Den Körper entgiften/entsäuern

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Beitrag von .antonia - 06.02.12 - 20:31 Uhr

Guten Abend,

ich habe eine Frage an Mütter, die bei ihren Kinder eine Entgiftung/Entsäuerung druchgeführt haben.

Womit wurde es gemacht ? wer hat diese druchgeführt - ein Arzt oder ein Heilpraktiker ? wie lange hat dies gedauert ? Konntet ihr bei euren Kindern irgendwelche gesundheitliche Verbesserungen betrachten ? Wie ging es den Kindern während der Entgiftung ?

Ich bedanke mich für eure Erfahrungswerte.

(Meine Tochter bekommt zurzeit Nystatin. Die Toxine sollten normalerweise gebunden werden, da sie aber bereits auf den Nystatin nciht gut reagierte, traue ich mir nicht mal, das Thema bei der Ärztin anzusprechen, obwohl sie es dringend nötig hätte :-( )

Beitrag von knutschkugel4 - 06.02.12 - 20:48 Uhr

klär mich bitte mal auf
ist dies bei einem kind notwendig
ich weiß das mein schwiegervater dies zwei mal im jahr macht und wenn ich sehe wie er es angeht -sage ich -nix für kinder#schwitz

warum ist dies bei deiner tochter notwendig

lg dany

Beitrag von knutschkugel4 - 06.02.12 - 20:49 Uhr

ok -habe deine VK gelesen-

wünsche euch alles alles gute

lg dany

Beitrag von .antonia - 06.02.12 - 21:05 Uhr

danke dir

Beitrag von .antonia - 06.02.12 - 21:04 Uhr

Hallo Dany,

aus mehrfachen Gründen. Sie wurde über mich mit massiven Schadstoffen in der Schwangerschaft belastet, weil ich über Wochen Medikamente nehmen musste.

Dazu kommt, dass sie zurzeit eine Nystatintherapie macht. Bei der Nystatintherapie werden Pilze im Körper ,,gesprengt´´ und diese Reste setzen sich dann im Köprer, wenn man sie nicht anders bindet.

Genauso können z.B. Mütter die Amalgan haben, ihre Kinder ,,vergiften´´. Wenn dich die Thematik interessiert, kannst du sehr gerne auf www.candida-info.de, dann auf wichtige Säulen der Therapie und dann Entgiftung/Schwermetallausleitung.

Weiter unten kommt der Tipp mit der basischen Nahrung, die auch eine Grundlage bei der therapie sein sollte.

Ich stimme der anderen Dame aber zu, dass man es erstmal selbst erfahren muss, beovr man es anderem antut - leider spielt die Zeit auch ein Stück gegen uns. Deswegen interessieren mich Erfahrungswerte anderer Mütter. Ich kenne Entgiftungserfahrungen mit Chlorella, die dann bei den Kindern ohne Probleme ging. Vielleicht stoße ich auf andere Erfahrungsberichte.

Beitrag von knutschkugel4 - 06.02.12 - 21:18 Uhr

ganz ehrlich -ich kenne dieses thema nur aufgrund meines schwiegervaters

aber ich würde sowas nie ohne ärztlichen ok durchziehen

sprech es beim kia an

oder lass dir vom kia adresen geben-von leuten die bei KINDERN!!!!! davon ahnung haben

auf eigene faust bitte nicht

lg dany#klee

Beitrag von .antonia - 06.02.12 - 21:24 Uhr

Ja, ich hätte dies auf Dauer sowieso nur mit dem Heilpraktiker durchgezogen. Nachdem ich hier aber wirklich von euch beiden gute Denkanstoße bekommen habe, werde ich sofort die Ärztin konsultieren.

#herzlich

Beitrag von knutschkugel4 - 06.02.12 - 21:29 Uhr

mach das bitte-und lass mal hören wie es weiterverlaufen ist

#liebdrueck

Beitrag von aklasse - 07.02.12 - 09:02 Uhr

Ich habe mit Chlorella entgiftet mithilfe einer Heilpraktikerin.

