Mein Sohn wurde auf dem Schulweg von einem Mann angefasst

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Beitrag von sunflower.1976 - 31.01.12 - 22:36 Uhr

Hallo!

Ich muss mal meine Sorgen loswerden...
Die Lehrerin meines Sohnes (Erstklässler) rief heute an, damit wir einen Termin ausmachen, um über sein Verhalten zu sprechen. Darüber war ich sehr erschrocken, weil er eigentlich eher zurückhaltend ist und z.B. körperliche Auseinandersetzungen gar nicht mag. Aber es ist schlimmer. Er würde in der Schule auffallend häufig "herumrutschen" und sich selbst stimulieren #schock Daraufhin habe ich mit der Lehrerin einen Termin für morgen vereinbart.

Zuhause ist mir dieses Verhalten auch ab und zu aufgefallen, aber ich habe mir nicht viel dabei geacht #hicks Ich habe mit ihm schon mal drüber gesprochen, dass es in Ordung sei, wenn er dabei etwas "Schönes fühlt", aber dass er es nur alleine in seinem Zimmer machen solle, dass sein Körper nur ihm gehöre usw. Ich wusste nicht, dass er es auch im Beisein anderer macht und sogar in der Schule.
Er zog sich bei diesem Gespräch heute total in sich zurück, wurde ganz klein und hatte einen sehr verschlossenen und verängstigten Gesichtsausdruck.

Weil er sich so seltsam verhielt, fragte ich ihn, ob er schon mal angefasst worden sei, wo er es nicht wollte. Er sagte nur "ja" mit der Geste auf seinen Genitalbereich!
Ich bin völlig geschockt, denn mit dieser Antwort hätte ich nie, nimals gerechnet. Aber sowas denkt er sich nicht aus, denn er hatte mit Sexualität bisher weder im Fernsehen noch in der Realität etwas zu tun. Und sein Verhalten war bei diesem Gespräch völlig anders als sonst.
In einem ganz vorsichtigen Gespräch erzählte er, dass es auf dem Schulweg morgens passiert sei. Den Zeitraum konnte er - anhand des Adventskalenders - auf Anfang Dezember eingrenzen. Ein jüngerer Mann/Jugendlicher kam ihm auf dem Schulweg entgegen (recht viel befahrene Straße) und habe ihm kurz in die Hose gefasst. Mein Sohn wusste nicht, was er machen solle und ist dann weiter gegangen. Mehr wollte oder konnte mein Sohn nicht dazu sagen.
Wir sind dann auch noch seinen Schulweg abgegangen und er hat mir die Stelle gezeigt, wo es passiert sein sollte.

Ich glaube ihm, dass "etwas" passiert ist. Hoffentlich ist es die Wahrheit und es ist wirklich nur ein Mal passiert - was schlimm genug ist - und dass er die Personwirklich nicht kannte.

Ich habe die Lehrerin informiert und war auch bei der Polizei. In den nächsten Tagen wird ein speziell geschulter Mitarbeiter zu uns nach Hause kommen, um mit ihm zu sprechen. Dann werden wir auch überlegen, wie es weitergeht, damit mein Sohn aus der Situation "heil rauskommt".

Das kommt mir alles so unwirklich vor! Klar, passieren kann überall was. Aber ausgerechnet an einer eher belebten Straße bei uns im Dorf hätte ich nicht damit gerechnet.

Sorry, dass ich Euch so zutexte...Aber das musste mal raus.

LG Silvia

Beitrag von dj0337ango - 31.01.12 - 22:44 Uhr

Hallo Silvia...
oh mann, dein Posting schockt mich echt. Aber diese Sachen passieren für uns "Landeier" ja immer woanders.
Ich warne meine Tochter auch regelmäßig vor solchen Leuten, und wenn einer nahe kommt soll sie davonlaufen, schreien, usw. zumal auch bei uns schon morgens regelmäßig die gleichen "komischen" Typen durch den Pausenhof und vor dem Schuleingang rumlatschen.

