Hallo
Ich lese hier soviel das die ganzen Vorschüler schon lesen können und schon bis 100 Rechnen können und Schreiben können und..und...und
Stella interessiert sich zwar für Buchstaben aber sie kennt noch nicht alle und lesen kann sie auch nicht...Rechnen kann sie bis 10 ...soviele Finger hat sie ja auch 
Die Lehrerin (Vorschule) sagte auch man soll es ihnen lieber nich bei bringen denn sie könnten es falsch lernen ....die Schule sei dafür da......
aber im moment lese ich nur noch mein Kind kann das schon und meine dass.....
Sorry ist wahrscheinlich ein silop....wollte es aber mal loswerden und eure Meinungen wissen wie und was eure Kinder so können !!!!!
LG Desiree
Ist meine Tochter die einzigste die noch nicht vor der Einschulung lesen kann?
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Beitrag von augustmama06 - 09.02.12 - 08:52 Uhr
Beitrag von crf691 - 09.02.12 - 08:57 Uhr
Hallo,
ich kann Dich beruhigen...meine Tochter konnte vor der Schule nicht lesen, sie konnte auch nicht das ABC...oder rechnen...bis 20 zählen ging!!! Es hat sie auch überhaupt nicht interessiert.Jetzt ist sie im ersten Schuljahr, hat sich am Anfang total schwer getan (ist auch eine der jüngsten)...aber so vor ca. 6 Wochen hat es auf einmal einen Schub gegeben, jetzt will sie unbedingt und das merkt man auch.
Wir haben es vorher auch nicht gezielt geübt...ich sehe das ähnlich die Lehrerin der Vorschule bei euch. Also...lass Dich nicht verrückt machen!
LG,
Carmen
Beitrag von zaubertroll1972 - 09.02.12 - 08:58 Uhr
Hallo,
mein Sohn war gerade 6 als er eingeschult wurde. Er konnte weder lesen noch schreiben oder rechnen. Er konnte natürlich zählen nd kannte auch alle Buchstaben. Seinen Namen konnte er schreiben und das war`s auch schon. Er hatte an allem anderen auch kein Interesse.
Hier konnten, meines Wissens, nur ein Schüler bereits lesen. Und ich kenne auch nur ein anderes Kind welches vor der Einschulung "lesen" konnte.
Ich würde mir da gar keinen Kopf machen. Die Kinder müssen bei der Einschulung nicht lesen und nicht rechnen können. Sie sollten ganz viele andere Sachen können aber lesen und rechnen lernen sie in der Schule.
LG Z.
Beitrag von zwillima - 09.02.12 - 09:00 Uhr
Hallo,
einer meiner Zwillinge konnte bereits vor Einschulung lesen, sehr gut rechnen, einfache Wörter schreiben. Nicht weil ich ihn gedrillt habe, sondern weil er sich dafür sehr interessiert hat.
Was es gebracht hat? Ein ziemlich langweiliges erstes Schuljahr für ihn. Auf der anderen Seite musst Du Dein Kind ja unterstützen, wenn es lernbegierig ist und kannst das Lesen oder Rechnen nicht verbieten.
Die wenigsten Kinder können lesen und schreiben vor der Einschulung und es ist auch gar nicht nötig. Man soll auch nicht alles glauben, was andere so erzählen...entspann Dich mal.
L.G.
zwillima
Beitrag von noelle123 - 09.02.12 - 09:00 Uhr
Hallo,
meine Tochter kann auch noch nicht lesen.
Sie schreibt und rechnet gerne bis 10 und zählen kann sie bis 20. Mehr aber auch nicht.
Ausserdem wird sie auch 5 Tage nach der Einschulung erst 6, dh. manche ihrer Freundinnen sind knapp 1 Jahr älter als sie und können natürlich auch schon mehr-
Aber ich finde, die Kinder müssen vorher nicht lesen können.
LG
Beitrag von twins - 09.02.12 - 09:01 Uhr
hi,
unsere Kids können auch so viel - wahre Wunderkinder
Nee, meiner Meinung nach wollen sich hier manche Eltern einfach nur wichtig tun, was ihre Kinder doch alles sooo gut können und schieben dann ihre Ängste vor. Beifall - ja es ist ein WUnderkind.
Naja, unsere Kids können auch bis 10 +/- rechnen, kennen soweit alle Buchstaben und können auch sagen, das ein Apfel mit A anfängt.....
SIe spielen gerne Karten, Gesellschaftsspiele und sind super fit für die Schule, auch wenn sie noch nicht lesen können. Hauptsache sie haben Interesse und sind neugierig was in der Schule passieren wird.
