Hallo 
Meine Maus kommt dieses Jahr in die Schule.
Ich fange ab nächste Woche an einen weiteren Job anzunehmen im Handel.
Hin und wieder wird es vorkommen, wie nächste Woche auch, das ich erst gegen 19 uhr zu Hause sein werde. Mir geht es also nur um die Spätschicht" Wochen.
Auch arbeiten am Wochenende, Samstags 9-13 Uhr, wird vorkommen.
Jetzt ist es so das mein Brude mein Töchterchen um 17 Uhr aus dem KiGa holt und mit ihr derweil zu mir nach Hause geht und bei ihr ist bis ich wieder da bin. An dem Samstag wird sie wohl bei Uroma sein bis ich sie dann dort abhole.
Der Job ist erstmal befristet auf 2 Jahre. Ich selbst bin alleinerziehend.
Ich glaube aber nicht das die 2 "Kindersitter" das so lange mitmachen werden, auch wenn sie jetzt sagen das sie mich unterstützen. Es wäre schön wenn es so bleibt aber im Falle es ist doch nicht so, was mache ich dann?
Uroma ist immerhin schon 77. Bruder will irgendwann auch wieder arbeiten. Gesundheitlich könnte bei beiden ja auch mal was dazwischen kommen.
Bei ihrer Oma möchte ich sie nicht lassen, weil diese leider Alkoholabhängig ist.
Nun, ab September wäre es so das sie auch hier bis 16 oder 17 Uhr betreut wäre, bin mir jetzt nicht ganz sicher wie lang der Hort auf hat.
Es könnte dann so weiter laufen wie es jetzt auch auf uns zu kommt oder aber sie bekommt einen Haustürschlüssel und geht allein, wäre dann aber auch allein zu Hause für ca. 2 Stunden. Samstags würde ich weiterhin versuchen das sie betreut ist, irgendwie. Ich mein, ich denke das ich aller 2-3 Wochen Samstags im Laden mit eingeplant werde.
Mich interessiert bei wem das auch der Fall ist? Ob ihr auch Bedenken hattet wie ich, die im Nachhinein vieleicht unbegründet waren.
Dies wäre der nächste Schritt "los zu lassen", doch sie kommt mir noch so "klein" vor. 
Der Weg zur Schule ist ansich sicher. Sie müsste über einen Zebrastreifen, dann irgendwann nochmal eine Strasse überqueren aber das klappt auch und dann nochmal eine. Bei den letzten beiden Strassen ist der Verkehr recht harmlos. Dort wo der Fußgängerüberweg ist, ist die Hauptstrasse aber ich denke durch üben bekämen wir das hin, klappt ja jetzt schon sehr gut.
Eure Meinungen und Erfahrungen täten mich sehr interessieren und ich bedanke mich hierfür. 
Grüße
Erstklässler und Job wie habt ihrs gemacht? Heimweg? Schlüssel oder doch betreut?
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Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 12:59 Uhr
Beitrag von ratpanat75 - 05.02.12 - 13:14 Uhr
Hallo,
ich würde das definitiv nicht so machen, sondern für diese Tage eine andere Regelung suchen, Tagesmutter für die Zeit, Leihoma, Mutter eines Schulkameraden oder was auch immer. Ich war selbst Schüsselkind mit 8 und obwohl ich sicherlich schon recht selbständig war im Vergleich zu vielen Klassenkameraden, habe ich mich oft überfordert gefühlt.
LG
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 13:33 Uhr
Danke für deine Meinung.
Beitrag von jazzbassist - 05.02.12 - 13:54 Uhr
Ich kann Ihnen da leider nicht aus Erfahrung antworten (wir hatten das Problem glücklicherweise nicht), aber, aus einem Erstklässler ein Schlüsselkind zu machen, finde ich in Ordnung (wenn das Kind selbstständig genug ist, darauf vorbereitet wurde und sich das Mutter und Kind selbst auch zutrauen). Nur bei dem zeitlichen Rahmen, der Ihnen da vorschwebt … also ich finde zwei Stunden (als Regelmäßigkeit) schon recht lange für ein 6-7-Jähriges Kind. Auch sollte man bedenken, dass es gerade in den Wintertagen auch schon recht dunkel draußen ist um 17 Uhr und ich ein Kind in diesem Alter so gesehen total ungern alleine irgendwo von a nach b laufen lassen würde. Dafür übersieht man als Autofahrer kleine Kinder im dunkeln zu schnell mal.
