Hallo,
Ich schreibe neu, da ich einige Sachen erstmal nachfragen musste und der alte Thread nicht mehr so gut zu sehen ist ( http://www.urbia.de/forum/28-finanzen-beruf/3459192-einstiegsgehalt-pr-marketing/22018745 ).
Also es sind natürlich 6 Semester Studium und zwar Language and Communication und das BWL Studium in Teilen als Zusatzleistung. An einer rennomierten staatlichen Uni. Der Abschluss liegt bei 1,7 mit einer Bachelorarbeitsnote von 1,0.
Dazu ein Auslandssemester in England, also fließend Englisch. Dann B2 Level in Spanisch und Französisch, B1 in Chinesisch und Niederländisch und das Latinum.
An Berufserfahrung ein Praktikum in einer kleineren Agentur, eins in Hamburg bei Philipp und Keuntje (ich hoffe die Namen stimmen). Außerdem 1,5 Jahre als Marketing Assistentin bei einer kleineren Firma mit überdurchschnittlichem Zeugnis (Formulierungen wie 'hat in allen Bereichen unsere Erwartungen übertroffen') und ein Werbeprojekt als Freelancer für eine Limonadenmarke (Nicht Coca Cola).
Aber sie hat sich noch ein bisschen umgehört und es soll wohl ein Master 'Englisch, Kultur und Wirtschaft' werden.
So das wars. Vielleicht könnt ihr jetzt genaueres sagen?
Viele liebe Grüße
Einstiegstgehalt PR Marketing : Nachtrag (Ladyblue80 liest hoffentlich mit)
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Beitrag von elisaspatz - 02.02.12 - 15:09 Uhr
Beitrag von elisaspatz - 02.02.12 - 15:13 Uhr
Ach ja, noch ein Nachtrag.
Es ist wohl schwer zu einem speziellen Master wie 'Marketing' zugelassen zu werden, da in verschiedenen Bereichen Punkte (nicht Notenpunkte sondern Leistungspunkte) fehlen.
Und eine Frage:
Geht man besser an eine staatliche Uni? Ich hatte immer gedacht, bei Personalern wären private gefragter? 
VLG
Beitrag von lisasimpson - 02.02.12 - 15:17 Uhr
viele privaten Hochschulen haben gute kontakte zu Unternehmen aus der Region, werden zum teil von diesen ja auch gesponsert um deren nachwuchs anständig auszubilden.
Daher ist die verzahnung von studium und praxis dort oftmals gut und die betreuung in aller regel viel besser als an staatlichen.
Allerdings kosten diese hochschulen natürlich auch und alle in einen topf zu werfen ist sicher nicht sinnvoll.
sie soll sich eben mal verschiedene anschauen, anrufen und informieren lassen. die privaten habe nin aller regel auswahlverfahren un sie lernt dort schon mal einiges kennen
wegen fehlender punkte kann sie dort dann auch nachfragen und gegebenenfalls üebr zusatzkurse nachholen
Beitrag von elisaspatz - 02.02.12 - 15:28 Uhr
Achso, danke für die Antwort.
Die Frage nach den privaten und staatlichen Unis kam eher aus meinem Interesse. Privat hört sich für mich irgendiwe hochwertiger an
Naja, wird schon werden!
VLG
Beitrag von lisasimpson - 02.02.12 - 16:12 Uhr
na,ja,- wenn du bedenkst (gerade jetzt wo einige Doppeljahrgänge an die hochschulen drängen) wie viele studenten auf einen prof kommen, wie wenig kontakt da besteht und wie wenig begleitung, dann ist das schon anders als an guten privaten hochschulen
in dem bereich deiner Nichte gäbe es z.B. diese hier
http://karlshochschule.de
allerdings gibts da noch nicht viele masterstudiengänge
Beitrag von fuxx - 03.02.12 - 09:42 Uhr
Privat hört sich vielleicht besser an - es gibt aber auch sehr viel "Scheiß" unter den Privatunis.
Hier würd ich mir def. die aktuellen UniRankings ansehen. Es gibt viele gute öffentliche Hochschulen, ebenso wie einige gute Private (wobei die aber sehr teuer sind).
