Vergangenheit und Zukunft so nah...

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Beitrag von kikma - 31.01.12 - 13:05 Uhr

Hallo Ihr,

oh man, ich kanns kaum glauben...

In einer Woche können wir endlich (nach langem Kampf) unser kleines #stern chen beerdigen lassen. Außerdem wird er jetzt endlich auch offiziell anerkannt, d. h. ich bekomme eine Geburts- und gleichzeitig eine Sterbeurkunde. Ich habe auf der einen Seite natürlich Angst vor dem was dort dann kommt, auf der anderen Seite bin ich dann aber auch froh wenn an der ganzen Sache ein Knopf dran ist.

So, und einen Tag später haben wir dann einen Termin in der Kinderwunschklinik...

Vom Gefühl her ist es schon komisch. Wir hoffen einfach dass wir dann endlich nach vorne schauen können. Wir wünschen uns so sehr dass es bald wieder klappt.

Sorry fürs viele #bla wollte das einfach mal loswerden.

LG

Beitrag von niklasmike - 31.01.12 - 13:18 Uhr

hi ,
das freut mich für dich das du einen platz für dein #stern einen platz bekommst wo du treuern kannst , ich finde das sehr wichtig warum haben die den so einen aufstand gemacht wenn ich fragen darf ?
meine kleine war eine totgeburt in der 39 ssw somit über die 500g wir haben sie selber bestatten lassen habe euch eine geburts/sterbeurkunde in einem bekommen fand dies für mich selber sehr wichtig es hat mir geholfen besser damit klar zukommen

ich drücke dir die daumen das alles so kommt wie du es willst

Beitrag von kikma - 31.01.12 - 13:27 Uhr

Hi,

tut mir echt leid dass Dir so was schlimmes passiert ist :-( Darf ich fragen woran Euer Kind gestorben ist? Ist echt immer wieder schlimm wenn man sowas liest #heul

Die in der Klinik haben unseren Sohn zuerst als Totgeburt laufen lassen obwohl er ja noch gelebt hat. Erst nach mehreren Gesprächen mit dem Chefarzt hat er das jetzt ändern lassen. Deswegen hat es so lange gedauert.

LG

Beitrag von sehnsuchtsengel20 - 31.01.12 - 15:25 Uhr

Hallo

wir haben unser liebes erst vor 11 tagen verloren(wie schnell die zeit vergeht #heul ) leider müssen wir noch bis April warten bis die Bestattung ist.Im mom.bin ich eh noch in der trauerphase und muss jeden Tag weinen aber bis der Tag kommt weiss ich ned wie ich dann reagiere weil es ja jetzt schon hart ist für mich!
Trau mich nirgends allein wohin ,kann ned allein daheim bleiben und kann auch mit niemanden ausser meinem Mann reden!
Irgendwie macht es manchmal kein sinn mehr....

Ein #stern für alle

Beitrag von kikma - 31.01.12 - 15:56 Uhr

Hallo,

ich kann Dir wirklich nur die Initiative Regenbogen empfehlen. Dort gibt es wirklich kompetente Leute, ggf. auch eine Selbsthilfegruppe. Du bist mit Deiner Trauer nicht alleine #herzlich

11 Tage sind jetzt wirklich noch kein langer Zeitraum. Glaub mir, irgendwann wird das besser. Ich kann mittlerweile den Tod unseres Sohnes als "Schicksalsschlag" ansehen. Wir sind nicht schuld dass alles so gekommen ist.

Schau Dir die Nachrichten an. Die Opfer von der Concordia bzw. deren Angehörige oder die Mutter deren Kind auf Rügen verschüttet worden ist etc. Ganz ehrlich: ich möchte mit denen nicht tauschen. Wir haben was schlimmes erlebt bzw. erleben es und trotzdem ist meiner Meinung nach ja nicht alles verloren. Wir können alle noch Kinder bekommen, wir haben unser Kind vielleicht gespürt aber ich würde einfach mal behaupten dass es schlimmere Schicksalsschläge gibt.

