Hallo,
meine Mutter hat meiner Tochter (juhu einer nichtmal 3 jährigen
) ein 20 L. Aquarium geschenkt weil sie ihre Fische so toll findet und immer nur an dem Aqua klebt.
So, das Teil hat nen Filter und ne Lampe... na immerhin!
Nun kann man da bei der Größe ja nicht wirklich Fische reinpacken, mir viel ein das ich als Kind mal einen Kampffisch hatte, für den müssten doch 20 L reichen oder? Und über Einsamkeit wird der ja denke ich mal nicht klagen 
Zudem dachte ich vieleicht ein paar Garnelen?????
Ich weiß das bei so Minnibecken das Wasser schneller mal Kippt als bei was goßem. Wie pflegt man die am besten? Wasseraufbereiter?
Wie lange sollte das Becken denn stehen bevor überhaupt was lebendes reinkommt?
Ich hatte vor Jahren mal selbet ein Aqua und meine Mutter irgendwie schon immer, aber es waren immer große Bcken 80L aufwärts.
Gibt es ne gute Aquaristikseite?
Irgendwas sollte halt nun schon rein ins Becken weil Oma der Kleinen das ja so wunderschön schmackhaft gemacht hat 
LG
20 L Aqua was rein tun?
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Beitrag von nurmal-ich - 01.02.12 - 16:56 Uhr
Beitrag von tauchmaus01 - 01.02.12 - 17:17 Uhr
Schnecken denk ich mal. Dazu eine Pflanze und *plopp* Becken voll.
Mona
Beitrag von nurmal-ich - 01.02.12 - 17:24 Uhr
Also ich weiß das Schnecken Platz brauchen! Mehr wie Garnelen zu 1000%. Hab mal was von 50L gelesen.
Beitrag von emilia82 - 01.02.12 - 17:25 Uhr
20l?Ich glaub nicht, dass das sinnvoll ist, da was drin zu halten! Informier dich doch mal in einem guten Aquaristik shop! Nicht in einer Zoohandlung! Fischbörsen sind denk ich auch ganz gut!
Von Wasseraufbereitern halte ich nicht viel!
Es heißt mindestens 6 Wochen, besser 3 Monate stehen bevor was rein kann!Aber je kleiner das Becken, desto mehr arbeit und desto öfter Wasserwechsel! War zumindest bei uns so!
Ist ja vielleicht ganz lieb gemeint......aber warum lässt sie die Enkelin nicht lieber öfters bei sich kucken und helfen??
Beitrag von nurmal-ich - 01.02.12 - 18:00 Uhr
Sie lässt nicht öfter gucken weil sie sehr weit weg wohnt 
Naja, hab mich mal durch Netz gelesen und da steht oft das nen Kampffisch durchaus ginge, nur mach ich mir halt nen Kopf wie oft man das dann reinigen muss damites nicht kippt.. denke mal wöchentlich.
Werd echt mal in ein Aquacenter fahren.
LG
Beitrag von emilia82 - 01.02.12 - 20:03 Uhr
Ja, frag mal nach! Mit Kampffischen kenn ich mich nicht aus! Aber trotzdem tut mir der kleine dann leid in dem kleinen Becken! Artgerecht kann das ja auch nicht sein....
Denn Fische wollen ja auch bissl schwimmen, sich verstecken, und in 20l??? Ich hätt da am ehesten auch auf mini Garnelen getippt, wenn es sowas gibt???
Bei unserm "kleinen" 120l Becken haben wir schon alle 10 Tage Wasserechsel gemacht! Denn man soll ja allerhöchstens die hälfte wechseln!
