Hallo,
bin grad total gefrustet....
Eine Freundin von mir (hat ganz bewust drei Kinder in sehr kurzen Abständen bekommen)
fährt schon wieder zu Kur. Ihr Mann ist oft daheim, Kindern gehts gut, ist ist halt von den Kindern, Haushalt und dem ganz normalen Alltagswahnsinn gestresst.
Ich habe auch zwei Kindern (eines chronisch krank), arbeite Teilzeit, Mann ist nur am Wochenende da, muss mich und alles alleine organisieren, habe eine Kur nicht genehmigt bekommen.
Ich gehe aber auch nur zum Arzt wenns unbedingt sein muss, nicht bei jedem Schnupfen...wahrscheinlich ist das falsch...
ICh gönne es ihr ja, aber uns täte es auch mal gut...Was mache ich nur falsch?
fürs zuhören
lg
Warum bekommt man so schwer eine Kur genehmigt??
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Beitrag von ticher - 02.02.12 - 13:12 Uhr
Beitrag von jana-marai - 02.02.12 - 13:33 Uhr
Hallo,
gibt es eine Begründung für die Ablehnung?
Lege zusammen mit Deinem Hausarzt Widerspruch ein, achte aber auf die Fristen.
Ist die Widerspruchsfrist bereits abgelaufen, stelle einen neuen Antrag, der muss neu bearbeitet werden.
Was hat Dein Kind denn? Muss es unbedingt eine Mutter-Kind-Kur sein, oder könntest Du Dir auch eine Kur für Dein Kind vorstellen, und Du gehst als Begleitperson mit?
LG
jana-marai
Beitrag von reuter81 - 02.02.12 - 13:37 Uhr
Hallo,
dann wird deine Freundin wohl doch Indikationen haben, von denen du vielleicht nichts weißt.
Ich war 2006 zur Kur u. 2010 auf Rügen.
Damals mit einem Kind u. dann mit dreien.
Es kommt manchmal auch auf die Krankenkasse an.
Jeder Familie tut eine Kur gut.
Ich würde auf jeden Fall Widerspruch einlegen.
Wenn dein Kind chronisch krank ist, sind die Chancen normal gut.
Kann halt sein, das du keine Anwendungen bekommst, sondern nur
als Begleitperson mitkannst.
Wie alt sind deine Kinder????
LG
LG
Beitrag von krokolady - 02.02.12 - 13:44 Uhr
bei Ablehnung erstmal Widerspruch einlegen....KKs machen das gern mal.
Wir waren im Oktober 09 zur Kur, also meine Kleine und ich ....kriegten wir auf Anhieb durch.
Jetzt hab ich nächste Woche Arzttermin für den nächsten Kurantrag......also wieder für mich und die Kleine.
Bin ja mal gespannt obs wieder problemlos durchgeht oder ich diesmal drum kämpfen muss.
Beitrag von cinderella2008 - 02.02.12 - 13:52 Uhr
Hallo,
ich selber war zwar auch noch nie zur Kur - bisher wollte ich nicht - obwohl meine Hausärztin mir schon öfter eine Kur vorgeschlagen hat. Aber ich habe Kolleginnen und Freundinnen, die öfter zur Kur fahren (alle chronisch krank). Von dort kenne ich es nur so, dass die Kuren grundsätzlich erst einmal abgelehnt werden. Nach einem Widerspruch klappt es dann meistens und sie können fahren.
Also lass Dich nicht entmutigen und lege Widerspruch ein!
LG, Cinderella
Beitrag von coffea - 02.02.12 - 13:54 Uhr
Hallo,
ich habe auch eine Kur gemacht, der Antrag wurde abgelehnt und ich habe dann Widerspruch eingelegt und siehe da... Ich bekam trotzdem noch eine Zusage.
Ach ja, ich bin Alleinerziehend und mein Kind war chronisch Krank...
An Deiner Stelle würde ich Widerspruch einlegen!
