Hallo Ihr Lieben,
meine Kleine ist traumhaft süß und scheinbar ziemlich renitent und stur 
Ja, wir sind gerade in dem Alter, wo sie überall steht und die ganze Welt erkundet. An und für sich super.
Nur gibt es natürlich Dinge, die sie nicht tun sollte (am heißen Herd stehen, den Laptop auseinandernehmen, Unterlagen essen, das Babyphon runterziehen, Klopapier essen etc.)
Wenn ich "nein" sage, schüttelt sie brav den Kopf und..... macht weiter!!! Je ernster und strenger ich werde, desto mehr lacht sie. Ich kann sie 15mal wegnehmen und ein paar Meter wegsetzen und sie steht garantiert 15 mal wieder auf und krabbelt zum Objekt ihrer Begierde. Klingt lustig, geht aber an die Nerven...
ALLES wegräumen ist keine Option - den Platz haben wir einfach nicht.
Hinzu kommt, dass sie tagsüber kaum schläft. Ich habe, wenn ich Glück habe zweimal am Tag 30 Minuten Zeit, wenn sie kurz nickert.
Leider lässt sie sich auch seit Wochen schlecht in einer Kinderbetreuung eingewöhnen - Resultat: Ich habe sie 24 Stunden bei mir.
Aber darum geht es ja nicht.
Meine Mutter und meine Schwester haben mir den Tipp gegeben, sie einfach in den Laufstall zu setzen, wenn sie auf das NEIN nicht reagiert. Da wird sie natürlich toben, aber so soll sie wohl verstehen, dass ich mein NEIN ernst meine.
Was sagt Ihr dazu? Ich muss sie ja auch irgendwie vor Gefahren schützen können, oder?
SIe hat unendlich viel Spielzeug und steht ungelogen den ganzen Tag am Wohnzimmertisch...
Bitte nicht lachen!!!
Eure Alabama mit Mathilda (11 Monate)
kleinen Sturkopf (11 Monate) erziehen???
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Beitrag von alabama1077 - 07.02.12 - 20:35 Uhr
Beitrag von wuestenblume86 - 07.02.12 - 20:49 Uhr
Ich finde das Verhalten deiner Tochter total normal und den Laufstall keinesfalls als Lösung.
Zuhause haben wir alle möglichen Gefahren beseitigt
die Toilette und die Klobürste sind tabu und Wäschetrockner bedienen ist auch nicht erlaubt ..... mittlerweile wenn ich ihn erinnere nicht an die Toilette zu gehen, macht er den Deckel auf wieder zu. Hin und wieder gehen dennoch "die Pferde mit ihm durch" und er vergisst alles
dann nehme ich ihn da weg, sprech mit ihm auf Augenhöhe und erkläre und biete ihm dann eine andere Spielmöglichkeit an.
Kinder finden es klasse wenn Mama in 20 Tonlagen mit ihnen redet
verstehen können sie das gesprochene Wort aber noch nicht und langfristig schonmal garnicht.
Ich denke dann immer er meint es ja nicht böse und macht es auch nicht um mich zu ärgern. Für ihn eröffnen sich einfach täglich unzählige neue Möglichkeiten 
Und ja trotz Spielzeug steht Junior auch am liebsten am Couchtisch und drückt am Telefon alle Tasten 
Beitrag von wunki - 07.02.12 - 20:50 Uhr
"Ich muss sie ja auch irgendwie vor Gefahren schützen können, oder?"
Hi,
ja, das musst du sogar. Ganz einfache Geschichte im Prinzip: Alles was gefährlich werden kann muss gesichert werden. Und was den Herd angeht, da muss man halt noch mehr aufpassen.
Du solltest dir im Klaren darüber sein, was sie auf gar keinen Fall machen soll und warum und abwägen. ANsonsten wirst du bald den ganzen lieben langen Tag nur "Nein" sagen. Die Kleinen wollen alles austesten und meiner Meinung nach sollten sie das auch.
Was haben Unterlagen in Greifweite von Babys zu suchen? Warum ist ein Laptop in greifbarer Nähe?
