Hallochen
Nun ist es anscheinend doch soweit, mein Simba (schwarzer extra grosser Schäferhund) ist zwei Jahre, und war heute der meinung er muss sich mit einen Retrevier fetzen.
Seit Simba in der Pupertät war ( ca 8-9 monate) ist er plötzlich agresiv gegen andere hunde geworden. Speziell grosse rüden ( kleine Hunde, die er von Baby an kennt ignoriert er, auch wenn er angemacht wird von denen)
Wir haben Hundeschule, Privaten Hundetrainer, usw alles hinter uns. Es scheinte auch das es besser wurde, auser heute...
Er ist wie eine Rakete ab, auf den Retrevier los, hat ihn am Hals gepackt und nicht losgelassen.
Wir haben alles versucht, an den hoden gepackt, die Hand in sein Maul um es zu öffnen (resultat ist das die Finger verletzt sind... Nicht das er uns gebissen hat, aber wenn man die zwischen die zähne steckt kann das schon passieren) usw... Irgendwie haben wir es doch geschafft.
Zum glück ist den anderen Hund nichts passiert ( eine kleine wunde von den eckzahn) aber es hätte auch anders ausgehen können....
Nun werden wir es erst mit der chemichen kastration probieren ( habe zig tausend artikel durchgelesen, mit den trainer darüber diskutiert usw.... ) weiss also das es was brinngen kann, oder nicht, oder sogar schlimmer werden kann... Deshalb ja auch erst die chemiche ! Ich weiss, jeder Hund ist anders usw, dessen bin ich mir im klaren....
Nun meine Frage... nach PERSÖNLICHEN erfahrungsberichten... Hatte jemand einen Rüden der agresiv war, und sich nach der kastration sichtbar verbessert hat ?
Oder mehr leute wo gar keine veränderung war ?
Danke das ihr euch die Zeit nehmt zu antworten, auch wenn das thema schon 1000 durchgekaut wurde....
Liebe grüsse
Anja
kastration bei agresiven verhalten ? Erfahrungsberichte
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Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 00:39 Uhr
Beitrag von pechawa - 01.02.12 - 06:56 Uhr
Hallo,
mal eine kurze Frage vorweg: Wenn Aggressivität ein Problem deines Hundes war, wie konnte es denn passieren, dass er den anderen Rüden angriff? Euer Problem war ja nicht weg, sondern nur besser!
Du möchtest ja persönliche Erfahrungsberichte. Mit denen kann ich dir nicht dienen, da mein Rüde erst knapp 8 Monate alt, aber auch voll in der Pubertät ist!
Allerdings gibt es genügend Berichte im Netz darüber, dass eine Kastration NICHT hilft, eine Aggression des Hundes zu verbessern!
Eine Kastration hilft, wenn z.B. dein Rüde leidet (nichts frisst, jammert), wenn läufige Hündinnen in der Nähe sind. Sie hilft, wenn das Verhalten des Hundes "sexuell" gesteuert ist, sie hilft nicht bei Unverträglichkeit mit anderen Hunden!
Ich würde auch mal in die Ursachenforschung gehen! Kein Rüde wird zu Beginn der Geschlechtsreife plötzlich grundlos aggressiv. Da muss was vorgefallen sein!
Liebe Grüße
Pechawa
Beitrag von ironic666 - 01.02.12 - 07:47 Uhr
Meine Frage ist jetzt erstmal, wieso ihr einen Hund der bei euch für seine aggressionen bekannt ist ohne Leine und Maulkorb laufen lasst!!!
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kastration etwas bringt ist da, aber nicht sehr groß. Nur wenn das Testosteron der einzige Auslöser ist wird die "Wunderheilung" eintreten.
Beitrag von purpur100 - 01.02.12 - 08:33 Uhr
Guten Morgen,
nein, keine Erfahrungen, aber was zum lesen:
http://alexandra-lenzen.suite101.de/aggressionen-unter-rueden-a111508
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 10:45 Uhr
Guten Morgen
Erst einmal danke für den artikel...
