Mal wieder eine Horrornacht

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Beitrag von maria-33 - 06.02.12 - 09:18 Uhr

Hi,

ich bin fix und fertig!

Sonntagabend,

18:30 Baby (4 Mon) kommt in ihr Bett, sehr müde, richtet sich aber sofort wieder auf, spielt noch bissl
19:00 Baby nimmt nun doch den Nucki, schläft endlich ein
20:15 Schreit, will nochmal trinken, schläft anschließend weiter
23:00 und 0 :00 dasselbe
1:00 Baby hellwach, hat keinen Hunger mehr, beginnt zu spielen (lautstarkes Brabbeln, wippt im Vierfüßler etc.)
3:00 Baby immer noch wach, will jetzt aber trinken, schläft leider nicht an der Brust oder danach ein, spielt in ihrem Bettchen weiter
3:45 Sie wird wohl endlich müde, wälzt sich hin und her..
4:00 Baby schläft, ich hellwach, grübel, wie das weiter gehen soll
4:30 Ich gerade eingeschlafen, Baby schreit im Schlaf. Meine Beruhigungsversuche prallen ab, sie hört aber dennoch nach ein paar Minuten auf und schläft ruhig weiter.

6:00 Baby schreit, will wieder trinken, anschließend wach und sehr unruhig. Sie bleibt bei mir im Arm, schläft nach einer Weile wieder ein.
7:30 Schreit, will SCHON WIEDER trinken
Anschließend ist sie richtig wach, wir stehen um 8:00 auf. Ich bin völlig gerädert.

So läuft das bei uns ständig, ist das denn noch normal ??

Beitrag von nici20285 - 06.02.12 - 10:39 Uhr

Lass dich drücken.

Ich kann dir leider keinen rat geben was es ist oder auch nicht ich kann dich nur trösten und dir sagen das ich diese nächte auch habe und das seit 8 monaten..... :(

das einzigste was mein kinder arzt sagte ignorieren. schreien lassen zwei nächte danach schläft des kind durch.....hm ich selber halte leider nicht soviel davon

kopf hoch wir können nur hoffen das es besser wird

Beitrag von schaf5214 - 06.02.12 - 13:35 Uhr

Wie wärs wenn du sie einfach mit euch bis 10 oder so auf der Couch lässt?
Ich will jetzt nicht angeben aber unser Kleiner (9 Wochen) geht einfach erst mit uns zwischen 10 und 12 ins Bett dann wird nochmal gestillt und schläft dann zwischen 6 und 8 Stunden durch!

Beitrag von pummelfee1984 - 06.02.12 - 14:16 Uhr

Oh weia...
Ich würde am stock gehen...
Hast du mal versucht sie abends länger auf zu lassen?? So bis 22 Uhr,dann nochmal trinken und dann ins bett...so machen wir es...
Unser purzel schläft dann zwar nochmal so ne halbe std auf der Couch aber gegen 22 Uhr kriegen wir ihn problemlos ins bett..

Habt ihr abends ein Ritual?? Wie sieht es mit fb aus??

LG pummelfee

Beitrag von solbine - 06.02.12 - 14:19 Uhr

Hi,

habt ihr ein "Einschlafritual"? Ich hab das seit 2 Monaten eingeführt und meinen Kleinen stimmt das ganz super auf das Schlafen ein (erst wickeln, dann füttern, dann Schlaflied und dann beten und dann Licht aus und er schläft friedlich ein :o) ).

Bringt ihr euren Kleinem immer um die gleiche Zeit zu Bett?

Schläft euer Kleiner auf dem Rücken? Mein Kleiner war auch kaum in den Schlaf zu bringen, bis wir getestet und herausgefunden haben, dass er Bauchschläfer ist.

Und mein Kleiner ist heute auch 4 Monate alt und bekommt jetzt langsam Zähne, da ist er auch ziemlich "stressig" :-p und er schläft schwerer ein.

