Essverhalten bei Tochter (3 Jahre)

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Beitrag von georgiasleute - 03.02.12 - 10:35 Uhr

Huhu,

ich würde gern mal von Euch hören, ob Ihr sowas von Euren Kindern auch kennt.

Also meine Tochter ist jetzt etwa dreieinhalb, und geht, seit sie zwei ist, in den Kindergarten über Mittag, d.h. sie isst dort auch zu Mittag. Am Dienstag haben wir einen Sprechtermin mit ihrer Gruppenleitung (ist Elternsprechtag, aber eigentlich nur für die Eltern der Kleinsten).

Es geht darum, dass meine Tochter früher eigentlich recht vielseitg gegessen hat, aber sie seit ein paar Monaten immer mäkeliger mit dem Essen ist. Wir essen abends zusammen warm, da mein Mann tagsüber keine warme Mahlzeit bekommt.

Früher hat meiner Tochter, außer Blattsalat und Tomaten alles an Rohkost und Gemüse gemocht, und Kartoffeln, Nudeln, Fleisch, Fisch usw. waren auch kein Problem. An Obst mochte sie immer schon nur Äpfel, Birnen, Bananen und Trauben, aber gut.

Jetzt isst sie auf einmal kaum noch was an Gemüse, Rohkost und Obst, genau gesagt nur noch Gurke und Paprika und Spinat, und auch sonst sagt sie zu fast allem bäh, isst kein rotes Fleisch mehr, auch kein Schwein, Hähnchen nur als Schnitzel oder so, nur noch weißen Fisch, aber z.B. keinen Lachs, Kartoffeln nur selten, usw. Ich könnte die Liste weiterführen bis fast unendlich, Fazit: es schmeckt ihr angeblich alles nicht. Am liebsten würde sie nur noch Süßigkeiten essen, aber das gibt's bei uns natürlich nicht als Ersatz.

Im Kindergarten aber isst sie nach ihrer Aussage alles gerne, außer süße Hauptspeisen, aber das war schon immer so. Dabei gibt es da viele Sachen zu Mittag, die wir auch gerne kochen. Um mal zu hören, wie es da nun wirklich funktioniert, gehn wir zur Sprechstunde.

Und auffällig ist auch, dass ihr Benehmen am Tisch nicht besser, sondern schlechter wird. Sie isst nicht, sondern spielt, singt und schreit und zappelt, will nicht ihr Besteck benutzen, stützt beim Essen pausenlos den Kopf auf, spricht mit vollem Mund, sodass die Krümel rumfliegen, spuckt sogar manchmal oder schmiert mit Saucen usw. rum...ich kapier nicht was da los ist. Sie konnte das mal viel viel besser.

Wenn meine Tochter den Speiseplan machen würde, gäbe es wohl nur 3 Gerichte: Quiche Lorraine, Maultaschen und Pommes. :-(

Kennt Ihr das Verhalten meiner Tochter von euren Kids? Was ist da los?

LG georgiasleute

Beitrag von ida1979 - 03.02.12 - 10:49 Uhr

Hi,

es wundert mich, dass deine Tochter erst jetzt in diese Phase kommt. Und das Ess-Verhalten hört sich für mich ganz normal an für eine Dreijährige. Meine Tochter ist genauso alt wie deine und bei ihr ging das ganze mit 2 Jahren los. Vorher war sie ne vorbildliche Esserin und mit einem Mal ging nur noch alles ohne Soße. Also trocken Reis, trocken Nudeln, Kartoffeln nur mit Butter, wenn überhaupt. Kaum noch Obst, höchstens mal Trauben oder Melone. Gemüse auch eher einseitig nur Paprika und Möhren, nix mehr mit Tomaten oder Gurke. Dafür wollte sie um so mehr Süßkram. Nach einem halben Jahr ist es dann langsam besser geworden und inzwischen isst sie wieder viel mit Soße und sogar Salat. Obst geht auch wieder alles was sie vorher auch gegessen hat und beim Gemüse darfs jetzt auch wieder Blumenkohl und Brokkolie sein. Dafür lassen die Tischmanieren ganz schön zu wünschen übrig. Sie spielt mit allem rum, isst sehr langsam und matscht viel. Vom Kauen mit geschlossenem Mund will ich gar nicht reden..... Naja manchmal treibt sie mich damit ganz schön in den Wahnsinn, vor allem wenn wirs eilig haben.