Nie, nie, nie wieder.

Seitdem bin ich permanent erkältet, habe MOEn, hüstel ständig, sprich ich bin diesen Winter so angeschlagen wie seit 25 Jahren nicht mehr. Mein Hausarzt verzweifelt fast, weil ich ständig bei ihm auf der Matte stehe.

Bitte mach das nur unter Aufsicht eines Arztes und vor allem, lass immer wieder dein Blut untersuchen.

aklasse

Beitrag von .antonia - 07.02.12 - 09:26 Uhr

Hehe, da kommt nach hause eine 2000Tabletten Packung von Chlorella.

Hallo,

hast du NUR Entgiftet oder hast du auch andere Maßnahmen dazu gemacht ? Entsäueern, orthomolekulare therapie ?

Beitrag von aklasse - 07.02.12 - 13:43 Uhr

Ich habe auch noch mit basischem Pulver (bitte frag mich jetzt nicht, wie es hieß) entsäuert, die Ernährung komplett umgestellt (also nix süsses usw. usw.) dann hat mich

die gute Frau ein paar mal geschröpft und dazu habe ich noch zig verschiedene Globuli eingenommen, musste eine Darmkur machen #zitter#zitter und gebracht hat es nichts.

Im Gegenteil, ich bin so richtig weit unten, mittlerweile habe ich auch noch Haarausfall,
der Hausarzt meint von den Chorella.... ????

Ich zweifel nicht am Erfolg der Homöophatie aber ich bin an ein ganz schwarzes Schaf geraten, allein wenn ich daran denke was mich das gekostet hat, das wäre ein schöner Urlaub geworden.........

Wünsche dir aber mehr Glück und vor allen Dingen ein gesundes Kind

liebe Grüsse
aklasse

Beitrag von .antonia - 07.02.12 - 15:27 Uhr

Es tut mir sehr !! leid.

Ich habe jetzt zwei Kontakte. Der eine ist Homöopath und hier in der Umgebung bekannt.

Die andere kam als Empfehlung aus einem Forum. Sie ist auf Entgiftung spezialisiert.

Danke dir sehr

Beitrag von chaos-queen80 - 06.02.12 - 20:50 Uhr

Hast du schon mal gefastet???
Ich ja, es war sehr anstrengend. Ich war erst letzte Woche auf einem Vortrag über Entgiftung/Entsäuerung.

Ganz ehrlich, bevor ich meine Kinder entgifte, würde ich es zuerst selbst machen.

Wie kommst du darauf, dass sie entgiftet werden sollte?

Das einzige was du machen kannst, ist die Ernährung basisch umzustellen, mehr nicht! ALso keine Süßigkeiten, keine Fruchtsäfte, keine Limo, kein Zucker, kein Weißmehl, keine Nudeln usw. kannst ja mal googlen.

Tina

Beitrag von .antonia - 06.02.12 - 20:59 Uhr

Hi Tina,

du hast zwar die Erfahrung nicht. Trotzdem hast du in einem recht! Bevor man es eigenem Kind antut, muss man es an eigenem Leib erfahren.

Ich denke aber trotzdem nicht, dass es nicht möglich ist. Es hängt damit ab, womit man entgiftet. Auf jeden Fall hast du definitiv recht. Ich bin ab Mitwoch an der Reihe. Ich sprach die Homöopathin extra an und sie sagte, dass sie auch für Kinder Sachen hat.Das Problem bei dem Nystatin ist - man soll es paralell dazu machen, damit die Toxine nicht ins Gewebe kommt aber damit es aus dem Körper augeleitet wird.

Beitrag von chaos-queen80 - 06.02.12 - 21:08 Uhr

Du weisst, aber dass du das Entgiftungs-Organ - die Haut - auch darauf vorbereiten soll.

