an die Ba-Wü Schulwechsler

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Beitrag von hexlemami - 03.02.12 - 22:05 Uhr

Hallo!

Die u.s. Frage zu den Noten und der Schulwahl bringt mich jetzt doch dazu, mal eine Umfrage bei den Ba-Wü- Eltern zu starten, deren Kindern jetzt in Klasse 5 wechseln. ;-)

Bei uns hier laufen lebhafte Diskussionen, wie sich dieses Jahr die weggefallene verbindliche Grundschulempfehlung auswirkt. Auch die Schulen schwimmen hier wohl noch ziemlich und es gibt im Prinzip 2 Sichtweisen:
Die Gymnasien werden überlaufen von Kindern, deren Eltern eine Realschulempfehlung nicht akzeptieren können, bei den Realschulen ändert sich, auch aufgrund der neuen Gemeinschaftsschul-Möglichkeit, nicht viel oder:
Die Realschulen (die zumindest bei uns eh schon randvoll sind) werden überlaufen von Kindern, die eigentlich eine Werkrealschulempfehlung haben, bei den Gymnasien ändert sich nicht viel.
Mich würde einfach mal interessieren, wo der Weg hingeht. Ich befürchte nämlich, dass in beiden Schularten in der 5. Klasse im Zweifel eine "Auslese" stattfinden muss, unter der auch die Schüler leiden, die auf der "richtigen" Schule sind.
Also ihr Ba-Wü-Eltern: wohin geht der Trend bei euch vor Ort?

Würde mich über viele Meinungen freuen.

Grüße,
hexlemami

Beitrag von schwanog - 03.02.12 - 22:25 Uhr

Hi,
wenn ich wählen müsste, hielte ich Möglichkeit zwei für wahrscheinlicher, bei uns auf dem Land gibt es eine klare Tendenz zur Mitte. Aber in welcher Form soll eine Auslese stattfinden? Die weiterführenden Schulen dürfen weder nach der GSE noch nach den Noten der Halbjahresinfo fragen, woher sollen sie also wissen, wenn sie "aussortieren" sollen? Die Eltern haben per Gesetz einen Anspruch, die SCHULART nicht die Schule zu wählen und wenn eine voll ist, muss vor Ort nach Lösungen geschaut werden. Und dann ist es Sache des Schulamtes.
Ich bin überzeugt, dass die Übergänge an unserer Schule in diesem Jahr genau so laufen, wie wenn die Empfehlung noch (in Grenzen) bindend gewesen, also alles halb so wild...
LG
schwanog

Beitrag von hexlemami - 03.02.12 - 23:10 Uhr

Hallo Schwanog,

du hast recht - eine Auslese bei der Anmeldung kann nicht stattfinden. Meine Vermutung geht auch eher Richtung Auslese im 5. Schuljahr durch erhöhte Anforderungen, so dass zwangsläufig die "fehlplatzierten" Kinder (nicht böse gemeint - mir fällt keine andere Formulierung ein) scheitern, aber auch die "richtigplatzierten" Kinder mit schlechteren Noten als nötig leiden.

Grüße,
hexlemami

Beitrag von schwanog - 03.02.12 - 23:19 Uhr

Hallo,
da kann ich ja nur hoffen, dass die Kollegen auf den weiterführenden (Real-)Schulen sich ihrer pädagogischen Pflicht bewusst sind und auf solch kontraproduktive Ideen nicht kommen werden. Es kann ja nicht sein, dass sie, weil sie ein Gesetzt umzusetzen haben, die Kinder darunter leiden lassen! Wir werden es erleben, wie es wird, weiß tatsächlich noch niemand. Ich halte die Abschaffung der Verbindlichkeit nicht für richtig, uns nimmt es jedoch viel Verantwortung ab...
Grüße

Beitrag von tattel - 04.02.12 - 08:14 Uhr

Hi,

ich finde die Abschaffung für absolut richtig.

Es sind meine Kinder und ich entscheide, in welche Schule mein Kind gehen soll.

Und ich muss auch ausbaden, wenn es nicht klappt und mein Kind überfordert ist.

VG

Tattel

Beitrag von lena10 - 04.02.12 - 15:07 Uhr

Nein, nicht DU badest eine falsche Entscheidung aus, sondern das Kind, das durch überehrgeizige Eltern mit einer solchen Einstellung auf eine falsche Schule geschickt wurde!

Gruß, Lena

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:16 Uhr

"Nein, nicht DU badest eine falsche Entscheidung aus, sondern das Kind, das durch überehrgeizige Eltern mit einer solchen Einstellung auf eine falsche Schule geschickt wurde!"