Lg Solbine und Terence beim Mittagsschlaf

Beitrag von maria-33 - 06.02.12 - 14:38 Uhr

Danke für euer Mitgefühl :-)

Toni wird täglich spätestens ab 17 Uhr unerträglich, weil sie so wahnsinnig müde ist. Klar bei den Nachtaktivitäten und tags schläft sie ja auch nicht wirklich viel. Daher muss sie spätestens um 19:30 ins Bett, länger geht es wirklich nicht!
Habe hier im Forum schon ein paar Mal mein Leid dazu geklagt (vielen Dank nochmal an alle, die mir schon Tipps gegeben haben - leider hat noch nichts den "Durchbruch" gebracht).
Rituale funktionieren irgendwie nicht. Immer wenn wir eine Sache mehrmals gemacht haben (z.B. das gleiche Lied, Tragetuch, Schaukeln auf dem Arm, Mullwindel überm Kopf) und sie das dann irgendwann als Schlafritual wiedererkennt, fängt sie sofort an zu schreien, wenn ich nur damit beginne. Keine Ahnung wieso !!!
Daher muss ich regelmäßig den in-den-Schlaf-Ablauf wechseln.. auch wenn ich schon oft gehört habe, dass das nicht gut ist, aber was bleibt mir anderes übrig??

@Solbine: Toni ist auch Bauchschläferin, auf Rücken/Seite gerollt schläft sie nicht ein bzw. wacht sie sofort auf

Bin ratlos und teilweise echt verzweifelt.

Freue mich über jeden Beitrag hier und bin euch sehr dankbar!!

LG Maria

Beitrag von queequeg - 06.02.12 - 15:00 Uhr

Hallo,

wie lang geht das jetzt schon bei euch so??
Dein Baby steckt vielleicht grad in nem bösen Schub??? Mit 4 1/2 Monaten glaub ich gabs den 19-Wochen-Schub. Einer der Schlimmsten soweit ich mich erinnern kann.Die Nächte waren grausam.

Lg
queequeg

Beitrag von maria-33 - 06.02.12 - 15:08 Uhr

@quequeq

Seit Anfang des Jahres ist es so, dass sie diese Wachphasen in der Nacht hat. Zu lange für eine Phase, oder?
Dass sich das Einschlafen so schwierig und lang gestaltet und dass sie so oft trinken will, ist eigentlich schon immer so. Es gab ein paar Wochen (ca. 6.-12.), in denen es nicht so war (nur 2-3 mal trinken in der Nacht und sofort weiterschlafen),

aber das ist lange her :-[

Beitrag von sim123 - 06.02.12 - 15:39 Uhr

Das klingt recht anstrengend #schwitz

Was mir auffällt:
* Dein Baby ist für 4 Monate schon sehr weit entwickelt, wenn es in den Vierfüßlerstand kommt. Das könnte ein Grund sein. Sie will in der Nacht weiter üben oder es fällt schwer die neuen Fähigkeiten zu verarbeiten. Bei meinem Sohn war es letzte Woche auch so. Hat aber nur ein paar Tage angehalten. Von daher würde das bei euch schon sehr lange dauern.
* Du schreibst, dass dein Baby tagsüber nicht viel schläft. Das könnte ein Grund sein. Nur wer tagsüber ausreichend schläft und nicht übermüdet ist, schläft auch in der Nacht gut. Wie ist denn euer Tagesrhythmus und wieviel schläft dein Kind?
* Ab ca. 5 Uhr in der Früh fällt es vielen Babys schwer wieder richtig einzuschlafen. Meistens schlafen sie dann nur noch im Halbstundentakt. Bei uns hilft es dann, wenn ich eine Hand am Bauch / Kopf oder Händchen habe oder er in meinem Arm weiterschläft.
* Dein Baby schläft 13 h in der Nacht, wenn auch mit Unterbrechungen aber es ist 13 h im Bett. Das ist nicht wenig. Vielleicht schafft es eigentlich nur 10 h und bräuchte, dann nach dem Aufstehen nach 1-2 h Aktivität mal wieder ein Schläfchen?
* Du schreibst auch, dass alle Einschlafmethoden wie Schaukeln & co nur einmal funktionieren. Das kommt mir bekannt vor. Vielleicht will es tatsächlich einfach in seinem Bettchen ohne zu viel Action einschlafen? Wenn das Einschlafen 30 min dauert, ist dein Kind dann gestresst und weint oder schläft es dann relativ friedlich ein? 30 min sind zwar lang an sich aber erstmal kein Problem. Vielleicht braucht es einfach die Zeit. Wenn es gestresst ist, würde ich es rausnehmen, an mich drücken, auf dem Rücken langsam klopfen und "scht" machen. Wenn es sich beruhigt hat, wieder reinlegen.

