Töpfchen!!!

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Beitrag von marimelle76 - 04.02.12 - 06:46 Uhr

Hallo,
ich hab mal eine Frage wann habt ihr angefangen mit dem Töpfchen?Und wie seid ihr da vorgegangen?
Meine Tochter ist jetzt 20 Monate alt ich denke es ist jetzt eine gute Zeit damit anzufangen oder???

Lg Melanie

Beitrag von caitlynn - 04.02.12 - 07:43 Uhr

Also generell fängt das Kind mit dem Töpfchen an und nicht die Eltern.

Mein Sohn ist nun 25 Monate alt und hat ein Töpfchen im Zimmer stehen wo er sich hin und wieder mal drauf niederlässt und nach dem baden auch mal nackig drauf sitzt und natürlich kommt ein großes oooooh suuuper von mama wenn dann mal was drin landet aber eigentlich ist er noch nicht soweit. Er meldet sich noch nicht wenn er muss und das muss er auch nicht. Ich überlasse ihm das Tempo.

Mit gezieltem Töpfchentraining kannst du die Trocken-werden-Phase deines Kindes um Monate zurückwerfen weil eine Verweigerungshaltung eintritt, und das will ich nicht riskieren.

Falls du trotzdem üben willst dann warte bis zum Sommer da können die Kids ruhig ohne Klamotten herumwuseln und dann eben ggf. aufs töpfchen geleitet werden.

lg cait mit keks 2

Beitrag von maylin84 - 04.02.12 - 08:51 Uhr

Wir hatten grade das Thema mit meinen Schwiegereltern! Diese kommen aus dem Osten,wo es vor 30 Jahren keine Windeln gab, höchsten die bekannten Flieseinlangen.

Dort wurde mit 6 Monaten ca. angefangen die Kinder aufs Töpfchen zu setzten und mit einem Jahr waren beide ihrer Jungs dann fast trocken! #schock

Ich kanns kaum glauben, aber es ist wahr! Also die Aussage das Kinder von alleine trocken werden finde ich überholt. Dennoch ist auch meine Meinung das es völlig reicht wenn sie mit 2,5 bis 3 endgültig trocken sind!

anika und lukas 1 Jahr alt (der keine Kontrolle über seine Ausscheidungen hat) :-p

Beitrag von turboprinzessin22 - 04.02.12 - 09:05 Uhr

Ich kenne das auch.
Komme selber aus dem Osten, wohnen aber jetzt im WEsten.

Meine Eltern hatten uns alle mit 1, spätenstens mit 1 1/2 trocken. Unvorstellbar eigentlich, aber es hat geklappt. Meine Mutter hatte aber schon Stoffwindeln. Meine Familie hat mir damals auch gesagt, dass sobald er sitzen kann ich anfangen soll. Hab ich nicht gemacht. Aber mit 1 kann man sie ruhig schon mal ab und zu draufsetzen weiß ich jetzt.

Meiner ist jetzt mit 2,9 immer noch nicht trocken. Ich muss zugeben, wir hätten auch schon früher anfangen sollen. Zwar jetzt nicht unbedingt mit 1 gleich, aber jetzt haben wir den Salat. Merken tut er es wunderbar, hat aber absolut keine Motivation.

Bei meinem Zwerg werde ich schon so mit 1 1/2 anfangen.