Wie gesagt, ich habe mindestens 100 verschiedene artikel durchgelesen, mit Hundetrainer diskutiert, tierärzten usw... da habe ich schon einiges durch...
Es geht mir ausschliesslich um erfahrungsberichte.
Wenn ich sage es war "besser" meine ich damit, das wir seit fast einen Jahr ohne irgendwelche probleme spazieren gegangen sind, keinerlei agresivität gegenüber anderen hunden war, er hat mit anderen hunden gespielt, oder total ignoriert, auch wenn er angemacht wurde... Wir treffen jeden morgen auf mindestens 5 Hunde, machen die zeiten ab um die wir spazieren gehen wollen...
Wir gehen über "barrancos" also schluchten, und treffen normalerweise keine anderen Hunde, oder sehen sie vorher kommen. Wenn ich weiss es ist ein Retrevier oder Labrador ( einzige Rasse womit er sich nicht versteht) wird er angeleint.
Aber ich werde mich auch nicht rechtfertigen, denn es kann immer was passieren, auch bei Hunden die noch NIE vorher agresiv waren...
Wie gesagt, es geht nur um erfahrungsberichte, persönliche, nicht über artikel usw, die habe ich schon durch...
Vielen Dank und freundliche grüsse
Anja
Beitrag von ironic666 - 01.02.12 - 11:47 Uhr
Ich wollte keine rechtfertigung, ich hatte lediglich nachgefragt, anhand deiners erstpostings klang esso, als hätte der hund (überspitzt formuliert) jetzt grade mal zwei tage nichts angestellt und wäre un auf freilauf unterwegs,... ! nicht gleich angegriffen fühlen, ja?
Davon abgesehen denke ich, anhand deiner schilderung, dass sein verhalten ganz klar nicht vom testosteron alleine gelenkt ist. Es ist Rassenspezifisch und nicht einmal geschlechtsgerichtet. aber probiere es mit der chemischen kastration aus,... vielleicht liege ich falsch
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 12:16 Uhr
Hallo, es ist nicht gegen dich.. sorry, bin vieleicht heute nicht so gut drauf...
Wurde gestern genug angemacht...
Da Simba ein grosser Hund ist, und grosse hunde hier nicht gerne gesehen werden, (wenn Sie nicht mit einer Metalkette vor einer hundehütte daherleben) ist eh immer er schuld... auch wenn er gar nichts gemacht hat.... Sich vieleicht nur umgedreht hat, um zu sehen wer da hinten seinen hintern beschnüffelt ( wenn ich Ihn angeleint neben mit stehen habe, und der ander Hund frei ist)
Wer wird angemacht.. ich wieso mein Hund sich umdreht...
es kommt halt gerade alles "zusammen" hoch... Also bitte nicht persönlich nehmen...
LG
anja
Beitrag von purpur100 - 01.02.12 - 12:21 Uhr
Hi Anja,
hab ich das richtig gelesen? Du wirst von einem anderen Hundehalter angemacht, wieso sich dein Hund rumdreht, wenn dieser andere Hund ihm am Hintern rumschnüffelt?
Dann würde ich dem anderen Hundehalter mal empfehlen, sich ein paar Kenntnisse über Hunde zuzulegen.
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 12:41 Uhr
Ja du hast richtig gelesen...
Simba ist ein sehr statlicher rüde ( schulterhöhe 68 cm) und hat fast 45 Kg gewicht, da er obendrein schwarz ist, sieht er obendrein noch gefährlich aus... ( auser mit manch anderen grossen rüden, hat er keine probleme) abner das heisst hier, gleich gefährlich...
Ich kann es ja verstehen das die Leute erschrecken, aber wenn ich an einer strassenseite, zum Feld stehe, und ein freilaufender hund kommt vorbei, will schnüjffeln, und Simba der bei mir ist ( angeleint) dreht sich um, ohne knurren oder sonstige reaktion, werde ICH angemacht...
Manchmal ist das dann zuviel, ich meine hier gibt es viele hunde, die meisten ohne papiere, meine sind geimpft, gechipt, beim bürgermeisteramt registriert, und versichert,
Mit den grossen hundeschule, Begleithundprüfung abgelegt usw, aber immer werde ich angemacht... Manchmal wird man dann "sensibel" und reagiert anders...