Sie lieben ihre Vorschule, wo sie wirklich gut drin sind.
Was soll, durch die Logopädie lernen sie die Buchstaben nochmals anders und vielleicht können sie dann auch einfache Wörter erkennen/Lesen
.... und wenn sie dann bis zum Schuleintritt den Duden lesen können - reicht mir das auch aus.
Grüße
Lisa
Beitrag von binnurich - 09.02.12 - 09:01 Uhr
vor der Einschulung ist schon mal seeeehr relativ.
In Sachsen und in einigen anderen BL ist der Stichtag ein sehr früher, dass heißt, alle Kinder, die ab Juli geboren sind, werden mit 7 eingeschult. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit dass sie sich mit Zahlen und Buchstaben auskennen schon mal wesentlich. Deine Tochter ist doch erst 5,5 Jahre alt, meine ist dagegen ein Jahr älter - da sollte man schon mal tunlichst nicht vergleichen 
Okay, es gibt Kinder, die schon sehr viel früher lesen können. Aber weist du, inwieweit sich da die Eltern bewußt oder unbewußt dahinter geklemmt haben? Größere Geschwister, die schon in die Schule gehen haben auch immer mal den Effekt, dass sich die Kleineren eher für die Schrift interessieren. Naja und dann kommt da natürliches Interesse für verschiedene Dinge dazu. Manche interessieren sich eben für Schrift, andere nicht, die machen dafür was anderes.
Und letztendlich gibt es einfach auch mal Frühstarter und höherbegabte Kinder als der Durchschnitt.
Laß dich da blos nicht unter Druck setzen.
Meine Tochter kann einiges und anderes nicht so gut.
Was das jetzt im speziellen ist, ist doch völlig uninteressant. Ich denke, sie ist ein völlig normales kind und entspricht alles im Allem dem Durchschnitt und das finde ich perfekt.
Beitrag von njeri - 09.02.12 - 09:02 Uhr
Unser Sohn konnte auch nicht lesen, als er in die Schule gekommen ist, lediglich einige Buchstaben benennen.
Nach nur 3 Monaten war kein Unterschied mehr zwischen den Kindern, die bereits lesen konnten und den Nicht-Lesern. Ganz im Gegenteil Sohni war sogar besser als so mancher "Leser".
Beitrag von sunny42 - 09.02.12 - 09:08 Uhr
Liebe Desiree,
weder in der Klasse meiner Tochter, noch in der Klasse meines Sohnes, gab es ein Kind welches schon lesen oder frei (also ohne Hilfsmittel) bis zehn rechnen konnte.
Liebe Grüße
Sunny
Beitrag von minimix77 - 09.02.12 - 09:08 Uhr
Hallo,
mein Sohn kann es auch nicht. Er kann seinen Namen schreiben, er erkennt gewisse Buchstaben, zählt und kann Zahlen teils schreiben, teils erkennen und nen bisschen rechnen (auch so um die 10 rum). das reicht völlig.
Bei nem Elternabend meinte die Grundschullehrerin, das sie sehr schnell raushaben welche Kinder das wirklich von sich aus gelernt haben und bei welchen die Eltern nachgeholfen haben und das dieses lesen/schreiben beibringen total sinnlos is, wenn die Kinder das nicht wirklich von sich aus wollen/machen.
lg
Beitrag von humdidum - 09.02.12 - 09:12 Uhr
Nein, deine Tochter ist bestimmt nicht die einzige.
Zwischen dem, was manche Eltern als Lesen bezeichnen und was man aus pädagogischer Sicht daraus versteht, besteht dann manchmal auch noch ein kleiner Unterschied.
Ich würde auch nicht alles glauben was so geschrieben wird. Oder dran denken, dass die Zusammensetzung der Schreibenden nicht die Durchschnittselternschaft repräsentiert. In der Klasse meines Kindes konnte zur Einschulung nicht EIN einziges Kind lesen.
Ich kenne auch viele andere erste Klassen, in denen keine "echten" Leser dabei sind.
Allerdings betrifft das Norddeutschland. Vielleicht ist man im Süden und Osten einfach viel viel viel weiter und vor allem ehrgeiziger?
Also, erst mal nicht verrückt machen lassen.
Beitrag von resca - 09.02.12 - 09:20 Uhr
Hi Desiree,
Meine Tochter interessiert sich gar nicht für Buchstaben und Zahlen. Sie kann ihren Namen nur mit Mühe abmalen und fehlerfrei bis 20 zählen kann sie auch nicht. Aber ich lasse sie in Ruhe. Üben sehe ich gar nicht ein - würde auch nichts bringen.