Auch sollte man Bedenken … ließt man hier auf Urbia auch immer wieder … dass sich Kinder auch einfach mal quer stellen können. Dann wird im Hort plötzlich getrotzt und die Hausaufgaben nicht gemacht … das Kind wird die dann um 17 Uhr auch nicht machen, und, sie kommen dann erst um 19 Uhr wieder … dann noch Abendessen zubereiten, Kind baden, anziehen … dann muss es auch fast schon direkt ins Bett … wo wollen Sie da dann plötzlich noch Hausaufgaben oder auch mal »lernen« für ein Diktat o.ä. unterbringen? Wie häufig würde dieses »Ich bin dann erst um 19 Uhr zu Hause« denn vorkommen? Also für mich persönlich wäre »Schüsselkind« unter diesen Umständen keine Alternative.
Zumal … wenn ich mir so meine Frau ansehe … die wäre auch wahnsinnig geworden, wenn unser Sohn mit 6 Jahren im Winter um 17 Uhr alleine von einem Hort nach Hause gegangen wäre und dann auch noch zwei Stunden alleine zu Hause gewesen wäre. Also trauen Sie selbst sich das überhaupt zu, oder, sind Sie diese Zeit über dann einfach ein Mutter, die keine ruhige Minute mehr hat, bis man selbst zu Hause ist und das Kinder sicher im KiZi spielen sieht? Kennen Sie denn … für den Notfall … jemanden in der Nachbarschaft, der mal nach ihrem Kind sehen könnte, wenn irgendwas ist? Also es reicht ja schon ein einfacher Stromausfall im Winter um 18 Uhr, und, ihr Kind wird 1 Stunde lang im Dunkeln im KiZi unterm Bett hocken und Todesängste leiden.
Also ich würde mir da definitiv eine sichere und zuverlässige Betreuungslösung suchen … noch haben Sie viel Zeit dafür, die richtige Betreuung zu finden.
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 14:21 Uhr
Hallo und vielen dank für Ihre Meinung. Das "Ihnen/Ihre ect." liest man im übrigen sehr selten hier bei Urbia, finde ich persönlich sehr gut von Ihnen formuliert. 
Sie haben Recht, es gibt zu viele Dinge die in diesem Zeitraum passieren könnten, zumal meine Tochter nicht die selbstbewussteste ist.
Ich werde es also familiär halten müssen und hoffe das die zwei "Betreuer" es schaffen und durchhalten zumal mein Zwerg sehr pflegeleicht ist. 
Schade finde ich nur das man Betreuungsmäßig nicht viele möglichkeiten hat. Alleinerziehende haben da sehr schlechte Karten und noch dazu wenn sie in einem kleinen Ort wohnen.
Oder ich habe den falschen Beruf erlent. 
Nochmals vielen dank.
Grüße
Beitrag von luckylike - 05.02.12 - 14:55 Uhr
hallo
ich bin auch bald in dieser art zwickmühle, habe zwar auch noch eine 73 jährige oma, abergesundheitlich schafft sie es auch nicht jeden tag für 2 stunden am abend auf 3 kinder aufzupassen...
meine möglichkeit : es gibt sehr gute junge mädchen/studentinnen die sich vorstellen mal für 2 stunden ein kind von der schule abzuholen und für 1-3 stunden abends zu betreuen, ansonsten dirakt beim jugendamt mal anrufen soweit ich weiß gibt es grad für alleinerziehende die arbeiten gehen spezielle angebote oder hilfen..
vg lucklike
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 18:36 Uhr
Ich danke dir, werde mich mal kundig machen beim Jugendamt 
Zumindest das ich meinen Job weiter machen kann sollte mal etwas mit den momentanen Betreuern sein. Irgendwelche machbaren Möglichkeiten muss es ja geben, sonst sind ja alleinerziehende verdammt zum arbeitslos sein, zumindest die die im handel beschäftigt sind, es sei denn man hat einen kulanten Chef und verständnissvolle weitere Kollegen.
