Hallo ihr lieben,
ich habe mich hier angemeldet, weil ich echt etwas verzweifelt bin. Mein Sohn, wird in kürze zwei, heult sich die Seele aus dem Leib wenn ich arbeiten muss.
Ich arbeite seit er 1 1/2 Jahre ist wieder im ungeregelten Schichtdienst. (20 h in der Woche, leider auch manchmal öfters). Er hat keine Regelmäßigkeit, weil ich mal um 6:00 Uhr, mal um 16:00 Uhr, mal um 13:00 Uhr, 19:00 Uhr etc. anfange. Auch mal zwei Tage am Stück, dann mal sechs Tage frei, dann wieder vier mal am Stück und nur einen Tag frei.... Bei meinem Mann sieht es übrigens genauso aus.
er weiß nie woran er ist. Darunter leidet er sehr und dadurch auch ich. Leider habe ich es nicht in der Hand. Mich macht das echt unglücklich, weil ich ihn so gerne eine Regelmäßigkeit geben würde, die so wichtig für ihn ist, aber ich kann es nicht. Ich fühle mich so schuldig.
Wenn Oma und Opa aufpassen, ist es meist okay, aber wenn ich heim komme, dann geht es rund.
Wir basteln eh an einem zweiten Zwerg. Leider hatte ich im Januar einen Abgang. Nun hoffe ich so sehr, dass es schnell klappt. Bin echt schon am überlegen, ob ich mir dann ein Arbeitsverbot hole, weil ich das Gefühl habe, mein Sohn leidet so..... und ich dann auch.
Ist jemand in einer ähnlichen Situation? Wie funktioniert das bei euch?
Lieben Dank für euer Ohr. Werde gleich arbeiten. Bis zum frühen Morgen. Lege mich dann gar nicht mehr hin, weil ich weiß, wie sehr er mich braucht wenn er aus dem Bett schlüpft. Das ist sehr anstrengend
Mein Sohn (knapp zwei) schreit sich die Seele aus dem Leib wenn ich arbeiten muss
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von simbalinchen - 07.02.12 - 14:49 Uhr
Beitrag von loonis - 07.02.12 - 15:14 Uhr
Also ,wir arbeiten auch beide in Schichten...
ich nur nachts ...30h die Wo .Schaut aber so aus,dass ich 6 Nächte a 10h am Stück mache u.
anschl. Freiwoche habe.
Mein Mann arbeitet voll in 3 Schichten .
Beide arbeiten wir abwechselnd WE & Feiertage.
Ne Omi haben wir nicht vor Ort.
Hier war das nie ein Problem,d. Kinder waren es von Anf.
an gewöhnt,kennen es gar nicht anders.
In meiner Freiwoche habe ich oft auch Fortbildungen.
Unsere Kinder gingen beide in d.Krippe ,bin immer recht
schnell wieder in d. Job eingestiegen.
LG Loonis
Beitrag von brille09 - 07.02.12 - 15:18 Uhr
Hallo,
ich versteh dich nicht ganz. Was heißt, wenn Oma und Opa auf ihn aufpassen passt es und wenn du wieder da bist "geht es rund"? Wann brüllt er denn genau? Wenn du weggehst, wenn du weg bist oder wenn du wieder heimkommst.
Ich glaub gar nicht mal, dass das Problem bei deinem Zwerg liegt, sondern eher an dir bzw. der Situation. Das soll jetzt gar nicht böse gemeint sein. Ich bin in einer ähnlichen Situation, nur habe ich zumindest vormittags feste Arbeitszeiten, ansonsten kommt immer mal was dazu. Außerdem bauen wir grad und ich bin im Dorf recht aktiv, also auch oft unregelmäßig nicht daheim. Ich glaube überhaupt nicht, dass deinem Sohn die Regelmäßigkeit fehlt. Wenn er sich bei Oma und Opa wohlfühlt, dann kann er absolut unregelmäßig genauso hin. Das sollte - bei nem "normal gesunden" Kind - wirklich kein Problem sein.