LG coffea
Beitrag von sottlern - 02.02.12 - 13:55 Uhr
Habe schon oft gehört, dass einige Kassen nach diesem Prinzip arbeiten. Den ersten Antrag erstmal ablehnen.
Leg Widerspruch ein und sprech mit Deinem Hausarzt. Ansonsten stehen Dir Beratungsstellen des Müttergenesungswerks sicherlich auch zur Seite.
LG
Beitrag von mamavonyannick - 02.02.12 - 15:04 Uhr
Hallo,
was wollt ihr denn beantragen? Eine Mutter-Kind-Kur oder eine Reha? Für dein chronisch krankes Kind wäre eine Reha vermutlich sinnvoller. Dies beantragt man u.a. bei der Rentenversicherung in Zusammenarbeit mit der KiÄ.
vg, m.
Beitrag von bruchetta - 02.02.12 - 18:14 Uhr
Eine Kur bekommt man genehmigt, wenn man erkrankt ist und diese Erkrankung sich nicht durch ortsansässige Behandlungen bessert.
D.h. wenn Du z.B. Asthma hast oder eine Hautkrankheit stehen die Chancen gut, dass sich das, beispielsweise an der See bessert.
Ich habe bis jetzt 2 Kuren gemacht und beide problemlos durch bekommen, bin aber auch chronisch krank.
Welche Indikation hast Du denn?
Beitrag von widowwadman - 02.02.12 - 18:28 Uhr
Wenn du Erholung brauchst, warum faehrst du nicht einfach in den Urlaub?
Beitrag von sashto - 02.02.12 - 22:07 Uhr
blöde frage.
warum fahren eigentlich so viele zur kur bzw wollen da hin?
ein Urlaub wäre doch auch sinnvoll?
Beitrag von snickerdoodle - 02.02.12 - 22:25 Uhr
Für eine Kurbewilligung benötigt man eine medizinische oder psychische Indikation.
Liegt diese nicht im ausreichenden Maße vor - gestresst zu sein reicht nicht - dann ist ein Urlaub (alleine oder mit Familie) die richtige Maßnahme.
LG
Snickerdoodle
Beitrag von siomi - 02.02.12 - 22:39 Uhr
>>aber uns täte es auch mal gut<<
Das sagt schon alles.
Von deinem chronisch, kranken Kind ist nur beiläufig die Rede. Vielleicht ist dir das gar nicht aufgefallen.
Scheinbar willst du Urlaub auf Kosten der Allgemeinheit machen...
Beitrag von sandra7.12.75 - 03.02.12 - 09:37 Uhr
Hallo
Ich hatte eine Nachbarin die ist auch jedes Jahr in Kur gefahren,hatte auch drei Kinder in kurz hintereinander bekommen.Allerdings hatte sie Krebs und ist mittlerweile verstorben.
Ich würde auch nie eine Mutter-Kind -Kur beantragen für mich weil ich gestresst bin.
Das wäre ja mit 5 kindern alleine noch mehr Stress.
Ich war 2009 wegen Burnout in Reha und das ohne Kinder.
Ich habe mein Leben geändert und habe jetzt mit 5 Kindern weniger Stress.Mein mann ist mir jetzt auch nicht immer eine so große Hilfe.
Ich würde erstmal mein Leben ändern(habe ich zu spät gemacht) und wenn es alles nichts hilft dann nochmal beantragen,allerdings würde ich dann ohne Kinder fahren.
lg Sandra mit 5 Kindern,eines davon mit Epilepsie
Beitrag von alocin1970 - 03.02.12 - 11:03 Uhr
Hi,
ich denke auch, dass es aus Kostengründen ist. Mir hat meine KK auch gesagt, dass es erst mal abgelehnt wird und man Widerspruch einlegen soll.
