hallo ihr lieben
Ian ist jetzt fast 13 monate alt und er soll im juli in die kindergrippe, aber ich weiß noch nicht so recht er ist schon immer sehr sensibel , kann nur bei mama oder papa eingekuschelt mit mittlerweile flasche einschlafen.... usw.
und wickeln / anziehen findet er so furchtbar das er sich extrem dagegen wehrt ....
ich glaub er ist noch nicht soweit..
und außerdem glaube ich das die erzieherinnen da nicht so drauf rücksicht nehmen können ich weiß nicht mir ist nicht so recht wohl bei dem gedanken !
mach ich mich nur selbst verrückt ??? wie seht ihr das wie war das bei euch so???
Lg marlen& Ian
Kindergrippe Ja / Nein????????????
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Beitrag von marlen22 - 08.02.12 - 12:41 Uhr
Beitrag von mamavonyannick - 08.02.12 - 12:45 Uhr
Hallo,
ich finde, dass es Kinder gut tut, mit anderen zusammen zu sein. Mal ein paar stunden am Tag nicht im Mittelpunkt stehen zu müssen. Bis Juli sind es noch 6 Monate. Noch viel Zeit also. Und was bei euch zu hause vllt schwierig ist, ist mit Kindern drum herum meist viel einfacher. Und ich denke, selbst wenn das Kind schon so weit ist... oftmals ist es die Mama einfach nicht.
vg, m.
Beitrag von haruka80 - 08.02.12 - 12:51 Uhr
Hallo,
mein Sohn war 22 Monate als er in die Krippe kam. Für ihn wars super, er ist richtig aufgeblüht und man hatte das Gefühl, der kann sich endlcih mal austoben (dabei waren wir täglich vormittags und nachmittags unterwegs und davon 2-3 Std nur draußen).
Wickeln mochte er sich auch nie lassen, aber es gab ne langsame Eingewöhnung, anfangs hab ich gewickelt und seine ERzieherin reichte die Windel, die waren da ganz, ganz sensibel. Nach 2 Wochen war er quasi eingewöhnt und konnte die 5,5 Stunden mit Schlafen gut da bleiben.
Die Erzieherinnen bei uns kuscheln auch viel.
Ich hatte so ne angst anfangs... mittlerweile bin ich mit der Erzieherin meines Sohnes befreundet und arbeite an der selben KiTa, mein Großer fühlt sich da pudelwohl hat Freunde, das lief alles ganz anders und richtig, richtig gut. Natürlich ist da auch Kritik, aber ich möchte sagen: Obwohl auf 10 KRippenkinder nur 2 Erzieherinnen kommen und in der Gruppe mit 30 Kindern 4 Erzieherinnen sind, geht da kein Kind unter-ich wollts anfangs nicht glauben, aber die Kinder haben da schon ein Selbstbewusstsein um sich gut durchzusetzen und ich glaube, sie gehen fast alle sehr gerne hin.
L.G
Beitrag von ellalein - 08.02.12 - 12:52 Uhr
Er geht doch wenn dann erst im Juli,bis dahin vergeht ja noch etwas Zeit.
Grundlegend hab ich festgestellt,klappt es in den Krippen oder Kitas meist besser als man denkt.
Meine ging mit 14 Monaten dahin,sie schlief nur in ihrem Bett ein und ich hatte ebenso Bedenken.
Alle Bedenken für umsonst....die Eingewöhnung verlief super,das erste Mal dort schlafen ebenso sehr gut.
Ich denke du machst dir jetzt schon viel zu viele Gedanken darum,lass es doch erstmal auf dich zu kommen und schau dir die Eingewöhnung an,du wirst merken ob es ihm gefällt oder nicht.
Meist dauert es nicht lange und sie finden sich ein,lieben den Kontakt mit anderen Kindern und finden es schön so viele andere Spielsachen zu entdecken.
Kann ja nur für mich sprechen aber ich fand es tat ihr und mir gut,seit sie in die Krippe geht.Ich geh in Ruhe wieder arbeiten seitdem und hab auch mal Zeit für mich,wenn ich doch mal einen freien Tag habe.Ihr gefällt es dort super,sie hat auch sprachlich und motorisch sehr schnell dazu gelernt.
Ich hab es jedenfalls bisher nicht bereut.