Das mit den Mädchen/Studentinnen ist auch eine gute Idee aber was zahlt man denn da?
Wie machst du das denn da mit deinen Kids?
Grüße
Beitrag von luckylike - 09.02.12 - 21:38 Uhr
hallöchen
sorry deine antwort hatte ich jetzt erst gesehen,
was man da zahlt kommt sicher auf bundesland drauf an.
ich würde vielleicht so 7-8 euro die stunde zahlen weiß nicht so genau , wenn ich dran denke das mein mann für 11.- schuftet, ist es denke ich ein guter preis.
ich bin jetzt noch in elternzeit und habe noch bis 2013 zeit mir was zu überlegen aber die zeit geht schnell vorbei ich denke 2 mal die woche meine schwieletern und eventuell eine freundin oder halt ein mädchen wenn ich ein nettes finde.
vg luckylike
Beitrag von zaubertroll1972 - 05.02.12 - 17:39 Uhr
Hallo,
darf ich mal fragen wo der Vater Deiner Tochter ist? Kann er nicht helfen und mit einspringen?
Ich weiß jetzt nicht wie alt Dein Bruder ist und wie zuverlässig die Betreuung. Du sagst, er würde auch bald wieder mal arbeiten. Muß man also damit rechnen daß seine Hilfe auch nicht von Dauer ist? Er wird doch unmöglich immer nur parat stehen und für Dich Dein Kind betreuen. Er hat doch auch noch ein Privatleben.
Daß Du Dein KInd nicht zur alkoholkranken Oma geben willst finde ich gut. Was ist denn mit der anderen Oma?
Ehrlich gesagt finde ich Deine Überlegungen irgendwie ziemlich ungeordnet und nicht machbar für einen Schulanfänger. Schlüsselkind in dem Alter finde ich unmöglich, auch das Kind alleine von A nach B laufen lassen. Wie kann man da ruhig arbeiten wenn man nicht weiß ob das KInd zuverlässig angekommen ist, Hausaufgaben erledigt worden sind etc.
Ich denke in Deinem Fall würde ich eine Schule mit Ganztagsbetreuung suchen und anschließend eine Tagesmutter die das KInd abholt und weiter betreut so daß ein regelmäßiger Tagesablauf gegeben ist und eine zuverlässige Betreuung.
LG Z.
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 18:45 Uhr
Hallo und ja, natürlich darfst du fragen 
Ihr Vater wohnt 250km entfernt von uns, ist also ausgeschlossen das er aufpasst, mal davon abgesehen das es da momentan eh ein paar Probleme gibt weil mein Kind aus gewissen Gründen die ich auch akzeptiere, nicht mehr zu ihm möchte.
Ja richtig, mein Brude ist 25 geworden und Lini kommt mit ihm sehr seeehr gut aus.
Er ist selbst momentan in Insolvenz (Jugendsünde Handy), daher ist vor 2 Jahren kein Job zu erwarten. Es könnte aber gut sein das man mich nach den befristeten 2 Jahren weiter behalten möchte, vieleicht dann sogar Vollzeit und dann muss es ja auch irgendwie weiter gehen. Gut ist das meine Maus dann ja schon fast 8 Jahre jung ist.
Mein Bruder hat damit keinerlei Problem, es ist ja nicht jede Woche so, sondern vieleicht aller 2-3 Wochen.
Ich habe es mit ihm abgesprochen sonst hätte ich mich niemals auf diese Stelle bewerben können.
Die andere Oma wohnt in Berlin, wir in der Nähe von Leipzig, fällt also auch weg, zumal diese im Schichtdienst als Krankenschwester arbeitet.