Ich glaube im Gegenteil, dass dir zu viel im Kopf umgeht und sich das auf den Kleinen überträgt. Ich kenn es von mir: Heim von der Schule, eh schon ein latent schlechtes Gewissen (das ist zwar bei uns völliger Quatsch, der Kleine ist ja in der Zeit bei Uroma bzw. mit Papa daheim und da fühlt er sich pudelwohl), ja keine Sekunde ausspannen sondern gleich den Kleinen holen (von der Oma) bzw. gleich mit dem Kleinen spielen, dann aber mit ihm irgendwie doch den ganzen Haushaltsschrott mit ihm zusammen erledigen und ihn nicht (wie früher) zur Oma bringen, wenn ich z.B. zum Aldi muss. Lieber zieh ich den Armen mit, damit wir etwas Zeit miteinander haben. Was auch Quatsch ist, denn so haben wir beiden nicht viel davon.
Dann möchtest du ein zweites? Damit du wieder mehr Zeit für das erste hast? Ist das nicht etwas - naja - verquer? Sich ein "Beschäftigungsverbot holen" ist ein Verbrechen und Betrug am Sozialstaat - klipp und klar. Und außerdem weiß man nicht, ob man eins bekommt, das geht hoffentlich nicht so leicht. Außerdem können sich wirklich Komplikationen ergeben, sodass du dann gar nicht für den Zwerg da sein kannst.
Ich würd dir raten, die Babyplanung nochmal zu verschieben, denn die löst das Problem nicht. Wenn es nicht anders geht, nimm dir nochmal Elternzeit. Aber probier vorher mal aus, die Situation ohne schlechtes Gewissen zu sehen. Es ist ja offenbar nicht so, dass dein Kind den ganzen Tag nach der Mama brüllt. Dem tut es sicher ganz gut, mal bei Oma und Opa, mal bei Papa und mal bei Mama zu sein. Abwechslung ist gut für die Entwicklung. Das Geschrei danach hättest du anders vielleicht auch. Er ist halt aufgedreht, wenn er bei den Großeltern war und erwartet daheim dann, dass ihr euch auch so 100%ig nur mit ihm beschäftigt.
Beitrag von lisboeta - 07.02.12 - 15:36 Uhr
Hallo,
ich denke du, deine Mann und Oma und Opa müssen ihm die Regelmäßigkeit schaffen.
DAs heißt er hat immer den ungefähr gleichen Rythmus was Schlafen, Essen etc betrifft.
Geht er auch in die Kita oder wird er nur von Familienangehörigen betreut?
Meine Kinder hatten / haben ihre regelmäßigen Zeiten wann sie n der Kita sind, abgeholt bzw. hingebracht werden sie halt mal von der Mama mal vom Papa je nachdem wer gerade arbeitet.
Ich denke wichtig ist, dass du auch glücklich mit der Situation bist. Ich wollte immer arbeiten und mein Mann auch und as vermitteln wir auch unseren Kindern. Mama und Papa müssen arbeiten aber trotzdem seid ihr das Wichtigste ...
Lg
lisboeta
Beitrag von brille09 - 07.02.12 - 15:39 Uhr
Ich denke, das mit dem Rhytmus wird zeimlich überbewertet. Natürlich sollte ein Kind immer ungefähr zur gleichen Zeit essen, wobei es in dem Alter durchaus zeigen kann und wird, wenns Hunger hat. Ansonsten ist eine Regelmäßigkeit gar nicht soooo wichtig. Aber man muss die "Ausnahmen" halt als was tolles verkaufen. Mein Kleiner "darf" z.B. dienstags immer bei Uroma frühstücken und nicht muss, weil Mama es frühs nicht hinbekommt
.
Beitrag von muckel1204 - 07.02.12 - 15:49 Uhr
Das kenne ich, ich habe zwar nur im Zweischichtsystem gearbeitet, aber hier ging alles aus dem Ruder, zumal mein Mann keinen Job hat bei dem er um 4 Schluss macht.
Am Ende waren die Kinder völlig verwirrt und verhielten sich ängstlich und wütend, schön war das alles nicht.
Der Job löste sich in wohlgefallen auf und ich habe mich explizit nur auf stellen ohne schicht beworben habe.
