hilfe bei mein kind besteht verdacht auf Epilepsie

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Beitrag von mia-25 - 04.02.12 - 23:08 Uhr

Abend zusammen !!!!

meine tochter wird in feb 3 jahre alt kann nicht sprechen war bei verschiedenen Ärzten mit ihr sie bekommt eine förderung seit nov . und jetzt habe ich vin kider arzt eine überweisung zu spz bekommen weil sie auch enwicklungsverzögert um 7 monate ist ,jetzt war ich am donnerstag mit ihr in spz und es wurde ein eeg bei ihr gemacht dabei hat sich rausgestellt das ein Verdacht auf Epilepsie besteht .bin am boden zerstört und weiss nicht wie ich damit umgehen soll .
meine frage ist was habt ihr für erfahrungen mit Epilepsie gemacht ?

Beitrag von marjatta - 05.02.12 - 06:19 Uhr

Mein Cousin hat Epilepsie. Er ist allerdings von Geburt an mehrfach behindert und lebt jetzt in einer speziellen Einrichtung.

Epilepsie alleine ist aber kein unlösbares Problem. Das kann man medikamentös wohl gut einstellen. Jedenfalls war es bei ihm dann auch so. Er ist jetzt Mitte Dreißig. Bei ihm sind die anderen Behinderungen ausschlaggebend für seine Unterbringung.

Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Diagnose oder dieser Verdacht es schwer macht. Aber ich glaube auch, dass wir hier in Deutschland gute Behandlungsmöglichkeiten haben, die den Kindern helfen, ein normales Leben zu führen. Was immer die Ursache ist, Du hast ja jetzt Hilfe. Und bei meinem Cousin war die Epilepsie am einfachsten in den Griff zu bekommen. So habe ich das damals wahrgenommen.

Hatte sie denn schon bemerkbare Anfälle? Denn es ist ja die Häufigkeit der Anfälle, die zu dauerhaften Problemen führen. Wenn sie bisher keine hatte, dann wäre das doch schon gut.

Ich wünsche euch alles Gute.

Gruß
marjatta

Beitrag von mansojo - 05.02.12 - 07:09 Uhr

Hallo

Es ist doch nur ein Verdacht

Wurde ein Schlafanzugs EEG durchgeführt ?

Warte bitte die entgueltige Diagnose ab

Meine Mutter ist Epileptikerin sie ist medikamentös gut eingestellt
Sie hat ab und zu absencen aber die Grand mal sind wirklich selten
Vielleicht alle. 2 Jahre einer

Spielweise Äußert sich sehr individuell
Jeder erkrankte hat sein eigenes krampfigster
Genauso individuell sollte dann auch die Betreuung erfolgen

Ich drück die Daumen das der Verdacht sich nicht bestätigt

Lg manja

Beitrag von freno - 05.02.12 - 10:56 Uhr

Eine Bekannte hat auch eine Tochter, die hat Epilepsie und ist fast taub.

Aber jetzt mit 17 sagt, man dass sie keine Epilepsie mehr hat.

Alles Gute

Freno

Beitrag von heimchen82 - 05.02.12 - 14:01 Uhr

Mein Sohn hat Epilepsie und es gibt schlimmeres ;-)
Es gibt so viele verschiedene Formen von Epilepsie und fast alle lassen sich behandeln! Warte die Diagnose ab! Bloß nicht googlen - da machst Du Dich nur verrückt!

#liebdrueck

Beitrag von mia-25 - 05.02.12 - 22:25 Uhr

ja leider habe ich das schon gemacht bin seelisch in ein tiefes loch gefallen ich bin echt mal gespannt habe wirklich angst vor der entscheidenden diagnose .
danke

Beitrag von snuffle - 05.02.12 - 16:21 Uhr

Für mich hört es sich eher an, als sei deine kleine Hörgeschädigt. Wurde mal ein Hörtest gemacht?

LG

Beitrag von mia-25 - 05.02.12 - 22:22 Uhr

klar war da auch in der klinik und da war alles ok mit dem ohren