Ich bin auch nicht dafür, ALLES wegzuräumen, funktioniert auch nicht. Aber noch viel weniger bin ich dafür, dass die Kleinen nichts dürfen, aus Bequemlichkeit der Eltern (ist nicht böse gemeint).
Wie gesagt, gefährliche und wichtige Dinge müssen eben gesichert werden.
Den Tip mit dem Laufstall finde ich total daneben. Die Kleine macht das nicht um zu ärgern, sondern es liegt einfach in der Natur und an der kindlichen Entwicklung. Sie wird den Zusammenhang auch noch gar nicht verstehen.
Ich weiß, dass es ordentlich an den Nerven zerrt. Mein Sohn ist 20 Monate alt und glaube mir, das ist kein Zuckerschlecken. Andauernd klettert er auf/in seinen Hochstuhl, auf den Tisch, auf die Stühle, macht Licht an und aus, und und und. Ja, da muss ich ihn dann auch 20 Mal wegnehmen. Er testet halt aus. Trotzdem würde ich nicht auf die Idee kommen ihn "wegzusperren" = Laufstall.
LG Wunki
Beitrag von alabama1077 - 07.02.12 - 20:56 Uhr
Hallo und danke!
Ja natürlich haben wir Türen, Schränke und Schubladen gesichert, aber leider ziehen wir erst im März in unser Haus und haben momentan keinen Schreibtisch und kein Arbeitszimmer.
Daher stehen Drucker und Laptop im Wohnzimmer und gerade nach einem Hauskauf fallen viele Unterlagen an, die eben auch bearbeitet werden müssen.
Da die Kleine, wie gesagt tagsüber kaum schläft und ich nciht alles nach 20 Uhr regeln kann, sehe ich keine andere Möglichkeit 
Noch 6 Wochen... mein Mantra
Beitrag von carrie0306 - 07.02.12 - 20:52 Uhr
Hallo,
ich würde auch nicht alles wegräumen.Bei meiner Großen hatte ich damals ein "nein" wenn sie z.B. An der Tischdecke gezogen hat und ein strenges "oh weh!" mit dem drohenden Zeigefinger wenn es etwas gefährliches war.Ich würde an deiner Stelle 3 mal "nein" oder was auch immer sagen und nach dem dritten mal kurz in den Laufstall.Meist reichen da ein paar Sekunden schon.Denk aber daran ihr bevor du sie wieder raus nimmst kurz zu erklären das sie wier raus darf aber dort nicht mehr hin darf sonst muss sie wier in den Laufstall.Sage ihr auch nach dem zweiten mal "wenn du da noch mal hingehst musst du in den Laufstall".
Die Kleinen lernen das oft ganz schnell und dann reicht wieder das "nein".Sie ist gerade dabei dich auszutesten wie weit sie bei die gehen kann aber das geht auch wieder vorbei.
LG Carrie
Beitrag von erdbeer-hase - 07.02.12 - 20:57 Uhr
>> Ich würde an deiner Stelle 3 mal "nein" oder was auch immer sagen und nach dem dritten mal kurz in den Laufstall.Meist reichen da ein paar Sekunden schon.Denk aber daran ihr bevor du sie wieder raus nimmst kurz zu erklären das sie wier raus darf aber dort nicht mehr hin darf sonst muss sie wier in den Laufstall <<
Also den Tipp finde ich nicht gut. Du kannst doch ein Kind nicht damit bestrafen in den Laufstall zu müssen nur weil es seine Welt erkundet.
>> Sage ihr auch nach dem zweiten mal "wenn du da noch mal hingehst musst du in den Laufstall" <<
Das ist ja noch übler 
Ist ja genauso wie "Wenn du nicht aufräumst, gibts kein Abendessen für dich"
Ne also da gibts so viele andere Methoden und Möglichkeiten einem Kind ein "Nein" beizubringen.