Ihr Interessenbereich liegt halt woanders und da ist sie dann auch sehr begabt drin.
Trotzdem gehen mir manchmal ähnliche Gedanken durch den Kopf.
LG
Beitrag von meram - 09.02.12 - 09:30 Uhr
Hallo,
ich hab zwar noch kein schulpflichtiges Kind, kann dir aber von mir selber berichten - ich hab zwei so Überfliegerbrüder gehabt die beide vor der Einschulung lesen konnten (beide schon mit 5). Ich konnte es nicht. Meine Brüder haben mir dann erzählt man müsste wenn man in die Schule kommt lesen können
du kannst dir vorstellen, was ich für ne Angst vor der Schule hatte.
Es hat sich dann aber rausgestellt, dass die Schule dazu da ist um lesen zu lernen
und ich vermute doch sehr stark, dass das immer noch so ist. Ich hab dann übrigens bis zu den Weihnachtsferien lesen gelernt und hab meine ganze Kindheit durch viel mehr gelesen als meine Brüder.
Also, mach dir keinen Stress. Es ist halt so, dass hier natürlich immer eher die Eltern schreiben, deren Kinder was können (weil sie natürlich auch stolz sind).
LG
m.
Beitrag von nele27 - 09.02.12 - 10:06 Uhr
Mein Bruder war auch so ein ganz Toller - er konnte mit 4 lesen
Er hat sich das selbst beigebracht - statt im Zoo die Tiere anzugugcken las er den Text an der Käfigtür 
Aber: Nachdem er denn in 13 Jahren Schule nicht einen Handschlag getan hat, habe ich "Doofe" jetzt n besseres Abi
Beitrag von schnabel2009 - 09.02.12 - 09:31 Uhr
in den meisten internet-foren wimmelt es nur so von wunderkind-müttern......
das internet ist wie papier..es ist geduldig
soll heißen: glaub bitte nicht ales, was du liest! im real life können die wenigsten kinder vor der einschulung lesen und schreiben und das ist auch gut so! sonst hat man in der schule ein total gelangweiltes kind.
lg schnabel
Beitrag von angie2112 - 09.02.12 - 09:32 Uhr
Ich habe die anderen Beiträge nicht gelesen, aber mal eine Frage...wo kommst du denn her, dass Vorschulkinder schon lesen sollten???
Ich habe bevor ich Mama wurde 5. Klässler in Deutsch unterrichtet und gelegentlich in Mathe vertreten und das was da so einige machten, würde ich kaum als Lesen bezeichnen.....also wieso sollten das den Vorschulkinder können. Mach dir da keine Panik!!
Und was das Rechnen angeht....auch da sind so einige 5. Klässler, die es nicht schaffen, Zehnersprünge zu machen....gut, dass sind nicht alle. Aber mach dich nicht verrückt und glaub nicht gleich alles, was so manche Eltern sagen, die denken ihre Kinder seien ja solche Genies
Aber: Die Wirkung des Vorlesens ist nicht zu bestreiten. Wenn du deinen Kids also regelmäßig vorliest, sie auch in das Buch schauen lässt, so dass sie Buchstaben und Wörter in gedruckter Form kennenlernen, dann ist das schon eine Menge wert. Außerdem schult das Vorlesen die Fähigkeit zu Erzählen. Ist besonders für die ersten Jahre wichtig. Es ist die erste Form von "Aufsätzen" die Kinder lernen. Sie schreiben Geschichten und dafür ist es von Vorteil, wenn sie Geschichten kennen....
Lieben Gruß und bloß keine Panik machen lassen
Beitrag von locke1910 - 09.02.12 - 09:37 Uhr
Hi.
Mein großer Sohn war 5 bei der Einschulung - konnte erste Worte bereits lesen, im Bereich bis 20 problemlos rechnen usw - und war entsprechend gelangweilt...
Weil's nicht schnell genug ging (was sich gsd inzwischen relativiert hat!).
Unser mittlerer Sohn konnte nüscht. Aber wirklich n.ü.s.c.h.t. ...
Weil er keinen Bock hatte; nicht für 5 Cent und gute Worte war er bereit, irgendwas zu lernen, was auch nur entfernt mit Schule zu tun hatte - er wollte nicht dahin und diese Einstellung hat er bis heute

Menschen sind verschieden!
Gelernt hat er's trotzdem - und wir, dass einer so ist und der andere anders...
