Welche Lebensphase eures Kindes fandet ihr bisher am anstrengensten?

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Beitrag von fanvonnora - 05.02.12 - 19:43 Uhr

Guten Abend zusammen #stern,

sie steht ja schon oben, meine Frage.
Klingt ein wenig komisch, vielleicht. Aber irgendwie schoß sie mir heute in den Kopf und ich überlege #gruebel, auf was ich mich wohl noch gefasst machen muss ;-).

#bitte her mit euren Erfahrungen: Welche Lebensphase hat euch bislang am meisten geschlaucht?
Die Babyzeit mit Koliken, schlaflosen Nächten, Milchstaus, der ersten Krankheit ...#kratz?
Oder die Zeit mit eurem wilden, wuselnden, trotzendem Kleinkind?

Und - wenn man das überhaupt sagen kann - was genießt ihr mehr?

Ich bin neugierig :-D!

Beitrag von moosmuzel - 05.02.12 - 19:58 Uhr

Hallo

Die ersten 5 Wochen waren echt die schlimmsten. Mir ging es noch nicht gut nach der Geburt und mein Kind hat auf mir gelebt. Ich konnte sie nicht eine Sekunde ablegen, ohne das sie losgebrüllt hätte.

Jetzt ist sie 1 jahr alt und es ist total schön. Sie spielt auch mal alleine , ist immer gut drauf und lernt jetzt so viele neue Sachen. Das geht Schlag auf Schlag und ist einfach schön mit anzusehen.

LG moosmuzel

Beitrag von tilimama - 05.02.12 - 20:02 Uhr

Huhu,

also wir haben drei Kinder im Alter von 15 Jahren, 12 Jahren und 15 Monaten. Es war bei allen unterschiedlich.

Bei dem Ältesten und dem Jüngsten war die Babyzeit sehr anstrengend, weil beide Anti-Schläfer waren.

Bei unserer Mittleren habe ich die Babyzeit total genossen, da sie schon mit 6 Wochen durchgeschlafen hat und zwar bis zu 10 Stunden am Stück. Sie war bisher immer total unkompliziert - aber nun stellt sich die Pubertät ein und es wird schwieriger mit ihr - was aber auch normal ist.

Unser Kleinster ist seit er ein Jahr alt ist auch sehr unkompliziert. Er beschäftigt sich gerne mit seinen Spielsachen und schläft mittlerweile auch etwas besser. Er wird nicht mehr alle zwei bis drei Stunden wach sondern meist nur 2x in der nacht.

Es kommen immer wieder zwischendurch anstrengende Zeiten - egal in welchem Alter. Zumindest war es bei uns bei allen so.

LG

Beitrag von canadia.und.baby. - 05.02.12 - 20:34 Uhr

Die jetzige! Ein Trotzendes Kleinkind was momentan sehr schlecht schläft!

Ich gehe momentan ziemlich am stock!

Beitrag von kaktuszahn - 05.02.12 - 21:05 Uhr

jetzt grade.
seit selina drei geworden ist...

aaaaaaaaaaaaaaanstrengeeeeeeeeeend

lg

Beitrag von meram - 05.02.12 - 21:06 Uhr

Schöne Frage :-) also bisher eindeutig die ersten 3-5 Monate #schwitz Noa hat sich garnicht ablegen lassen, geschlafen nur im TT und wenn sie wach war viel geschrien... man war ich gestresst. Danach wurde es nur besser.
Sie spielt auch mal gerne allein, lacht viel, schläft zwar immer noch nicht durch, aber das wird auch noch. Irgendwie finde ich bekommt man inzwischen soviel mehr zurück als am Anfang. Sie kuschelt jetzt auch mal gerne, gibt mir sehr feuchte Küsse (mit offenem Mund #freu) spielt mit mir verstecken... ist einfach sehr süß. Klar gibts auch mal anstrengende Tage, an denen sie mir am Hosenbein klebt aber das ist finde ich nichts gegen die ersten Monate.

Ich bin allerdings sehr gespannt auf die Trotzphase. Noa hat einen eher starken Charakter (nett ausgedrückt ;-)) und läuft jetzt schon rot an, wenn es mal nicht so läuft wie sie will. Das kann also lustig werden.
LG
m.

Beitrag von mansojo - 05.02.12 - 21:14 Uhr

Hallo,

Jede

Unsere Tochter schöpft aus dem vollen
Immer wenn wir denken :jetzt....

Setzt sie noch einen drauf

Ansonsten find ich jeden Schritt faszinierend

Lg

Beitrag von golden_earring - 05.02.12 - 21:22 Uhr

Einmal die Zeit mit ca 4-5 Monaten, wo sie noch nicht genug für den Buggy sitzen konnte, aber sich weigerte im Kinderwagen zu liegen, weil sie gucken wollte.

