Hallo, ich habe am 19.1. entbunden und die ersten Tage bzw 1-2 Wochen gingen jetzt gut. Sie ist mein drittes Kind und diesmal war eh alles ganz anders als bei ihren Brüdern. Von der Schwangerschaft bis zur Geburt war es turbulent und nicht so ganz einfach. Vor allem geht mir die Geburt diesmal nicht mehr aus dem Kopf, es war so schmerzhaft dass kannte ich so noch nicht!! Auch so gab es kleine Komplikationen (Kopf musste während einer Wehe noch mal zurückgeschoben werden)! Ich kann mich auch nicht mehr so ganz an alles erinnern nur dass ich tierisch geschrien habe und nicht wusste wie mir geschieht. Ich hab nun das Problem dass ich total unzufrieden bin mit mir und mit allem!! Ob das mit der geburt zusammenhängt weiß ich nicht....irgendwie streite ich mich ständig mit meinem Partner und er versteht nicht was mit mir los ist...hey ich weiß es selbst nicht! Ich kann nicht einmal darüber reden, es ist wie ne blockade!! Also wenn hier jemand ist die das kennt kann mir ja mal antworten bzw etwas dazu sagen. Ich bin echt hilflos in moment!
Danke 
dieAstrid
wer kennt sich mit der Wochenbettdepression aus?
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Beitrag von dieastrid - 06.02.12 - 11:57 Uhr
Beitrag von luna99 - 06.02.12 - 13:18 Uhr
Huhu, du ärmste. Natürlich könnte es ne Depression sein, aber möglicherweise ist es auch einfach nur das traumatische Geburtserlebniss.
Am besten du wendest dich damit an deine Habamme. Diese könnte dich dann ggf. an einen passenden Arzt verweisen.
LG und alles Gute luna
Beitrag von 2ndmama - 06.02.12 - 14:18 Uhr
Ich habe mich auch ca. eine Woche nach der Geburt sehr schlecht gefühlt, obwohl die Geburt problemlos verlief und wir auch abends wieder zuhause waren. Mein Mann hatte auch etwas Probleme mich zu verstehen, aber ging schon einfühlsamer mit mir um, als nach unserem ersten Kind. Ich habe ihm außerdem immer mal wieder Internetseiten gezeigt, auf denen Dinge über den Babyblues standen. So fiel es ihm etwas leichter, meine Launen und meine Heulattacken zu verstehen. Warum es mir so ging, wußte ich halt auch absolut nicht...
Ich habe mit meiner Hebamme darüber gesprochen, wenn sie zur Nachsorge kam und sie konnte mich dann immer wieder sehr gut aufbauen. Dies hielt dann auch immer etwas an, bis das Tief überwunden war.
Sprich am Besten auch mal mit Deiner Hebamme, falls Du eine hast. Sie wird Dir sicher helfen können!
Alles Gute!
Beitrag von skm - 07.02.12 - 17:04 Uhr
huhu,
ich hatte die ersten drei monate nach der geburt meiner zweiten tochter eine.
ich würde dir empfehlen mal die deiner hebamme zu reden. klingt für mich beim ersten lesen aber nach geburttraume. aber ich will es auf keinen fall runterspielen. rede auf jeden fall mit jemanden.
lg und kopf hoch
skm