Beitrag von carrie0306 - 07.02.12 - 21:09 Uhr
Es geht ja auch hier nicht um eine normale Alltagssituation
Klar darf bzw durfte mein Kind seine Welt erkunden.Aber es gibt eben auch Situationen in denen ein Kind auch lernen muss das eine "nein" auch ein "nein" ist und kein Spiel.Vor allem wenn man wo anders ist,denn was bringt es einem wenn man zu Hause alles beiseite räumt und bei Freunden nur am hinterherrennen ist weil das Kind das Kabel so toll findet oder was auch immer.Und das mit dem Erklären und vorher sagen was passieren wird wenn das "nein" nicht akzeptiert wird finde ich persönlich sehr wichtig.Die Kleinen verstehen mit ihren 11 Monaten schon wesentlich mehr als ein Baby von vielleicht 8 Monaten das gerade beginnt zu krabbeln und bei dem noch alles neu ist!
LG Carrie
Beitrag von erdbeer-hase - 07.02.12 - 21:15 Uhr
>> Vor allem wenn man wo anders ist,denn was bringt es einem wenn man zu Hause alles beiseite räumt und bei Freunden nur am hinterherrennen ist weil das Kind das Kabel so toll findet oder was auch immer <<
Aber wenn du woanders bist dann kannst du nichts anderes machen als dein Kind immer wieder von dort (Kabeln etc) wegzunehmen oder? Ich meine, da haste ja dann keinen Laufstall o.ä.
>> Und das mit dem Erklären und vorher sagen was passieren wird wenn das "nein" nicht akzeptiert wird finde ich persönlich sehr wichtig <<
Das sehe ich genauso aber dennoch würde ich meinem Sohn nie sagen, dass er in den Laufstall/ins Bett kommt wenn er mein "Nein" nicht akzeptiert. Nur weil ich die Mutter bin habe ich doch noch lange nicht das Recht meine Position so auszukosten.
Und wie ich schon in meinem eigenen Beitrag geschrieben habe ist es bei Kindern so, dass sie erst mit ca 3 Jahren den Zusammenhang bei einem "Nein" wirklich verstehen können.
Lieber erkläre ich meinem Sohn, dass er sich die Pfoten verbrennt und das weh tut wenn er den Backofen/die Heizung anlangt bevor ich ihm sage, dass er in den Laufstall etc muss wenn er nicht "spurt"
Ist jedenfalls meine Meinung
Beitrag von carrie0306 - 07.02.12 - 21:28 Uhr
Klar kann ich Mein Kind woanders nicht in den Laufstall bringen aber wenn mein Kind dadurch zu Hause gelernt hat das ein "nein" kein Spiel ist dann funktioniert das auch ohne Laufstall.Man muss das mit dem Kind nicht täglich machen,das lernen geht nglaublich schnell.Ich habe das bei meiner Großen auch schon so gemacht und sie saß nicht oft im Laufstall.Das kann man an einer Hand abzählen.Und natürlich erkläre ich auch schon beim ersten mal WARUM dies oder das nicht gemacht werden soll.Aber man muss auch ene Konsequenz haben denn sonst bringt das ja alles nichts.Und du bist als Mama dazu da das Kind zu leiten und dazu gehört eben auch Erziehung.Wenn du dir schon von einem 11monate altem Kind auf der Nase herumtanzen lässt (und genau das ist es denn sie testen wie weit sie gehen können) dann sag ich nur: viel Spaß in der Trotzphase
Habe den Post mit dem Zusammenhang und 3-jährigem Kindern nicht gelesen und ich kann nur aus Erfahrung sprechen.En Kind weiß schon bei weitem früher was "nein" ist.Mit 3 Jahren wäre das schon reichlich spät...
Aber Erziehung ist eben Ansichtssache...
LG Carrie
Beitrag von erdbeer-hase - 07.02.12 - 20:52 Uhr
Huhu Alabama 
Unser Söhnchen macht das auch liebend gerne. Mal an die X-Boy gehen, versuchen die Pflanze im Flur auseinander zu nehmen, den TV abschlecken (
) oder unsere Stehlampe im Flur antatschen bis sie wackelt.
Wir sagen auch immer wieder "Nein" und erklären dann auch warum er dies und jenes nicht anfassen darf. Manchmal klappt es und er geht davon weg aber manchmal ist eben nicht immer 
Was wir machen wenn er immer wieder drangeht? Weiterhin "Nein" sagen, dann aber etwas bestimmter und ihn mit irgendetwas anderem ablenken/beschäftigen/locken.