Sie geht in ihre Gruppe ohne zu weinen und gibt mir einen Kuss wenn ich gehe.
Schau es dir erstmal an wenn es soweit ist.
Beitrag von dusty1 - 08.02.12 - 12:52 Uhr
hallo marlen,
ich kann deine ängste voll und ganz verstehen.mein kleiner kam anfang oktober mit 11 monaten in die krippe(halbtags)die ersten drei tage bin ich immer heulend raus.oh war mir schlecht.aber den kindern geht es gut.mein kleiner hat sich soooo toll entwickelt und er freut sich richtig drauf.von unserem schlafzimmerfenster können wir die krippe sehen.das ist das erste was wir morgens machen.rollo hoch und hinscheuen:)
kinder brauchen kinder um erfahrungen zu sammeln.wir als eltern können ihnen irgendwann kein kindlichen alltag mehr bieten.nicht falsch verstehe:ich bin nicht solche mutti die andere nicht respektiert nur weil sie ihre kinder zu hause lassen)
es muss jeder für sich selbst entscheiden,aber denke auch an dein kind.ausserdem steht dir ja ne eingewöhnugszeit zu.
lg anja
Beitrag von marlen22 - 08.02.12 - 13:03 Uhr
ja ich denke ihr habt recht ...
Ian soll ja hauptsächlich in die Kita gehen um mehr kontakt zu anderen kindern zu haben denn unsere freunde hanen entweder keine oder schon große kinder .....
aber ich bin trotzdem stolz auf ihn und traurig zu gleich aber des gehört glaub ich dazu

Danke LG Marlen
Beitrag von nudelmaus27 - 08.02.12 - 13:03 Uhr
Hallo!
Kann den anderen nur beipflichten, 6 Monate ist ne lange Zeit in der sich dein Kind enorm entwickelt. Meine Kleine ist mit 17 Monaten in die Krippe gekommen und ich hatte auch Bedenken. Zu Hause schlief sie nur im stockfinsteren Zimmer, mit 3 Nuckeln bewaffnet und ner Milchflasche nach dem Essen. Auch hatte sie außer zu ihrer Schwester (5) und deren Freunden kaum Kontakt zu ihrer Alterklasse. Ehrlich gesagt war ich auch am Überlegen den Platz nicht anzunehmen ABER wir sind pünktlich am ersten Tag hin und es war die richtige Entscheidung.
Das ist jetzt einen reichlichen Monat her und die Maus ist seitdem Feuer und Flamme, wurde sehr lieb aufgenommen und manchmal sagt sie nicht mal mehr tschüß zu mir oder bockt wenn ich sie "schon" abhole. Sie isst mittlerweile alleine, schläft im hellen Zimmer mit nur einem Nuckel und braucht auch keine Milch mehr nach dem Essen. Neulich haben sie ein kuschliges Frühstück gemacht mit frischen Brötchen und so allerlei Zeugs und es war so süß wie sie alle da so zusammen saßen. Ich würde es immer wieder so machen auch wenn es für uns Mamis echt ein Sprung ins kalte Wasser ist.
Wichtig ist, dass du dein Kind generell immer bestärkst und nie zeigst, dass du darüber traurig bist, sonst ist dein Kind verunsichert und wird sich auch nicht richtig einleben. Ich sage mir immer, man darf in dem Fall ja heulen als Mama aber bitte nicht vorm Kind.
LG, Nudelmaus
Beitrag von aggie69 - 08.02.12 - 13:04 Uhr
Kindergrippe? Ich dachte erst, du redest von einer Krankheit.
Ach nee, Krippe meinst Du.
Mach Dir nicht solche Sorgen. Mein Sohn geht in den Kindergarten, seit er 16 Monate ist. Er sollte schon mit 12 Monaten hin (ist hier so üblich) aber da war noch kein Platz frei.
Die Betreuer dort sind extra auf Kleinkinder geschult und nehmen ganz viel Rücksicht. Bei uns hat z.B. jedes Kind Aufkleber am Bett, wo gezeigt wird, was das betreffende Kind zum Schlafen braucht (falls mal andere Betreuer da sind) - Hand halten, streicheln... außer stillen wird alles gemacht.
Mein Sohn wehrt sich beim Anziehen auch "wie eine Zicke am Strick". Komischerweise macht er das nur bei mir! (mit Mama kann man es ja machen...) Im Kindergarten liegt er wie eine 1 bzw. zieht sich inzwischen selbst an - zu Hause meint er, dafür wäre er noch zu klein!