Von daher, sorry, aber wenn ich wie gestern gesagt bekomme, jeder muss ja sein leben ändern, weil sie angst haben Simba auf der strasse zu treffen... Ja ist das denn meine schuld das die angst haben den Hund zu sehen..
Ach vergessen.. auf der Strasse laufen wir natürilch NUR mit leine & maulkorb, das wird beides nur auf den verlassenen Feldern / Schuchten abgemacht... Nur falls dazu noch fragen auftreten.
Beitrag von purpur100 - 01.02.12 - 13:02 Uhr
Broschüre ausdrucken, den Leuten in die Hand drücken. Ist ab 8 Jahre, sollte demnach auch für Erwachsene verständlich sein
http://www.vdh.de/tl_files/media/pdf/dl/12_regeln.pdf
"aber wenn ich wie gestern gesagt bekomme, jeder muss ja sein leben ändern, weil sie angst haben Simba auf der strasse zu treffen"
Wie dramatisch! Dann sollen die anderen ihre Hunde halt anleinen, wenn sie an euch vorbeigehen.
Viel Glück und ne große Menge Mut (und vielleicht auch Wut
) dich durchzusetzen!
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 16:24 Uhr
Danke puprur...
Das ist eine schöne broschüre, aber leider in Deutsch ( lebe in spanien
)
Die wut ist erst heute nach und nach hochgekommen, nicht wegen den vorgefallenen, sondern die art wie ich gestern angemacht wurde...
Ich hatte simba zuerst, danach hat meine Nachbarin den Retrevier bekommen. Sind oft zusammen spazieren gegangen, der besitzer des Retrevier hat sogar meinen abgeholt, weil er ja soo toll ist, und so soll hört...
Dann ist Simba in pupertÑat, u dn es gab ein paar anknurren... Das war wo ich den Hundetrainer nach hause geholt habe, privat stunden mit den Retrevier usw machen wollte...
Danach haben wir sie nicht mehr getroffen, zumindest nicht regelmäsig, und gestern wurde ich angemacht alle Leute in ort müssen ihr leben vor angst vor meinen Hund ändern, wo Sie doch zu mir gesagt hatten sie sind nur früh morgens spazieren gegangen, damit ihr hund mit Simba spielt, aber da sie normal erst um 12.00 uhr anfängt ist es für sie besser später zu gehen...
Das ist mich momentan am ärgern... aber ok, Gibt schlimmeres...
Liebe grüsse
Beitrag von purpur100 - 01.02.12 - 19:32 Uhr
oups, ich sollte öfter mal in die VKs reinschauen
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 20:37 Uhr
Haha, das ist doch kein problem...
Auserdem währe es schön wenn Hundehalter überall gleich behandelt werden... Hier in spanien ist man, wenn man nicht einen Retrevier hat gleich der "böse" auch wenn dein Hund in wirklichkeit der lahmfrommste der Welt ist. Sobald der mehr als 10 Kg wiegt ist es eine bestie
Naja,. auf jeden fall habe ich erstmal das implantat bestellt, kostet sogar weniger als vor 1 Jahr (59 €)
Dann werde ich ja sehen ob besserung eintritt, oder nicht, oder sogar verschlechterung
. Das schlechte ist, das ich obendrein diskusionen mit meinen Mann habe, weil der den Hund nicht kastrieren will.
Aber mit den Hund bin ich den ganzen Tag, gehe 3 mal eine Stunde gassi, und weiss genau wie der Hund reagiert. Er arbeitet 16-18 Stunden täglich - 7 Tage die woche und sieht den Hund kaum.
Als ich Hundeschule gemacht habe, hat er gelacht, das währe unnützt, als ich mal mit den Hund in seiner arbeit vorbei bin, wollte er "scherzweise" mit Simba zu einen Hund gehen der Ihn immer anbellt, Da hatte ich schon die grössten diskusionen, und Ihn erklärt das Simba kein "spielhund" ist usw....
und nun... Der hund ist agresiv gegen alle, HALLOOO der kennt seinen Hund doch gar nicht, sieht den gar nicht mit den anderen zusammen...