Deine Geschichte ist echt krass. Gut das Du Polizei usw. eingeschaltet hast, ich hoffe dieser Kranke wird irgendwie gefaßt.
Viel wichtiger aber ist das dein Kleiner das unbeschadet übersteht und wieder glücklich wird....#liebdrueck

Ganz liebe Grüße aus dem Bayerischen Wald

Evi mit Emma (7, 1.Klasse)

Beitrag von mimi08152004 - 31.01.12 - 23:08 Uhr

Oh Mann das ist echt harter Tobak für eine Mama :-(

Wir wohnen zwar in einer Stadt aber mein Sohn geht im Nachbarort auf eine Dorfschule. Und wir hatten im Dezember (komisch oder, auch Anfang Dezember) einen Brief im Ranzen, dass ein Kind angesprochen wurde, aus dem Auto heraus.

Gottseidank waren andere Eltern aufmerksam und haben sofort Polizei und Schule informiert.
Da denkt man, man nimmt sein Kind raus aus der Brennpunktschule und dann sowas.

Berichte doch mal, was der speziell geschulte Mitarbeiter sagt und wie es deinem Sohn geht.

Alles gute für deinen Sohn.

Kannst du ihn ev eine Zeit auf dem Heimweg begleiten? Oder ihm entgegenkommen? Frag doch mal nen Kinderpsychologen, wie du ihm da wieder Sicherheit geben kannst, ohne ihm die Selbständigkeit zu nehmen (da er ja offensichtlich allein läuft, soll er natürlich nicht das Gefühl kriegen, du traust ihm das nicht mehr zu)

#klee Mimi

Beitrag von sunflower.1976 - 31.01.12 - 23:24 Uhr

Hallo!

Danke für Deine Antwort!

Mein Sohn möchte, dass ich ihn morgens zur Schule fahre, solange es dunkel ist. Wenn es wieder ein bißchen wärmer ist, können wir auch zu Fuß gehen. Aber mein kleiner Sohn hasst Kälte und weint spätestens nach 100 Metern. Daher wird er momentan sowieso mit dem Auto zum Kindergarten gebracht.
Für den Rückweg darf er sich aussuchen, ob er nach Hause gehen möchte oder zum Kindergarten und ich ihn von dort aus mitnehme.

Wenn er wieder alleine gehen möchte, kann ich mit dem kleinen Bruder - wie zu Anfang der Schulzeit - in großem Abstand hinter ihm zum Kindergarten gehen.
Wichtig ist, dass unser Sohn sich sicher fühlt und er weiß, dass wir ihn unterstützen.

Ja, ich weiß überhaupt noch nicht, wie ich damit umgehen soll.

Eine Freundin von mir ist Psychologin (nicht Kinderpsychologin). Sie meinte, dass ich erstmal abwarten solle, wie sich das Verhalten meines Sohnes entwickelt, nachdem das Gespräch mit dem Polizisten gelaufen ist und sich alles wieder ein bißchen beruhigt hat. Wenn es wirklich "nur" ein Mal war und auch "nur" ein kurzer Vorfall, könne es Kinder auch zu sehr unter Druck setzen, wenn sie mit einem Fremden darüber sprechen sollen. Sie hat mir noch ein paar Tipps gegeben, wie wir unsere Sohn unterstützen können, ein paar Bücher empfohlen usw. Das war sehr hilfreich.

Ich war schon erschrocken, als mich die Lehrerin um ein persönliches Gespräch bat. Aber dass sowas rauskam, hat mich so richtig umgehauen #heul

LG Silvia

Beitrag von mimi08152004 - 31.01.12 - 23:44 Uhr

Hm, das klingst doch erstmal gut und selbstbewußt. Er sagt, was er sich traut und wie er vorgehen möchte. Finde ich klasse :-)

Das mit deiner Freundin ist natürlich "optimal". Auch wenn sie nicht auf Kinder spezialisiert ist, hat sie ja schon ein sehr gutes Gefühl für ein "zu viel behüten oder zu locker nehmen".