Aber so sind se die kleinen Racker. Also alles ganz normal bei dir. Solange sie noch genügend isst um satt zu werden und auch zunimmt und wächst, musst du dir gar keine Sorgen machen. Ich finde sie isst doch viele Dinge um sich auch gesund ernähren zu können.

LG Julia

Beitrag von georgiasleute - 03.02.12 - 10:57 Uhr

Hi Julia,

also das Ganze fing langsam an, sicherlich schon vor einem dreiviertel Jahr, da war sie also noch keine drei. Also ganz neu ist das für uns nicht, nur wird es seit etwa 8 Wochen immer extremer, ihr Essverhalten ist teilweise so eklig, dass ich dann selbst vor Ekel nichts mehr essen kann (bin schwanger und etwas empfindlich) und ich finde das auch ärgerlich, dass wir keine 10 min. mehr friedlich zusammen am Tisch sitzen können.

Beitrag von almura - 03.02.12 - 11:20 Uhr

Hallo,

wir haben zwar kein grundsätzliches Problem mit dem Eßverhalten unserer Tochter - sie ißt auch mittags zuhause.

Doch wenn ich hochrechne, was alleine vom Frühstücken im Kindergarten nach Hause schwappt, möchte ich mir das mit dem Mittagessen gar nicht vorstellen.
Plötzlich ist Käse mal iiiihhhh, weil Sophie auch keinen Käse mag. Killian ißt keine Wurst und unsere ißt dann auch mal keine. Etc. etc. Vollkornbrot brauche ich momentan gar nicht mehr versuchen, weil ja Jonas auch immer Toast mit Nutella bekommt. #augen
Die Zappelei am Tisch kommt auch aus dieser Richtung. Gerade heute morgen sehe ich noch, wie Sophie, die schon gefühstückt hat, an meiner frühstückenden Tochter herumzuppelt.
Unsere Tochter hatte wirklich gute Tischmanieren, aber als sie sich im Kindergarten mit den Gewohnheiten der anderen Kinder auseinandergesetzt hat, ist nicht nur Gutes mitgekommen.
Merkt man auch daran, daß sie damit genau zu provozieren weiß.

Alles in allem völlig normal und auch wichtig. SIe soll ja auch lernen, daß Käse lecker ist, auch wenn Sophie ihn nicht mag (mal als ganz kleines Beispiel) und daß sie sich so benehmen sollte wie sie mag und nicht wie es für die anderen lustiger ist.
Nervt natürlich manchmal -aber gut.

Ergänzen möchte ich noch, daß das Thema Essen wie auch das Thema Toilette sich hervorragend eignen, um seine Macht auszutesten und Aufmerksamkeit zu erheischen.
Bei den beiden Themen lohnt sich ein prüfender Blick auf die aktuellen Befindlichkeiten Deines Kindes. Meine Meinung.

Wünsche gute Nerven - legt sich bestimmt alles bald wieder. Wir hatten gerade so eine 6-Wochen-Phase, in der unsere an sich proppere Tochter annähernd nichts zu sich

genommen hat. Habe es hingenommen und dann war es auch schon vorbei.

LG
Almura

Beitrag von georgiasleute - 03.02.12 - 12:37 Uhr

Also das Thema Macht austesten ist mir auch schon in den Sinn gekommen.