Seit dem ich auch am Wochenende frei habe und nur in der Woche arbeite ist vieles entspannter und die Kinder wieder normal.
Ich finde wenn man es will dann hat man es wohl in der Hand.
LG
Beitrag von viviana2006 - 07.02.12 - 16:29 Uhr
Darf ich mal fragen, warum du arbeiten gehst? Du siehst doch, dass dein Kind drunter leidet. Bevor jetzt wieder alle auf mich schimpfen, mein Mann verdient super wenig und wir schaffen es trotzdem, dass ich zu Hause bleiben kann. Das hat für uns oberste Priorität. Wir schrauben unsere Ansprüche, nicht die der Kinder, solange zurück, bis sie groß sind. Dann habe ich noch genügend Zeit arbeiten zu gehen. Die Zeit mit den Kindern kannst du nie mehr nachholen. Es hat schon einen Sinn dieses altmodische Familienmodell, Mama zu Hause, Papa geht arbeiten. Vor allem ist so viel Stress für eine neue schwangerschaft ja auch nicht förderlich
Beitrag von eichkatzerl - 07.02.12 - 17:29 Uhr
Sehe ich genauso!
Vor allem, wenn beide Schicht arbeiten. Bei uns arbeitet mein Mann im 3-Schicht-System und das ist oft schon schwierig genug.
Die Kinderzeit ist nur ne kurze Zeit im Leben...sie kommt nie mehr. Arbeiten kann man, bis man in die Kiste fällt.
Aber das ist nur meine Meinung und ich bin wohl in der Hinsicht ein Saurier.
LG
Eichkatzerl
Beitrag von viviana2006 - 08.02.12 - 10:03 Uhr
Ich auch, ich werde sogar hier beschimpft weil ich so denke :)
Beitrag von eichkatzerl - 08.02.12 - 11:30 Uhr
Also beschimpft bin ich noch nie worden.
Aber ich denke auch oft, wenn die Reaktionen arg agressiv und negativ sind, dass da oft auch viel "Neid" dahinter steckt.
Denn ich kenne auch viele Mamas, die gerne daheim bleiben würden, die es aber nicht können (aus sozialen, finanziellen...Gründen).
Ich kenne auch einige, die gerne daheim bleiben würden, es sich aber nicht trauen, weil die Erwartung ihres Umfelds eine andere ist ("Was jetzt hast du solange studiert...und jetzt willst du Hausmütterchen sein!" musste sich ne Freundin von ihrem Mann und Schwiemu an den Kopf werfen lassen, als sie ihre Elternzeit verlängern wollte).
Allerdings kenne ich auch viele Frauen, die im Beruf ihre Erfüllung finden und für die es nix wäre daheim zu sein. Sie wären mit diesem Leben unglücklich.
Ich persönlich halte es so: Jeder so wie er mag und wie es ihm (und seiner Familie) gut tut.
Eine unzufriedene Mama daheim ist auch nix wert.
Mir gefällt es so wie es im Moment ist, wer weiß was in ein paar Jahren ist.
Wenn anderen es nicht gefällt, ist es ihre Sache, ganz einfach.
LG
Eichkatzerl
Beitrag von brille09 - 07.02.12 - 21:44 Uhr
Ich weiß nicht, mein Mann ist Ingenieur, angestellt bei der Stadt und würde etwa 1800 Euro verdienen, wenn er voll arbeiten würde. Davon wären wir dann im Armutsrisiko als 3köpfige Familie. Hier auf dem Land gehts grad noch so, aber wir kämen echt gerade so hin, zumal ich 250 Euro Krankenkasse jedes Monat zahlen muss (bin Beamte und da werden grad mal 30 Euro zugeschossen vom AG, nicht das Volle für 3 Jahre übernommen). Wenn wir in der Stadt lebten und mit 1000 Euro Miete rechnen müssten, wär nicht mehr viel übrig. Aber wie gesagt, mein Mann ist Ingenieur im höheren Dienst, wie solls da erst bei nem normalen Arbeiter aussehen?