Beitrag von mamavonyannick - 04.02.12 - 09:10 Uhr

Hallo,

das erzählt meine Mutti auch, allerdings gibt sie zu, dass wir zwar mit einem Jahr trocken waren, es aber auch mit einigen Tränen verbunden war. Aber ich denke in Zeiten von stoffwindeln hat man da irgendwann die Schnauze voll.
Meinem Sohn habe ich die Möglichkeit des Töpfchens angeboten, als er so ca. 10 Monate war. Vor allem, wenn ich gemerkt habe, dass er drückt, habe ich ihn auf den topf gesetzt, dann auch vor und nach dem Schlafen. Er hat nicht geweint, wir haben dabei immer ein Buch angeschaut und es gehörte für ihn zum festen Abendritual, auf das er sich gefreut hat. Mit ca. 21 Monaten haben wir die Windel dann ganz weggelassen und nach einer Woche hat er dann problemlos selbst gesagt, dass er muss. Mit 27 Monaten brauchte er nachts auch keine Windel mehr.
Meine Tochter ist jetzt 9 Monate. Sie zeigt auch an, wenn sie "groß" muss und ich gehe mit ihr dann immer zum Wickeltisch, ziehe die Windel aus und erst dann drückt sie. Werde das jetzt nutzen und sie auf das Töpfehcn setzen, sie sitzt eigentlich sehr sicher. Werde es dann wieder so handhaben, wie bei meinem Sohn. Mal sehen, obs klappt.
Ich finde, es spricht nichts dagegen, einem Kind schon früh andere Möglichkeiten zu zeigen als die Windel. Solang das ohne Druck und Tränen geschieht, kann das eigentlich nur eine Bereicherung für das Kind sein.

vg, m.

Beitrag von emilia82 - 04.02.12 - 09:36 Uhr

Sorry, aber mit trocken hat das nix zu tun! Windelfrei, machen manche schon ab Geburt!Aber trocken ist ein Kind erst, wenn es von selbst zuverlässig sagt, dass es muss! Und nicht, wenn ich es alle halbe Stunde aufs Töpfchen schick! Und das kann erst klappen, in/nach der analen Phase, in die ein Kind üblicher Weise frühestens mit 2 -3 kommt! Vorher ist es dem Kind unmöglich eine Kontrolle über seine Ausscheidungen zu haben und wird nur ....sorry, gequält!!

Hier: http://www.medizin-im-text.de/blog/2011/10/die-anale-phase-der-sitz-auf-dem-thron/
gibts mehr Infos!

Und es ist nicht überholt, das Kind das Tempo bestimmen zu lassen und kein Töpfchentraining zu machen!!! Genau das Gegenteil ist der Fall! Und ich frage mich wie lange es dauert, bis es jeder verstanden hat? Ihr quält eure Kinder damit! Und JEDES Kind will aufs Töpfchen WENN ES SOWEIT IST, es ist nicht faul, oder was sonst noch behauptet wird!! Und mal schön in nassen Hosen laufen lassen ist Bestrafung, für etwas, dass es noch nicht kann! Das finde ich nicht OK!!#nanana

Sorry fürs auskotzen, aber das musste raus!!!

Beitrag von mamavonyannick - 04.02.12 - 09:46 Uhr

Du bist also der Meinung, dass ich meinen Sohn gequält habe? Interessant...

Beitrag von emilia82 - 04.02.12 - 12:33 Uhr

Ich bin der Meinung, dass dieses Töpfchentraining, schon ab einen Jahr, bei dem das Kind ständig und ewig auf dem Topf sitzen Muss und ausgeschimpft wird, wenn was daneben geht, Quälerei! Ja!!! Weil ein Kind die Fähigkeit noch nicht hat und damit gequält wird! Damit meine ich nicht, dass ich mein Kind auf das Töpfchen setz, wenn es will!

Beitrag von mamavonyannick - 04.02.12 - 12:40 Uhr

Ah okay, jetzt hab ich es verstanden. Da hast du natürlich Recht.:-D

Beitrag von mamavonyannick - 04.02.12 - 13:03 Uhr

Nachtrag: Wie ich oben bereits geschrieben habe, macht meine 9 Monate alte Tochter ihr großes Geschäft meist nur, wenn ich sie auf dem Wickeltisch freimache und ihr die Beinchen anwinkle. Soeben hat sie mir durch ihre Geräusche wieder gezeigt, dass sie muss. Habe sie diesmal auf den Topf gesetzt. Und was soll ich sagen: Sie hat tatsächlich da rein gemacht#huepf Das sind unsere Anfänge, auch, wenn es sicher noch ne ganze Weile dauern wird, bis es auch beim pullern klappt. Aber ich finde eben nichts dabei, dem Kind, wenn es anzeigt, dass es muss, eine andere Möglichkeit aufzuzeigen. Solange es, wie du sagst, nicht gezwungen wird.

vg, m.