Wenn du falsch entgiftest, kann dein Kind evtl. Schuppenflechten bzw. Neurodermitis bekommen.

Wenn Gichtpatienten falsch entgiften, kann es zu einen Gichtanfall kommen.

Deshalb wundere ich mich, dass du die Frage hier ins Forum stellst, wenn du doch so gut vorbereitet bist.

Ich halte von Homöopathie sehr viel, aber da hört es bei mir auf. Aber mittlerweile kann ich ja alles Heilpraktiker schimpfen.

Beitrag von .antonia - 06.02.12 - 21:17 Uhr

Nein, um Himmelswillen, ich bin nicht gut vorbereitet - ich kämpfe mich jeden Tag durch foren, Fachartikeln usw. usw. um uns weiterzuhelfen und dem entsprechend sieht es auch so aus.

Die Grundtherapie (wie z.B. den Nystatin hat uns unsere Ärztin verschrieben)

Ich wüßte, dass man zwar entsäuern sollte bzw. basische Bäder nehmen sollte. Allerdings wußte ich nicht, dass es dafür eine vorraussetzung ist und wie du es schreibst, macht es tausend Mal Sinn (siehst du schon jetzt lohnte sich dank deiner Antwort hier geposte zu haben und ich lasse mich sehr gerne belehren!!!)

Hast du säure-basen-haushalt (Bäder) als Vorbereitung gemeint oder reden wir einander vorbei ? Hast du je entgiftet ? Wenn ja, wie hat es sich angefühlt ??? Sie ist schon durch die Diät geschwächt, dann kommt noch Nystatin dazu. Ich habe so schlechtes Gewissen, was wir ihr alles antun. Bis jetzt wurde alles mit dem Ärzten abgesprochen.

sie bekam über drei Tage Chlorella und reagiert gar nicht gut. Die dosis ist minimal gewesen. Ich habe es sofort abgesetzt und werde auch den Nystatin runterdosieren müssen.

wir sind verzweifelt, weil wir ihr helfen wollen.Nochmals vielen Dank für den Denkanstoß

Beitrag von sloujetr - 06.02.12 - 21:15 Uhr

Hallo,

wenn der Körper eine Übersäuerung im medizinischen Sinne hätte - sprich eine Azidose - wäre Dein Kind längst im Krankenhaus mit Herzrhythmusstörungen, Schäden in den Atemwegsorganen bei der respiratorischen Azidose. Die metabolische kommt nur vor, wenn die Nieren nicht richtig arbeiten oder gar versagen.
So, und nun ist aber Deine Kleine wohl nicht im Krankenhaus an einem Beatmungsgerät oder an der Dialyse, oder? Gut, denn sie ist nicht übersäuert. Der pH-Wert des Blutes kann sehr gut vom Körper gehalten und gepuffert werden.
Also, vergiß den Unsinn mit Übersäurerung. Hätte Deine Tochter das, wäre sie auf der Intensivstation.

LG
Sonja

Beitrag von .antonia - 06.02.12 - 21:22 Uhr

Liebe Sonja,

meine Tochter ist krank und dies nicht gerade wenig. Ihr IgA ist stark erhöht, was für eine entzündete Schleimhaut spricht. Ich schreib es weiter oben. Wenn ich sie schon mit Nystatin belaste, muss ich dafür sorgen, dass es aus dem Körper auch rauskommt und nicht in den Zellen stecken bleibt, leider denken Mediziner nur daran - die Pilze zu töten und nicht an den Rest.

Sorry, das ist kein: ich möchte gerne interessant sein Posting, dafür ist das Thema für uns viel zu ernst.

Man muss nicht auf der Station liegen und ein Pflegefall sein. Wenn ich sie aber ganzheitlich betrachte, spielt das Thema entgiftung/entsäuerung für uns eine große Rolle - zusammen mit anderen Maßnahmen.