Ich habe mich auch oft gewundert, wer eine Kur bekommt und wer nicht. Freundin von mir mit 1 Kind, weder sie noch Kind krank, bekam eine Kur, ich mit 2 Kindern, wovon eines chronische Bronchitis hat, bekam 2 x die Kur abgelehnt. Ich hab allerdings keinen Widerspruch eingelegt, beim 1. Mal wusste ich das nicht, beim 2. Mal war ich mit dem 3. Kind schwanger und hatte keine Lust, nach der zeitlichen Verzögerung durch die Bearbeitung des Widerspruchs, dann über der 30. SSW auf Kur zu gehen.
Lachen musste ich allerdings über den Vorschlag, stattdessen Urlaub zu machen. Ganz ehrlich - ich finde Urlaub mit Kindern fast anstrengender als denn Alltag. Hier sind sie den halben Tag in Schule und Kindergarten und haben nachmittags ihr Spielzeug, ihre Verabredungen, ihren Sport - im Urlaub hängen sie uns von morgens bis spät abends "an der Backe" und wollen, dass wir was mit ihnen machen.
Obwohl es natürlich stimmt - wenn man gestresst ist, auf Kosten der Allgemeinheit Urlaub zu machen, ist nicht okay, aber ich habs auch versucht, zugegebenerweise.
Liebe Grüße, Nico
Beitrag von wurmi07 - 03.02.12 - 11:45 Uhr
"Ganz ehrlich - ich finde Urlaub mit Kindern fast anstrengender als denn Alltag. Hier sind sie den halben Tag in Schule und Kindergarten und haben nachmittags ihr Spielzeug, ihre Verabredungen, ihren Sport - im Urlaub hängen sie uns von morgens bis spät abends "an der Backe" und wollen, dass wir was mit ihnen machen."
oh nein eure kinder wollen was mit euch machen..........................gut, dass es einrichtungen und erzieherinnen, lehrer und sozialpädagogen gibt, die sich um eure kinder kümmern die IHR zur welt bringt...............................unfassbar warum genau hast du kinder bekommen????
mir wird total schlecht wenn ich das lese.............................
karina die erzieherin ist mit lia-sophie (4jahre) und paul (37ssw) die ihre kinder nur in betreuung hat wenn sie arbeiten ist und gerne mit ihren kindern den ganzen tag zusammen verbringt........................................*kopfschüttel*
Beitrag von alocin1970 - 03.02.12 - 14:04 Uhr
Noch was ... Du schreibst "mit deinen Kindern" ... du hast gerade mal ein Kind. Glaub mir, mit nur einem Kind und selbst hochschwanger (und meine Kinder waren nicht 4 Jahre auseinander!) fand ich mein Leben auch nicht stressig, sondern easy. Wir sprechen uns noch mal, wenn du drei Kinder hast, die natürlich alle ihre unterschiedlichen Bedürfnisse, Verabredungen, Probleme etc haben, ob du dann auch alles immer genießst, okay? Ach so, und wenn du dann noch 25 - 30 Wochenstunden arbeitest, von zu Hause aus, damit du die Kinder nur 4 Stunden am Tag in Fremdbetreuung hast und daher meist nachts arbeitest.
Beitrag von wurmi07 - 03.02.12 - 17:01 Uhr
wir planen auch drei kinder
)) und dies bewusst............auch der altersunterschied ist bewusst gewählt...........das ist ja jedem selbst überlassen
)) und da ist jeder selbst für verantwortlich. aus genau den gegebenen gründen
))) das hättest also auch du vorher einschätzen können
)) außerdem habe ich die letzten 4 jahre 45 stunden die woche gearbeitet mit kind
))) und zwar mit 100 kindern jeden tag
))) und zuhause gings dann gleich weiter. mir braucht keiner erklären was stress bedeutet
)) ich habe meine ausbildung mit kleinstkind bewältigt, immer gearbeitet genau wie mein mann. das ist alles eine sache der organisation....................
wie gesagt es gestaltet jeder sein leben selbst, dafür kannst du ja keine anderen verantwortlich machen und schon garnicht deine kinder.......................