Ich finde ihr macht das so ganz richtig. Und ich glaub, das ist im Moment das, was DU grade brauchst #blume

Ich wünsch euch einen guten Weg da heraus

Beitrag von sunflower.1976 - 31.01.12 - 23:50 Uhr

Ja, ich denke, dass wir einen guten Weg finden.
Ich hab gerade nochmal drüber nachgedacht... Hier im Dorf herrscht eigentlich eine recht gute "Sozialkontrolle". Ich bin z.B. mal von einer mir eigentlich fremden Frau angesprochen worden, dass sie meinen Sohn mit einem fremden Mann gesehen habe. Nach kurzer Überlegung stellte sich dieser "fremde Mann" als mein Vater heraus, den hier im Dorf aber niemand kennt, weil meine Eltern weiter weg wohnen. Das ist natürlich kein echter Schutz, dass nichts passiert.

Da die meisten Kinder hier bis zu einem Treffpunkt ganz alleine gehen und erst dann mit Freunden, habe ich mir nicht so viel dabei gedacht. Aber das ist jetzt anders...

Beitrag von mimi08152004 - 01.02.12 - 00:00 Uhr

"Da die meisten Kinder hier bis zu einem Treffpunkt ganz alleine gehen und erst dann mit Freunden, habe ich mir nicht so viel dabei gedacht. Aber das ist jetzt anders... "

Das glaube ich sofort. Ich bin selbst in dem Dorf aufgewachsen. Ich hätte mich und meinen Sohn immer gut aufgehoben gefühlt. Aber selbst das ist anders geworden. Da sitzt nun ein kleiner fieser Gedanke, der mich auch vor dem Weg zu meiner Mutter (ca 500m) zurückschrecken läßt.

Aber in der Not hätte meiner eine Begleitung aus der Nachbarschaft..

Wir müßten es halt üben und auch absprechen. Das ginge schon...

Ich hoffe, mit dem Frühling wird es für euch auch wieder besser :-)

Beitrag von zaubertroll1972 - 31.01.12 - 23:21 Uhr

Hallo,

ich bin etwas verwundert daß Dein Erstklässler im Winter alleine zur Schule geht. Hat er keinen Freund mit dem er zusammen laufen kann? Wieso bringst Du ihn nicht zur Schule? Im Dezember ist es morgens stockdunkel auf der Straße.
Schon schlimm was alles passieren kann....LG Z.

Beitrag von sunflower.1976 - 31.01.12 - 23:28 Uhr

Hallo!

Warum verwundert?
Bei uns im Dorf gehen fast alle Kinder alleine, d.h. ohne Eltern, zur Schule - auch die Erstklässler. Ich bringe ihn nicht (bzw. nur wenn es z.B. stark regnet) zur Schule, weil die meisten anderen Kinder auch ohne Eltern gehen und er es ebenfalls so möchte.
Einen Teil des Weges muss er alleine gehen, weil kein anderes Kind der Schule in der Nachbarschaft wohnt. Nach etwa 300m trifft er sich dann mit anderen Kindern.
Und diese Straße ist eigentlich gut befahren, das Lebensmittelgeschäft und ein Blumenladen ist in der Nähe usw. Gerade diese Strecke haben wir eigentlich für ungefährlich befunden, was solche Dinge anbelangt.

LG Silvia

Beitrag von zaubertroll1972 - 31.01.12 - 23:31 Uhr

Sogar die Polizei empfielt daß die Kleinen nie alleine und am besten mindestens zu zweit gehen sollten. Bei Dunkelheit sowieso.
Aber sowas soll jeder selber entscheiden.
Ich denke Kinder in Gruppen sind weitaus weniger gefährdet.
LG Z.

Beitrag von sunflower.1976 - 31.01.12 - 23:35 Uhr

Ja, jetzt sind wir auch schlauer. Wären es "ruhige" Straßen gewesen, hätten wir ihn auch nicht alleine gehen lassen. Er darf z.B. auch eine mögliche Abkürzung nie gehen - weder alleine noch mit anderen Kindern, da diese einfach zu riskant ist.
Aber wie gesagt...an dieser Straße ahben wir nicht damit gerechnet, zudem es auf den ersten 300m auch keine Möglichkeit gibt, dass er sich mit anderen Kindern trifft.