Also entspannt bleiben - selbst so komplette "Null Bock auf Schule"- Kinder wie unseres lernen Lesen, Schreiben etc...
GlG, Locke
Beitrag von dascugian - 09.02.12 - 09:51 Uhr
Hallo!
Nein, deine Tochter ist nicht die Einzige, die noch nicht lesen kann. Mein Großer kommt auch dieses Jahr zur Schule und kann noch nicht lesen und auch noch nicht wirklich rechnen. Er kann bis 30 zählen und einige leichte Wörter schreiben wie Mama, Papa, Oma, Opa und seinen eignen Namen. Das war´s aber auch. Bin auch der Meinung, dass dafür die Schule da ist, dass er Lesen, Schreiben und Rechnen lernt.
LG Kathrin mit Noel (5), Bastian (3), Stella (2) und Vivian (1)
Beitrag von michi3005 - 09.02.12 - 10:04 Uhr
Lass Dich nicht verrückt machen, unser Sohn konnte nicht lesen und auch nicht alle Buchstaben, aber am 11.11. konnte er es plötzlich ( eingeschult. 13.9.) es geht so schnell, sie sollen es doch in der Schule lernen.
LG
Beitrag von augustmama06 - 09.02.12 - 10:13 Uhr
Hallo
Ich dank euch für die Antworten wir kommen aus BW und meine Tochter wird im August 6 und wird im Sept. eingeschult.
Lesen können muss man bei uns vor der Schule nicht aber mich hat es halt verwundert
das hier soviele schreiben das ihre Kinder das alles schon können .
Deshalb wollte ich mich einfach nur versichern das andere Kinder das auch nicht können ....
ich finde nämlich auch das es reicht wenn sie es in der Schule lernen.
Stella kann auch ihren Namen schreiben und zählen bis 20 geht auch.
Manche Buchstaben erkennt sie auch und wenn ich frag mit was fängt zB Löwe an dann kann sie mir sagen mit L aber mehr auch nicht und ich finde das reicht auch !
Sie malt halt viel lieber oder spielt Gesellschaftsspiele ich finde das auch wichtig.
Vorlesen ute ich ihr natürlich auch das geht ja fast nicht ohne 
b in aber echt mal gespannt wie es dann wird wenn sie in die Schule kommt.
Ich danke euch für die Antworten!!!!!!!!
LG Desiree
Beitrag von ayshe - 09.02.12 - 10:52 Uhr
Meine Tochter ist jetzt schon in der 2. Klasse, aber als sie zur Schule kam, konnte sie auch noch nicht lesen. Ist doch okay, wenn sie es noch nicht können.
Beitrag von vivin76 - 09.02.12 - 10:55 Uhr
In der Klasse meiner Tochter konnten zu Schulanfang 3 Kinder lesen, bzw. 1 Kind konnte flüssig lesen, die anderen beiden Wörter und einfache Sätze entziffern.
Inzwischen können alle mindestens Wörter entziffern.
Beitrag von clementi - 09.02.12 - 11:02 Uhr
Hallo Désiree,
es gibt viele Kinder, die nicht lesen können, wenn sie in die Schule kommen.
Müssen sie auch gar nicht. Schließlich ist die Schule dazu da, dass sie es lernen.
GLG
Beitrag von carrymarry - 09.02.12 - 11:10 Uhr
Wie ich vor ein paar Tagen schon schrieb, hier gibt es nur überintelligente Wunderkinder. Vielleicht sollte man statt Gemeinschaftsschulen, n paar mehr Schulen für Hochbegabte einrichten, sonst kommen die ganze "Urbia"-Kinder gar ned unter.
Liebe Grüße
Beitrag von carrymarry - 09.02.12 - 11:17 Uhr
Achso: Wohn auch in BaWü, mein Sohn wird am 21.September 6, also kurz vorm Stichtag und kommt nach den Sommerferien in die Schule.
Viele Eltern meinen, wenn das Kind das "M" von McDonalds ERKENNT kann es lesen...... lass dich ned verrückt machen.....Das Lesen ist ein kompliziertes Konstrukt, mit vielen vielen Vorstufen (das was manche "Eltern" als "lesen" bezeichnen). Ich hab es oben schon angedeutet: Die Kinder "lesen" am anfang in dem Sinne, dass sie ein Wort im ganzen ERKENNEN, also sie sehen praktisch "MAMA" als Bild und wissen dass es MAMA heißt aber, sie lesen nicht M-A-M-A.
Liebe Grüße