Es gibt hier keine Schule mit Ganztagsbetreuung. Wir wohnen in einem gerade mal 3000 Seelen Örtchen und können froh sein überhaupt noch eine Grundschule zu haben.
Tagesmutter ist auch nicht machbar.
Gruß
Beitrag von zaubertroll1972 - 05.02.12 - 19:27 Uhr
Sprich doch mal mit dem Jugendamt welche Betreuungsmöglichkeiten es gibt. Die können sicherlich Tagesmütter vermitteln. Ich denke daß es die auch in 3000 Seelen Gemeinden gibt.
Es ist toll daß Du unbedingt arbeiten möchtest damit Du Dich und Deine Tochter finanzieren kannst aber ich glaube unter solchen Umständen wäre mir wichtiger daß mein Kind zuverlässig betreut ist und daß man sich kümmern kann daß in der Schule alles gut läuft.
Alles Gute für Euch.....LG Z.
Beitrag von booty2001 - 05.02.12 - 13:56 Uhr
Meine beiden Großen besuchen haben im ersten und zweiten Schuljahr beide Betreuung im OGS bekommen. So werden wir das auch mit dem dritten machen.
Ab dritten Schuljahr bekommen sie einen Schlüssel und können die gute Stunde ohne mich zu Hause sein und Hausaufgaben machen. Sie müssen mich wohl, direkt wenn sie nach hause kommen anrufen.
Hat bisher gut funktioniert.
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 14:23 Uhr
Hallo und danke aber was ist OGS?
Grüße
Beitrag von booty2001 - 05.02.12 - 14:26 Uhr
OGS ist die Abkürzung für Offene Ganztagsschule.
Die Kinder haben Mittagessen und Sport und Sielangebote im Nachmittagsbereich. Zudem machen sie in einem Lernplan der für eine Woche gegeben wird ihre Arbeitsblätter in einer speziellen Stunde in Begleitung eines Lehrers und 1-2 Erziehern fertig.
Dadurch das z.B. Karate, Musikangebote, Basteln, Fußball oder auch Experimente etc. alles in der Schule angeboten wird, brauchen wir auch nicht überall hinfahren und zahlen nur einen Betreuungssatz, abhängig vom Elterneinkommen an das Jugendamt.
Die Kinder kriegen am Nachmitteag auch einen Imbiss und haben ihre Freunde um sich!i
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 14:32 Uhr
Das klingt sehr gut und es freut mich das manche das Glück haben soetwas nutzen zu können um ihrem Arbeitsleben nachzukommen. 
Bei uns gibt es sowas leider nicht.
Beitrag von sohnemann_max - 05.02.12 - 14:04 Uhr
Hallo,
ich weiss, dass Deine Situation nicht einfach ist bzw. sein wird. Dennoch würde ich sämtliche Hebel in Bewegung bringen, dass Deine Tochter gut betreut ist, in der Zeit wo Du Spätschicht hast.
Ich persönlich kann es mir nicht vorstellen ein Schlüsselkind zu haben. Für die Schulanfänger ist es eh schon eine gewaltige Umstellung. Schule, Hort und anschließend nach Hause gehen müssen, wo eh keiner wartet. Das ist meiner Meinung nach zu Heftig und unter Umständen auch sehr frustrierend für so ein Kind.
Wenn Du keine Möglichkeit hast innerhalb der Familie die Betreuung zu sichern würde ich über eine Tagesmutter bzw. eine Leihoma gehen. Vielleicht besteht die Möglichkeit auch, dass Dein Kind an den Spätschichten noch mit zu einem Freund geht? Genauso ist es, wenn Du am Wochenende arbeitest. Suche Dir frühzeitig eine zuverlässige Betreuung. Du kannst von einem 7jährigen viel erwarten - aber eine so hohe Eigenständigkeit, das möchte ich stark bezweifeln.
LG und alles Gute Euch.
Caro mit Max 7 Jahre und Lara 2,5 Jahre
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 14:30 Uhr
Hallo 
Und ja, recht hast du. Ich frage mich nur wie das andere machen? Naja, vieleicht sind diese nicht alleinerziehend oder haben gute Freundschaftliche oder Familiäre Verstärkung.