Glaub mir, Dein Sohn ist so weit! Nur du bist noch nicht so weit - aber Du wirst dich daran gewöhnen!
Beitrag von skiddydelphi - 08.02.12 - 13:04 Uhr
Hallo Marlen,
ich finde ein Krippe eine tolle Sache, wenn Eltern diese Möglichkeit in Anspruch nehmen müssen (ganz egal aus welchem Grund).
Sollte man jedoch daheim bleiben können, bis das Kind in den Kindergarten (mit ca 3 Jahren) kommt, finde ich es persönlich besser fürs Kind.
Als es bei uns darum ging unsere Tochter mit zwei in eine Krippe zu geben, ging es mir richtig schlecht bei dem Gedanken.
Und somit haben wir uns bewusst dafür entschieden unsere Tochter noch daheim zu behalten. Sie ist auch eher eine ruhige, braucht recht lang, bis sie zu anderen Menschen Vertrauen fasst und sich von uns weg bewegt. In einer Krippe wäre sie vermutlich in dem Alter untergegangen.
Was dann noch dazu kam, was mir wichtig war dass sie sich sprachlich äußern kann / sich mitteilen kann, wenn sie ohne uns irgendwo ist.
Nun ist sie 2 J. und 4 Monate und ich merke, dass sie jetzt einen gewaltigen Satz gemacht hat und so langsam reif für eine Einrichtung ist. Mit knapp drei kommt sie nun also in den Kindergarten.
Allerdings haben wir daher sehr darauf geachtet, dass sie bis dahin mit vielen Kindern in Kontakt kommt und besuchen somit gemeinsam regelmäßig viele verschiedene Gruppenangebote während der Woche.
Für uns und unsere Tochter war genau dies der richtige Weg. Und jetzt geht es auch mir sehr gut mit dem Gedanken, dass sie ab September für einen halben Tag nicht mehr unter meiner Obhut, Aufsicht und meinem "Schutz" stehen wird. Und jetzt freu ich mich auch darauf. Was ja auch wichtig ist um meinem Kind Sicherheit für diesen neuen Abschnitt mitgeben zu können.
Mir ist aber auch bewusst, dass es heutzutage schon Luxus ist, drei Jahre mit Kind daheim bleiben zu können.
Beitrag von kudeta - 08.02.12 - 13:05 Uhr
Wir haben gerade die Eingewöhnung geschafft und meine Kleine ist jetzt 19 Monate, also genauso alt wie dein Kind, wenn es im Juli in die Krippe geht. Es lief prima! Ich muss aber auch sagen, ich hatte keine Bedenken und ich kann mein Kind auch mal loslassen und denke nicht andauernd, wie es ihm wohl gehen mag.
Die ersten 5-6 Tage war ich komplett dabei und hab mich immer mehr zurückgezogen, damit sie auf die Erzieherinnen zugehen konnte. Dann hab ich mich mal um 11 Uhr verabschiedet und hab sie um 12 Uhr "abgeholt". Klar, sie schaut schon mal komisch, wenn ich sage "Mama geht jetzt arbeiten und holt dich später wieder ab", aber eine der Erzieherinnen nimmt sie dann auf den Arm und nach 5 Sekunden ist sie abgelenkt und wieder ganz in ihrem Krippenalltag gefangen. Da gibts einen Morgenkreis mit Spielen (jeden Tag das gleiche für die Routine), dann gibts Brotzeit (Teller herrichten, Brotzeit aus dem Rucksack holen, essen, Geschirr abräumen...), dann ist auch schon bald Mittagessenzeit... es wird also nie langweilig. Gestern hat sie auch schon dort geschlafen (obwohl schlafen bei ihr eigentlich sonst nur mit Mama und Papa rechts und links in unserem Ehebett funktioniert
).
Ich hab ein gutes Gefühl meine Tochter dorthin zu geben und ich weiß, dass es ihr sehr gefällt und sie den Kontakt mit den anderen Kindern braucht. Jeden Tag weiß sie was Neues, ein neues Fingerspiel, ein neues Wort... und ihre Augen leuchten, wenn sie von der Kinderkrippe "erzählt". 
Hab nicht so viel Angst, die Kinder machen das schon!!