Helfen die Anregungen?

Beitrag von maria-33 - 06.02.12 - 16:58 Uhr

@123

Hi,

erst mal vielen Dank für deine ausführliche Antwort!!

Ich habe schon oft gehört, dass Toni motorisch recht weit ist. Viell ist das tatsächlich die Ursache und alles wird besser, wenn sie "endlich" krabbeln kann. Wenn sie nicht krabbeln übt und auf dem Arm ist od auf dem Rücken liegt, verschlingt sie alles mit den Augen. Das sorgt wahrscheinlich zusätzlich für Überreizung.

Tagesrythmus:

aufstehen - wickeln/waschen - bei mir auf dem Arm oder im Stubenwagen während ich frühstücke

- nach spät. 1-2 Std ist Toni müde - ich bringe sie irgendwie zum Schlafen (heute ist sie zB beim Stillen eingeschlafen - klappt nur selten)
- idR nach 30-60 Min wieder wach - auf dem Arm od. Stubenwagen od. auf dem Bauch auf Boden, ich mache Hausarbeit od. trage sie durch die Wohnung
- nach 1-2 Std ist sie wieder müde - wir gehen mit dem KiWa raus, in dem schläft sie nach kurzem Gemecker zwischen 30-60 Min (KiWa hasst sie).
- Wieder zuhause ist sie bei mir auf dem Arm od im Stubenwagen od auf dem Boden
- Nach 1-2 Std wieder müde, oft auch schon nach 45 Min, die Abstände werden jetzt kürzer - ich bringe sie wieder irgendwie in den Schlaf (heute zB im Tragetuch mit Mulltuch überm Kopf)
- idR Schläfchen von 30-60 Min
.. und so geht dass dann weiter bis abends, wir kommen auf ca. 5 Schläfchen am Tag. Mein Mann kommt zw. 17-18 Uhr nach Hause, ansonsten passiert nicht mehr viel. 1x in der Woche sind wir beim Pekip, alle 2 Wochen Müttertreff, ca. alle 3-4 Wochen kommt eine Freundin od wir besuchen jemanden. Es ist doch also total reizarm und langweilig, oder ?? Ich gebe ihr auch schon absichtlich nicht mehr so viel Spielzeug !!
Außerdem versuche ich sie so viel wie möglich zu tragen (wird ja immer empfohlen und sie mag es auch gerne).

Damit das hier nicht so lang wird, noch ganz kurz: ruhige Einschlafmethoden funktionieren wie alle anderen nur MAL; meistens ist das Einschlafen mit Schreierei verbunden und oft hilft das Hochnehmen bzw. An-sich-drücken nicht od nur wenig.

Beitrag von sim123 - 06.02.12 - 20:42 Uhr

Also nach Überreizung sieht das wirklich nicht aus #schein
So eine Struktur hätte ich auch gern mit 4 Monaten gehabt. Bei uns war das noch ziemlich chaotisch...

Auch scheint mir der Tagschlaf nicht zu wenig. Ist sie denn fit nach ihren Schläfchen? Mein Sohn braucht 1 längeres Schläfchen am Tag. Das habe ich mitbekommen als er am Nachmittag trotz seinem Schläfchen noch müde war. Also habe ich ihn gleich nochmal hingelegt. Daraus hat sich mit der Zeit ein Mittagsschläfchen entwickelt. Alternativ macht er das, wenn wir unterwegs sind im Tuch oder Kinderwagen.

