Hallo Ihr Lieben,
das ist ja nichts für mich...
ich muß nächste Woche mit meiner Großen, zweieinhalb, zum Blut abnehmen
. Sie hat immer so komische Pickelchen auf dem Rücken und dem Bauch, nun wird eine Lebensmittelallergie vermutet.
Ist jemand von Euch mit so einem Zwerg schon mal zum Blut abnehmen gewesen? Und wie wars?
Frage: Ich muß selbst am Donnerstag zum Blut abnehmen (bei mir selbst stört es mich überhaupt nicht) und ich überlege, Sophie mitzunehmen, damit sie einmal sieht, was passiert und daß es (zumindest bei mir) nicht weh tut.
Meint Ihr, das macht Sinn, oder überfordere ich sie damit?
Wie habt Ihr Eure Kleinen darauf vorbereitet? Oder mach ich mir zu viele Gedanken?
für Euren Rat und Eure Erzählungen!
LG Sonja
Hilfe - wir müssen zum Blut abnehmen!
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Beitrag von 1973sonja - 06.02.12 - 13:40 Uhr
Beitrag von sabibi - 06.02.12 - 13:43 Uhr
Ja ich!!!! Schon 2X ! so schlimm wars dann doch nicht!!! klar wurde geschrien und geweint,aber das macht er nach ner Impfung auch!!
Ich finde es keine gute Idee sie/er zum zuschauen mitzunehmen!! Blut macht Kindern angst und die grosse Nadel auch. Eher unerwartet lassen,kein grossen tam tam drum machen!!!
Beitrag von a79 - 06.02.12 - 13:44 Uhr
Wir hatten das schon mehrfach und es war gar kein Problem. Wir haben in der Zeit schön ein Buch angeschaut und er war sehr vertieft, hat zwar beim Stechen dann geweint aber ich konnte ihn gut trösten. Wir haben ihn auf meinem Schoß sitzen lassen, damit er mich zur Beruhigung ganz in der Nähe hat.
Vorbereitet habe ich ihn gar nicht groß, nur gesagt, dass wir zum Arzt müssen und der ein wenig Blut haben möchte, dass er untersuchen muss, ob es krank ist. Und dass es dafür eine Spritze gibt wie beim Impfen.
LG
Andrea
Beitrag von 7456982536 - 06.02.12 - 13:45 Uhr
Also vom Blutabnehmen bei meiner Tochter kann ich nicht berichten, da es bis jetzt nicht nötig war. Allerdings muss ich regelmäßig zum Blutabnehmen und somit auch sie 
Dementsprechend sitzt sie auf meinem Schoß und guckt gespannt zu. Die Spritze, die sie dann bekommt, findet sie großartig
Beitrag von supergirl76 - 06.02.12 - 13:47 Uhr
Hallo Sonja,
ja, ich glaube wir Mamas machen uns da immer viel zu viel Gedanken 
Ich bin da genauso. Robin werden am Mittwoch die Polypen entfernt und ich bin jetzt schon fix und fertig 
Ich habe ein Buch übers Krankenhaus gekauft und das schauen wir uns jetzt immer wieder mal an, damit er so bisel weiß, was auf Ihn zukommt.
Das mit Deiner Blutabnahme ist doch ne super Vorbereitung ... ich würde sie da aufjedenfall mitnehmen ![]()
Alles Gute Euch 
LG
Yvonne
Beitrag von meioni - 06.02.12 - 13:47 Uhr
also muckel wurde auch schon öfters blut abgenommen. als baby war es schrecklich fand ich weil man ihn wirklich sehr festhalten mußte mit 3-4 helfen.
dann wurde ihn mit 1 jahr nochmal blutabgenonnen, und da habe ich ihn auf den shcoss gehabt, und seinne arm festgehalten und eine schwester war dabei und eine ärztin die blut abgenommen hat. muckel hat kein ton von sich gegen und warganz artig. ich glaube es ist wirklich halb so schlimm, als wie man es selber entfindet bei den kindern. ich kenne das selber.
alles gute
meioni mit motte 4 jahre und muckel 2 jahre
Beitrag von doreenchristian - 06.02.12 - 13:49 Uhr
Hallo Sonja,
ich war mit meinen Sohn (2Jahre,4Monate) letzte Woche Dienstag zum Blut abnehmen weil er morgen eine Polypen OP vor sich hat!