Beitrag von sunflower.1976 - 31.01.12 - 23:40 Uhr

P.S. Wir waren eigentlich fast "froh", dass er diese erste Strecke alleine gehen muss. Der Bürgersteig ist nicht besonders breit und wenn ein paar Kinder in einer Gruppe gehen, ist die Aufmerksamkeit ggf. geringer. Da macht schnell mal ein Kind einen Schritt auf die Straße (sehe ich sehr häufig) und das kann sehr gefährlich werden.

Beitrag von mimi08152004 - 31.01.12 - 23:40 Uhr

Jetzt muss ich hier nochmal was anmerken zu meinem Post oben :-)

Ich habe bei uns auch keinen Erstklässler ganz allein gehen sehen. Sie waren im Grüppchen oder eine Mama ging mit oder jemand von den älteren. Dennoch ist es auch bei uns passiert, dass irgendein Schw.. es versucht hat.

Es haben eben Eltern mitbekommen. Es muss auch ganz in der Nähe der Schule gewesen sein. Und es war auf dem Heimweg (es war also hell).

So einfach ist halt manchmal nicht :-(

Beitrag von sashto - 01.02.12 - 11:31 Uhr

aber das ist immer so "weils alle so machen"

ich finde es eher unvorantwortlich einen erstklässler (vorallem im winter) alleine laufen zu lassen.

würde mir im traum nicht einfallen und es interessiert mich überhaupt nicht wie andere das so handhaben.

Beitrag von kleiner-gruener-hase - 01.02.12 - 07:27 Uhr

Wir leben hier auf einem Dorf, unsere Tochter hat einen Schulweg von 5 Minuten (zu Fuß), dabei geht sie an keiner stark befahrenen Straße entlang, sie muss keine Straße überqueren etc...
Dazu geht sie kurz nach halb 8 los, da ist es nicht stockdunkel- war es auch noch nie. Da momentan leider keine anderen Schulkinder aus der Ecke unseres Dorfes kommen, geht sie eben allein- als Erstklässlerin. Sie wurde bisher 3mal zur Schule gebracht, weil sie es so wollte. Sonst ist es ihr eher peinlich wenn wir sie bringen.
Ich habe z.B. noch ein Kleinkind hier, was ich morgens nicht extra wecke. Der Kleine steht erst viertel vor 8- 8 Uhr auf, dann bringe ich ihn in den KiGa.

Und wenn ich wieder arbeite, wird sie sich sogar allein auf den Schulweg machen müssen, weil ich dann nämlich früher weg bin.

Es geht nunmal nicht immer, dass alle Kinder bis zur 10. Klasse morgens von Mutti betüddelt werden und bis vors Schultor gefahren werden. Schlimme Sachen können den Kindern ebenso nachmittags passieren.

Beitrag von zaubertroll1972 - 01.02.12 - 08:40 Uhr

Du mußt hier gar nicht ironisch werden!
Es geht nicht darum 15 jährige Jugendliche zur Schule zu bringen sondern ein 6 jähriges Kind bei Dunkelheit.
Es haben nicht alle Kinder einen Weg von 5 Minuten. Viele laufen 20 Minuten.
Was Du mit Deinem Kind machst ist mir ehrlich gesagt schnuppe! Von mir aus kannst Du es den ganzen Tag alleine lassen. Das liegt in Deiner verantwortung. Du bist die Mutter und mußt die Verantwortung tragen wenn etwas schief läuft.
Ich denke es hat seinen Grund wenn Polizei und Schule dazu rät die Kinder mindestens zu zweit laufen zu lassen. Wenn die Eltern eine solche Empfehlung nicht ernst nehmen dann liegt das in ihrem Ermessen.

Beitrag von tauchmaus01 - 01.02.12 - 08:49 Uhr

""""Es geht nunmal nicht immer, dass alle Kinder bis zur 10. Klasse morgens von Mutti betüddelt werden und bis vors Schultor gefahren werden. Schlimme Sachen können den Kindern ebenso nachmittags passieren.""""