Beitrag von angeldragon - 04.02.12 - 13:11 Uhr

ich glaube manche hier haben horrorvorstellungen von rotz und wasser heulenden babys auf den töpfen #verliebt

wer sowas macht bei dem fehlt wohl ein bisschen mehr als nur geduld:-[

Beitrag von mamavonyannick - 04.02.12 - 13:17 Uhr

"ich glaube manche hier haben horrorvorstellungen von rotz und wasser heulenden babys auf den töpfen"

Eher im Gegeteil. Mein Sohn hat da immer "stundenlang" sein Buch angeschaut (immer das selbe) und hat sich oft "beschwert", wenn er runter musste.
Der Sohn meiner Freundin (damals etwas älter als ein Jahr) spielte immer auf seinem Kinder-Xylophon und heulte jämmerlich, wenn seine Mutter befand, er hat jetzt gepullert, er kann jetzt runter vom Topf.
Wenn jetht hier jemand sagt: Aber es geht nicht ums Buch anschauen oder spielen. Rchtig. Selbst die Kleinen merken trotz Buch und Xylophon, dass sie gerade gepullert haben. Dann wird aufgestanden, geklatscht, Mama und Papa flippen vor Freude aus und dann wird sich wieder drauf gesetzt und weiter gelesen;-)

Alles andere wäre auch nicht möglich. Wenn ich mir überlege, wieviel Kraft meine Tochter aufwendet, wenn ich ihr Nasentropfen geben muss. Das ist allein kaum möglich. Wie also sollte ich sie auf dem Topf halten, wenn sie das eigentlich gar nicht möchte und sich unter Tränen wehren würde.

Beitrag von angeldragon - 04.02.12 - 13:42 Uhr

mir ist das klar ich glaube das man einen einjährigen nicht am topf halten kann die haben power.

mausi klatsch wie gesagt wenn sie muss auch wenn sie fertig ist freut sie sich. manchmal macht sie auch theater wenn ich sie runter nehme ich weis nur nicht was sie mir damit sagen will #rofl#rofl

ich merke bei meiner tochter ganz deutlich das sie sehr wohl zeigen kann das sie muss und das schon von geburt an was soll den immer der käse sie merken das nicht? sie habens verlernt ja aber gemerkt haben es alle babys mal als sie auf die welt kamen

was denken sich manche wie die 60 % der weltbevölkerung zurecht kommen die keinen zugang zu windeln haben?? die lassen sich bestimmt nicht von morgens bis abends anpullern und anderes, wie machen die das wohl? die ja auch keine kinderwagen haben oder stoffwindeln sondern ihre babys meistens bei sich tragen

kinder sollten die möglichkeit bekommen sauber zu werden wenn sie das denoch nicht bis zu einem höheren alter schafen ist das auch nicht dramatisch hauptsache sie haben die möglichkeit dazu bekommen

Beitrag von mamavonyannick - 04.02.12 - 14:26 Uhr

"sie habens verlernt"

Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass sie es nicht verlernt haben, sondern einfach nur niemand darauf reagiert. D.h. wir Eltern haben nie gelernt, die Zeichen richtig zu deuten. Aber das sie es nicht merken, halte ich auch für ein Gerücht. Und ja, ich glaube auch nicht, dass die Leute in Afrika ihre Kinder in die Hütten pullen und kacken lassen. Ich denke, da wissen die Kleinen schon deutlich früher, wie es geht.

vg, m.

Beitrag von emilia82 - 04.02.12 - 17:49 Uhr

Ja, das ist doch toll! Meine kleine hat auch schon was ins Töpfchen gemacht! Das ist super! Aber ohne Zwang! Aber ich kenne genug Mamis, die meinen, wenn das Kind einmal was reinmacht müsse es immer klappen! Und schimpfen ab dann wenn es nicht klappt! Lassen auf Biegen und Brechen die Windel weg, auch wenn 8 mal (!!!) am Tag die Kleidung gewechselt werden muss! Und sitzen das Kind dafür ewig aufs Töpfchen! (Sie ist Erzieherin!!)
Mein Sohn dagegen wollte alleine keine Windel mehr, und seit Juli letzten Jahres gab es 4 Unfälle!! Und das meine ich damit!