Aufmerksamkeit erheischen ist es sicherlich nicht, davon hat sie nun wirklich mehr als genug - leider ist sie schon eher eine kleine Queen, da weder ihre Großeltern noch mein Mann ihr auch nur einen noch so kleinen Wunsch abschlagen können. Vor allem die Oma, bei der sie in letzter Zeit oft ist, verwönht sie maßlos und hält sich auch leider nicht an das, was wir Eltern wichtig finden.

Unsere Tochter kann sehr charmant und niedlich sein - und weiß, dass sie mit der Masche viel bei anderen erreichen kann. Und wenn das mal nicht zieht, kann sie auch schnell auf kleine Furie umschalten. Bei ihrem Papa und ihrer Oma kommt die damit auch durch, bei Oma, weil sie zu weich ist, beim Papa, weil er ihr Geschrei nicht erträgt.

Nur bei mir und ihrem Opa erlebt sie, dass sie auch dann nicht immer ihren Kopf durchsetzen kann, wenn sie wieder mal Rumpelstilzchen spielt.

Beitrag von almura - 06.02.12 - 10:20 Uhr

Hallo,

unsere bekommt sicherlich auch sehr viel Aufmerksamkeit. Aber manchmal reicht auch das nicht. Und es ist eine andere, aufgeregte Aufmerksamkeit, wenn man mal ausflippt.

Es kostet viel Kraft, diese Bemühungen ins Leere laufen zu lassen - und eben nur diese, nicht das Verlangen nach positiver Aufmerksamkeit. Es hat sich aber gelohnt.

Es ist mir immer schon ein Anliegen gewesen, daß sie die Erfahrung machen darf, daß sie am besten mit Abmachungen und Gespräch durchkommt und nicht mit auf dem Boden wälzen oder Plärren. Und das ziehe ich auch durch.
Warum sollte sie das 'Theater' sonst auch lassen, wenn es doch so schön funktioniert?

Zum Thema Oma und andere Einstellungen kann ich nur sagen, daß auch ich relativ viel daran arbeite, daß grundlegende Dinge eingehalten werden.

Aber im HInterkopf weiß ich, daß sie das genau zu unterscheiden weiß.
Heute morgen hat sie mir beiM Anziehen erzählt, daß sie am Wochenende bei Oma und Opa sogar noch nach dem Abendessen spielen durfte. Sie fand es toll und zeigt mir damit, daß sie es verstanden hat.

Bei uns läuft es anders als bei Oma und Opa, nicht besser oder schlechter unbedingt.

Viele sagen, ein Kind hätte es schnell raus, bei wem es was wie bekommt. Das hat oft so einen negativen Beigeschmack.
Das ist doch etwas, was wir alle zum Überleben brauchen und lernen müssen, das auszutesten und nicht auszunutzen etc.
Und gerade beim 'Übersetzen' der kindlichen Reaktion auf die Art der Erwachsenen hat mir das Buch eben super geholfen bzw. micht in meinem Bauchgefühl unterstützt.

Sie sollen ja eben nicht 'gehorchen' sondern ihre Vorstellungen entwickeln und lernen, wie das Umfeld reagiert, Grenzen akeptieren weil sie sie verstehen oder weil Mama es sagt, soweit es ihren Horizont noch übersteigt.

Wünsche Euch alles Gute!

Almura

Beitrag von ballroomy - 03.02.12 - 11:22 Uhr

Mein Sohn ist auch so zurzeit.
Vorher ein super Esser, aber jetzt will er nur noch Nudeln mit Ketchup essen. Und auch dabei ist er noch schwierig. Nudeln müssen an die richtige Stelle vom Teller und das Ketchup auch, sonst isst er schonmal gar nichts.
Ich ignoriere das einfach. Wenn er nicht essen will, dann isst er eben nichts. Süßigkeiten als Ersatz gibts nicht. Ich biete dann am Nachmittag noch einen Obstteller an. Wenn er Hunger hat wird er sich schon melden.