Wo schläft sie denn am Tag? Im Stubenwagen? Schläft sie dort auch in der Nacht? Ist sie auch, wenn sie wach ist und was erleben will im Stubenwagen?
Wenn sie um 18:30 Uhr ins Bett geht, wann macht sie vorher ihr letztes Schläfchen?

Du schreibst, dass du sie viel trägst. Hat sie ausreichend Gelegenheit sich "auszutoben" also krabbeln bis zur Erschöpfung zu üben?

Ich habe 3 Empfehlungen für dich:
* Das Buch "Was mein Baby will" von Megan Faure könnte dir helfen. Es bietet in Altersklassen untergliedert viele praktische Tipps.
* Megan Faure empfiehlt u.a. das Baby ca. 10 min bevor es müde wird an seinen Schlafplatz zu bringen, es zu beruhigen und anschließend ruhig und zufrieden Schlafen legen, um Übermüdung vorzubeugen
* Du schreibst, dass du sie immer irgendwie zum Schlafen bringst. Das würde ich ändern. Ich würde mir ein Einschlafritual überlegen und das konsequent versuchen umzusetzen. Es kann sein, dass deine Kleine durch die vielen Methoden durcheinander ist und überhaupt nicht weiß wann Schlafenszeit und wie sie Einschlafen kann.

Ich kann verstehen, dass es nicht leicht ist so ein kleines Bündel zum Schlafen zu überreden und du alles versuchst aber die Kleinen können sich am besten auf Routine einstellen. Das habe ich besonders bei meinem Sohn gemerkt.

Die Schlafroutine könnte so aussehen:
Wenn du merkst deine Tochter wird in nächster Zeit wieder müde, bringe sie zu ihrem Bettchen. Achte darauf, dass es möglichst abgedunkelt und leise ist. Sprich leise mit ihr oder singe ihr ein Lied vor, schaukel und kuschel sie und lege sie dann in ihr Bettchen. Gib ihr den Schnuller, halte ihr Händchen und sprich leise zu ihr. Dann sollte sie mit der Zeit einschlafen. Das kann unterschiedlich lange dauern von sofort bis 30 min ist alles drin. Wichtig ist, dass sie dabei nicht gestresst ist. Wenn sie noch spielt, ist das ok. Falls sie nach 30 min immer noch nicht eingeschlafen ist, dann probiere es später nochmal. Falls sie gestresst ist und weint, nimm sie heraus. Schaukel sie und sprich leise und lege sie, wenn sie etwas ruhiger ist, wieder ins Bettchen. Falls sie sich gar nicht beruhigen lässt und sich in Rage schreit, sind alle Mittel recht, um sie zu beruhigen.

Ich würde das so oder so ähnlich aber bei jedem Schlafversuch wieder probieren. Deine Kleine lernt dann, dass es ums Schlafen geht und wird sich daran gewöhnen.

Wir machen es ganz ähnlich. Nur nehmen wir Klassikmusik. Außerdem lege ich ihn nur zum Abend- und Mittagsschläfchen in sein Bettchen. Für die anderen Tagschläfchen bevorzuge ich das Sofa, da kann ich neben ihm sitzen. Aber für ihn ist das ein klar definierter Schlafplatz. Gespielt wird dort nicht.

Das wird schon

#winke

Beitrag von angie2112 - 06.02.12 - 20:45 Uhr

Ich machs mal ganz kurz, muss mich gleich um Pupser kümmern:-)

Bei uns lief es fast GENAUSO!!!!
Aber nur in den vier Nächten, in denen ich versuchte mein Baby um 19.30 ins Bett zu bringen. Er schlief sonst nie vor 22 Uhr ein, dann aber sechs Stunden am Stück.

Auch er ist müde ab 19 Uhr. Doch wenn er dann einschläft, dann wacht er nach spätestens einer Stunde wieder auf (fast so wie bei dir).