Ich finde es nicht gut ein Kind in den Laufstall zu stellen. Es weiß doch noch gar nicht warum. Und irgendwann denkt sie, dass der Laufstall eine Strafe ist sodass du sie evtl nichtmal reinstellen kannst damit du kurz saugen kannst o.ä.
Denn sie denkt dann vllt dass sie etwas böse getan hat obwohl dem nicht so ist.
Auch wenn man das oft nicht denkt aber kleine Kinder wissen und begreifen mehr als man meinen möchte 
Leider kann ich dir also keinen anderen Tipp geben außer es auszuhalten. Meines Wissens nach versteht ein Kind erst im Alter von 3 Jahren was ein "Nein" bedeuetet (und damit meine ich nicht das Wort an sich sondern den Zusammenhang)
Wir sagen also weiterhin "Nein" oder versuchen es wegzuräumen - egal wie.
Gruß Erdbeer-
& Hosimatz (der in 3 Tagen schon 1 Jahr alt wird)
Beitrag von pebbelz - 07.02.12 - 20:54 Uhr
Als Erzieherin kenne ich dieses Problem^^
Ich kann nur sagen...Ebenfalls stur bleiben! Wenn sie was nicht soll, dann musst du auch bei deiner Meinung bleiben, so schwer wie es auch ist. Ansonsten nimmt sie dich nicht ernst(wie auch, wenn Mama sich selbst nicht sicher ist
)
Und was ich auch noch leider sagen muss...Sie wird dich immer wieder testen
Sieh zu, das du ihr erklärst wenn du etwas nicht möchtest. Und wenn sie nicht hört, dann braucht sie halt mal eine Außzeit für sich, da wo es für sie gerade langweilig ist...
Wir haben die Kinder dann(je nach Situation) z.B. in den Flur gesetzt.
Nach ein paar Minuten kannst du noch mal mit ihr reden und sie wieder mit dazu holen.
Du wirst bestimmt auch Randale haben, aber da muss man durch.
Irgendwann sehen die Kinder:Wenn Mama was sagt, dann meint die das auch so
Viel Erfolg und starke Nerven!
lg pebbelz
Beitrag von sandra7.12.75 - 07.02.12 - 20:59 Uhr
Hallo
Unsere Maus,heute ein Jahr ist immer an einen Schrank in dem alle Unterlagen meines Mannes lagen(Schule,Bundeswehr usw.Die mußten eh sortiert werden und ich habe alles ausgeräumt und den Schrank mit Spielsachen gefüllt.Was soll ich sagen:Der Schrank ist jetzt mega langweilig
.Sie geht nicht mdehr dran.In der Küche darf sie an einem Schrank und das ist der Plastikdosenschrank.Und beim Mülleimer hole ich jetzt unsere neue Mülltonne dazu und fülle leere Klorollen,sauberen Müll rein.
Die Blumen haben wir schon lange in so Dekostoff gewickelt und bei allen anderen muß man aufpassen.
lg
Beitrag von alabama1077 - 07.02.12 - 21:05 Uhr
Danke Euch allen 
Gott sei Dank bin ich nicht allein 
Ich werde mal versuchen einige Tipps umzusetzen und berichte Euch, wie es läuft!
Danke nochmal!
Beitrag von vubub - 07.02.12 - 21:56 Uhr
Hi,
meine Maus ist auch 11 Monate alt und sie hatte schon immer einen starken Willen. Den muss ich hier und da mal brechen und dann gibt es oft Gebrüll. Meist hört sie aber vorher auf mein "Nein". Ich habe festgestellt, dass sie sehr feine Antennen hat für Dinge, die sie nicht soll und Dinge, die absolut gar nicht gehen. Den Unterscheid mache ich wohl auch in meiner Stimme.
Beispiel: Sie wollte (schon vor Monaten) an die Klobürste im Bad. Ich habe sehr ernst und laut "Nein" gesagt und sie auf den Arm genommen und es ihr erklärt. Sie war nie wieder an der Klobürste, obwohl wir jeden Tag eine gewisse Zeit im Bad sind.