Das ist für mich jedoch kein Argument für die verbindliche Grundschulempfehlung, wenn es so von dir so gemeint war! Gerade durch die verbindliche GE mussten Kinder von überehrgeizigen Eltern leiden, denn es durfte ja keine Note verhauen werden. Diese Kinder dürfen sich jetzt wieder ein wenig entspannen, denn der Übertritt ins Gymnasium ist ihnen sicher :-D.
Ob mit oder ohne verbindlicher Grundschulempfehlung: Das Schicksal eines Kindes mit überehgeizigen Kindern ist einfach besiegelt. Da hilft nichts!

Grüße
Luka

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:17 Uhr

"...mit überehrgeizigen ELTERN"

#klatsch

...gegen überehrgeizige Kinder hätte ich rein gar nichts! :-)

Grüße
Luka

Beitrag von lena10 - 04.02.12 - 15:23 Uhr

Nein, das ist kein Argument für die verbindliche Empfehlung (die haben wir hier schon ewig nicht mehr und ich vermisse sie als Lehrerin auch in keinster Weise)!

Aber es ist ein Argument gegen die Einstellung "Es ist mein Kind und ich entscheide, wo es hinkommt!". Denn in den meisten Fällen sind solche Eltern auch völlig beratungsresistent und wissen sowieso alles besser.

Gruß, Lena

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:29 Uhr

"Denn in den meisten Fällen sind solche Eltern auch völlig beratungsresistent und wissen sowieso alles besser."

Gegen solche Eltern ist kein Kraut gewachsen :-), auch in anderen Lebensbereichen als Schule!

Grüße
Luka

Beitrag von lena10 - 04.02.12 - 15:45 Uhr

Da hast du wohl leider Recht....

Gruß,
Lena

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:09 Uhr

Ganz meiner MEinung und ich bin auch Lehrerin an einer Realschule!
Es wird sicher auch nicht künstlich schwieriger gemacht...auch mit dem derzeitigen Niveau haben die Schüler ihre liebe Not :-D. Gerade bei der letzten Zeugniskonferenz dachte ich, dass es so wenige Schüler mit wirklich guten Noten gibt.

Grüße
Luka

Beitrag von misssaintmary - 04.02.12 - 15:18 Uhr

Im Freundeskreis meiner Tochter gibt es so ein armes Kind, in Deutsch eine knappe 2, in Mathe (mit Nachhilfe) eine 3, eine Realschulempfehlung, weil aber für die Gymiempfehlung nur ein oder zwei Zehntel fehlten, kommt das Kind nun aufs Gymi. Die Mathelehrerin ist auch sooooooooooooooooooooooo streng (dass es durchaus Kinder mit einer 1 in Mathe gibt, wird ignoriert).

GLG
Miss Mary

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:25 Uhr

Genau das ist doch das tolle am Prinzip der Freiwilligkeit!
Soll es das Mädchen doch auf dem Gymi probieren! Wenn es nur an Mathe liegt... vor allem fleißige Schüler kommen mit Gleichungen und Termen ab Klasse 8 viel besser zurecht als mit Kopfrechenaufgaben in der Grundschule. Früher wäre die Lehrerin die "doofe Kuh" gewesen, die den Übertritt verweigert. Jetzt müssen die Eltern mit ihrer Entscheidung leben. Und so dramatisch ist es ja nicht, falls es dem Mädchen doch zu schwierig wird.

Grüße
Luka

Beitrag von misssaintmary - 04.02.12 - 15:35 Uhr

Hallo Luka,

da bin ich leider anderer Meinung.

Das Mädchen steht nun schon unter einem enormen Druck, die Eltern können sich nichts anderes als das Gymnasium vorstellen, d.h., sie können sich sicher nicht vorstellen, sie herunterzunehmen, wenn es nicht klappt. Und hier ist das Problem. Sie werden jahrelang enormen Druck ausüben, mit dem Hinweis "auch Mathe kann man lernen", bis das Kind wirklich kaputt ist.

GLG
Miss Mary

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:48 Uhr

...solche Eltern haben aber bisher immer dafür gesorgt, dass das Kind auf dem Gymi landet.

Wenn das Mädchen auf die Realschule gehen würde, würde sie wahrscheinlich stets die Enttäuschung der Eltern spüren. Bei schlechten Noten müsste sie sich wahrscheinlich anhören, dass sie sogar auf dieser Schule versagt! Ich glaube nicht, dass der Druck auf der Realschule viel geringer wäre... Wie gesagt, Kindern mit solchen Eltern kann man einfach nicht helfen :-(, ob mit oder ohne verbindliche Grundschulempfehlung.

Grüße
Luka

Beitrag von tattel - 03.02.12 - 22:26 Uhr

Hi,

bei uns in der Klasse sieht es so aus, dass eigentlich alle Eltern,deren Kinder eine Werkrealschulempfehlung bekommen werden, ihre Kinder auf der hiesigen Realschule anmelden wollen.

Andererseits kenne ich nur einen Mama, die überlegt, ihren Sohn mit Realschulempfehlung am Gymnasium anzumelden.

