Ihr kennt das bestimmt auch. Da hat man sich gerade an einen Rhytmus gewöhnt und dann...?...ist er wieder weg!
Wir sind so um halb zehn im Zimmer gewesen und ne halbe Stunde später schlief er...ungefähr
Jetzt schläft er tagsüber anders, dann wäre der Nachtschlaf eigentlich was früher dran, aber pustekuchen. Mein Männlein mag dann noch nicht schlafen
Und dann hat er wieder Probleme mit dem einschlafstillen. Momentan habe ich mich damit abgefunden, das wir das machen. Ist ja auch eine einfache und beyueme und kuschelige Sache
Aber er trinkt,döst ein, motzt. Ab an die andere Seite. Und so weiter....
Jetzt z.B. schläft er auf meinem Arm.... Meint ihr ich sollte versuchen ihn früher hinzulegen???
Und was bedeutet das mit dem Einschlafstillen? Ach ich bin gerade echt durcheinander
Pfff, bin echt verwirrt und durcheinander...
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Beitrag von pebbelz - 07.02.12 - 20:41 Uhr
Beitrag von waschbaerbaby - 07.02.12 - 21:40 Uhr
hallo, die kleinen wechseln öfter mal ihren rhythmus, der schlafbedarf ändert sich ja...unsere tochter passt ihre schlafzeiten gerade ihren abführzeiten an
, hihi, so ist das halt. manchmal haben sie auch ihren schub und schlafen ganz durcheinander und dann wieder normal. ich habe trotzdem den mittagsschalf und den nachtschlaf annähernd gleich gelassen, mal ne halbe stunde verschoben oder so, bei uns klappt das. einschlafstillen habe ich auch gemacht, als meine kleine sich so verhalten hat wie deiner, meckern und trinken und meckern, wars zeit, das zu beenden, sie kam so einfach nicht mehr runter. also habe ich ein anderes ritual eingeführt und das stillen nach vorn geschoben. ich habe gestillt, gekuschelt, massiert und dann gesungen, den tag besprochen und ab ins bett. klappt ganz gut. ich würde an deiner stelle nach deinem gefühl gehen. wenn ermüde wirkt, leg ihn eher hin. wenn er beim stillen nicht mehr einschläft, dann mach was anderes nach dem stillen, dir fällt bestimmt was ein. vielleicht ist es in einem monat schon wieder ganz anders...
Beitrag von sim123 - 08.02.12 - 11:23 Uhr
Die Schlafrhythmen der Kleinen ändern sich wirklich häufig.
Allerdings bleibt die abendliche Bettgehzeit bei vielen oft recht konstant. Mein Sohn ist beispielsweise jeden Abend um 18 Uhr zuverlässig müde, um 19 Uhr schläft er. Damit ist er nicht alleine. Viele Babys sind um die Zeit müde. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Am besten ist auf die Zeichen des Babys zu hören und auf die Müdigkeitssignale sofort zu reagieren. So entwickelt sich ein Rhythmus, der sich selbstverständlich, sehr häufig ändert.
Wenn dein Kind Probleme mit dem Einschlafstillen hat, würde ich mir Gedanken über Alternativen machen. Stillen ist eine Einschlafhilfe die man durchaus kritisch betrachten kann. In den letzten Tagen und Stunden wurde dazu hier im Schlafenforum viel geschrieben. Vielleicht schaust du dir die Threads mal an.
Schließlich kann ich dir die beiden Bücher empfehlen, die können dir vielleicht aus deiner Verwirrung heraushelfen
:
http://www.urbia.de/archiv/forum/th-3433595/Buchempfehlungen.html
Beitrag von pebbelz - 08.02.12 - 13:43 Uhr
Also mein Kleiner schläft schon nach einer Weile ein, aber er tut sich etwas schwer damit.
Keine Ahnunhg ob man da wirklich sagen kann er hat Probleme mit dem Einschlafstillen. Tagsüber schläft er auch nur an der Brust ein. Mittlerweile schläft er auch wieder mal bei Papa auf dem Arm ein. Bei mir aber eben nur an der Brust.
Klar, ich hätte kein Problem damit wenn wir ein anderes Ritual hätten. Zum Teil fände ich es auch besser, weil so könnte auch der Papa ihn mal hinlegen.
Aber ich bezweifle ganz ehrlich, das er was anderes annimmt
Auch tagsüber kann man ihn nicht ablegen...
