit Reduziertem Gehalt als Alleinverdiener da.
Er verdient auf keinen Fall soviel, dass wir uns darauf ausruhen können, im Gegenteil, wir leben eher am Limit aber gerade deswegen braucht er die Vollzeitstelle.
Ich suche im Moment eher nach einem kleinen Job, um die kritische Zeit zu überbrücken, dann wäre die Frembetreuungszeit auch nicht so hoch wenn sie mal krank wird.
Mein Mann ist da nicht unflexibel aber wir haben auch noch einen Wohnungskredit laufen, wir brauchen die SIcherheit.
Grüsse
Barzo
Beitrag von windsbraut69 - 31.01.12 - 12:26 Uhr
Gerade, wenn es eng ist, verstehe ich nicht, dass Ihr nur auf seinen Job baut.
So furchtbar leitend (sorry, ist nicht persönlich gemeint) scheint die Position ja nicht zu sein, wenn das Geld trotzdem nicht reicht.
Vielelleicht verstehe ich die Zusammenhänge aber auch gerade nur deshalb nicht, weil ich schon Zustände bekomme, wenn ich lese "mir reicht ja schon ein Minijob, mein Mann verdient ja"...
Wenn Du aber jetzt wirklich arbeiten willst, würde ich die Krankheit erstmal gar nicht erwähnen. Wenn Du den Job hast, stehen Dir genau wie Deinem Mann pro Jahr/Kind 10 Kind-krank-Tage zu, die Ihr dann als Sicherheit habt.
LG
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 12:33 Uhr
Danke DIr nochmal,
als sie krank war, verbrachten wir in einem Jahr 200 Tage stationär. Da komme ich mit 10 Tagen nicht weit, leider.
Im Moment geht es in erster Linie um einen vorsichtigen einstieg, der dann ausgebaut werden soll.
Mehr will ich gar nicht, nicht weil mein Mann voll verdient sondern auch, weil die Krankheitszeit nicht spurlos an mir vorbeigegangen ist. Ich möchte jetzt nicht 100 % arbeiten, weiß der Geier wie lange mir noch Zeit mit meiner Tochter bleibt.
Ich brauch einfach erstmal was um wieder anzukommen, etwas Geld zu verdienen und mich ein bisschen selbst zu verwirklichen, ich gebe zu, mit Kloputzerei wird das schwer.
Grüsse
Barzo
Beitrag von windsbraut69 - 31.01.12 - 12:38 Uhr
Eben, mit Kloputzen wird das schwer, deshalb würde ich gar nicht im Minijobsegment suchen, sondern nach einem vernünftigen Teilzeitjob Ausschau halten.
Das heißt ja nicht, dass Du viel mehr arbeiten mußt als in einem sv-freien Job!
An einen weiteren so langen stationären Aufenthalt solltest Du erstmal gar nicht denken, da würde sich notfalls immer noch eine Lösung finden und sei es die Kündigung.
Ich hoffe aber für Euch, dass sich das Thema endgültig erledigt hat!
LG
Beitrag von zwillinge2005 - 31.01.12 - 13:38 Uhr
Hallo,
im Falle eines Rezidives kannst Du doch auch jede Vollzeitzeit oder Teilzeitstelle wieder kündigen. Du bist doch nicht auf einen Minijob festgelegt.
Mit absoluter Transparenz wirst Du wohl keinen Job bekommen.
LG, Andrea
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 13:44 Uhr
Hallo,
ja das könnte ich schon aber mein Mann wäre seine Stelle los und würde nur noch weniger verdienen weil er reduziert hat. Dann hätte wir ein echtes Problem und im Falle eines Falles könnten wir das echt nicht brauchen.
Naja, ich möchte einfach ehrlich sein und ein stabiles Arbeitsverhältniss nicht auf Unwarheiten und Verheimlichungen aufbauen.
Grüsse
Barzo
Beitrag von zwillinge2005 - 31.01.12 - 13:49 Uhr
Hallo,
warum muss denn Dein Mann seine Arbeitszeit reduzieren, nur weil Du eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnimmst? Dein Mann kann doch seinen Job ganz normal weitermachen und Du arbeitest soviel, wie die Kinderbetreuung hergiebt. Warum bist Du so sehr auf einen Minijob fixiert? Welche Vorteile erhoffst Du Dir davon (ausser weniger Abzügen)?