Blöd ist nur, wenn Besuch kommt und ihm dann minderwertiges Essen mitbringt. (Laugenbrezeln z.B.)
Daran isst er sich dann satt und die frischen Lebensmittel werden verweigert. Na ja, wir arbeiten dran.

Hab gerade nochmal Elternbriefe (von Kloeters) zu dem Thema gelesen. Hoffe es bessert sich langsam.

Grüße
ballroomy

Beitrag von schwarzesetwas - 03.02.12 - 12:11 Uhr

Da sie ja im KiGa alles isst: Worüber machst Du Dir Sorgen?! :-)
Ignoriere es einfach, biete ihr im Zweifelsfall immer ein belegtes Brot an und fertig.

Was schlechtes Benehmen bei Tisch angeht handhabe ich so:
Wer fertig ist, kann aufstehen - mir ist das lieber so, als dass ich hampelnde Kinder am Tisch habe.
Wird mit Essen geschmadert oder so, drohe ich damit, dass die nächste Mahlzeit von demjenigen im Bad eingenommen werden muss, damit ist dann vorbei.
Irgendwie scheint den Kindern die Vorstellung vor der Toilette zu essen, irgendwie nicht zu schmecken. ;-)

Lg
SE

Beitrag von georgiasleute - 03.02.12 - 12:29 Uhr

Hi, also: - ob meine Tochter im KiGa alles isst, oder das nur behauptet, weiss ich ja noch nicht. Das erfahre ich ja dann im Elterngespräch. Ich glaube, dass sie dort schon weniger wählerisch ist und die Gruppendynamik dafür sorgt, dass sie nicht gleich nur ihh bäh sagt, aber was sie nun wirklich zu sich nimmt??? - Belegte Brote will ich nicht permanent als Ersatz anbieten, denn das hab ich ausprobiert und sie will dann umso weniger an den Familienmahlzeiten teilnehmen, sondern sagt von vornherein, nö, ich esse nur Brot mit Wurst. Find ich jetzt nicht so ausgewogen.
- wer nicht mehr essen mag, kann aufstehen: ja das gilt bei uns auch, aber das wäre ja langweilig. Da bleibt meine Tochter stur am Tisch sitzen und hampelt und turnt weiter.
- Woanders essen müssen als Drohung? Geht nicht. Antwort: Egal, ich will ja sowieso nichts essen, ich hab keine Lsut/keinen Hunger/das schmeckt mir nicht.

Ich glaub fast eher, dass meine Tochter schaut, wie weit sie gehen kann mit ihrem Benehmen - sie ist auch sonst zurzeit sehr - naja, eigensinnig.

Beitrag von acka - 03.02.12 - 13:37 Uhr

Hallo,

so eine Disskussion gab es schonmal im Forum Erziehung:

http://www.urbia.de/forum/21-erziehung/3459703-thema-essen-nur-das-was-sie-moechte

Dort gabs auch einen Link

http://kinderverstehen.de/images/KV_Kap_1_fuer_Webseite_incl.pdf

Fand ich persönlich sehr hilfreich, da ich zwei Exemplare dieser Sorte zu Hause habe, deren Speisezettel z.Zt. auch nur aus 5 Lebensmitteln oder so besteht. #gruebel

vielleicht hilft dir das ja ein bisschen weiter.

LG acka

Beitrag von georgiasleute - 03.02.12 - 14:57 Uhr

Danke, dieser Link ist super. Sehr hilfreich!

Beitrag von mauz87 - 03.02.12 - 13:39 Uhr

Kennen wir, auch unsere Tochter ( 3J) isst sonst wirklich ALLES erst wird probiert, nagut wer es dann nicht mag sowas gibt es und so ist es auch richtig.

Nun seitdem Sie im Kindergarten geht und auch dort zu MIttag gegessen wird , wird schon mal einiges nicht gegessen. ABER das schaut man sich dann ´von den anderen Kids ab, der eine mag die Brotrinde nicht und lässt diese liegen.Der andere sagt einfach BÄH zu allem usw.

