Hallo,
da ich hier gelesen habe, dass viele an Depressionen leiden oder litten,möchte ich Euch ein bissel Mut zusprechen. 
Ich bin auch solch ein Kanditat, der das schon durchhat. 2009 machte mir meine depressive Episode sehr,sehr lange zu schaffen. Ich bekam plötzlich,aus heiteren Himmel Panikattacken und Ängste, wo ich vorher nicht mal wusste,dass es sie gibt. 
In dieser schlimmen Situation glaubt man immer, das wars jetzt. Ich werde mich nie mehr aus der Wohnung trauen. Ich, die ich doch so gerne immer draussen war.
Andere Symptome zu nennen, die einem das Leben währenddessen zur absoluten Qual machen, brauche ich nicht nennen,Ihr kennt sie ja.
Das Schlimmste war ausser meinem Befinden, dass einen niemand versteht. Auch Sprüche,die man sich von kerngesunden Menschen anhören kann, kennt Ihr sicher zur Genüge. ![]()
Ich war drei Wochen stationär im Krkhs. und das tat mir gut. Gleichgesinnte um einen herum,die nachvollziehen,wie es einem geht. Dort ging es mir von einem zum anderen Tag besser. Als ich nach Hause kam,hatte ich auch Tiefs,und erst die dritten Tbl. halfen,aber ich war wieder optimistisch. Heute bin ich verheiratet und habe ein drittes Kind,das 10 Monate alt wird. Mir geht es gut und ich kann voll am Leben teilnehmen. Es wird also wieder. 
Klar, manchmal kommen Gedanken hoch, wie . Hoffentlich bekomme ich das nicht wieder usw. . Und es gibt vereinzelt Tage,da fühle ich mich schlapp. Kennt Ihr das auch? Einfach mal ein zwei Tage Depressionssymtome zu haben,die wieder verschwinden?
Wie lange seid Ihr frei davon?
Naja, aber am Ende des Tunnels kommt immer das Licht sage ich zu mir. 
LG Verena
Mut machen bei Depressionen und Austausch
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von sonnenscheinverena - 02.02.12 - 00:15 Uhr
Beitrag von knomi - 02.02.12 - 10:45 Uhr
hab dir eine nachricht geschickt