Nicht falsch verstehen: natürlich brauchen wir alle die Zeit und Ruhe zu trauern, das ist auch richtig so. Und eine neue Schwangerschaft ersetzt natürlich nicht das verlorene Kind. Trotzdem ist es für mich ein großer Unterschied ob ich ein Kind verliere, was ich vielleicht gespürt habe oder ob ich z. B. ein zehnjähriges Kind durch einen Unfall oder eine Krankheit verliere. Und ich bin dankbar, dass ich das noch nicht erleben musste.

Wie gesagt, wir haben alle daran zu knabbern aber irgendwann kommt der Zeitpunkt wo es weniger wird. Irgendwann kannst auch Du wieder nach vorne schauen.

Ich schicke Dir viel Kraft für die nächste Zeit #klee

LG
kikma

Beitrag von sehnsuchtsengel20 - 31.01.12 - 18:29 Uhr

Also ganz ehrlich bin ich echt entsetzt über deinen Beitrag,es ist doch unverschämt zu sagen das es schlimmeres gibt auf der welt.
Es ist genauso schlimm jemand zu verlieren der gerade frisch auf der Welt ist oder der der schon länger auf welt ist!!

Woher willst du wissen ob wir "ALLE" noch KInder bekommen können??Aölso das ist auch eine aussage die mich echt wütend macht!!

Besonders da ich auf dein Profil gelesen habe das du sogar fast das selbe schicksal wie ich hinter mir hast.

Sorry aber sowas geht beim besten willen ned.

Beitrag von kikma - 31.01.12 - 19:41 Uhr

Hallo,

war mir klar das das kommt... :-)

Also erstmal: ich gehe davon aus dass bei einer normalen Ausschabung eine Frau wieder schwanger werden kann. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, natürlich kann auch da was passieren. Ich gehe aber jetzt einfach mal von der breiten Masse aus. Auch bei mir war es kritisch, auch bei mir hieß es ich könnte (hätte ich länger gewartet) unfruchtbar werden. Deshalb haben wir eben die "Notbremse" ziehen müssen. Aber ich schätze einfach mal dass ein Großteil hier keine körperlichen Einschränkungen nach einer Ausschabung oder stillen Geburt haben.

Zweitens: was nun schlimmer ist - eine Fehlgeburt/Frühgeburt oder der Tod eines sagen wir mal 10-jährigen Kindes - ich weiß es zum Glück nicht, ich habe das noch nicht erlebt. Ich bekomme aber viel aus meinem Umfeld mit. Und mit ein bisschen Abstand sehe ich das ganze mittlerweile etwas anders. Ich sehe z. B. eine Mutter, die ihre beiden Kinder ermordet in der Wohnung finden. Täter ist der Schwager. Grund: Habgier. Die Frau hat alles verloren. Also - ich möchte definitiv nicht mit denen tauschen. Ist aber wohl anscheinend Ansichtssache.

Wir können solche schlimmen Schicksalsschläge nicht verhindern. Manche Menschen haben ihr Leben lang nie so eine Erfahrung machen müssen - zum Glück. Aber wir können es uns nicht aussuchen was uns so alles passiert bzw. passieren wird.

Wenn man selber eine Fehlgeburt hinter sich hat - also wenn es einen gerade selber betrifft - ist alles furchtbar schlimm, da gebe ich Dir recht. Es scheint alles so sinnlos und man ist einfach nur traurig und frustriert. Und ich sage es nochmal: in einer Selbsthilfegruppe erfährt man, dass man nicht alleine mit den Gefühlen ist. Man merkt dass man selber normal tickt, man bekommt Unterstützung. Es tut einfach gut.