Beitrag von marlen22 - 08.02.12 - 13:09 Uhr
ja ich denke ihr habt recht ...
Ian soll ja hauptsächlich in die Kita gehen um mehr kontakt zu anderen kindern zu haben denn unsere freunde hanen entweder keine oder schon große kinder ..... gruppen angebote gint es bei uns sehr wenige leider ich muss mir das alles mal überlegen aber wie ihr ja schon sagt hat es noch ein bißchen zeit
aber ich bin trotzdem stolz auf ihn und traurig zu gleich aber des gehört glaub ich dazu

Danke LG Marlen
Beitrag von christianeundhorst - 08.02.12 - 13:24 Uhr
Hallo Marlen,
Du meinst KinderKRIPPE. oder? ( Grippe wäre dann eine Infektionskrankheit
) Warum soll Ian denn schon in die Krippe? Ist es wirklich nötig? Ich finde es sehr früh. Frieda ist mit 2 in den Kindergarten gekommen, da ich leider arbeiten musste ( Geld reichte sonst nicht) ansonsten hätte ich sie noch zu Hause behalten. Wenn Dein Kind sehr sensibel ist wäre das für mich auch ein Grund mehr in noch zu Hause zu lassen. Wenn es aber nicht anders geht wird es bestimmt auch gut. Wichtig ist, daß DU da mit Dir im Reinen bist! Wenn Du Zweifel und Ängste hast spürt das Dein Sohn und es wird alles recht schwierig. Wenn Du davon überzeugt bist, daß es ihm da gut geht wird er das auch gut schaffen
Liebe Grüße,
Chris mit Frieda Lina 3 Jahre und 7 Monate
Beitrag von prinzesschen29 - 08.02.12 - 13:27 Uhr
Hallo
,
mein Sohn kam mit 12 Monaten in die Krippe. D.h. 9 Stunden pro Tag ist er dort. Natürlich hatte ich am Anfang auch so meine Zweifel ob das alles so klappt, das liegt wohl in der Natur der Mütter
. Aber ich hatte keine andere Wahl, ich mußte wieder arbeite. Ich muß dazu sagen, dass wir mit Elias nie Probleme hatten, er hat seit er 4 Wochen alt ist durchgeschlafen, keine Kolliken o.ä. und andere Personen ist er auch gewöhnt gewesen.
Wenn du selber denkst es ist zu früh, dann warte noch. Falls du das noch nicht machst, geh doch mal mit ihm in eine Spiel / Krabbelgruppe, da kannst du auch schön sehen, wie es ihm mit anderen Kindern gefällt.
Wickeln und Anziehen findet Elias auch nicht so toll, aber das ist sicher bei vielen anderen auch so
. Eine Erzieherin kann sich sicher nicht nur auf ein Kind konzentrieren, aber wenn du eine "gute" Kita hast, dann wird er sicher nicht untergehen. Ich würde es an deiner Stelle erstmal in so einer Gruppe versuchen, um zu sehen ob es ihm gefällt und dann kannst du ihn immer noch in die Kita geben.
Wie ist das denn bei euch mit den Plätzen, würdest du sofort einen bekommen? Wir haben Elias angemeldet, als ich im 7. Monat schwanger war. Wenn ich nicht hätte wieder arbeiten müssen, hätten wir wohl keinen Platz bekommen
.
Lg Annika
Beitrag von marlen22 - 08.02.12 - 13:45 Uhr
hallo
ja also bei solchen gruppen krabbel / still gruppen und ähnlichem waren wir ungefär 10 /12 mal die 90 min. die die dauern war er auf meinem schoß gesessen und hat den anderen nur zugesehen wenn man ihn ermuntert hat mitzumanchen hat er angefangen zu weinen ..???!!! die Die kinderkrippe hat erst letztes jahr geöffnet angemeldet habenn wir ihnn mit 10 monaten und auch sofort einen platz bekommen die krippe hat auch nur 1 gruppe und 2 erziherinnen und eine praktikantin... das ist bei uns sehr gut man muss eig. gar nicht warten.....
Beitrag von caramaus - 08.02.12 - 14:12 Uhr
Hallo!
Meine Große kam mit 21 Monaten in die Krippe. Ich habe auch damit gehadert, weil ich ja mit der Kleinen zu hause bin und sie eigentlich nicht "müsste".
