Wenn ja, was macht sie alles?
Seid ihr zufrieden?
Habt ihr eine Nachsorgehebamme?
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Beitrag von fitzelchen85 - 08.02.12 - 20:06 Uhr
Beitrag von mami0488 - 08.02.12 - 20:27 Uhr
hi
ja ich hatte eine nachsorgehebi und ich war total zufrieden.
muss dazusagen, dass ich einen ks hatte und vorallem dann ist eine hebi gold wert.
war meine erste geburt und hatte natürlich voll keinen schnall. als ich aus dem krankenhaus entlassen wurde, tat meine narbe etwas weh und war geschwollen. alssie da war, hat sie sich es angeschaut und mir dort eine tinktur drauf gegeben. und mir noch ein paar extra tipps gegeben um die wundheilung zu beschleunigen.
zudem guckt sie natürlich auch aufs kind. zeigt dir ggf nochmal wie man das baby badet, wiegt es, meine hatte zudem noch die gelbsucht und darum war ich auch dankbar, dass sie da war. weil ich hätte nicht gewusst wann es schlimmer und wann es besser geworden wäre.sie meinte dann es würde von mal zu mal besser werden
!
außerdem hatte meine kleine auch etwas mit blähungen zu kämpfen (ich hab gestillt) und sie hat mir aufgeschrieben was ich meiner maus dagegen geben kann (espumisan) und es half.
also wenn du eine hebi möchtest, dann empfehl ich dir, dir eine zu besorgen!
lg mami
Beitrag von isi1709 - 08.02.12 - 20:37 Uhr
Hi,
ja ich hatte auch eine und war super zufrieden.
Bei uns hat es anfangs mit dem Stillen nicht so richtig geklappt. Selina war extrem ungeduldig und ich habe mini Brustwarzen, sodass sie Probleme hatte diese in den Mund zu bekommen. War daher einige Wochen ziemlich wund an den BW.
Sie hat uns beim Anlegen unterstützt (also immer mal wieder Tipps gegeben), ebenso was ich tun kann, damit es schneller heilt. Wie ich die Milchbildung unterstützen kann (hatte lange Zeit nicht sooo viel Milch).
Sie hat mich aufgebaut, wenn es mal wieder Dauerstillen gab (bis zu 6h fast am Stück),....
Sie hat meine Maus gewogen, den Nabel versorgt, mir das Baden gezeigt.
Mich beruhigt, z.B. Stuhlgangverfärbung, Neugeborenenakne, Schorf,.....
Ansonsten hat sie 2 mal nach meiner Dammnaht geschaut und mich immer nach dem Wochenfluss gefragt. Ich glaube das wars.
LG
Isabel
Beitrag von coolmum - 08.02.12 - 20:47 Uhr
Ja ich hatte beide male eine und würde sie immer wieder fragen ob sie die nachsorge wieder macht.
Ich bin am tag nach der entbindung schon nach hause und habe gestillt. Von dem her fand ich es ganz gut dass sie immer mal wieder das gewicht kontrolliert hat.
Außerdem hatte ich am vierten tag plötzlich ein stillproblem, bei dem sie sofort da war und mir geholfen hat.
Sie kümmern sich um den nabel, eventuelle kaiserschnittnarben oder geburtsverletzungen, hilft bei stillproblemen oder z.b. brustentzündung oder ähnlichem.
Fazit: ne gute nachsorge-hebi ist gold wert!
Beitrag von fitzelchen85 - 08.02.12 - 20:53 Uhr
misst sie auch fieber? gehört das zur routineuntersuchung?
Beitrag von isi1709 - 09.02.12 - 13:19 Uhr
Hi,
sie hat nicht Fieber gemessen...warum auch? Das ist nur die ersten Tage im KHaus wohl wichtig, um zu schauen, ob die kleinen die Tempi halten können.
LG
Isabel
Beitrag von coolmum - 09.02.12 - 13:38 Uhr
Nö, bei mir nicht. Wieso auch?
Überhaupt, eine Hebi macht nix was du nicht willst!
Beitrag von hailie - 08.02.12 - 21:21 Uhr
Ja, ich werde auch beim 3. Kind wieder eine haben.
Sie unterstützt einen so gut, das hilft nach der Geburt sehr... Wenn es z. B. Probleme beim Stillen gibt, mit dem Wochenfluss, zeigt einem Übungen für die Rückbildung, schaut wie sich das Baby entwickelt, macht nach einer ambulanten Geburt den Guthrie-Test ... usw.
Meine zweite Tochter hatte beispielsweise Gelbsucht und war außerdem mehrmals unterkühlt. Da war ich sehr froh, dass die Hebamme zu uns kam und ein Auge darauf hatte.