Beitrag von mamavonyannick - 04.02.12 - 20:02 Uhr

Das geht gar nicht. Aber ich kenne eigentlich ganz viele Mamas, die Töpfchentraining absolvieren. Und bei nicht einer artet das so aus, wie du beschreibst. Und dann noch von einer Erzieherin.#augen

Beitrag von emilia82 - 05.02.12 - 11:05 Uhr

Ja, das ist ja das schlimme! Aber das ist auch nicht das einzige, was sie meiner Ansicht nach besser machen sollte.....Noch bevor ihr erstes Kind geboren war hatte sie schon jedes Kind kann schlafen lernen gelesen......Aber sie lässt sich auch keine Tipps geben, und da es eigentlich eine gute Freundin ist, und ich mich nicht mit ihr streiten will muss ich mir immerwieder solche "üblen" sachen anhören!Ich sage dann nur: Versuchs doch mal so, oder probier doch mal das, aber sie nimmt halt gar nix an! Trotz oder wegen ihres Berufes??Schade, dass die Ausbildung wohl so "schlecht" oder einfach nur "alt" ist? In meiner Ausbildung zur Physiotherapeutin war das ganz anders! Und trotz dass ich die physiologischen Hintergründe weiß, meinen manche in meinem Umfeld sie wüssten es besser!

Beitrag von emilia82 - 05.02.12 - 11:16 Uhr

Ach, nur um das noch zu ergänzen: Ihr Sohn geht in einen Kiga, indem die Kinder trocken sein müssen, wenn sie kommen! Sind sie das nicht, wird gesagt: Bringen sie genug Wechselkleidung mit! Aber wir lassen die Kinder dann ne zeitlang in nassen Hosen, und wenn sie dann ein paarmal ausgelacht wurden, dann lernen die das schon!#schock

Und sie fand das gut! Und sie hatte anfangs 5 Hosen mitgegeben, die jeden Tag nass waren!!!
Ich finde das abartig! Und das ist die Methode die ich hasse und das hatte ich gemeint! Ich kenne viele, die das so handhaben, auch zuhause! Und damit quält man sein Kind!#schrei

Beitrag von karin3 - 04.02.12 - 11:48 Uhr

Hallo,

"...Vorher ist es dem Kind unmöglich eine Kontrolle über seine Ausscheidungen zu haben"
Quatsch.

Kinder werden in Durchschnitt mit 2,5 Jahren trocken, das heißt die einen früher, die anderen später und ein großteil tatsächlich so um den Dreh.
Kinder laufen auch durchschnittlich mit ca 15 Monaten, einige wie meine Tochter rennen noch vor ihrem erstem Geburtstag und andere krabbeln bis kurz vorm zweitem.

"Und es ist nicht überholt, das Kind das Tempo bestimmen"
Richtig aber das bedeutet auch einem kind seine Fähigkeiten nicht abzusprechen nur weil der durchschnitt anders ist.

Zwischen keon Töpfchen und Töpfchentraining gibt es noch eine menge grautöne...

Gruß Karin

Beitrag von emilia82 - 04.02.12 - 12:29 Uhr

Ich sag ja auch nicht, dass Kinder auch früher trocken werden dürfen!;-)

Nur wie es hieß mit 1 Jahr- sorry, das ist unmöglich! Und dann ist es Quälerei und die Kinder werden eher später trocken als dass es ihnen nutzt! Siehe Link und Remo Largos Longitudinalstudie! :-)
Und die Kinder kommen nicht früher in die anale Phase, je öfter ich se aufn Topf setz, das kann man ihnen nicht beibringen!
Auch das Laufen soll man nicht "beibringen" indem ich das Kind solang an den Händchen rumzerre bis es endlich läuft! Das ist einfach schlecht für Rücken und Füßchen! Statt dessen ist es viel besser zu warten bis das Kind von alleine sich hochzieht und läuft! Fällt manchmal schwer, aber die Gesundheit meines Kindes geht mir vor! Und den Zeitpunkt bestimmt mein Kind, nicht ich! Natürlich würde ich nie mein Kind in die Windel pullern lassen, wenn es trocken ist und sagt es muss! Natürlich gehe ich dann mit ihm zum Töpfchen! Aber ich vermiese ihm nicht den Spaß daran, weil ich es schon Monate vorher ewig aufn Topf setz bis was drin is! Und es dann, wenn was daneben geht ausschimpfe! Wie es oft passiert! Das finde ich Quälerei, ja!