Also ich lasse ihn dann wachsein und wir spielen mit ihm. Dann geht er jetzt mittlerweile um 21.30 ins Bett und gut ist.

Also er braucht sein Mini Schläfchen von 19.30 bis 20.15. Vielleicht kam das schon hier...aber ich schreib mal trotzdem:-)

Beitrag von coonurba - 06.02.12 - 21:57 Uhr

Meine Tochter (bald 11 Monate) schläft auch sehr unruhig im Elternbett.
Sie schläft sehr selten bei uns im Bett und hat es lieber im eigenem Reich.
Vielleicht probiert ihr das aus?
Ich stehe nachts auch 10000mal auf wenn meine Tochter zahnt. Ansonsten habe ich nachts für locker 11Stunden meine Ruhe und Schlaf!
Noch ein Tipp: Pucken!!

Beitrag von maria-33 - 07.02.12 - 09:47 Uhr

Guten Morgen!

Also: letzte Nacht war wieder genauso, ich geh echt auf dem Zahnfleisch :-[

Mein Mann und ich haben jetzt folgendes beschlossen:

- Ich lasse sie tagsüber wieder mehr krabbeln üben. Hatte es tatsächlich ein bisschen "unterbunden", weil sie sich dabei immer so aufregt, v.a. wenn es nicht so klappt, wie sie will. Heute morgen musste ich aber feststellen, dass sie schon solche Fortschritte macht und das auch selbst merkt und sich darüber freut! Bald krabbelt sie mir echt durch die Wohnung!
- Abends übernimmt mein Mann ab 18 Uhr und wird einen festen Ablauf einführen (ungefähr so: spielen/kuscheln - wickeln/Schlafsack an - kurz kuscheln - ins Bett legen - ggf. spielen lassen - wenn sie müde wird Nucki anbieten, evt. Händchen halten). Dadurch bin ich auch etwas entlastet :-D
- Ich übe tagsüber mit ihr weiter das Schnullern, im Moment nimmt sie ihn nämlich noch nicht so richtig.
- Außerdem versuche ich das Tragetuch doch noch "durchzusetzen", dass sie vielleicht doch tagsüber darin schläft, gestern hat es ja auch geklappt. Bislang schläft sie tagsüber in ihrem Bett oder auf dem Arm und 1x im KiWa. (@sim: Im Stubenwagen ist sie nur zum Spielen).
- Ich führe schon seit ein paar Tagen ein Schlafprotokoll und beobachte, wie viel Schlaf sie braucht. Das werde ich nochmal weiter führen. Sie schläft tagsüber insgesamt ca. 3 Stunden (ist aber trotzdem fast immer müde, oft schon 20 Minuten nach dem letzten Schläfchen !?).
- Das von sim empfohlene Buch werde ich auch noch bestellen! Danke für den Tipp!

Pucken hasst sie leider wie die Pest, wir haben es sogar mit so einem superteurem Alvi-Teil probiert. Hat sie 2-3 mal mitgemacht, aber sie schreit ja schon, wenn man sie etwas fester im Arm/TT hält. Sie später ins Bett bringen ist schwierig weil sie so schrecklich müde und dann auch echt unerträglich wird. Wenn sie sich 1 Std später noch mal meldet, will sie ja nur trinken. Die richtigen Wachphasen beginnen erst ab Mitternacht. Übrigens haben wir kein Familienbett im engeren Sinn, sie schläft eigl im eigenen Bett, landet nur irgendwann doch bei mir, weil sie so unruhig ist und ich sie dann festhalte, damit sie schläft (auch so eine Art pucken :-) ).

Vielen lieben Dank für eure Anteilnahme und die zahlreichen Tipps!!!

Falls noch jemandem was einfällt, immer her damit!!!

#winke

Beitrag von sim123 - 07.02.12 - 11:02 Uhr

Das klingt doch nach einem Plan #pro
Echt Wahnsinn was deine Kleine schon mit 4 Monaten kann!!