Ich hab bei Maximilian die erfahrung gemacht das es besser ist ihn drauf vorzubereiten was ansteht sei es Frisör, Blutabnehmen oder Arzt Besuche.
Im Großen und ganzen war es ok, klar geweint hat er als die Ärtzin die Nadel reingestochen hat aber er war sehr sehr tapfer,danach hat er sich im Kindergarten von den anderen Kindern trösten lassen und war am Ende noch stolz auf seine Einstiche.
Also entscheie du wie du es am besten machst,ich fands gut mit drauf vorbereiten!!
Viel Erfolg
Lg Doreen
Beitrag von nina1511 - 06.02.12 - 13:53 Uhr
Hallo Sonja,
also ich glaube ja du machst dir da viel zu viele Gedanken.
Ich würde deswegen kein so großes Bohow machen, denn umso mehr Worte du darüber verlierst, umso Größer machst du die Sache doch damit auch....und mal ganz ehrlich, sooo schlimm ist eine Blutabnahme nun auch wieder nicht.
Nimm sie doch am Donnerstag mit zu deiner Blutentnahme, erkläre ihr dabei einfach was gemacht wird und das sie das ja die kommende Woche auch gemacht bekommt, es aber überhaupt nicht schlimm ist, nur kurz piekt aber auch ganz schnell wieder vorbei ist. Fertig!!!
MehrWorte würde ich zu dieser Sache nicht verlieren.
Wir haben da auch nie viel Aufhebens drum gemacht und Simon (5) findet es (und fand es auch in der Vergangenheit) überhaupt nicht schlimm Blut abgenommen zu bekommen...ist eben ab und an ein notwendiges Übel für ihn.
Josephine (15 Mon.) hat da bisher auch keinerlei Probleme mit (die Maus musste bisher aber auch schon einiges über sich ergehen lassen, ist da vielleicht etwas härter im Nehmen). Sie motzt kurz wenn die Nadel "eingestochen" wird, mehr nicht.
Alles Gute und LG
Nina mit Simon und Josephine
Beitrag von dharma8 - 06.02.12 - 13:58 Uhr
Hallo!
Ich denke, dass du deine Tochter mit zu deinem Blutabnehmen kannst. Und wenn es bei ihr dann ansteht, kannste ja sagen, dass es wie bei dir ist. Ich glaube, das schlimmste ist, wenn man als Mutter nervös wird und die Kinder merken, dass etwas nicht stimmt.
Ich hab neulich fünf Spritzen in den Rücken bekommen. Mein Sohn stand total fasziniert daneben und nach der letzten rief er nur "nochmal"... Beim Blutabnehmen das letzte Mal hat er auch interessiert zugeguckt. Zu Hause wollte er dann mein Pflaster (mit Spritzen und Herzchen drauf) abmachen. Vielleicht wird er ja mal Pfleger oder Arzt... 
Lieben Gruß!
Beitrag von blacky-82 - 06.02.12 - 15:09 Uhr
Es gibt für Kinder Pflaster, die man ne Stunde vor der Blutabnahme auf die Haut macht und das Kind spürt dann nichts.. !!!
Heißen EMLA kann ich nur empfehlen... Mein Sohn hat schon drei Blutabnahmen und noch nie hat er auch nur einmal geweint. Das einzig blöde was er merkt ist, dass sein Arm festgehalten wird und da lässt er sich leicht ablenken !!!