Außerdem war ich selber nicht glücklich und zwar überhaupt nicht, als ich daheim war. Mir gings beschissen, ich war unzufrieden, neigte zur Depression. Dem Kleinen wars stinkfad, den ganzen Tag nur mit Mama, die nicht wirklich was zu tun hat - ich putz ja trotzdem nicht jeden Tag, nur weil ich daheim bin und ansonsten: 1mal kochen, die Wäsche, tja und das wars dann. Was soll man denn den ganzen Tag? Immer nur duplo spielen und selbst dafür war er ja noch zu klein?
Stress ist übrigens nicht gleich Stress. Mir tat es in der SS sehr gut, eine richtige Aufgabe zu haben. Ein zwei- oder dreijähriger ist keine "richtige" Vollzeitaufgabe mehr, der mag auch mal "seine Ruhe"
. Die ganze Zeit zusammenpappen tut auch dem Kind nicht gut. Nein, ich bin gar nicht eurer Meinung.
Beitrag von eichkatzerl - 08.02.12 - 09:42 Uhr
Man muss ja nicht den ganzen Tag daheim hocken.
Wir haben hier (wir wohnen auch auf dem Land) viele Kinder um uns rum...und irgendwie ist immer was los.
Zudem gehen wir einmal die Woche in die Spielgruppe...ab Sept. gehen wir noch ins Kinderturnen...und ein Jahr bevor Söhnchen in den Kiga kommt (das ist erst mit 3 3/4 Jahren) darf er 2x die Woche in ne Maxigruppe gehen für ein paar Std.
Also langweilen tut sich bei uns keiner. Kommt natrülich auch auf den Menschentyp an. Ich bin ein Mensch, der sich nie langweilt. Ich finde immer was. Söhnchen auch 
Zudem sind wir noch jeden Tag mindestens 2 Std. draußen im Wald unterwegs. Ne, von Langeweile keine Spur.
Ich persönlich habe mich aber auch noch nie über meine Arbeit definiert. Egal was ich gemacht habe. Ich bin ein Mensch, der arbeitet um zu leben und nicht lebt um zu arbeiten.
Ich brauche meine Arbeit nicht um mich zu unterhalten oder selbst zu verwirklichen. Dazu habe ich meine Musik und meine Hobbys. Und natürlich meine Familie.
Mein Mann ist übrigens Arbeiter und verdient durch seine Schichtarbeit wesentlich mehr als dein Mann. Bin echt erschrocken, als ich den Verdienst las. Das ein Ingenieur sowenig verdient. Kenne einige Ingenieure, aber die verdienen alle mehr.
Bin auch verbeamtet
Aber ich habe mich damals nur freiwillig in der gesetzlichen KK versichert (und nicht privat), weil Kinder geplant waren und ich sonst nicht hätte mitversichern können (was ich jetzt wieder bin und Söhnchen auch). War zwar damals teurer...jetzt aber viel günstiger. Diese Entscheidung habe ich also nicht bereut.
Ich finde es immer wieder interessant, wie groß der Tiergarten vom Herrgott ist. Und ich finde es großartig, dass wir Frauen inzwischen die Entscheidungsmöglichkeit (also daheim oder berufstätig) haben. Im Gegensatz zu früher.
Ich finde jeder muss und sollte das tun, mit dem er glücklich ist.
Deshalb gibt es wohl auf diese Frage (besser daheim oder berufstätig) keine allgemeine Antwort.
LG
Eichkatzerl
Beitrag von brille09 - 09.02.12 - 14:54 Uhr
Hi,
schön geschrieben! Ich definier mich auch nicht über meine Arbeit, auch wenn das so rüber kam. Aber ich bin Lehrerin, habe täglich mit 500 Leuten zu tun, zumindest wenn ich alle rechne, auch die, die ich "nur so" auf dem Gang treff. Und von den Schülern bekommt man dauernd Anerkennung, immer was zurück. Und wenns nur das kleinste "Ach, ok, jetzt check ichs" ist. Aber danach bin ich halt irgendwie süchtig. Ich bin aber auch froh, wieder daheim beim Kleinen zu sein. Bei uns ists optimal, weil wir uns die Arbeit teilen, so hat der Kleine ständig Abwechslung, die er liebt, und jeder hat die Möglichkeit, seinem Beruf nachzugehen, den er gern macht. Für die Arbeit leben tun wir sicher nicht, dafür ist mir meine Freizeit zu wichtig.
