Ist es jetzt zeit?

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Beitrag von bremerin21 - 07.02.12 - 21:03 Uhr

Abend Mädels,
ich habe mal eine frage, wir haben vor 3 Tagen mit der Beikost angefangen am Anfang landete es immer wieder draussen, also habe ich es gelassen.
Nun seit 2 Tagen funktiopniert es etwas besser er spuckt nicht mehr all zu viel raus. Meint ihr er ist nun bereit?
Achja er bekommt Karottenbrei oder auch mal gemantschte Katroffeln.

Bei unseren anderen beiden hatte es eigentlich ganz gut geklappt.

PS:Unser kleiner ist 5 Monate.

Beitrag von mami0488 - 07.02.12 - 21:06 Uhr

hi

du schreibst "es funktioniert besser, er spuckt nicht mehr so viel aus"!

aber spuckt noch was aus.also entweder er ist immer noch nicht richtig bereit dazu oder er mag keine karotten. probier mal pastinake oder kürbis!
oder warte noch eine woche damit.

lg mami

Beitrag von chatta - 07.02.12 - 21:06 Uhr

Babys müssen ja erstmal lernen, den Brei nach hinten zu schaffen, um ihn dann schlucken zu können. Das braucht schonmal ein bisschen Übung. Geduld!

LG
cha

Beitrag von bremerin21 - 07.02.12 - 21:08 Uhr

ich meine nur da ich ihn nicht zwingen möchte.Und er sich auch gerne zeit lassen kann, aber er ist zwischendurch, wenn wir essen auf meinem oder meines Mannes arm und guckt dann immer und will greifen, wenn er ein Brot sieht und starrt da richtig drauf.
Oder auch auf Becher und Löffel will er auch am liebsten sofort greifen.

Beitrag von chatta - 07.02.12 - 21:11 Uhr

Wenn er den Kopf nicht wegdreht oder/und weint, dann ist er auch interessiert.

Bei uns war es so, dass Anouk richtig gegeiert hat, wenn sie mich beim essen beobachtete, hatte aber eben die Transport-Probleme. Jetzt, nach ca. 3-4 Wochen Beikost, klappt es super!

Beitrag von bremerin21 - 07.02.12 - 21:12 Uhr

Überhaupt nicht. Er starrt die ganze zeit auf den Löffel oder der Schale hinterher

Beitrag von chatta - 07.02.12 - 21:14 Uhr

Ja, dann ist ja alles fein.

Geduld und Spucke!

Beitrag von sparrow1967 - 08.02.12 - 09:17 Uhr

Ein beikostreifes Baby muß nicht lernen, den Brei nach hinten zu schaffen.
Ein Beikostreifes Baby KANN das. Ansonsten ist der Zungenreflex noch da und das heißt: das Baby ist noch nicht beikostreif.

Mamis sollten mal etwas geduldiger sein ;-)

Beitrag von chatta - 08.02.12 - 11:10 Uhr

Anouk war zweifelsohne beikostreif (ich werd doch noch mein eigen Kind kennen!), hatte aber trotzdem Probleme mit dem Transport.

Und ich hab sie BESTIMMT nicht gedrängt. Solche Äusserungen verärgern einen ganz schön.

Beitrag von sparrow1967 - 08.02.12 - 15:11 Uhr

Und mich ärgern solche Aussagen:
>>Babys müssen ja erstmal lernen, den Brei nach hinten zu schaffen, um ihn dann schlucken zu können. Das braucht schonmal ein bisschen Übung. Geduld!
<<

Ein Baby, das Beikostreif ist und alle Anzeichen mit bringt,muß nicht LERNEN, den Brei nach hinten zu schaffen. Ein wirklich Beikostreifer Säugling kann das.

Beitrag von chatta - 08.02.12 - 16:57 Uhr

und warum müssen Babys dann lernen, zu schlafen?

hier wird mal wieder jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.

kann es nicht einfach auch sein, dass ein Baby zb(!) zu 95% beikostreif ist?

Beitrag von sparrow1967 - 09.02.12 - 09:10 Uhr

Wer sagt, dass Babys LERNEN müssen zu schlafen? Ich mit Sicherheit nicht. Schlafen ist ebenso ein Reifeprozess wie laufen, essen..... alles zu seiner Zeit. ;-)

sparrow

Beitrag von chatta - 09.02.12 - 10:33 Uhr

fein.

Beitrag von littlelight - 09.02.12 - 11:45 Uhr

Ganz genau!#pro

Beitrag von littlelight - 07.02.12 - 23:55 Uhr

Hallo!

Ich versteh nicht so ganz: du hast vor 3 Tagen angefangen, es aber gelassen, weil es nicht klappt. Wie kann es dann seit 2 Tagen besser gehen? Hast du nur ein paar Stunden Pause gemacht #kratz

Wenn der Löffel mit dem Essen herausgeschoben wird, ist das ein Zeichen dafür, dass das Baby noch nicht beikostreif ist. Dieses Rausschieben geschieht reflexartig, nennt sich Zungenstreckreflex, ein angeborener Schutzmechanismus. Wenn ein Baby wirklich beikostreif ist, hat es keine Startschwierigkeiten. Manche Babys sind eher andere später bereit. Hab ein bisschen Geduld, er muss ja noch gar nicht essen.

Wenn er so sehr interessiert ist, dann lass ihn doch einfach an euren Mahlzeiten teilhaben und biete ihm bei Gelegenheit ganz zwanglos immer Beikost an. Wenn er mag ok, wenn er nicht mag, dann eben nicht. Wenn er soweit ist wird er ganz problemlos essen.

LG littlelight

Beitrag von laila1984 - 09.02.12 - 00:02 Uhr

Hi,

ich habe auch mit 5 Monaten gaaanz langsam angefangen. habe mit Möhren angefangen. 2 Tage habe ich es ihr angeboten. Sie hat nur am Löffel genippt. Dann habe ich ihr Pastinake gegeben. Davon hat sie nicht genug bekommen. Sie hat immer gejammert, wenn ich nicht schnell genug war. Habe die Menge ganz langsam gesteigert.

Ich war mir auch immer unsicher ob sie wirklich beikostreif ist und ich hätte gerne noch weitere 4 Wochen voll gestillt. Ich war mir unsicher, weil sie zwar beim Essen kaubewegungen gemacht hat, aber man bei jedem Löffel die Zunge gesehen hat. MIttlerweile ist sie 6 Monate alt und sie schiebt immernoch oft das Essen mit der Zunge raus... Sie ist aber so interessiert an unserem Essen, sie stiert richtig.. Sie fängst auch an zu schmatzen wenn sie etwas zu essen sieht.. Sie weint sogar, wenn sie nichts abbekommt.Mittlerweile bekommt sie immer ein Dindelring zu essen, wenn sie auch was haben will...
Sie jammert auch schon wenn sie ihren Becher mit Brei sieht und es nicht schnell genug los geht.

Mittlerweile habe ich ja vor 4 Wochen mit Beikost begonnen. Wir sind allerdings immernoch nur bei Pastinake und mittlerweile ein bisschen Zucchini. Als nächstes kommt eine Woche Kürbis dazu. Und eine Woche später Kartoffel..
Ich habe wie gesagt ganz langsam angefangen, weil ich mir mit der Beikostreife so unsicher war, bzw bin..
Will dass sich der Darm gaaaanz langsam daran gewöhnt..

lg Laila