Von den Kids mit Gymnasialempfehlung werden einige Kids auf die Realschule gehen, da die Eltern dem G8 sehr kritisch gegenübestehen.

Also geht der Trend hier zur überfüllten Realschule.

Die örlichen Privatschule, egal ob Gym oder Real, nehmen nur Kids mit entsprechender Empfehlung.

Wir hatten heute Elternstammtisch, da war das natürlich Hauptthema.

VG

Tattel

Beitrag von shorty23 - 04.02.12 - 09:42 Uhr

Hallo hexlemami,

bin Lehrerin am Gym. in BW und bei uns hieß es, dass wir Schüler nur ablehnen dürfen, wenn die Klassen voll sind, aber dann nicht nach Noten (die wissen wir ja gar nicht!!) sondern losen oder die, die aus einer anderen Stadt kommen o.ä. so wie bisher auch.

Ich denke eine "Auslese" wird nicht weniger und nicht mehr stattfinden als bisher. Auch heute sind Kinder manchmal - trotz Empfehlung - falsch auf dem Gym. Umfagen bei uns in der Stadt zufolge werden wohl nicht mehr Eltern ihre Kinder auf dem Gym. anmelden als bisher, die meisten wollen der Empfehlung folgen. Bei den Reals. weiß ich es ehrlich gesagt nicht, ich habe die Umfrage Ergebnisse zwar gesehen, hab's aber vergessen.

Bin sehr gespannt wie sich das entwickelt ...
LG

Beitrag von boni11 - 04.02.12 - 10:33 Uhr

Bei uns wird sich vermutlich nicht allzu viel ändern, da wir in einem Ort leben, in dem es eine sehr gute Realschule gibt. Das Gymnasium ist 15 km entfernt, Zugfahrt ca. ne viertel Stunde. Das ist vielen Eltern schon immer zuviel für ihre Kleinen. Hat nix mit G8 zu tun.

Also wenn, dann ist hier am ehesten die Realschule überfüllt.

Wir haben zum Glück die Gymnasialempfehlung, denn ich hätte mich schwer getan, meinen Sohn mit Realschulempfehlung aufs Gymi zu schicken, auch wenn er unbedingt will und ich auch vor dem Lehrergespräch sicher war, dass er da hingehört.

Gruß Boni

Beitrag von barbarelle - 04.02.12 - 10:41 Uhr

Hier sind die Eltern noch sehr vernünftig, wollen das Lehrergespräch abwarten und dann anmelden/entscheiden.

Meine Tochter passt von den Noten locker auf's Gymnasium. Da sie aber sehr unsicher und schüchtern ist, rechnen wir damit, dass der Lehrer Realschule empfehlen wird.

Wäre für und auch ok. Klar. Die Realschulen sind eh schon überfüllt aber nach 1-2 Jahren sind die Kinder auf der Schule, auf die sie gehören. Wenn sich ein Kind nicht halten kann auf der Realschule oder Gymi, geht es halt eine Stufe runter.

Die Lehrer und Eltern sollten sich mal entspannen.
1) Es gibt nur noch 3 Bundesländer in D mit verbindlicher GS-Empfehlung.
2) Es wird nie so heiss gegessen wie gekocht.

LG
B.

Beitrag von connie36 - 04.02.12 - 13:00 Uhr

Hi
Ich vermute eher, das ueberergeizige eltern aufs gymnasium pushen.
Die werden 5. Und 6. Klasse ordentlich durchsieben, mehr als bisher, um die , die da nicht hingehoeren auf die anderen schulen zu ueberweisen. Ich sehe es bei meiner tochter in der klasse, der junge ist gut, hat einen durchschnitt von 2,4, will aber auf die real. Den eltern recht schnuppe, sie wollen es auf dem gymi haben.
Die klassenlehrerin ist eigentlich dafuer bekannt, das sie die empfehlungen bisher ab 2,2 eher auf die real geschickt hat, da sie meint, wenn sie jetzt schon an der grenze sind, wird es oben knapp.
Nun werden eben aber auch kinder aufs gymi geschickt, die einen durchschnitt von 2,7 oder hoeher haben.

Bin mal gespannt, wie hoch die anmeldungen am gymi meiner tochter sein werden.
Lg conny

Beitrag von cooky2007 - 04.02.12 - 14:51 Uhr

Als Lehrerin kann ich hierzu sagen, dass es schon seit Beginn des G8 einen Run auf die Realschulen gibt. Dies wird sich nun sicherlich noch verstärken.
Die Hauptschule wird ein Auslaufmodell, was sich in den vergangenen Jahren eindeutig bestärkt hat.

Die neue Regierung plant sowieso mit neuen "Gemeinschaftsschulen".
Zudem ist im Gespräch, das G9 wieder einzuführen, Modellschulen gibt es bereits.