Unsere Eingewöhnungszeit war schwer - für mich. Sie blieb schon am zweiten Tag alleine da und weinte bitterliche Tränen, weil wir nach 2 Stunden nach hause mussten. Sie kam erst freiwillig mit, nachdem ich ihr versprochen habe, dass sie morgen wieder spielen gehen darf. Da musste ich ganz schön mit meinen Gefühlen kämpfen - zuhause hab ich heimlich geheult.... Mein kleines Baby brauchte mich so viel weniger als es mir lieb war - aber ich hab sie losgelassen.
Sie geht so gerne hin, mittlerweile fragt sie auch ob wir bald wieder in den "Kindi" gehen, wenn sie wegen Krankheit mal länger zu hause bleiben musste. Das, was sie dort hat, kann ich ihr zuhause nicht bieten. Zuhause bin ich mit der Kleinen, habe den Haushalt, Einkäufe, den Hund - da läuft sie so mit, aber die ganze Zeit spielen und toben, das kann ich nicht. Ja und im Kindergarten da hat sie 9 andere Kinder mit denen sie spielen kann. Sie lernt sich durchzusetzen und unterzuordnen. Sie ist auch so eine sehr sensible Maus, aber es tut ihr gut in der Gruppe zu lernen.
Es gibt 3 Erzieherinnen, die total kompetent und liebevoll sind. Es wurde und wird auf jedes Kind entsprechend der Bedürfnisse eingegangen. Ein Junge, der große Probleme mit der Eingewöhnung hatte, der wurde von einer Erzieherin intensivst betreut, auch auf dem Arm herumgetragen, gekuschelt und getröstet. Meine ist schnell überreizt, wenn alle Kinder laut durcheinander rennen - auch da wird Raum für sie geschaffen, dass sie lernen kann damit umzugehen.
Trotzdem verbringe ich viel Zeit mit meiner Großen, denn wenn sie nachmittags zu hause ist, dann steht sie im Mittelpunkt, dann spielen wir, puzzeln, malen, basteln und gehen spazieren. Ich nehme mir ganz bewusst diese Zeit für sie.
Also ich bin mit unserer Entscheidung zufrieden, denn es geht meinem Kind gut dort. Meine Kleine wird im Herbst in die gleiche Gruppe gehen - mit 1 Jahr. Und dann werde ich auch wieder arbeiten. Es wird mir genauso schwer fallen, aber auch ihr wird es dort gut gehen und sie hat ja die große Schwester in der gleichen Gruppe.
C:
Beitrag von perlenstaub - 08.02.12 - 15:36 Uhr
Hallo Marlen,
ein Kind mit 13 Monaten in die Kinderkrippe zu geben , nur um Kontakt zu anderen Kindern zu haben, finde ich ziemlich seltsam.
Wenn du arbeiten musst , verständlich.
Ansonsten, meld dich zum Kinderschwimmen an, Kleinkindergruppe. So etwas gibt es nahezu überall.
Wenn du daheim bei deinem Kind sein kannst, sehe ich absolut keinen Grund warum es fortan von Erzieherinnen den Großteil des Tages großgezogen werden sollte.
Ich bin einfach dagegen Kinder in die Welt zu setzen und sie dann von anderen ab Babyalter großziehen zu lassen. Dafür bin ich Mutter, wollte ich das nicht, hätte ich kein Kind. Muss ich mich arbeiten weil ich muss, ok.
Ich bin der Meinung, genau dafür sind Kitas da.
VG
perlenstaub
Beitrag von marlen22 - 08.02.12 - 21:09 Uhr
ja das mag ja sein das du das so siehst aber ich habe mein kind in die welt gesetzt weil ich es liebe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
angemeldet habe ich ihn für 3 mal in der woche für 4 stunden wir wohnen auf einem kleinen dorf da sind die angebote nicht so üppig wie in der Großstadt und wie gesagt meine freunde haben entweder keine oder schon große kinder und soziale kontakte und das spielen mit kindern in seinem alter kommt sonnst eher zu kurz!!!!!!!!
ich finde das sehr hart wie du dich ausdrückst!!!! ich schiebe mein kind sicher nicht ab !!!!
habe ich niemals vorgehabt!!!!!!
Beitrag von perlenstaub - 09.02.12 - 20:49 Uhr
Ich habe hier nirgends von abschieben geredet.