Beitrag von karin3 - 04.02.12 - 16:43 Uhr

Auch das Laufen soll man nicht "beibringen" indem ich das Kind solang an den Händchen rumzerre bis es endlich läuft! Das ist einfach schlecht für Rücken und Füßchen! Statt dessen ist es viel besser zu warten bis das Kind von alleine sich hochzieht und läuft!

Deine Ausruffungszeichen haben einen Beigeschmack von Vorwurf, wie ich hätte meine Tochter an den Händen zum laufen gehalten. #nanana Sie hat von selbst mit 10,5 Monaten ihre ersten Schritte gemacht und kurz vor ihrem ersten Geburtstag ist sie gerannt. Ich hätte darauf verzichten können. Kurz geratenes aber flinkes Kind und a...kalt weil Winter.

"weil ich es schon Monate vorher ewig aufn Topf setz bis was drin is! Und es dann, wenn was daneben geht ausschimpfe!"
Das ist Schwarzmalerei ich schrieb daher was von Grautönen.

Beitrag von emilia82 - 05.02.12 - 11:09 Uhr

Ich hatte das nicht auf dich bezogen, sondern nur verdeutlicht wie ich das meine! Es geht mir allein um den Zwang, etwas tun zu müssen wozu das Kind nicht bereit ist! Ich wollte/hatte dir das nicht unterstellt!

Beitrag von angeldragon - 04.02.12 - 11:19 Uhr

seit mausi sitzen kann mit etwa 9 monaten und seit dem sind unsere verstopfungsprobleme gleöst :-D sie kanns nichtmehr zurückhaltenm bis es nach 3 tagen steinhart ist und hat gelernt das es gar nicht weh tut wen mann auf dem topf sitzt

dementsprechent macht sie heute mit 1 jahr nur in den topf groß , ich hab imemr geklatscht wen sie gepullert hat heute klatscht sie selber und ich setzt sie darauf und sie pullert jedesmal wen sie vorher geklatscht hat

natürlich ist mein kind nicht trocken denn sie kann mir nicht sagen das sie muss aber unser leben wurde viel leichter keine verstopfung mehr nur noch morgens und abends eine windel die auch eigentlich seit 1 monat nur noch sehr sperrlich gefüllt sind

meine maus hat nie geweint auf dem topf auser am anfang weil sie immer gewein t hat wenn sie musste weil es ja weh tat nachdem sie gemerkt es es geht leicht hat sie nie wieder geweint beim drücken

ich glaube meiner mam und oma das die kinder früher im westen wie im osten früher trocken waren kein kind merkt ers mit 3 das die blase voll ist oder der darm drückt selbst neugeborne merken mehr als deutlich das sie müssen nur verlernen sie es sehr schnell ihre signale zu äusern mit windeln

ich persönlich kenne mamas die mit 3 oder 4 jahren immer noch darauf warten das heilige kindlein geht mal von selbst auf klo für mich ist das nichts wenn ich sie bis dahin noch wickeln muss dann ist das so aber gar nichts zur unterstützung beitragen find ich auch daneben wer will schon freiwillig in seinen auscheidungen sitzen

#winke

Beitrag von corny123 - 04.02.12 - 12:57 Uhr

Gar nicht. Meine Kinder haben beide mit 22 Monaten angefangen, Interesse an der Toilette zu zeigen und waren innerhalb von zwei Wochen komplett tagsüber trocken. Da muss man nichts üben oder heranführen.