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:05 Uhr

Ich sehe absolut keinen Grund zur Panik. Erstens finde ich es sehr gut, dass die Eltern das letzte Wort haben. Es gibt doch nichts Schlimmeres, als dass man ein Kind auf eine Schulart zwingt und alle kreuzunglücklich sind. Ich denke, dass auch den Lehrern einiges an Verantwortung abgenommen wird. Zweitens glaube ich, dass die meisten Eltern ihre Kinder sehr gut einschätzen können und so auch die richtige Schulform wählen. Auch in den letzten Jahren gab es einige Kinder, die das Gymnasium verlassen mussten - trotz verbinlicher Grundschulempfehlung. Auch daran wird sich in Zukunft nichts ändern. Die Hauptschule ist in Zukunft wahrscheinlich passe, was ich ebenfalls als richtig empfinde. Eine Schule, die sowohl von Eltern, als auch von Schülern abgelehnt wird und das trotz super pädagogischen Konzepten, hat wohl keine Zukunft! Die Hauptschulen werden hoffentlich bald durch gute Gemeinschaftsschulen ersetzt. Das fände ich dann wirklich Ideal: Gymi, Realschule und Gemeinschaftsschule! Ich finde die Grünen machen das schon richtig! :-D Klar, wird ihnen vorgeworfen, dass vieles noch nicht ausgegoren ist, aber das stört mich überhaupt nicht. Irgendwann muss man doch anfangen! Man kann jetzt nicht Jahre warten, bis die Konzepte zu 100% stehen. Mir gefällt die Zackigkeit!

Grüße
Luka

Beitrag von lena10 - 04.02.12 - 15:19 Uhr

Die Theorien mögen gut sein - aber die Praxis sieht doch ganz anders aus!

Gymnasium, Realschule und Gemeinschaftsschule - was glaubst du, welche Kinder auf der Gemeinschaftsschule sein werden??? Natürlich die, die vorher auf die Hauptschule "mussten"! Kinder mit Gymnasiums- oder Realschuleignung werden wohl nur in Einzelfällen dorthin geschickt werden. Im Endeffekt werden die Hauptschulen nur umbenannt.

Genau das ist in RLP ja schon geschehen. Hier gibt es noch gemeinsame Orientierungsstufen und danach Gymnasium und Realschule+. Alle versuchen ihre Kinder irgendwie auf die Gymnasien zu bekommen, "der Rest" muss zur Realschule+. Diese haben inzwischen den gleichen Ruf wie früher die Hauptschulen. Erschwerend kommt hinzu, dass an diesen Schulen die früheren Realschullehrer nun auch typische Hauptschüler unterrichten müssen, was in vielen Fällen total in die Hose geht.

Und wer badet dieses System aus? Die Kinder, die entweder total überfordert im Gymnasium sitzen und die, die in der Realschule+ verkümmern.

Nichts funktioniert an diesem zackigen, überm Knie gebrochenen neuen System richtig! Und die viel gepriesene Inklusion macht es nicht besser, sondern in der Praxis noch wesentlich schlimmer!

Gruß, Lena

Beitrag von luka22 - 04.02.12 - 15:43 Uhr

...ja ich weiß, Theorie und Praxis...

Das Schöne an der Gemeinschaftsschule ist doch, dass ein höherer Abschluss immer noch möglich ist! Aber, dann muss es auch ein gleichwertiger Abschluss sein. Das ist es, was mir bisher nicht am Konzept der Werkrealschule gefiel! Auf dem Papier hat man zwar seinen Realschulabschluss, wechselte der Schüler jedoch auf ein berufliches Gymnasium, war er in der Regel hoffungslos überfordert. Es fehlte einfach zu viel an Wissen! Das kann es dann auch nicht sein...
Ich sehe in der Gemeinschaftsschule trotzdem mehr, als ein Ersatz für die Hauptschule. Bei uns hat ein Ort die Gemeinschaftsschule beantragt, da von der Struktur her einem geschlossenen großen Dorf ähnelt :-D. Dort gab es bisher eine Realschule. Viele Schüler mit Gymnasialempfehlung gingen auf die Realschule, weil ihnen die Anfahrt zum nächsten Gymnasium einfach zu lang war. Jetzt haben die Schüler dort die Möglichkeit vor Ort ihr Abi zu machen. Das finde ich natürlich sehr schön! Und was die Konzepte angeht ist es doch so, dass jede Schule bzw. die Gemeinde ein Konzept vorlegen muss. Oder? Ich bin natürlich schon sehr gespannt darauf, wie so eine Gemeinschaftsschule ganz konkret funktionieren wird. Der Klassenteiler liegt bei 28. Das ist ja schon nicht gerade berauschend, wenn man bedenkt, dass es sich um völlig heterogene Lerngruppen handeln wird...

Grüße
Luka