Jetzt mit ein bisschen Abstand merke ich, dass meine Gedanken nicht mehr so um dieses "warum" kreisen. Ich bin wütend auf die Klinik, ich versuche mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich frage mich, warum haben die nicht dies oder jenes gemacht, warum haben die mir nicht geholfen etc. Aber ich glaube ich habe akzeptiert dass es im Leben einfach schlimme Dinge gibt wo wir keine Schuld dran haben. Wo die Natur einfach entscheidet. Wie gesagt - es ist nur meine persönliche Erfahrung die ich gerade mache. Das muss nicht bei jedem so sein. Ich versuche nach vorne zu schauen. Ja - ich kann und darf nochmal schwanger werden. Ich darf vielleicht bald wieder ein Baby in mir tragen. Es ist nicht alles verloren. Ob es klappt weiß niemand aber ich bin voller Hoffnung.

Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit #klee

LG
kikma

Beitrag von stefanielena - 01.02.12 - 10:02 Uhr

Also ich finde deinen Beitrag jetzt auch nicht so toll.
Natürlich gibt es viele schlimme Dinge in der Welt.
Aber ist das Leben des Einzelnen nichts wert weil es ja "noch schlimmer Dinge gibt"?

Auch wenn unsere Kinder noch nicht das Licht der Welt erblickt, haben sie doch schon Wochen oder Monate lang in uns gelebt.
Auch deines!

Und nicht alle von uns können wieder Kinder bekommen!!!!
Das darf man einfach nicht so verallgemeinern!

Ich zb versuche seit 2005 schwanger zu werden.
9 künstliche Befruchtungen waren negativ,
2 endeten mit Fehlgeburten.

Wenn man weiss, was so ein Versuch an Kosten, Nebenwirkungen usw mit sich bringt das weiß man auch, das man dieses Weg nicht immer bis zu einem guten Ende gehen kann.

Steffi

Beitrag von akita73 - 01.02.12 - 11:17 Uhr

Ich glaube nicht, dass sie irgendetwas abwerten will. Wie könnte sie auch. Es ist ihr doch selbst passiert.
Also, ich fasse das jedenfalls überhaupt nicht so auf.

Es ist halt ihre Art sich selbst ein bisschen aus dem Sumpf zu ziehen. Vielleicht kann man das einfach so sehen ;-)

Beitrag von kikma - 01.02.12 - 14:04 Uhr

Hallo Steffi,

ich habe nie gesagt dass das Leben eines Einzelnen nichts wert ist. Der Tod ist auch da völlig sinnlos. Wenn man selber in so einer Situation ist dann ist es auch völlig egal was sonst noch auf der Welt passiert. Für einen selber ist es in diesem Moment das Schlimmste. Ich habe es ja selber erlebt.

Aber jetzt mit etwas mehr Abstand sehe ich es mittlerweile etwas anders. Es macht meiner Meinung nach doch einen Unterschied für die Angehörigen. Der Tod eines Kindes, das ich sagen wir mal 10 Jahre lang begleite, das mit mir redet, einen eigenen Charakter hat ist sicher anders zu verkraften als der Tod eines Ungeborenen. Aber wie gesagt, da gibt es wohl unterschiedliche Meinungen.

Nochmal zum Thema schwanger werden: Ich habe auch in meinem vorigen Beitrag geschrieben dass ich von der breiten Masse ausgehen. Und ich habe das auch speziell auf den Beitrag von Sehnsuchtsengel geschrieben da sie (wie sie selber schreibt) im Moment keinen Ausweg sieht. Ich habe keinen Beitrag mit diesem Thema eröffnet.

Auch wir waren in der Kinderwunschklinik, zum Glück hat es kurz vorher noch auf normalem Weg geklappt. Dass so eine Behandlung nicht gerade billig ist und enorme Nerven kostet wissen wir auch. Wie gesagt, ich gehe von der breiten Masse aus. Und ich würde jetzt einfach mal sagen dass die breite Masse auf normalem Weg irgendwann wieder schwanger wird.

Es tut mir wirklich leid wenn man wie Du so ein Martyrium durchmachen muss. Das wünscht sich niemand. Dann noch zwei FG - ich wüsste auch nicht ob ich es nochmal versuchen könnte. Ich lese auch manchmal im "Unterstützten Kinderwunsch"-Forum und ich finde es einfach unfair warum manche jahrelang auf ein Baby hoffen, sich die Nerven kaputt machen während andere Mütter ungewollt schwanger werden und ihr Kind dann abtreiben. Ich denke das ist auch eine ganz andere Kategorie.