Ich bin so froh jetzt noch mehr unabhängig vom Staat zu sein, hab aber anscheinend den falschen Beruf erlernt. 
Nun, wir bekommen das schon hin. Die Betreuung wird also Familiär bleiben müssen, solange es eben geht. Freunde ist leider etwas mau. Es gäbe nur eine Person und diese holt ihre Maus leider schon um 2 aus dem Kiga, so wird es in der Schule dann auch sein da sie selbst, wenn sie arbeiten geht, dies meist Abends/Nachts tut. Wäre also auch nicht unbedingt eine Möglichkeit.
Höchstens im allernötigsten Notfall.
Eine Tagesmutter könnte ich mir nicht leisten, zumal wir hier nur eine haben und diese maximal 5 Kinder betreut und das aller Altersklassen. Sie könnte meine Maus nicht aus dem KiGa holen und ich sie ja auch nicht hin bringen.
Leihoma...hmm...ich sag mal so, falls meiner eigenen Oma in den nächsten 2 Jahren etwas zustossen sollte, so ansich geht es ihr sehr gut (wie mit 50 :-P) gäbe es jemand ganz lieben im Haus. Mit ihr ließe sich sicher reden.
Vielen dank nochmal, auch für die Betreuungsvorschläge. 
Grüße
Beitrag von schullek - 05.02.12 - 15:07 Uhr
hallo,
ich denke, das kommt wirklich ganz aufs kind an. wenn sie bis jetzt behütet war, wird es ihr wohl eher schwer fallen auf einmal diese dinge alleine zu bewältigen.
an sich denke ich, dass es so ab 7 jahren ok sein sollte 1-2h alleine zu hause zu verbringen.
dann solltest du aber bestimmte dinge vorbereiten.
zum einen muss dein kind lernen, wie es sich allein zu hause verhält:
- niemandem die tür aufmachen, es sei denn, er kennt bspw. ein von euch ausgemachtes codewort
- nicht ans telefon gehen, andersherum aber wissen, wen sie wo, wann erreichen kann (dich, oma, onkel, notruf)
- schau doch mal, ob es bei dir im haus nachbarn gibt, zu denen sie im notfall gehen kann. mit denen kannst du das absprechen (unser nachbarssohn weiß bspw., dass er wenn irgendwas ist zu uns oder einem älteren ehepaar gehen kann, hier sind zwei alternativen nötig, da wir nicht immer zu hause sind). vielleicht hast du solche vertrauenswürdigen nachbarn
- dann sollte dein kidn ein handy bekommen, so dass sie, wenn sie un terwegs ist jm. ereichen kann. was ist z.b., wenn sie ihren schlüssel vergisst oder verlegt?
der schulweg sollte bombensicher sitzen.
ich finde es dann im sommer und herbst ok, wenn sie auch allein nach hause geht. aber was ist im winter, wenn es früh dunkel wird? ist es da nicht fast sinnvoller, sie geht eher nach hause, ist dafür aber länger allein?
wenn sie dann in der schule ist, gibts vielleicht ein oder zwei andere mütter, die du ansprechen kannst, ob sie hin und wieder dein kind diese 2h beaufsichtigen können. du känntest sie dort abholen. ich würde dann eventuell auch geld anbieten. das ganze ist ja absehbar, bis sie etwas älter ist.
alles in allem denke ich, dass es mjöglich ist, aber einiges dafür getan werden muss. spätestens ab der 2. klasse wird es wohl problemlos klappen.
lg
Beitrag von woodgo - 05.02.12 - 15:13 Uhr
Hallo,
wenn Dein Kind selbstständig ist, es keine Angst hat, alleine zu Hause zu sein und Du Dich 100%-ig auf Dein Kind verlassen kannst, dann mach es so. Ich würde sie aber nach der Schule in den Hort gehen lassen und von da meinetwegen alleine nach Hause gehen lassen.
Es kommt eben immer auf das Kind an, ob soetwas möglich ist.