Beitrag von nurmal-ich - 01.02.12 - 21:24 Uhr
Ja, aber bei Kampffischnet.de fand ich den Artikel zum Thema Einzelfisch:
"Betta splendens fühlen sich am wohlsten, in der Einzelhaltung. Hier reicht eigentlich die Größe des Beckens mit 20x20x20cm (ca. 8 Liter) aus, besser ist aber eine Größe von mindestens 12 bis 25 Litern (30x20x20 cm oder 40x25x25 cm Kantenlänge). Aber auch in größeren Aquarien können Kampffische einzeln gehalten werden, dabei sollte der Wasserstand nicht über 40 cm (30 cm bei langflossigen Kampffischen) sein, da die Betta splendens sonst eine Menge Kraft aufbringen müssen um vom Bodengrund bis zur Oberfläche zum Luft holen zu schwimmen. Die Kraftanstrengung geht auch zu Lasten der Lebenserwartung. Die Aquarien können mit Bodengrund und Pflanzen versehen werden, sowie mit einem Lufthebefilter (Schwammfilter), müssen es allerdings nicht. Ohne Filter und Pflanzen, in sogenannten Cleanbecken, muss alle 2-3 Tage ein Teilwasserwechsel (etwa 20-30%) erfolgen. Mit Filter, aber ohne Pflanzen, etwa alle 5-7 Tage. Mit Pflanzen und Filter etwa alle 10 bis 14 Tage, jeweils abhängig von der Größe des Aquarium. Durch die Einzelhaltung erreichen Betta splendens meist ein höheres Lebensalter, daher ist diese Haltung immer vorzuziehen."
Also tut man den Tieren ja nicht wirklich nen Gefallen mit Riesenbecken. Hmmm... mich verwirrt das alles
Ich richte es mal ein und schau dann mal was es wird, Garnelen oder son Kampffisch. Zusammen klappt ja wohl nicht da die Fischlein gern mal eine Garnele zum Dinner haben.
LG
Beitrag von alkesh - 01.02.12 - 18:50 Uhr
Ich würde da gar nix rein tun!
LG
Beitrag von nurmal-ich - 01.02.12 - 21:19 Uhr
Begründe es doch auch mal!
Weiste ich hab mich in den letzten Stunden duch einige Aquarianerforen gelesen wo es oft auch um diese Nanoaquarien geht, da haben gestandene Aquarianer nämlich doch eine andere Meinung zu, grad wenn es um Garnelen geht!
LG
Beitrag von alkesh - 01.02.12 - 22:24 Uhr
Von Garnelen hab ich keine Ahnung, aber einen Fisch würde ich da nie und nimmer rein setzen, ist einfach zu klein! Erinnert zu sehr an den Goldfisch im runden Glas 
LG
Beitrag von cocoskatze - 02.02.12 - 07:27 Uhr
Warum nicht?
Für Garnelen ist es ideal, man kann Schnecken halten, oder eben auch- wenn man bereit ist sich die häufigen Wasserwechsel anzutun- einen Kampffisch.
Also erst informieren, bevor man generell von etwas abrät!
Beitrag von alkesh - 02.02.12 - 08:54 Uhr
Können kann man alles!
Gibt ja auch genug Menschen die ein Kaninchen in einen Käfig sperren!
Das ist hier ein Forum in dem man seine Meinung äußern kann und vor allem darf. Ich habe auch nicht abgeraten sondern geschrieben das ICH da keinen Fisch rein setzen würde, für mich wäre das Tierquälerei. Ich glaube einfach nicht das sich so ein Kampffisch in freier Wildbahn auf 20L beschränkt!
Beitrag von fiffifluffi - 02.02.12 - 09:12 Uhr
Doch, würden sie ;)
In freier Wildban sind die in den Pfützen von Reisfeldern zu finden und nach Überschwämmungen auch so in kleinen Pfützen, das sind keine großen schwimmer. Und grad diese Zuchkampfis schwimmen wegen den großen Flossen noch weniger, im Gegenteil sie mögen es gar nicht so sehr und daher soll man die Becken gar nicht soooo riesig wählen.
Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben das laut TSchG sogar 1 L. Wasser ausreichend ist für nen KaFi 
Ich hatte früher auch welche, gleich mehrere in so einem Kombibecken da war pro Abteil auch nicht soooo viel Platz, allerdings war der Wasserlauf fürs ganze Becken somit war die Wasserqualie besser zu halten.
LG
Beitrag von alkesh - 02.02.12 - 09:14 Uhr
Naja, nach einer Überschwemmung reicht auch ner Forelle eine Pfütze, Hauptsache Wasser!
Ich glaube man kann sich auch viel schön reden, aber das ist meine Meinung!
LG
Beitrag von fiffifluffi - 02.02.12 - 10:59 Uhr
Es hat nichts mit Schönreden zu tun, das ist der natürliche Lebensraum dieser Fische, nicht nur "aus versehen" wie bei ner Forelle die du als Beispiel brachtest.
Es gibt nunmal Tiere die von Haus aus einen sehr eingeschränkten Lebensraum haben und man muss es ja nicht zwanghaft in Frage stellen weil man es sich nicht vorstellen kann! Schon gar nicht wenn man sich darüber noch nie schlau gemacht hat und nur sorry "blöde" Ratschläge ohne Hintergundwissen verteilt. Manche Sachen sind ebend von der Natur aus so, kannst dich ja mal bei den Wildfischen beschwehren wie sie dazu kommen nicht (in deinen Augen) artgerecht zu leben, böse Fische, ganz böse Fische, wie können sie nur..... Wäre als wenn du nem Faultier zu mehr Bewegung raten würdest weil du der Meinung bist das so langweilige Rumhängen ja nicht gut sein kann für ein Tier! 
LG
Beitrag von alkesh - 02.02.12 - 11:56 Uhr
Ich erkläre es auch Dir noch mal, ich habe hier keinen Rat gegeben sondern meine Meinung gesagt und ICH würde es halt nicht machen!
Wenn lesen und verstehen solche Probleme bereiten, dann sollte man sich von Foren vielleicht lieber fern halten.
Übrigens habe ich nun etwas gegooglet und kann nix über Pfützen oder 20L finden... Immer nur Biotope, Tümpel, etc. sowie mind. 54L.
Beitrag von cocoskatze - 02.02.12 - 10:26 Uhr
Richtig. Sie leben in Minipfützen und Tümpeln.
Beitrag von cocoskatze - 02.02.12 - 10:25 Uhr
In freier Wildbahn leben Kampffische in kleinen Pfützen
Beitrag von cocoskatze - 02.02.12 - 07:21 Uhr
Ich würde nur Pflanzen und ein paar Garnelen einsetzen.
Für einen Kampffisch würde es zwar reichen, allerdings mögen die die Strömung der Pumpe mal so garnicht. Und in einem Minibecken lässt sich die kaum verhindern.
Alternativ könntest du den KaFi ohne Pumpe bzw. Filter halten, aber bei der geringen Wassermenge bist du dann ja nur am wechseln.
Besser keine Fische hinein, oder ein größeres Becken anschaffen 
LG
Simone
Beitrag von mel-t - 02.02.12 - 11:32 Uhr
Du könntest auch Salz oder Feenkrebschen züchten, ich versuche mich gerade an Triops, aber bei mir klappt das nicht, das einzige was sich in meinen kleinen Becken prächtig vermehrt sind die eingeschleppten Schnecken und Wasserflöhe, aber auch die Schnecken sind ganz putzig zum Ansehen!
Mfg
Mel-t
Beitrag von unna2324 - 02.02.12 - 14:07 Uhr
Kampffische leben in der Natur in ich will mal sagen Pfützen
Google mal.
Deshalb ist eine Unterbringung in einem 20 Liter Becken in Ordnung.
Sie haben darin eine viel höhere Lebenserwatung als in einem größeren Becken.
Logischerweise nur einer.
Beitrag von marion2 - 03.02.12 - 18:52 Uhr
Hallo,
wie wärs mit Wasserflöhen?
Gruß
