Hallo!
Mein Sohn ist 5 Jahre.Bei der Vorsorge letzte Woche meinte die Kinderärztin, daß er wohl eine Vorhautverengung hat und die operiert werden müßte.
Er hat sich aber gar nicht anfassen lassen und sie meinte daß so zu erkennen...
Mein Sohn lässt sich da aber von niemanden anfassen, von meinem Mann auch nicht und er selbst möchte es auch nicht zurückschieben....Er hatte im Alter von 2 Jahren schon einmal eine Hoden OP wegen einem Hodenhochstand und seit dem möchte er das nicht...Ich akzeptiere das auch, weiß aber nun nicht so richtig, was ich machen soll...
Kennt das vielleicht jemand von seinem Kind?? oder habt Ihr eine Idee??
Liebe Grüße
Michaela
Vorhaut beim Jungen-lässt sich nicht anfassen..
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Beitrag von schoko74 - 05.02.12 - 20:49 Uhr
Beitrag von murmel72 - 05.02.12 - 21:01 Uhr
Hallo,
gehe mit deinem Sohn zu einem guten Kinderchirurgen. Die können das beurteilen. "Normale" Kinderärzte eher nicht.
Unser Sohn (2,5 Jahre) hat auch eine Vorhautverengung. Wir werden nächste Woche beim Kinderchirurgen vorstellig. Unser Kinderarzt hat auch sofort zur OP geraten.
Guck mal, das ist eine gute Seite für dich http://www.phimose-info.de/
Alles Gute,
Murmel
Beitrag von nana141080 - 05.02.12 - 21:12 Uhr
Hallo!
Was habt ihr denn für eine Laienkinderärztin???
Mein Sohn hat schon immer Verklebungen gehabt aber nie Entzündungen. Da habe ich mich eben viel informiert und schon damals beschlossen das wir das abwarten. Und siehe da, er ist fast 7J. alt und hat nur noch eine mini-verklebte Stelle 
Vorschnelle Op`s werden leider noch viel zu häufig bei viel zu kleinen Kindern gemacht!
www.phimose-info.com
LG Nana
Beitrag von kati543 - 05.02.12 - 21:39 Uhr
Hallo,
Naja, da hat wohl ein allgemeiner Kinderarzt mal wieder die Meinung eines Spezialisten ersetzen wollen. Mach einen Termin bei einem Kinderurologen - nicht Kinderchirurgen!
Vielleicht ist ja auch bei der letzten OP was schiefgegangen und dein Sohn hat Schmerzen davon.
Beitrag von sillysilly - 05.02.12 - 21:44 Uhr
Hallo
mein Sohn ist zwar viel jünger - aber es war und ist es auch Thema
ich kann auch sagen, ab zum Kinderchirurgen
Unser Kinderarzt - den wir lieben - hat gesagt, viel zu eng, da geht ja gar nichts ..... er denkt OP sinnvoll - aber er möchte uns zu Kinderchirurgen weiter überweisen
da waren wir jetzt
der meint
erstmal mit Salbe versuchen, und nur wenn damit gar nichts geht, können wir an eine OP denken -
Unser Sohn hat keinerlei Beschwerden, Entzündungen ect.
Jetzt cremen wir
und schon nach 3 Tagen konnte man sie zurück schieben
ich weiß das bleibt oft nicht, bildet sich wieder enger .....
.... aber wenn sich mit Creme was tut, kann man laut Kinderchirug einfach Abwarten .....
und es dann mal wieder versuchen ....
dann besteht kein unmittelbarer "OP-Bedarf"
Was ich aber sagen muß,
unser Sohn ist wie Deiner - der haßt es, aber da müssen wir und er durch ..... in dem Alter geht das ja noch irgendwie
Er versteht es nicht - aber ehrlich gesagt - bevor ich Schneide und ihn in Narkose legen lasse ...... muß er da durch
und wir leider auch
Und in dem Alter wie dein Sohn ist, müßtet ihr es doch besprechen können - das er sich selbst helfen könnte, sich so einiges ersparen könnte .....
Grüße Silly
Beitrag von liz - 05.02.12 - 22:26 Uhr
Also mit 2 Jahren hat unser KiA noch gar kein Problem gehabt das es nicht geht. Unser KiA meinte jetzt nur mit 5, dass es so langsam gehen sollte.
lg liz
Beitrag von sillysilly - 05.02.12 - 22:30 Uhr
Hallo
klar- kenn ich auch so -
aber deswegen sollte der Kinderchirurg drauf schauen - denn die können das wesentlich besser abschätzen
und sind auch nicht immer für gleich schneiden
Grüße Silly
Beitrag von nana141080 - 06.02.12 - 08:22 Uhr
Hallo,
wenn ihr mit der Hormon?!Salbe durch seid, dann nimm danach weiterhin täglich Panthenolcreme (z.B. babydream). Durch das Vitamin B?! da drin verklebt die Vorhaut nicht wieder. Du musst es aber auch mindestens 6 Wochen weiter machen und eben nach Bedarf wieder.
bei uns hat das alles viel geholfen und Louis wird auch später nicht operiert werden müssen.
LG Nana
Beitrag von emmy06 - 06.02.12 - 12:37 Uhr
So auch unsere Info und unser Tun...
Beitrag von liz - 05.02.12 - 22:25 Uhr
HAllo!
Unser KiA meinte auch, sollte sich die Vorhaut bis zum Schuleintritt nicht zurückschieben lassen, soll er operiert werden. Gar nix lassen wir machen. Es kann bis zur Pubertät dauern, bis die Vorhaut zurück geht. Solange sie ihm keine Probleme macht muss da gar nix.
Beim Sohn meiner Cousine gings erst mit 12 Jahren. Da hat auch jeder Arzt zu einer OP gerufen, die meine Cousine immer abgelehnt hat.
Wir werden also ebenfalls warten.
lg liz
Beitrag von hermiene - 06.02.12 - 11:28 Uhr
Hat er irgendwelche Beschwerden?
Wenn nicht dann würde ich ihn zu keinem Arzt schicken - egal welche Fachrichtung!!!
Wenn er keine Probleme hat muß man aktuell nix machen und dann muß er sich auch nicht von jemand fremden anfassen lassen!
Erklärt ihm in aller Ruhe wie das mit der Vorhaut sein soll und das er damit ruhig spielen soll. Am besten wenn er in der Badewanne sitzt, dann ist die Haut "weicher".
Ich denke, er selbst sollte schon lernen sich anzufassen. Wenn er wieder Vertrauen gefasst hat könnt Ihr immernoch zum Arzt und Euch ne Salbe verschreiben lassen (die er dann slbst aufträgt).
LG,
Hermiene
Beitrag von emmy06 - 06.02.12 - 12:36 Uhr
Unser Großer hat auch eine Verengung und bis vor 2 Wochen lies sich die Vorhaut nicht 1mm bewegen...
Seit der U8 Ende Januar cremen wir mit Cortisonsalbe und die Vorhaut hat sich bereits gelöst, lässt sich mittlerweile schmerzlos und von unserem Sohn selbst zurückziehen...
Hoffen das hält auch nach Absetzen der Creme an....
LG
Beitrag von nana141080 - 06.02.12 - 13:45 Uhr
Schmiert danach noch lange mit Panthenolcreme, das macht die Vorhaut wirklich auf lange Sicht flexibler durch das Vitamin B?!
LG Nana
Beitrag von emmy06 - 06.02.12 - 19:55 Uhr
Habe den Tipp von Dir heute Mittag schon gelesen und abgespeichert! Vielen Dank dafür...