Wer spricht denn von Unwahrheiten und Verheimlichungen? Du kannst doch Dein Kind angeben. Was was bitte hat einen zukünftigen AG irgendeine Krankengeschichte zu interessieren, die eventuell gar keinen Einfluss auf Deine Arbeitsleistung hat (solange es nicht zu einem Rezidiv kommt)? Und "Kloputzer" sind sicher ersetzbar. Oder suchst Du einen Managerposten als Minijob? Wohl eher nicht.
Du jammerst, dass Du keinen Job findest, lässt Dir aber auch gar keine Ratschläge geben. Da Du die Freiheit haben möchtest sofort wieder kündigen zu können möchtest Du nicht, dass Dein Mann seine Stunden reduziert - da kann ich gut verstehen. Aber Deine weitere Argumentation nicht.
LG, Andrea
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 13:58 Uhr
".....Du jammerst, dass Du keinen Job findest, lässt Dir aber auch gar keine Ratschläge geben. Da Du die Freiheit haben möchtest sofort wieder kündigen zu können möchtest Du nicht, dass Dein Mann seine Stunden reduziert - da kann ich gut verstehen. Aber Deine weitere Argumentation nicht."
Hm, ich hatte ja nicht geschrieben, dass ich mir Deinen Ratschlag nicht zu Herzen nehme, ich weiß auch nicht, ob Du Dir die gesamte Diskussion durchgelesen hast?
Wenn nicht, dass hast Du vielleicht den Post nicht gelesen, in dem ich schrieb, dass ich vorsichtig einsteigen möchte weil diese harte Zeit auch bei mir ihre Spuren hinterlassen hat.
Ich spreche von verheimlichungen. Ich wünsche mir, dass es im Worst Case keine grossen Augen gibt. Und früher oder später spricht man einfach auch im Job über private Dinge.
Ich möchte nicht die Freiheit haben, sofort wieder zu kündigen - wo steht das?
Wir befinden uns immernoch in der Kritischen Phase nach der Therapie- Ich weiß nicht ob Du weisst was das bedeutet.
Ich selber möchte nicht eine STelle annehmen mit Verantwortung und die dann nicht mehr bedienen können.
Was habe ich von einer sozialversicherungspflichtigen STelle die ich nach 2 Monaten wieder aufgeben muss?
Im Moment ist meine Tochter so viel Krank, dass ich kaum eine Probezeit überstehen würde wenn ich 5 Tage vormittags arbeiten würde--- wo ist der Sinn??
Beitrag von windsbraut69 - 31.01.12 - 14:15 Uhr
Wo genau siehst Du denn den für Dich hinderlichen Unterschied zwischen einem Mini- und einem sv-pflichtigen Teilzeitjob?
Beitrag von windsbraut69 - 31.01.12 - 14:11 Uhr
???
Was hat denn der Job Deines Mannes damit zu tun, ob Du sv-pflichtig oder -frei arbeitest?
Deine Ehrlichkeit ist hier nicht angebracht. Wenn Du einem potentiellen AG gegenüber Deine Situation so schilderst wie hier, ist es schade um die Zeit für eine Bewerbung.
Gruß,
W
Beitrag von arielle11 - 31.01.12 - 14:29 Uhr
Jetzt meine Frage:
Was möchtest Du wirklich machen??
Also die Stelle will ich mal sehen, wo auf solche persönlichen Probleme Rücksicht genommen wird. Das ist nicht böse von mir gemeint, aber Du sagte Du brauchst noch Zeit für Dich und Dein Kind, willst aber bissel arbeiten für Dein Selbstwertgefühl und eigentlich etwas zu Euren finanziellen Lage dazutun. In dieser Kombination wirst Du keinen Job finden.
arielle
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 14:52 Uhr
Ja, jetzt mal ne Gegenfrage : was würdest Du in meiner Situation machen?
Hast Du einen Vorschlag?
Ich befürchte, keiner von Euch kann nachvollziehen, was hier abging und wie sich die Situation sich auf das Leben auswirkt oder?
ich möchte gerne einen Job, in dem ich nicht allzuviel Verantwortung trage, ich bin bereit Sonntags zu arbeiten, ich kann 1 Tag in der Woche komplett arbeiten und die restlichen Tage vormittags.....
ist das so unmöglich?
Ich erwähnte bereits, dass ich keine Probleme habe einen kleinen Job anzunehmen.
Ich war 1,5 Jahre mit meiner Tochter zu Hause und in der Klinik eingesperrt , ich möchte einfach nur ein paar Tage arbeiten, unter Leute kommen, etwas tun. Ich verstehe erhlich gesagt nicht, warum ich das immerwieder schreiben muss.