LG
Beitrag von kami4483 - 09.02.12 - 09:59 Uhr
Ich hatte bei meiner 1. Tochter ein und bei meiner 2. nun wieder (allerdings eine andre). Ich bin total zufrieden und kann es nur empfehlen! Bei ihr hatte ich schon den Vorbereitungskurs. Ausserdem später dann den Rückbildungskurs, Babymassage, Krabbelgruppe.
Meine Hebi kommt alle 2 Tage zu mir. Beim einen Mal checkt sie mich durch, beim andren Mal die Kleine. Sie steht mit Rat und Tat zur Seite und ich kann sie jederzeit anrufen!
Beitrag von mymay1980 - 09.02.12 - 10:47 Uhr
Bei den ersten beiden Kindern hatte ich eine.
Beim ersten Kind haben wir die nach 2 Hausbesuchen weggeschickt,sie war unmöglich,unfreundllich und hat unsere kleine fallen lassen beim baden -ist quasi untergegangen.
Beim zweiten Kind hatte ich eine andere,eine ältere sehr liebe Hebamme. Sie hat mit mir Rückbildungsgymn.gemacht,das Kind regelm.gewogen/gemessen nach ihm und mir geschaut (nach dem dammriss,Wochenfluss etc...) waren sehr zufrieden.
Ab dem 3.Kind hab ich keine Nachsorge Hebamme mehr gehabt. Ich hab mich immer sicher gefühlt und es gab keine Probleme.
Jetzt habe ich eine,aber nur weil wir eine Hausgeburt machen möchten. Sie kommt natürlich zur Geburt und noch 1x danach. Wenn alles OK ist werde ich sie nicht mehr benötigen
Beitrag von stefannette - 09.02.12 - 14:00 Uhr
Ich hatte bei allen fünfen eine! (Bei den letzten 4 die Gleiche) DAs war echt super. Sie hat mich unterstützt,die Kinder gewogen, nach dem Nabel geschaut und bei mir nach der Gebärmutter und nach der Brust,wenn ich dort Probleme hatte. Obwohl ich mir sicher war hat es echt gut getan sie dabeizuhaben und mich von ihr auch mal ein bischen verwöhnen zu lassen (Bauchmassage mit Öl). Sie hatte immer ein offenes Ohr. 
Wenn ich nochmal eins kriegen müßte
dann würde ich sie auch wieder dabei haben wollen.
(Sie kam übrigens schon in der Schwangerschaft!! Das war auch super, denn man kann mit ihr schon anders reden als mit einem Arzt)
Beitrag von jeyelle - 09.02.12 - 18:27 Uhr
Ich hatte eine, sie war 3 mal da und so gern ich sie sonst auch habe (hatte auch Vorsorge und Geburtsvorbereitung bei ihr und gerade mache ich noch die Rückbildung mit ihr) werde ich mich beim nächsten mal nach einer anderen umschauen.
Bei den Kursen würde ich theoretisch schon auf sie zurückgreifen, wobei ich beim zweiten nicht vor hab nen Vorbereitungskurs zu machen... da mach ich dann lieber Schwangerschaftsgymnastik... und Rückbildung möchte ich das nächste mal mit Kind machen und das bietet sie nicht an. Auch mit der Vorsorge war ich sehr zufrieden, aber bei der Nachsorge... sie ist nicht sonderlich stillfreundlich und das ist mir eigentlich schon wichtig.
Was hat sie gemacht:
- einmal gewogen
- einmal mit uns zusammen gebadet
- den Nabel versorgt (der ist sehr schnell abgefallen)
- 2mal nach meinen Nähten geguckt und Tannolact empfohlen (dafür bin ich ihr unendlich dankbar)
- nach dem Wochenfluss erkundigt
- und eben ungeeignete Empfehlungen bzgl Stillen gegeben (höchstens alle 2h stillen usw) ich hab mir dann aber eine Stillberaterin im Netz gesucht
Für die nächste Geburt bin ich jetzt schon am überlegen, ob ich da ambulant entbinde und dann möchte ich auf jeden Fall eine Nachsorgehebamme.
LG Jey
Beitrag von yanis09 - 10.02.12 - 22:34 Uhr
Hallo erstmal,
ich habe einen Sohn und hatte keine Hebamme, nur für die Geburt im KH, nicht vorher und auch nicht danach! Mein Bauchgefühl hat mich bisher durch alle Fragen geführt!
Viele Grüsse
Beitrag von canadia.und.baby. - 11.02.12 - 19:43 Uhr
Nein , ich hatte bei meiner Tochter keine!
Ob ich mir bei nummer 2 eine nehmen werde.......wahrscheinlich eher weniger!
Allerdings hab ich sie auch nicht vermisst!