Beitrag von sloujetr - 07.02.12 - 10:50 Uhr

Hallo,

nimm bitte ein Anatomie- und Physiologiebuch. Eine Azidose entsteht nicht durch ein Pilzmittel. Zudem kann eine Azidose mittels einer Blutuntersuchung festgestellt werden.
Nystatin wirkt lokal nur lokal im Magen-Darm-Trakt und wird nicht weiter vom Körper aufgenommen, daher kann es sich nicht in den anderen Körperzellen ablagern. Weißt Du, wie Nystarin wirkt? Es führt zu einem erhöhten Austrom von Kaliumionen, so daß die Zellen absterben. Weil es aber lokal wirkt, ist eine Übersäuerung des Körpers unwahrscheinlich. Und es greift nur Pilzzellen an, in der Regel Hefezellen. Viren und Bakterien sind davon nicht betroffen.

LG
Sonja

Beitrag von .antonia - 07.02.12 - 12:34 Uhr

Ich bin schon medizinisch dumm:

http://www.candida-info.de/forum/uebersaeuerung-azidose-t7820.html

Beitrag von binnurich - 06.02.12 - 21:46 Uhr

es gibt einige sehr gute Kinderärzte die voll homöopatisch arbeiten, wenngleich das nicht immer und ausschließllich über die Kasse abgerechnet werden kann.

Vielleicht schaust du mal bei euch in der Gegend

Beitrag von witch71 - 06.02.12 - 22:29 Uhr

Hast Du Dich mal irgendwann mit Heilerde und deren Anwendung beschäftigt bzw. Dich beraten lassen? Das war meine erste spontane Idee nach dem Studium Deiner V-Karte.

Beitrag von .antonia - 07.02.12 - 07:57 Uhr

Nein. Ich habe mal den Begriff gehört, werde mich gleich informieren - danke schön

Beitrag von leahhh - 07.02.12 - 09:14 Uhr

Halli, meine große Tochter wurde jedes mal nach ihren Herzoperationen von der Heilpraktikerin sozusagen entgiftet, wie z. B. die Leber etc. Wir gehen sowieso 2 mal im Jahr zur Heilpraktikerin und lassen ihr Immunsystem testen und auch schauen, wo gerade die Defizite liegen. Meine Tochter ist jetzt 8 Jahre und war bis auf ihre Grunderkrankung - Herz - noch nie richtig krank. Mal ein bisschen Husten und Schnupfen, das wars auch schon.

Also ich würd mir einen guten Heilpraktiker suchen und dort deine Tochter behandeln lassen. Selbst würde ich nichts machen. Hör dich um, Heilpraktiker ist nicht gleich Heilpraktiker.
Ich habe übrigens auch letztes Jahr eine Entgiftung nach meiner Gallen-OP gemacht. Zusätzlich zu der "medikamentösen" Entgiftung ließ ich mich akupunktieren und ging zum Schröpfen. Mir hat das super gut getan, aber das wir bei Kinder nicht gemacht, denn das Schröpfen tut schon sehr weh. Also das würde ich bei meiner Tochter auch nicht machen lassen.

Ich gehe jetzt 2 mal im Jahr zum Schröpfen. Mir hat das wirklich sehr gut getan.

Viele Grüße Leah

Beitrag von .antonia - 07.02.12 - 15:25 Uhr

Ich bedanke mich sehr !!!! dass du genantwortet hast!

Weißt du nicht zufällig, WOMIT deine tochter entgiftet wurde ?

Die Heilpraktikerin, zu der ich morgen gehe, scheint auf Entgiftung spezialisert zu sein. Ich frage mich nur, wenn man entgiftet, muss man gleichzeitig enorm viel Nährstoffe dem Körper dazu tun, damit der Körper nicht schlapp macht d.h. die Leber stärken etc. etc. etc.

Ich schau mir an, was schröpfen genau bedeutet.

DANKE