Am 02.02.2007 ist meine tante gestorben,an diesem tag hatte ich schon wehen war mit meinem sohn schwanger,am nachmittag des 02.02.2007 kam der anruf das meine tante nun gestorben ist ,ám 03.02.2007 nachmittag fast um die selbe zeit kam dann mein sohn zur welt jedes jahr bin ich etwas traurig aber auch glücklich meinen sohn zu haben es ist ein gefühlschaos einerteils trauer traurig einerseits glücklich das die geburt so gut verlief und wir jedes jahr geburtstag feiern dürfen .Geht es jemanden ähnlich wie geht ihr damit um?
+02.02---5 totestag meiner tante
*03.02---5 geburtstag meines sohnes
5 jahre
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Beitrag von nadine.83 - 01.02.12 - 14:19 Uhr
Beitrag von sternchen20071982 - 01.02.12 - 16:40 Uhr
Hallo,
ich knn mir vorstellen das es schwer ist, bei mir trifft es meinen Bruder und meine Oma:
10.11. Geburtstag Bruder
11.11. Todestag meiner Oma (Am 6.Todestag meiner Oma, hatte ich mit meiner Tochter einen Autounfall mit Totalschaden, wo uns beiden rein gar nichts passiert ist. Meine Oma hatte ihre Hände im Spiel)
Alles Liebe
Beitrag von schorti - 01.02.12 - 17:51 Uhr
Ja ich kann das gut verstehen.
Mein Opa starb letztes Jahr. Am 6Wochenamt (also genau sechs Wochen nach dem Todestag) setzten bei mir die Wehen ein. Und einen Tag später war unser Sohn da, vondem niemand den Nahmen vorher wusste, außer mein Opa. Habe es im am Sterbebett gesagt, er war zwar schon eingeschlafen, aber ich bin mir sicher das er es noch mitbekommen hat.
Nun werde ich immer daran denken, weil nur so kurze Zeit dazwischen lag.
Ich habe mir auch lange Vorwürfe gemacht, wegen dem Spruch "einer kommt-einer geht" habe mir immer gesagt das wenn wir nicht noch ein kind hätten haben wollen, wäre er vielleicht noch da. aber man hat mir immer wieder gesagt das ich nicht schuld sei.
Beitrag von angelpearl182 - 03.02.12 - 20:05 Uhr
Ich kenne das auch, mein bester Freund starb letztes Jahr am 05.06. um 19.30 Uhr in dem selben Klinikum, wo bei mir die Blutung einsetzte und meine Tochter um 20.19 Uhr geboren wurde. Ich hatte ihm noch versprochen, das wenn die kleine auf der Welt ist, ich ihn noch einmal besuchen komme. Dazu kam es leider ja nun nicht mehr, aber ich weiß, das sie sich begegnet sind, denn es kann kein Zufall sein, das die Geburt los ging, als er "gegangen" ist. Für ihn war es eine Erlösung, er hatte Bauchspeicheldrüsenkrebs und ist dank der Medis ganz sanft eingeschlafen, genauso sanft und schnell ging meine Geburt. Nun feiern wir immer am 05.06. den Geburtstag meiner Malou, aber denken immer auch mit einem weinendem Auge an meinem besten Freund Detlef
Beitrag von nadine.83 - 04.02.12 - 10:10 Uhr
ich glaube auch das es etwas zwischen Himmel und Erde geben muss,den wenn mein sohn nicht an diesem tag zur welt gekommen wäre weiß nicht wie es ausgegangen wäre,er hatte die nabelschnurr 2 mal um den hals und 2 richtig dicke feste knoten drin er war auch schon blau angelaufen....