Ich mache da kein Fass auf, es wird das gegessen was angeboten wird und Große Hätscheleien, wie das Ich alles mögliche ausprobiere gibt es hier nicht. Damit fangen wir garnicht erst an.

Wir hatten eine Zeitlang die Pommesfase oO alles sollte Pommes sein, oder Pizza ( ja auch sowas gibt es MAL) dann habe Ich Ihr schon mal gesagt das es viele Kinder gibt die sowas garnicht kennen, was wir so alles essen oder die Eltern einfach kein Geld haben. Da sagte Sie dann echt Mama? Oh schade. Und promt wurde gegessen. Es wird Niemand gezwungen zu essen, aber wenn abgeräumt ist dann braucht man nicht 2 Minuten später ankommen und alles verlangen.

Das geht vorbei ;-), dafür kommt etwas neues.

lG mauz mit 2Kids

Beitrag von georgiasleute - 03.02.12 - 14:49 Uhr

Naja ich vermute auch Einflüsse aus dem KiGa. Früher hatten wir jedenfalls ein Kind, dass sehr aufgeschlossen gegenüber allem Essbaren war! ;-)

Ich seh auch nicht ein, da Extrawürste zu braten jeden Tag, nur weil sie wieder ohne zu probieren zum Essen Bäh sagt.

Auch habe ich schon oft erklärt, dass es wirklich gut ist, dass wir überhaupt so viele Sachen zu essen ahben und das anderswo nicht so ist. Wir haben eine Patenschaft für ein 3jähriges Kind in Kamerun, und meine Tochter wird da schon mit einbezogen, wir schauen Fotos von diesem Mädchen und lesen die Briefe der Familie vor, wir finden es schon wichtig, dass sie lernt, über den Tellerrand zu schauen und auch an andere zu denken. Allerdings isst sie deshalb trotzdem nichts, wenn ihr das essen gerade nicht passt, anders als deine Tochter.

Hoffen wir, dass diese Phase nicht mehr so lange dauert. ;-)

Beitrag von cooky2007 - 03.02.12 - 15:26 Uhr

Meiner ist genauso. Im Kiga isst er 1x pro Woche - fast alles. Nur bei Suppe lässt er alles stehen, das mochte er aber nie.

Zu Hause - fast nur Nudeln mit (Tomaten-) Sauce und evtl. etwas Putenfleisch dazu. Dann aber Unmengen Salat vertilgen, jedoch keinerlei gekochtes Gemüse. Er isst auch keine Kartoffeln und kein Rindfleisch.
Allerdings sind mir Tischmanieren wichtig. Das erfährt er auch am Beispiel seiner kleinen Schwester. Wenn gematscht etc. wird, nehme ich nach 1 Ansage den Teller weg.

Beitrag von incredible-baby1979 - 03.02.12 - 17:07 Uhr

Hallo,

unser Julian ist seit ca. 4 Monaten im KiGa.

Bis dato war er ein äußerst vorbildlicher Esser, um den uns viele beneidet haben.

Seitdem er im KiGa ist, mäkelt er rum, sagt z.B. über Käse "iihh, der stinkt" oder über Wurst "iihhh, die ist eklig", will ab und an keine Soße mehr, sagt des öfteren über Lebensmittel, die er sonst sehr gerne gegessen hat "das schmeckt nicht".

Auch seine Tischmanieren lassen dann und wann zu wünschen übrig. Er tritt unter dem Tisch, zappelt rum, stützt beim Essen den Kopf am Tisch ab, singt usw. usf., jedoch genügt dann eine freundliche, aber bestimmende Ermahnung und er benimmt sich wieder.

Du bist also nicht alleine :-).

LG,
incredible mit Julian (34 Monate) bei der Oma