Meiner Tochter kann ich da 100%-ig vertrauen, sie kommt auch alleine vom Hort nach Hause, meist bin ich da, aber manchmal auch noch nicht.
LG
Beitrag von loonis - 05.02.12 - 15:28 Uhr
Unser Großer wird Mo-Do im Hort betreut ,aber nur bis 16 Uhr.
Ich würde mir eine verlässl. Betreuung suchen. Tagesmutter od.
Babysitter...
Hort wird wahrscheinl. nicht so lange offen haben.
Wir haben keine Family vor Ort. Aber ich würde mich
auf solche eine Betreuung auch nicht verlassen wollen.
Für Notfälle od. Krankheit finde ich das völlig i.O.,aber nicht
regelmäßig.
1-2 h für ein 6-7 jähriges Kind alleine zu Hause ,
finde ich noch ganz schön lange.
Mein Großer geht in d.3.Klasse u. hat noch keinen eigenen Schlüssel.
Ich habe aber noch ein KiGa Kind, daher hole ich eh beide
zusammen ab ...ausser freitags,da kommt mein Großer
gleich nach d.Schule alleine nach Hause.
LG Loonis
Beitrag von saegele - 05.02.12 - 17:02 Uhr
Alls alleine lassen geht in meinen Augen in dem alter noch nicht. Ich arbeite auch wieder, schon seit der Kleine 18Monate war. - Richte meine Arbeitszeiten aber immer nach den Knidern.
Ich finde in dem Alter brauchen Sie einfach noch viel Aufmerksamkeit. Dazu kommt, dass die Einschulung ja auch ein großer Schritt ist.- Was ist wenn Sie viel zu verabreiten hat an einem Tag? Für eine 6 jährige sind 2 Stunden eine Ewigkeit!
So wie ich das sehe wirst du eine Betreuungsmöglichkeit finden müssen (z.B. Hort und anschließend Verwanschaft) oder deine ARbeitszeiten entsprechend anpassen müssen.
Liebe Grüsse S.
Beitrag von winnie_windelchen - 05.02.12 - 18:50 Uhr
"So wie ich das sehe wirst du eine Betreuungsmöglichkeit finden müssen (z.B. Hort und anschließend Verwanschaft) oder deine ARbeitszeiten entsprechend anpassen müssen"
Dann bleib ich bei der Verwandschaft, weil Arbeitszeiten anpassen ist nicht möglich.
Wir sind nur zu 3. Eine auf 165,- basis, ich auf Teilzeit und die anderen in Vollzeit.
Es muss also abwechselnd statt finden.
Gruß
Beitrag von saegele - 06.02.12 - 14:12 Uhr
Ich finde es schön, dass das bei dir möglich ist. Bei uns ist die Verwandschaft so weit weg, dass uns da keiner helfen kann.
LG S.
Beitrag von sashto - 05.02.12 - 17:14 Uhr
um ehrlich zu sein finde ich es alles andere als optimal das kind bis 17 uhr!!!! im hort zu lassen!
schule ist kein kindergarten und wesentlich anstrengender! dein kind ist also mindestens 9! stunden in der schule. finde ich grenzwertig
das würde ich meinem kind um ehrlich zu sein nicht antun.
besteht denn nicht die möglichkeit dass du dir einen anderen job suchst? oder eine betreuung die das kind früher abholt?
Beitrag von bambolina - 05.02.12 - 17:36 Uhr
Sie ist alleinerziehend und möglicherweise auf das Geld angewiesen...
Hort bis 17 Uhr - was ist so schlimm dran?
Sie haben Hausaufgabenbetreuung und danach können sie spielen. Woher nimmst du die 9 Stunden Schule????
Meine Kinder gehen auch in den Hort. Die HA-Betreuung geht max 1,5 Studen (zuhause müssen sie auch HA machen), danach könne sie mit Freunden spielen, toben... Mein Kids gehen sehr gerne dahin.
Mein Großer nicht immer, aber der hat einen Schlüssel und kann wenn er mag früher heim gehen.