Beitrag von alocin1970 - 03.02.12 - 18:49 Uhr
Weißt du, ich sehe das etwas anders: Man kann vieles planen, vieles vorhersehen - aber eben nicht alles. Man steckt nicht immer drin, z. B. nicht, dass man genau dann schwanger wird, wann man es plant (oder schwanger wird, dann aber zwei Fehlgeburten hat wie ich), auch nicht, dass das Geschwisterchen vermutlich aufgrund einer höchst knappen Geburt Muskelhypertonie hat und intensive Betreuung braucht; auch die Geschwisterkonstellation ist (meine Großen waren von Anfang an wie Feuer und Wasser, bis heute, sie streiten, sobald sie die Augen aufmachen und haben sich nur abends lieb, wenn sie zu zweit in einem Zimmer schlafen wollen, während alle beiden mit der Kleinen super können) - und v.a. kann man nicht vorhersehen, was das alles mit einem selbst macht!
Und ich weiß auch nicht, woher du deine Anschuldigungen nimmst, wenn ich lediglich schreibe, dass ich mich in Urlauben mit drei Kindern nicht unbedingt erhole, wenn ich seelisch angeschlagen bin.
Aber ich wünsche dir, dass deine schönen Planungen immer zutreffen werden. Aber vielleicht wirst du noch mal an meine Worte denken, wenn du geplagt von einer KS-Narbe auf dem Sofa sitzt und versuchst dein Baby zu stillen, während das eifersüchtige Geschwisterkind auf der Lehne rumturnt und nicht vorgelesen bekommen möchte, sondern lieber den Kopf des Neugeborenen von der Brust wegdrückt ... und dass es einem dann nicht gerade gut geht.
Liebe Grüße, Nico
Beitrag von sandra7.12.75 - 03.02.12 - 12:15 Uhr
Das ein Alltag mit Kindern anstrengend ist sollte klar sein.Kommt auch drauf an an manchen Tagen los ist.
Ich selber finde es jetzt nur stressig wenn wie jetzt alle krank sind.Selber würde ich nie auf die Idee zu kommen eine MuKiKu zu machen,das wäre mir nämlich viel zu stressig.
Das deine Kinder beschäftigt werden wollen hätte dir vorher schon klar sein sollen.
Das du wegen etwas Urlaub auf Kasse machen wolltest finde ich echt daneben,das gehört sich nicht.Gu das sie abgelehnt worden ist.Es gibt Menschen die eine Kur bitternötig haben.
Und ich weiß von was ich rede.Ich selber stand kurz davon von der Brücke zu springen wegen Burnout und meine mittlerweile verstorbene Nachbarin hatte Krebs und die ist jedes Jahr mit ihren Kindern gefahren und da war ich bestimmt nicht neidisch drauf.
S.
Beitrag von mamavonyannick - 03.02.12 - 13:15 Uhr
hallo,
ich finde, du gehts falsch an eine Kur heran. Eine Kur ist nicht dafür da, ein bißchen Ferien zu machen und dafür möglichst wenig zu bezahlen.
Und ich höre bisher nur davon, was du willst... nämlich Erholung und Ruhe vor den Kindern. Das eine Kur deiner chronisch kranken Tochter gut tun würde und du diese für sie beantragst, um eine Besserung zu erzielen, ist dir scheinbar noch gar nicht in den Sinn gekommen. Traurig eigentlich.
vg, m.
Beitrag von alocin1970 - 03.02.12 - 13:58 Uhr
Mädels,
jetzt beruhigt euch mal. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich Urlaub oft anstrengender finde als den Alltag. Im Urlaub fällt ja alles an, was sonst auch anfällt, da wir wegen der Kosten uns keine Hotelurlaube leisten können, sondern in Ferienwohnungen gehen - also Kochen, Einkaufen, Wäsche, Aufräumen bleiben - und dass die Kinder sich im Urlaub schlechter auch mal alleine beschäftigen als zu Hause, da sie nur minimal Spielzeug mitnehmen. Insofern sind wir im Urlaub auch die alleinigen Unterhalter der Kinder, da außer ihnen meist keine anderen Kinder sind, wo wir sind, da wir es vorziehen, Individualtourismus zu machen. Das habe ich geschrieben, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn ihr es nie stressig findet, 14-16 Stunden am Tag mit euren 3 Kindern zusammen zu sein, dann habt ihr wohl Wunderkinder, die sich nie streiten, oder seid selber Wundereltern mit Nerven aus Stahl.