Wir persönlich möchten einfach irgendwann auch wieder nach vorne schauen. Und ja - wir üben wieder und wir hoffen dass es bald wieder klappt. Entweder mit oder ohne Kinderwunschklinik.

LG

Beitrag von stefanielena - 01.02.12 - 17:57 Uhr

Ich habe geantwortet auf den Satz "wir werden alle wieder Mama". Und das hat mich gestört, weil eben nicht ALLE wieder Mama werden.
Ich kenne einige, die nach einem Fehlschlag nicht wieder schwanger wurden.

Auch ich selbst habe nach 6,5 Jahren kämpfen keine Kraft und keinen Mut mehr.
Zudem sind beide SS genau gleich verlaufen, mit schlimmsten Blutungen und zittern ums Baby...
Ich würde mittlerweile auch nicht mehr schwanger werden wollen.
Auf natürlichem Weg vielleicht, aber auf medizinischem auf keinen Fall.

Muss ich auch nicht, denn wie sind mittlerweile Adoptionsbewerber.

Ich finde es halt schlimm, wenn man so Vergleiche zieht.
Jedes verlorene Leben ist traurig, egal wie alt der Mensch war.
Man kann das einfach nicht werten.

Das man lernt mit dem Schmerz zu leben und es auch noch schlimmere/ andere Schicksale gibt, ist ja klar.
Ich finde halt, man kann das einfach nicht so schreiben und schon garnicht um jemanden trösten.
Ist eben meine Meinung.

Beitrag von akita73 - 31.01.12 - 15:32 Uhr

Hallo,

ich stelle leise eine Kerze für dein Sternchen auf und wünsche euch, dass ihr mit der Beerdigung den Knopf an die Sache bekommt, den ihr braucht.

Mir hat es sehr geholfen. Das kleine Grab ist seit einem halben Jahr meine Anlaufstelle und der Ort, an dem ich mein Kind besuchen kann.

Von deiner Überschrift hab ich mich direkt angesprochen gefühlt.

Für die anstehende Kinderwunschbehandlung alles Gute und immer nach vorne gucken. Ihr macht das richtig.

So hab ich es auch gemacht und in meinem Bauch wohnt seit 19 Wochen ein kleiner Junge.

Glück und Leid waren an manchen Tagen nie näher beeinander, aber ich hab mir auch nach vorne gucken verordnet.

S. mit kleinem Mann (2), ihrem Sternenmädchen (19 SSW) und Babyboy inside (19 SSW).

Ich drück euch....

Beitrag von kikma - 31.01.12 - 15:41 Uhr

Hallo,

danke für Deinen Beitrag, er hat mir wieder Mut gemacht #herzlich

Wie lange hat es denn bei Dir gedauert bis Du wieder schwanger wurdest? Was ist bei Eurem Sternenmädchen passiert dass es so früh gehen musste?

Liebe Grüße
kikma

Beitrag von akita73 - 31.01.12 - 21:48 Uhr

Hi,

ich habe 3 Monate gewartet und hatte sehr großes Glück, dass es im ersten Versuch wieder geklappt hat.

Meine Tochter hatte den Gendefekt Trisomie 18 (Edwards Syndrom).

Ich kann deinen obigen Beitrag sehr gut nachvollziehen. Du hast eine optimistische Grundeinstellung (wie ich). Manches muss man annehmen und es ist wichtig wieder nach vorne zu sehen. Nicht jetzt nicht heute, aber bald.

Ich denke, keine Mutter ist in der Lage, sowas jemals zu vergessen. Es blutet, es heilt, es vernarbt. Sternenmütter werden wir auf ewig sein und ein bisschen wird es auch immer weh tun.

