Frühförderungseingangsuntersuchung

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Beitrag von zupa21 - 03.02.12 - 09:00 Uhr

Hallo,
gestern waren wir bei der Frühförderungseingangsuntersuchung und das erste Mal habe ich mal etwas positives Feedback erhalten, jippi...

Ich freue mich so, deshalb muß ich euch das erzählen..

Mein Sohn wurde 25+3ssw mit 475g geboren....und vor ein paar Tagen fragte ich erstmalds hier im Forum wer Erfahrungen hat weil mein Sohn angeblich extrem hypoton ist...

Tja der Arzt aus der Uniklinik meinte er hat lange nicht (wenn nicht sogar) noch nie ein so tolles Frühchen aus der ssw woche und mit so wenig geburtsgewicht gesehen, er wäre ein Wunder....und ich könnte so stolz sein...er findet ihn n icht extrem hypoton und meinte noch dass man bei der Woche locker 2 Monate dazu gebne kann bevor er z.b sein köpchen hebt und krabbels usw...

Und wir sollten uns an dem Erfreuen was er macht so aufmerksam sein und greifen und gucken und das err so zufrieden und freundlich wirkt, er lacht ständig....Oh wie schön ich bin jetzt erstmal soooooooooooooooo glücklich....

LG

Beitrag von esha - 03.02.12 - 09:20 Uhr

Das kannst du auch sein, stoz und glücklich...du hast doch ein tolles Wunder im Arm#herzlich
LG Lena mit zwei Engeln im Herzen und Jonathan (geb. 35+3, bald 1 Jahr alt) fest im Arm

Beitrag von jasifrosch - 03.02.12 - 11:09 Uhr

Super
Klasse
Prima
Toll

#huepf#ball#huepf

Du kannst auch stolz sein #pro.
Es ist doch toll, wenn man als Mama so ein positives Ergebnis bekommt.
Und bedenke, dass Ärzte in Frühförderstelln und Frühchenambulanzen mehr Vergleich haben als eine " normaler" Kinderarzt.

Lg und weiter so tolle Erfolge
Jasifrosch mit Greta ( geb. 30+4)

Beitrag von loewe2010 - 03.02.12 - 19:43 Uhr

Naja das mit der Frühchenambulanz kann ich bei uns nicht bestätigen. Die haben gesagt, er wäre mindestens 1-2 Monate hinterher. Nur weil er nicht das machen wollte, was sie sehen wollten, weil er müde war. Die kamen total blöd rüber. Auch beim Essen. Haben so getan, als wenn ich nicht in der Lage wäre, meinen Sohn zu ernähren (Anruf bei der Ernährungsberaterin: die gibt ihrem Kind nur Reiswaffeln....) Wollten uns dann 1 Woche stationär aufnehmen, um sein Essverhalten zu beobachten. Sorry, aber sowas geht auch ambulant. Krankenhaus ist nur Stress, besonders wenn man mit den kranken Kindern auf der Station ist. Da wurde dann auch nur pampig gesagt: Sie müssen es ja wissen....

Wir waren dann im DKD in Wiesbaden. Geht also doch ambulant.

Beitrag von jasifrosch - 03.02.12 - 20:19 Uhr

Hallo!
Kommt vielleicht auch auf den Arzt der Frühchenambulanz an.
Ich bin dort sehr zufrieden bisher, aber vielleicht verhalten sie sich bei mir anders????

Lg Jasifrosch

Beitrag von loewe2010 - 03.02.12 - 19:44 Uhr

Das hört sich doch super an.

Manchmal macht man sich einfach zu oft Sorgen und wird da noch von anderen Ärzten mit irgendwelchen Aussagen beeinflusst.