Meine Hausschuhe dagegen hat sie fast jeden Tag mal im Mund, obwohl ich das eigentlich nicht will, weil so richtig sauber sind die ja nicht... Aber da war ich anscheinend nicht glaubwürdig genug.
Das sind nur 2 Beispiele von vielen.
Wenn sie nciht auf mein "Nein" hört, setze ich sie weg, wie du es auch machst. Sie fängt dann oft an zu schimpfen oder zu weinen und ich tröste sie dann danach. Ich sage ihr, dass es mir leid tut, weil ich sie verstehen kann, aber dass sie es trotzdem nicht machen darf. Wenn sie dann nicht aufhört, verlassen wir den Raum und ich versuche sie abzulenken. Das funktioniert immer.
LG, vubub (mit Luisa, 11 Monate alt)
Beitrag von inis - 07.02.12 - 22:13 Uhr
Huhu,
hier sind ja schon viele Ideen gekommen, ich hätte auch noch einen kleinen Tipp:
"aus den Augen, aus dem Sinn..." 
Lionel liiiiiebt es, Knöpfe zu drücken, besonders den an meinem Computer (muß ja toll sein, wenn Mama da immer so konzentriert davor sitzt
) - ich hab den nun mit einem Tuch abgedeckt, sodaß er nicht ständig an diesem Knopf vorbeikrabbelt.
Ähnlich könnte es auch bei euch funktionieren: auf die wichtigen Unterlagen obendrauf einzwei Blätter buntes Schmierpapier, die Geräte mit Tüchern abdecken etc.
Achja, und: Alternativen anbieten! Wenn ich mal TV gucken will in seiner Gegenwart und er sich die Fernbedienung schnappt (und ausmacht oder zappt
), kriegt er halt die (batterielose) Fernbedienung von der Stereoanlage.
Das mit dem Hart-Bleiben ist allerdings schon wichtig, stelle ich fest... für unseren Großen kommt inzwischen schon die Erziehungsberaterin... 
lg,
inis mit Iulian *01.06.08 und Lionel *21.02.11
Beitrag von jo-hanna- - 07.02.12 - 22:27 Uhr
Hi!
Erziehung beginnt eben doch schon recht früh und Kinder verstehen mehr als man oft denkt!!!
Mich schockiert immer wieder, wie viele Eltern ihre Kinder völlig unterschätzen und auf pauschale Aussagen reagieren! "Kinder verstehen ein Nein erst mit 3 Jahren!" Das ist doch völliger Blödsinn, sorry!
Ein Kind versteht mit 3 Jahren erst WARUM Mama Nein gesagt hat. Aber das Nein soviel wie "FInger weg" heißt, verstehen schon Krabbelkinder!!!!
Also unsere Maus ist 8 Monate alt, robbt gerade überall rum und geht vor allem gerne an die Blumen. Nach etlichen Neins, wegnehmen und ablenken ist es jetzt so, dass sie immer zu mir schaut, wenn sie mal wieder auf dem Weg zur Blume ist... Ein Nein reicht und sie dreht sich um!
Klar, weiß sie nicht WARUM sie nicht an die Blume darf (obwohl ich es ihr natürlich erkläre) aber sei weiß dass Mama das nicht will und sie sonst wegträgt....
Ich denke, dass der Laufstall in Extremsituation und / oder bei älteren Kindern keine schlechte Lösung ist! In den meisten FÄllen wird jedoch ein ernsten NEIN, Erklärungen, wegtragen udn ablenken funktionieren!
Das Wichtigste ist jedoch konsequent bleiben. Auch wenn es schwierig ist - irgendwann zahlt es sich aus.
LG
Beitrag von erdbeer-hase - 08.02.12 - 10:36 Uhr
Du gehst in deinem Post auf meinen Text ein deswegen schreibe ich dir das gerne noch einmal, denn was ich sagte ist genau dasselbe was du geschrieben hast 
Meine Worte:
Meines Wissens nach versteht ein Kind erst im Alter von 3 Jahren was ein "Nein" bedeuetet (und damit meine ich nicht das Wort an sich sondern den Zusammenhang)
In der Klammer steht deutlich, dass ein 3 Jähriges das Nein versteht aber den Zusammenhang/das Warum noch nicht wirklich.