Für mich ist es nicht nachvollziehbar das man sein Kind abgibt, wenn man die Zeit mit ihm selbst nutzen kann.
Ich wohne gewiss nicht in einer Großstadt und doch lässt sich was finden zum unternehmen.
Kann auch nicht ganz verstehn warum du sagst das ich mich hart ausdrücke.
Nutze die Zeit lieber zum Mutter sein wenn du nicht gezwungen bist zu arbeiten.
Tut mir leid wenn du dich angegriffen gefühlt hast, aber ich bin einfach dieser Meinung und das hier ist ein Forum und ich sage nur wie ich darüber denke.
Für mich wäre es daher keine Option.
Alles Gute trotzdem und natürlich nen guten Start wenns denn doch so kommen sollte.
VG
perlenstaub
Beitrag von fascia - 09.02.12 - 12:21 Uhr
Hallo perlenstaub,
was dir seltsam vorkommt, finden andere Menschen ganz normal.
Und nicht nur das.
Hast du "Kindergarten" neu erfunden?
Deine Meinung, wofür Kitas da sind, teilen viele schlecht informierte Leute.
Es schadet nicht, sich dahingehend ruhig mal zu belesen.
Wiki...?
Die ersten Abschnitte reichen schon aus:
In nur zwei Minuten hast du eine andere Meinung.
Hoffentlich.
Kindergärten, -krippen und -horte verstehen sich selbst seit Anfang an bis heute zum Glück ganz anders als du sie verstehst.
Sie sind daher gerade und besonders für Kinder geeignet und GEDACHT, wie die TE es von sich beschreibt.
Was sie vorhat, finde ich klug und richtig.
Und ihre Begründung ebenso.
Deine Meinung, dass du es besser findest, deine Kinder ausschließlich selbst zu betreuen, finde ich völlig in Ordnung.
Aber deine "Meinung" über den Sinn von Kitas solltest du überdenken. Damit liegst du ziemlich daneben.
LG,
f.
Beitrag von perlenstaub - 09.02.12 - 20:57 Uhr
Hallo zurück,
ich finde meine Einstellung gegenüber Kitas absolut in Ordnung.
Für mich ist es die sinnvolle Art der Betreuung, wenn ich mein Kind zu bestimmten Zeiten des Tages nicht selbst betreuuen kann, weil ich zur Arbeit muss.
Ansonsten teile ich die Freizeit sehr gerne MIT meinem Kind.
Dazu muss es für mich nicht in eine Tageseinrichtung.
Wir gehn zum Kinderschwimmen, Kinderturnen etc.
Und ich denke das lässt sich überall einrichten.
Deshalb ist es für mich nicht notwendig nochmal den "Sinn" der Kitas durchzulesen, ich habe darüber eine ganz natürlich gebildete Meinung die mein Herz mir vorgibt.
Und ich denke das ist nichts verwerfliches.
VG
perlenstaub
Beitrag von zwerg124 - 09.02.12 - 14:25 Uhr
Hallo Marlen,
wir stehen momentan vor der ganz der gleichen Entscheidung.
Unsere Prinzessin ist jetzt 14 Monate alt und ich überlege sie im Herbst oder Winter in die Krippe zu geben.
Momentan arbeite ich schon wieder 2 Tage in der Woche und in dieser Zeit passt meine Mama auf sie auf. Das klappt ganz hervorragend!
Und trotzdem überlege ich, aus den gleichen Gründen wie Du, sie in die Krippe zu geben wenn Sie 2 wird oder schon ein bisschen früher.
Zurzeit gehen wir 1x die Woche in die Muki-Gruppe und sie liebt es!!
Trotzdem habe ich bedenken, weil es ja eben nicht unbedingt sein müsste.... Außerdem ist sie unser erstes Kind und ich hab einfach noch keine Erfahrung, wie ein Kind mit nicht ganz 2 Jahren entwickelt ist. Momentan wär sie mir auch noch zu klein dafür.
Am liebsten wüde ich einfach noch ein bisschen warten, bis sie ein paar Monate älter ist und ich sicher weiß, die richtige Entscheidung zu treffen.
Doch bis dahin ist der Platz ganz bestimmt weg...
Ich werde mir die nächsten Tage die Einrichtung mal anschauen und hoffe dann die richtige Entscheidung treffen zu können.
LG!!