Das schlimmste, was ich mir persönlich je für mein Leben derzeit vorstellen könnte, wäre wenn meinem kleinen Sohn etwas zustossen würde. Das möchte ich mir fast nicht vorstellen müssen. Nein.....

So, behalte dir deine Einstellung, alles Gute für nächste Woche.....

S.

Beitrag von kikma - 31.01.12 - 22:41 Uhr

Hallo,

das ist schön dass es bei Euch dann doch so schnell geklappt hat und ich wünsche Euch, dass diese Schwangerschaft gut ausgeht und Ihr im Juni dann einen gesunden Jungen im Arm haltet #klee #klee #klee

Kann man denn diese Trisomie 18 nicht vorher erkennen bzw. wie habt Ihr das festgestellt?

Ja, wir müssen einfach positiv nach vorne schauen. Es freut mich dass Du das auch so siehst #herzlich

LG
kikma

Beitrag von botanikmaus - 31.01.12 - 19:51 Uhr

Hallo,
am 16.11.2010 habe ich meine kleine Maxine in der 19.SSW still auf die Welt gebracht.Ich muss euch ja nicht sagen wie groß der Schmerz war.Die Beerdigung war erst im

Juni 2011...7 lange Monate musste ich auf diesen Tag warten.

Zwischenzeitlich wurde ich im April 2011 wieder schwanger.Und obwohl ich bei der Beerdigung schwanger war, war der Schmerz so fürchterlich tief.

Die Schwangerschaft war nicht leicht...körperlich prima, aber die Angst, das noch einmal so etwas passiert, lies mich einfach nicht los.

Am 13.12.11 brachte ich meine Jule Maxine gesund und munter auf die Welt.Maxine haben wir als Zweitnamen genommen zur Erinnerung an ihrer verstorbenen Schwester.Und bis zur letzten Minute vor Jule´s Geburt hatte ich immer noch Angst, das etwas passieren könnte.

Und auch jetzt wo Jule friedlich in ihrem Bettchen schläft, ist die Trauer noch immer vorhanden.Es gibt keinen Tag an dem ich nicht an Maxine denke.Sie wird immer in meinem Herzen sein, denn....eine Mutter vergisst nie!!

Ich liebe dich mein Engelchen#kerze

Beitrag von kikma - 31.01.12 - 22:45 Uhr

Hallo,

darf ich fragen warum es bei Euch so lange mit der Beerdigung gedauert hat? Ich glaube man kann doch gar nicht richtig abschließen, oder? Und was war bei Euch passiert?

Es freut mich aber sehr dass es bei Euch dann wieder geklappt hat. Irgendwie macht mir das Mut wenn ich sehe dass andere auch gleich wieder schwanger geworden sind #herzlich

Ich glaube auch dass man die Angst immer hat, egal ob man sowas erlebt hat oder nicht. Das gehört wohl zum Mama-sein dazu... ;-)

LG
kikma

Beitrag von botanikmaus - 01.02.12 - 20:44 Uhr

Wir haben unser Baby über die Regenbogen-Gruppe beerdigen lassen.Und diese haben 2 Termine im Jahr...einmal im Juni und einmal im November:-(

Nein, man schliesst nicht ab...ich gehe abends in Gedanken mit ihr ins Bett und stehe morgens mit ihr auf.Muss aber sagen, das seit Jule geboren ist, das Herz nicht mehr ganz so schwer ist.

Ich wünsche dir das du auch bald dein kleines Wunder im Arm halten wirst...ich drücke dir ganz fest die Daumen.

LG Daniela mit Jule, die gerade ganz friedlich in ihrem Bettchen schläft

Beitrag von kikma - 01.02.12 - 20:56 Uhr

#danke das ist lieb von Dir

Ist ja echt blöd bei Dir gelaufen dass Du so lange warten musstest aber ich glaube das gibt es bei uns auch so. Wobei die uns auch selbst bei einer Totgeburt angeboten haben das Kind separat beerdigen zu lassen, eben wegen der langen Wartezeit.

Ich wünsche Euch alles Gute!

LG
kikma