Und die Zeit als sie krabbeln wollte, es aber immer nur rückwärts ging. Da wurde sie sooo zornig. Als sie den Dreh dann raushatte ging es ganz flott auch mit hochziehen, stehen, loslaufen #schwitz Aber seitdem hat die Liebe Seele Ruh ;-)

Lg
Nina mit Felicia (15 Monate)

Beitrag von bibina23 - 05.02.12 - 21:26 Uhr

wenn die kleinen in die trotzphase kommen ist für mich sehr anstrengend ^^

aber ich liebe es wenn wir am abend gemeinsam ins bett kuscheln und noch einen film anschauen und sie neben mir einschlafen :)

Beitrag von sillysilly - 05.02.12 - 21:37 Uhr

Hallo

bei allen Kindern -

aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten

- kurz bevor sie losgelaufen sind, aber es noch nicht konnten - und Dauer-Unzufrieden-Waren

- Trotzphase - in ihrer ausgeprägtesten Zeit - die Wut das Kind förmlich auseinander riß

Grüße Silly

Beitrag von anni1610 - 05.02.12 - 22:43 Uhr

Mein Sohn ist 15 Monate und ich empfinde die Zeit jetzt als anstrengend. Er schläft unheimlich schlecht, er ist sehr nörgelig und kriegt kleine Wutanfälle, wenn er seinen Willen nicht bekommt. Außerdem ist er im Moment unheimlich wild, rennt nur rum, klettert überall rauf, fällt dann runter usw. usf.

Als Baby war er total unkompliziert bis er 10 Monate war, dann fingen die Schlafprobleme an.

Trotzdem ist er der wundervollste, liebenswerteste und einfach der beste kleine Mensch der Welt. #verliebt

Beitrag von chicksy1985 - 06.02.12 - 08:40 Uhr

Die jetzige :-[

Die Jungs (3,5 + 6 jahre alt)

- Hören? was ist das.
- ganzen Tag streiten
- dem jeweils anderen das Spielzeug kaputt machen
- Mama und Papa gegeneinander ausspielen
- an jedem gekochtem essen was auszusetzen, erstmal 1 std diskutieren - bevor es probiert wird
- rotzfrech, immer das letzte Wort
- zuhauen

usw usf, könnte ewig weiterschreiben #schwitz

Im moment geht es wohl mehreren so wie mir. Hab gestern abend mit meiner Freundin telefoniert. Ihre Jungs (3,5 + 5 Jahre) sind derzeit genauso wie meine #aerger

Beitrag von ea73 - 06.02.12 - 09:30 Uhr

Immer die aktuellste ;o)....

Andrea

Beitrag von eichkatzerl - 06.02.12 - 09:34 Uhr

#winke

Ich glaube jede Lebensphase mit Kind ist irgendwie anstrengend. Jede nur auf eine andere Art.

Wenn ich so zurückblicke auf unser erstes Jahr würde ich sagen, die ersten 8 Monate waren übel. Allerdings habe ich es auch schon wieder irgendwie vergessen und emfinde heute manche Nörgelei als schlimmer, obwohl es damals echt schlimmer war als jetzt.

Ich glaube hinterher sieht mal vieles gelassener und die anstrengenste Phase ist immer die, die man gerade hat. Man denkt immer: Das endet ja nie...und merkt gar nicht, wie es sich verändert und doch mal endet...und gleich von was Neuem ersetzt wird ;-)

LG
Eichkatzerl

Beitrag von pregnafix - 06.02.12 - 09:47 Uhr

Am anstrengendsten waren definitiv die ersten 2-3 Monate. Die Koliken waren wirklich sauschlimm bei uns!
Und die ersten Wochen, wenn das Baby noch keinen Tag-Nacht-Rhythmus hat und man scih so komplett umstellen muss, fand ich echt brutal.

Unsere Tochter ist jetzt 20 Monate und zickt seit ca. ner Woche tierisch rum. Auch anstrengend, aber um einiges angenehmer als die ersten Lebenswochen. Jetzt kann ich mit ihr besser kommunizieren, das macht viel aus.

Beitrag von qayw - 06.02.12 - 09:55 Uhr

Hallo,

ich fand bei beiden Kindern die erste Zeit, wo sie noch keinen richtigen Schlafrhythmus hatten am anstrengendsten. Die Große wollte häufig mitten in der Nacht eine Stunde durch die Gegend getragen werden und sowas. Der Kleine war da zwar pflegeleichter, aber ihm kam zu dem normalen Schlafdefizit durch ihn noch, daß man sich tagsüber wegen der Großen kaum ausruhen konnte.
Grundsätzlich finde ich es sehr anstrengend solange die Kleinen noch nicht sagen können, was ihr Problem ist, und Mama raten darf, warum der Zwerg gerade brüllt. #schwitz
Ich diskutiere da lieber mit bockigen Klein- und Kindergartenkindern. ;-)

LG
Heike