Im Übrigen kümmere ich mich jeden Tag ab 12.25 Uhr selbst um meine Kinder, wenn Schule und KiGa zu Ende sind. Da steht nichts von Ganztagsschule oder Kita noch sonst etwas. Ich habe also ausreichend Zeit für sie und bin auch gerne für meine Kinder da ... aber das heißt nicht, dass es nicht anstrengend ist, meist alleine für 3 Kinder da zu sein (mein Mann ist dienstlich viel im Ausland und in Deutschland unterwegs) und nebenher als Selbständige zu arbeiten und Haus und Garten und Haustiere zu haben.
Von daher sehe ich es auch nicht als abwegig an, eine Kur zu beantragen, da ich mich wirklich oft am Rande meiner Belastbarkeit fühle. Dass es nicht ein Urlaub auf Kosten der ALlgemeinheit sein sollte, ist mir selbst klar, doch der Wunsch, mal 3 Wochen nicht für ALLES in dieser Familie verantwortlich zu sein und zur Ruhe zu kommen, ist wohl verständlich, oder? Allerdings werde ich es sowieso nicht noch mal versuchen, ich versuche mir hier meine Auszeiten zu schaffen.
Viele Grüße, Nico
Beitrag von mamavonyannick - 03.02.12 - 14:33 Uhr
ich verstehe nicht, warum du nicht im Sinne deines kranken Kindes handelst und für dieses eine Reha beantragst? Wäre schön, wenn du mir diese Frage auch mal beantworten könntest.
Beitrag von alocin1970 - 03.02.12 - 14:45 Uhr
Meinst du jetzt mich oder die TE?
Falls du mich meinst: Mein Sohn hatte, seit er im Alter von 6 Monaten an einem RS-Virus erkrankte und eine Woche im KRHS war, immer wieder Bronchitis, sodass mir sein Kinderarzt zu einer Kur auf einer Nordseeinsel empfohl, die aber, wie geschrieben, ohne Begründung von der KK abgelehnt wurde. Ein Jahr später habe ich es erneut probiert, doch da wurde die Kur mit der Begründung abgelehnt, dass ich ja wegen Depressionen sowieso in Psychotherapie war und daher alle Möglichkeiten vor Ort ausschöpfte und somit eine Kur nicht nötig sei. Einen Widerspruch hatte ich abgelehnt, wie geschrieben, weil ich damals schon in der Mitte der 20er SSW war und nicht noch "mehr schwanger" auf Kur wollte. Damals sagte man mir, dass eine Mu-Ki-Kur auch gar nicht für die Kinder gedacht sei, sondern für die Mutter und ich wäre ja in Behandlung. Dass sogar mein Therapeut eine Auszeit empfahl, war egal. Man sagte mir dann auch, dass ich für das Kind eine Reha beantragen müsse, was ich nicht wusste und selbst mein KIA angeblich nicht, und keine Mu-Ki-Kur. Wie dem auch sein - es war damals zu spät, und inzwischen bekomme ich mit sofortigem Inhalieren alles selbst in den Griff, mein Sohn ist jetzt auch 6,5 Jahre und viel seltener krank.
LG Nico
Beitrag von mamavonyannick - 03.02.12 - 15:38 Uhr
Ach siehst du, jetzt hab ich dich verwechselt. Aber danke, für deine Antwort. Wir beantragen die Reha für meinen Sohn auch nicht bei der KK, sondern bei der Rentenversicherung. Aber vllt wäre das auch was für euch. Dein Sohn wird die Luftveränderung sicher gut tun, und du kannst auch nebenbei ein bißchen ausspannen.
vg, m.
