Polypen- op

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Beitrag von kyra01.01 - 08.02.12 - 20:35 Uhr

Hallo, meine Maus bekommt morgen die Polypen raus und psukenröhrchen. Meine "größte" Angst ist das sie beim Abschied weinen wird.....

Wie sind eure Erfahrungen? Hilft das betuhigungsmuttel?

Der narkosearzt hat mir nicht gerade Hoffnung gemacht!

Ich bin jetzt schon fertig mit den Nerven
Lg kyra

Beitrag von magnoona - 08.02.12 - 20:45 Uhr

doch, das hilft, die Kinder sind in der Regel wie betrunken! obs ohne traenen abgehen wird, kann ich dir nicht sagen, aber auch wenns schwerfaellt, du musst laecheln und stark sein. wenn du heulst, machst du es deinem kind seeehr schwer! viel glueck fuer morgen....

Beitrag von ronjaleonie - 08.02.12 - 20:45 Uhr

Ich kann leider nirgends erkennen, wie alt dein Kind ist...

Svenja wurden mit 2,5 Jahren die Polypen entfernt, das erfolgte in einer ambulanten OP-Praxis. Svenja schlief komplett narkotisiert auf meinem Schoß in meinem Arm ein und dort kam sie auch direkt zum aufwachen wieder hin.

LG
Nicole

Beitrag von connie36 - 08.02.12 - 20:46 Uhr

Hi Kommt aufs alter an. Die polypen op hat unsere mit eineinhalb gemacht bekommen. Sie wachte nach der op so panisch auf, das sie blutungen durchs schreien bekam nund noch mal ausgeknockt werden musste. Die zweite op, die der paukenroehrchen ( konnte leider nicht eher gemacht werden wegen dauer bronchitis und dauer moe) kam ein jahr spaeter. Da klappte alles super. Sie war etwas hinueber, aber relaxte zuhause vor dem tv ( genoss die sehr) und schlief immer mal wieder ein dabei.
Lg und alles gute Conny

Beitrag von tirreg - 08.02.12 - 21:12 Uhr

Hallo Kyra,

meine Tochter hatte vor gut zwei Wochen Adenotomie und Parazentese (kurz nach dem 2. Geburtstag). Sie bekam spezielle schmerzlindernde Pflaster auf die Hände, damit das Zuganglegen unproblematischer klappt und eben diesen Beruhigungssaft. Sie hat gegen die aufkommende Müdigkeit gekämpft, wollte lieber ein Puzzle machen und ein Buch anschauen und sich nicht unbedingt im Bett hinlegen. Irgendwann war sie dann doch zu müde und hat sich in meine Arme gelegt. Sie war dann ganz ruhig und hat auch nicht geweint oder so als es in den OP ging. Nach der OP durfte ich dann in den Aufwachraum, da war sie dann auch noch recht ruhig. Schlief dann noch mal ca. 1 1/2 Stunden und dann war sie wieder kaum zu bremsen.

Selber möglichst gelassen bleiben, das klappt schon.

Gruß,
tirreg

Beitrag von blueangel2010 - 09.02.12 - 12:46 Uhr

Hallo,

mein Sohn hatte mit ca 10 Monaten eine OP gehabt,aber nichts mit Polypen,aber ich kann dir gerne Erzählen wie es bei uns war.Ich war natürlich sehr nervös,hab aber versucht so gut wie möglich für ihn stark zu sein und hab ihn zum OP begleitet,er gab mir zum schluss sogar ein süßes lächeln und verschwand hinter der Tür ... Er hatte vorher dieses Betäubungspflaster bekommen gehabt mit so nem gel und den Saft , man merkte das Er müde wurde,aber er wollte natürlich toben....

man konnte mir nicht sagen,wie lange es dauern würde,aber ich hatte dort auf seinem zimmer ne mutti kennengelernt,die mich sehr aufheiterte,wir gingen auf dem gelände spazieren,tranken kaffee und iwann rief man mich an,das mein Sohn auf Station sei....
klar er hat dolle geschrien und geweint,aber Mama war ja auch nicht gleich da,aber er hatte sich schnell beruhigt :)

von daher kopf hoch das wird schon !

LG