Kannst Du glauben, heute hat die halterin von den Retrevier angerufen, um halt zu sagen was der Tierarzt gesagt hat, und Sie hat Ihren TA gefragt wegen kastration, der hat natürlich gesagt was wir schon alle wissen, kann besser werden, muss aber nicht usw... und er würde nicht kastrieren... ( werde ja auch erst den chip testen, gerade weil ich seit mehr als einen Jahr mich am auseinandersetzen bin mit den thema) aber nein, es ist besser einen 45 Kg Hund nur mit leine und maulkorb zu füren, wie soll ich den denn ausgleichen wenn er nicht arbeitet. ?
Dann wollte ich erstmal erklÄren, das ich genau das Thema, schon mit unseren TA ( seit über 20 Jahren) besprochen habe, mit den Hundetrainer, mit den Hundepsyschologen, und zig tausende (übertrieben #wink) berichte im Internet gelesen habe.... Aber nun kommt EIN TA und auf den soll gehört werden.... 
Aber auch egal da der Hund auf mich gemeldet ist, werde ich machen was ich für korrekt empfinde...
Sorry, muss mich nur irgendwie auskotzen...
LG
Anja
Beitrag von purpur100 - 01.02.12 - 20:48 Uhr
Ist schon ok, laß es raus 
Du hast es mit deinem Hund ja wirklich nicht einfach, also mit deinem Umfeld.
Lieben Gruß und alles Gute
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 21:18 Uhr
Nein, einfach habe ich es nicht... das lustige ist das beide Hunde (cocker & Schäferhund) mein mann mitgebracht hat, aber keine Zeit hat sich drum zu kümmern...
Mache ich ja auch gerne, die spaziergänge sind normalerweise mein "ausgleich" auser jetzt... Hoffe aber das normalisiert sich auch wieder... Damit ich wieder geniesen kann.
Grrr, freut mich wenigstens ein bischen den kummer raus zu lassen.. ist halt ärgerlich wenn man soo lange schon alles beredet, macht und tut, und man wird belächelt, und dann will jeder es besser wissen... wenn ich schon ein Jahr mich mit allen befasst habe....
Nun ja, morgen scheint die Sonne wieder 
Liebe grüsse
Anja
Beitrag von ironic666 - 01.02.12 - 16:02 Uhr
Keine Ding, wollte nur klarstellen, dass ich dich nicht angreifen wollte! Wie gesagt, ich denke icht, dass es ein testosteron-problem ist,.. um ehrlich zu sein,.. bin ich nicht mal sicher ob man es als Problem bezeichnen kann! Generell ist es eigentlich wider die Natur von Hunden, fremden Tieren gegenüber freundlich gestimmt zu sein. Dank Züchtungen und viel erziehung und Gewöhnung kann man sicher viel machen,.. aber,.. Gott, dein Hund mag keine Retriever! Was soll´s? Ich kenne unmengen von Hunden die keine Rüden, oder keine Weibchen mögen, keine großen oder kleinen Hnde, keine schwarzen Hunde, oder keine großen, weißen Hunde,.... ! So ist das halt,... meiner ist ein devoter Schisser, wenn er jemanden nicht mag unterwirft er sich und klemmt ab, und klebt mir danach am arsch,... deier ist einfach etwas selbstbewusster,...*schulter-zuck* wen juckt´s?
Und, ganz im ernst, wenn zwei souveräne Hunde sich begegnen, dann entschärft der weniger dominante Hund die Situation. Ich kann meinen Hund mit den angäblich schlimmsten beissern zusammen lassen, weil er weiß wie man effektiv beschwichtigt. Der dominantere Hund ist doch nicht automatisch der "schuldige"! Wenn der andere Hund nicht im Stande ist aus der Situation zu gehen in dem er sich standesgemäß unterwirft, dann tut´s halt "AUTSCH"! Das ist bei Wölfen nicht anders als bei Hunden. Jaaa, einige Leute werden mich jetzt steinigen, aber wenn mein Hund einem dominanteren Tier begegnet und nicht im stande ist sich standesgemäß sich zu verhalten, dann bekommt er healt nen Rüffel vom anderen Tier! Fertig aus!