Beitrag von blacky-82 - 06.02.12 - 15:10 Uhr
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Beitrag von celia791 - 06.02.12 - 15:25 Uhr
Hallo,
ich weiss ja nicht, ob ihr das schon so macht, aber ich würde bei einem Verdacht auf Lebensmittelallergie nicht zum Kinderarzt gehen, sondern zu einem Allergologen, bzw. einem Hautarzt. Meine Kinder hatten alle beide diese Pickelchen, mein Sohn hatte sie immer ganz extrem auf Armen/Beinen und Oberkörper. Wenn er juckte, wurden diese Pickelchen auch richtig quaddelig. Wir waren damals in einer Kinderarztpraxis, wo es auch direkt hiess "Blutabnahme", bin dann zuerst mal zu unserem Hausarzt, der mir dann sagte, dass es erstmal sinnvoll ist, zu einem Hautarzt zu gehen, denn eine normaler Arzt hat davon keine Ahnung und rumdoktern, gerade was Spritzen angeht, sollte man in dem Alter vermeiden, damit es nicht zur Angst wird. Und er sollte recht behalten, der Hautarzt sagte uns, dass wir einfach zuerst einmal verschiedene Lebensmittel weglassen sollten. Also nacheinander, um herauszufinden, welches es sein könnte. Blut abnehmen, war auch er der Meinung, dass das erst erfolgen sollte, wenn man hierbei nichts findet oder eben halt in schlimmen Fällen, wo die Kinder sich immer weiter blutig scheuern oder Durchfall haben.
Viele Kleinkinder reagieren auf Milch oder Eiprodukte. Haben das zuerst mal weggelassen und siehe da, es wurde wesentlich besser, dann fanden wir noch heraus, dass es schlimmer wird, wenn wir Waschmittelprodukte wechselten oder Weichspüler verwendeten. Bei uns geht nur Persil oder die Sensitiveprodukte von DM.
Dass unsere Kinderärzte überhaupt keine Ahnung von Hautproblemen haben, habe ich dann später mal erfahren, als mein Sohn Dellwarzen hatte. Ich habe auch noch darauf hingewiesen, dass ich vermute, dass es solche Warzen sind, da sie sich vermehrt hatten. Sie meinten daraufhin (es haben 2 Ärzte aus der Praxis draufgeschaut), es sähe eher aus wie Stielwarzen, die wären harmlos. Wir bräuchten da gar nix zu machen. Es war dann nachher so, dass meine Tochter und mein Mann auch angesteckt waren, und mein Sohn 18 dieser Warzen am Körper hatte. Wir haben ein Jahr lang daran herumgedoktert und ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder aus dem Schwimmkurs sich bei uns angesteckt haben, denn wir durften ja weiter schwimmen gehen.
Liebe Grüsse, Celia.
Beitrag von alkesh - 06.02.12 - 16:17 Uhr
Als Baby haben sie ihm schon Blut aus einer Vene am Kopf abgenommen für weitere Schilddrüsentests, dann mit gut einem Jahr noch mal aus der Hand, dann aus der Halsvene und dann noch mal Hand (Zugang, in einer Stunde mehrfach Blut abgenommen). Wir sind da also sehr erprobt drin und werden immer für unsere Tapferkeit belobigt 
Ich würde meinen Sohn nicht extra mit nehmen, man soll Kinder nicht anlügen, es tut weh, auch wenn wir das nicht als so schlimm empfinden.
LG
Beitrag von orphel - 06.02.12 - 22:27 Uhr
Wir waren vor zwei Wochen auch zum Blutabnehmen. Mein Sohn (2 Jahre 8 Monate) war sehr tapfer und hat gar nicht geweint.
Hatten so eine Salbe auf den Handrücken bekommen, das mit Pflaster abgeklebt wurde, dann 20 MInuten im Wartezimmer abwarten und dann waren wir schon dran. Ich hatte ihn auf dem Schoß und hab ihm das Gummibärchenglas bei der KiÄ gezeigt, als sie "gestochen" hat. Er hat nur kurz gezuckt und dann ganz interessiert geschaut, was da rotes aus ihm rausläuft. Dann ein knallrotes Pflaster drauf, ein Megagroßes Gummibärchen und er war der Held bei der Tagesmutter 
Wenn du kein Theater vorher machst, ist es meistens halb so schlimm. Und ne Tüte Gummibärchen hab ich eh immer einstecken.