Achso, und weil sie auch ebenso nachmittags passieren können, kann man vormittags ruhig das Risiko eingehen, oder?

Es gibt schon einen Unterschied zwischen 16 Jährigen und 6 Jährigen. Abgesehen davon hat der Schutz des eigenen Kindes nichts mit betüdeln zu tun. Bei uns wurden letztes Jahr mehrere Kinder von einem Auto aus angesprochen und es wurde versucht sie ins Auto zu holen. Bei einem 14 Jahre alten Mädchen hat es geklappt! Sie wurde in den Wald verschleppt und konnte sich durch lautes Schreien und Wehren noch befreien, wer weiß was sonst passiert wäre. Mit Sicherheit hätte aber ein 6 Jahre altes Kind das nicht geschafft sich so zu wehren. Macht also schon einen Unterschied wie alt das Kind ist.

Alle Kinder die betroffen waren, waren ALLEIN unterwegs.

Mona

Beitrag von zaubertroll1972 - 01.02.12 - 10:40 Uhr

Sehe ich genauso!
Erst vor ein paar Tagen hatte mein Sohn wieder eine Info im Ranzen daß ein Kind aus einem Auto heraus angesprochen wurde. Die Polizei ist informiert worden und wir als Eltern eben auch.
Ich finde daß ein KInd ebenso selbstständig wird und ist wenn es von den Eltern geschützt wird.

LG Z.

Beitrag von 1familie - 01.02.12 - 09:04 Uhr

Schutz ist nicht gleich betüddeln.
Es gibt auch gesunde Mittelwege.

Beitrag von sashto - 01.02.12 - 11:33 Uhr

die ironie ist meines erachtens fehl am platz.

es geht nicht darum ein kind bis zur 10 klasse bis zur schule zu fahren.

ich finde es unverantwortlich einen 1.klässler alleine zur schule laufen zu lassen, es interessiert mich überhaupt nicht wie andere das handhaben.

und dann immer diese ausreden "ich hab ja noch ein kleinkind bla bla" das ist nun wirklich sinnfrei! ...da muss man sich eben besser organisieren.

aber jedem das seine ;-)

Beitrag von schnabel2009 - 01.02.12 - 12:08 Uhr

ich finde deine einstellung zu extrem. meine großen habe ich auch recht fix alleine laufen lassen, warum auch nicht?
er macht wt und ich vertraue ihm, ich habe ihn über möglich gefahren aufgeklärt--das ist mm nach wichtiger, als einem kind noch nicht einmal zuzutrauen, seinen schulweg alleine zu gehen.
auf dem schulweg hat er immer nach und nach seine klassenkameraden getroffen.
mittelsohn hat den kopf voller blödsinn, ihn würde ich nicht völlig alleine gehen lassen, da bin ich schon froh, dass er mit seinem bruder geht und 2 freunden.....

lg schnabel

Beitrag von zaubertroll1972 - 01.02.12 - 15:13 Uhr

Was bedeutet wt?

Beitrag von schnabel2009 - 01.02.12 - 15:19 Uhr

wing tsun, guckst du http://de.wikipedia.org/wiki/Wing_Chun

da werden auch direkt situationen geübt, in die kinder auf dem schulweg geraten können, zb ein auto hält neben dem schüler an und der insasse hat eine frage oder eine person kommt an und sagt, dass die eltern im kh liegen und will das kind mitnehmen oder oder oder....

lg schnabel

Beitrag von zaubertroll1972 - 01.02.12 - 17:25 Uhr

#gruebel Also sowas erklärt eigentlich jede Mutter/Vater seinem Kind

Beitrag von schnabel2009 - 01.02.12 - 18:51 Uhr

ja, vielleicht ist das so--aber 1. ist alle theorie grau und 2. ist das was mutti sagt eh blablabla und es hat eine ganz andere wirkung auf kinder, wenn sie das von einem trainer, polizisten o.ä. hören.