Ja, dann wird es wohl keinen Job geben. Dann falle ich durch das Raster... Pech gehabt.
lg
Beitrag von windsbraut69 - 31.01.12 - 15:03 Uhr
Natürlich gibt es "kleine Jobs" ohne soziale Absicherung und Zukunft.
Aber versetz Dich mal in die Lage des potentiellen Arbeitgebers, wenn Du ihm Deine Geschichte unterbreitest und ihm damit klar machst, dass er sich auf Dich die nächsten Jahre nicht verlassen kann...
Würdest Du auf so einen Bewerber bauen?
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 15:08 Uhr
Nein, würde ich nicht ABER, den Job den ich bekomme und nicht erzähle was hier los ist, bin ich schneller wieder los als ich schauen kann.
Ich befürchte ich kann Euch nicht rüberbringen was hier los ist, zumindest habe ich das Gefühl, dass das was ich schreibe missverstanden wird.
Mit den Voraussetzungen bekomme ich scheinbar weder einen Teilzeitjob noch einen Minijob, egal wie man es dreht. Bin ich aber so ehrlich und sage was los ist, stellt mich keiner ein, sage ich es nicht, dann komme ich spätestens nach 2 Monaten in Bedrängniss.
Puh. naja, Danke trotzdem.
Beitrag von arielle11 - 31.01.12 - 15:10 Uhr
Warum kommst Du in Bedrängniss?
Mit der negativen Einstellung wirst Du keine Job finden.
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 15:18 Uhr
Jaaa, das erwähntest Du ja bereits.
Muss ich jetzt aufrollen, dass mein Kind einen Chemotherapie bedingten IGg Mangel hat..... nein muss ich nicht, darum ging es ursprünglich auch gar nicht.
Beitrag von arielle11 - 31.01.12 - 15:23 Uhr
Gut dann lass das mit dem Job, schwelge weiter in Selbstmitleid, keiner versteht Dich, usw usw.
Beitrag von 221170 - 31.01.12 - 17:04 Uhr
Ich wage mal zu behaupten das du sie auch nicht verstehst.
"In Selbstmitleid schwelgen...", das ist schon recht unverschämt wenn man nicht den geringsten Dunst hat wie der Alltag mit einem solchen Kind nach einer solchen Geschichte aussieht.
Das es einfach würde einen Job unter solchen Bedingungen zu finden hat ja auch niemand erwartet, sie selbst wohl auch nicht.
Aber "negative Einstellung" , das sind alles Worte die in diesem Zusammenhang wohl mehr als fehl am Platze sind.
Tatsache ist, das der Job, welcher Art auch immer, sehr schnell weg ist falls das Kind wieder in Behandlung muß und da das ja leider nicht ganz ausgeschlossen werden kann käme sie dann recht schnell in Bedrängnis.
Beitrag von barzoli - 31.01.12 - 17:52 Uhr
Kannst Du mir das mit dem selbstmitleid mal genauer erörtern?
Du musst es wohl relativ genau erörtern können und Du scheinst auch genau zu wissen, was hier los ist, wie mein alltag aussieht.
Sonst würdest Du Dir wohl kaum rausnehmen so eine sinnlose Aussage zu machen.
Du tust gerade so als ob ich hier alles als unmöglich abgetan hätte.
Habe ich aber nicht, ich habe lediglich die Schwierigkeiten erörtert.
Ich habe um das Leben meines Kindes gekämpft und möchte jetzt wieder auf die Füsse kommen, ich habe Feder gelassen aber wenn ich tatsächlich so drauf wäre wie Du es hier angibst, dann hätte ich mir wegen einem Job keine Gedanken gemacht.
Es war dumm von mir, Leute zu fragen die keine Ahnung haben und die dann auch noch meinen es wirklich, wirklich besser zu wissen.
Ich war zu keiner Zeit "Beratungsresistent" Du hast es mir aber vorgeworfen, dabei hast Du nicht gemerkt, dass ich nicht versuche, das in Grund und Boden zu reden was Du vorschlägst sondern, dass ich Dir versuche zu erklären, was die Schwierigkeiten sind.
Am Ende stelle ich mir die Frage, wer jetzt "Beratungsresistent" ist. Du kannst Dir warscheinlich schlecht vorstellen, dass die Prioritäten nach so einer Geschichte anders gewichtet sind, mir wäre es peinlich solch einen Satz zu schreiben, wie Du es getan hast.
Danke trotzdem.