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 12:21 Uhr
uppps, sorry vergessen,
wunderheilung erwarte ich nicht... Bei so einenen Hund steckt viel arbeit dahinter, damit Gehorsam ist...
Wie gesagt wir arbeiten mit den Hund, und das wird auch weiterhin so sein...
LG
Anja
Beitrag von pechawa - 01.02.12 - 12:24 Uhr
Hallo,
ich finde, jetzt sieht die Situation ganz anders aus und ich denke nicht, dass eine Kastration was bringen wird!
Hunde habe auch Antipathien, die muss man als Halter händeln!
Du schreibst " .... die Situation hätte auch anders ausgehen können"
Ja, hätte sie - ist sie aber nicht!
Wie in dem link steht, der dir hier empfohlen wurde, war wahrscheinlich ganz viel Imponiergehabe dabei.
Sind denn viele Labrador Retriever in deinem Umkreis? Ich meine, dein Hund muss die nicht lieben, kann aber lernen, mit ihnen umzugehen. Vielleicht gezielt die Konfrontation mit dieser Rasse üben, evtl. kann dir dein privater TRainer Tipps geben!
Ich finde es übrigens klasse, dass dein Hund gelernt hat, ihn anmachende Hunde zu ignorieren ![]()
LG Pechawa
Beitrag von anja0511 - 01.02.12 - 12:47 Uhr
Hallo Pechawa
Das hatten wir auch mit den trainer probiert, ich habe einzelstunden bezahlt, termine mit den Retrevier halter ausgemacht, damit wir zusammen spazieren gehen, und das verhalten korrigieren können.....
Trainer gekommen.....
Nachdem ich extra nochmal angrufen habe, besitzer von Retrevier gekommen...
10 minuten gelaufen, war ok, trainer wollte weiterlaufen, Retrevier besitzer gesagt er hat keine Zeit mehr ( termin war 1 woche vorher vereinbart) udn wir sollen Simba von der leine machen damit er die reaktion sieht.... (Simba mit maukorb)
Nach 2 mintuen ist Simba auf den Retrevier... ( wie gesagt, denke es ist machtkamf) nichts passiert, da wir ja 4 erwachsene waren, Simba maulkorb hatte...
Simba angeleint.. Retrevier immer wieder zu Simba hin.. Nach 5 minuten unterhaltung mit trainer, meinte Retrevier besitzer er hat keine Zeit mehr, und geht.. Trainer hat uns geraten das wir zusammen spazieren gehen, aber der Retrevier besitzer wollte das nicht...
Es gibt zwar andere, aber die kenne ich nicht, und treffe auch nicht mit denen zusammen.. sehe Sie nur mit den Hunden aber andere Zeiten... in 2 Jahren vieleicht 2 mal einen getroffen...
Wenn ich das jetzt so alles lese, denke ich das ich ja schon viel versucht habe... Aber so ist es halt wenn man den "grüsseren " hat...
Liebe grüsse, und vielen dank fur deine antwort
Beitrag von jungs-mami - 01.02.12 - 14:32 Uhr
Hallo,
mein Rüde ist ein Angstbeißer, seine Agression hat sich schon im Welpenalter gezeigt, aber nicht gegen Hunde, sondern Menschen gegenüber.
In der Hundeschule durfte er nur noch mit Maulkorb laufen und man hat uns dort angeraten ihn zu kastrieren,
was wir dann auch getan haben.
Mittlerweile ist er schon 11 Jahre alt und die Aggression ist geblieben, also, wir hätten sie uns sparen können.
Bei unserem Hund wurde es vom Tierarzt so erklärt, seine Mutter kommt aus Spanien und hat dort schlimmes durch gemacht, diese erfahrung hat sie an ihre Welpen weitergegeben.
Er akzeptiert nur uns, seine Familie und Menschen die er länger kennt.
Lg