In den Kindergarten oder Krippe würd ich mein Kind so klein auch nicht geben, da würd ich mir lieber irgendwas überlegen (einer vormittags, einer nachmittags arbeiten, liebe Bekannte, ...), aber wenn ein Kind nicht mal für ein paar STunden zu den Großeltern kann, dann stimmt m.E. was nicht. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Und wie du schon sagtest, schön, dass es so viele Unterschiede gibt.
Etwas zweifelhaft finde ich allerdings deine Meinung, Frauen könnten sich heute entscheiden ob sie arbeiten oder nicht. Das genau stört mich z.B. bei vielen meiner Bekannten. Die Frauen sehens oft gar nicht mehr ein, zu arbeiten. Sie haben ja schließlich schon ein Kind bekommen! Und für 9 Monate SS, 6 Stunden Wehen und 20 Minuten Pressen hat man dann ein Anrecht auf ein Leben lang nix mehr tun. Ich weiß, das ist überspitzt formuliert, aber viele Frauen bei uns hier bringens so rüber. Den Männern wird diese Entscheidung nicht eingeräumt, die müssen arbeiten, damit die Frauen frühstücken gehen können. Die Kinder sind in der der Zeit im Kindergarten. Und das find ich auch nicht ganz richtig, weißt wie ich mein.
Übrigens war die Zeit, in der Frauen wirklich daheim nur mit Kind und Familie (Haushalt) beschäftigt waren, eine sehr, sehr kurze Zeitspanne unserer Geschichte etwa zwischen 1950 und vllt. 1990. Davor waren die Frauen zwar vielleicht auch nirgends angestellt, sie schufteten aber entweder auf dem Hof mit, arbeiteten bei den Bauern als Tagelöhnerinnen, machten andere Gelegenheitsjobs und, und, und. Ausgenommen die Frauen aus höherer Gesellschaft, die kümmerten sich aber wohl eher weniger um die Kids sondern verbrachten ihre Zeit mit "Gesellschaften", Malen, ...
Beitrag von eichkatzerl - 09.02.12 - 19:07 Uhr
Ich bin auch Lehrerin 
Vor dem Studium war ich Erzieherin und hab nen Hort geleitet. Und ganz früher hab ich in nem Kiga gearbeitet.
Also diese Einstellung, die du beschreibst, die kenne ich jetzt aus meinem Umfeld nicht.
Ich meine mit "Wahlmöglichkeit" auch die eher kurze Zeitspanne, die du beschreibst (wobei das im 3ten Reich schon anfing, allerdings nur vor dem Krieg, als noch genug Männer zum Arbeiten da waren). In dieser Zeit durften Ehefrauen nur arbeiten, wenn sie ne Arbeitserlaubnis ihrer Männer hatten 
Und diese Zeit ist, Gott sei Dank, vorbei.
Das hatte ich gemeint.
Ich persönlich werde es (wahrscheinlich...denn wer weiß was die Zeit bringt) so halten, dass ich daheim bleibe, bis mein Kind (oder Kinder
) zumindest in die Schule gehen. Dann würden auch die "Arbeitszeiten" einigermaßen passen, von den Ferien mal abgesehen.
Aber wie gesagt, wer weiß, was die Zeit bringt 
LG
Eichkatzerl
Beitrag von viviana2006 - 08.02.12 - 10:06 Uhr
Mein Mann verdient nur 1500 Euro netto und ich gehe nicht arbeiten, wir haben ein schönes Auto, können unseren Kindern alles bieten, können einmal im Jahr in Urlaub fahren, stecken selbst an Klamotten zurück und leben in einer günstigen Wohnung.
Beitrag von derhimmelmusswarten - 07.02.12 - 18:23 Uhr
Hallo,
als was arbeitest du denn? Ich tippe auf Alten- oder Krankenpflege? Such dir doch einfach einen anderen Job, in dem du geregeltere Arbeitszeiten hast.
