Kluger Bub "scheitert" an 1.klasse

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Beitrag von shabnam85 05.11.12 - 21:22 Uhr

Hallo, mein Sohn wurde im Sept. regulär eingeschult, er ist wirklich ein intelligenter Junge (das Sage ich nicht nur weil es mein Sohn ist).Er rechnet schon im Hunderter Bereich plus u Minus, multiplizieren kann er auch im (teilweise) im Kopf, liest gerne Bücher, und zum spielen hat er sich gestern von mir einen lesekasten gewünscht!!!!

Heute kam er mit seiner 2. LZK nach Hause, naja sagen wir mal es ist nicht so toll ausgefallen. Es sind wirklich sehr sehr simple Aufgaben gewesen (z.B. musste er 5 Blumen zeichnen weil da eine 5 stand, oder eben eine Blume durchstreichen wenn da 6 Blumen waren usw.), mein Sohn kriegt es nicht hin... Ehrlich gesagt bin ich damit überfordert, wie soll ich denn mit ihm üben??? Er rechnet schon so gut, scheitert aber an solchen Aufgaben? Ich finde es sehr schade weil die Lehrerin auch nicht wirklich motiviert, meine Tochter besucht die 2. Klasse und ich habe einen direkten Vergleich der Lehrer. Er bekam auch Punktabzüge für spiegelverkehrte Ziffern.ich finde das etwas "zu genau"...

Wie soll ich mir meinem Kind üben? Und wirklich ich MUSS mit ihm üben weil er echt die Motivation verliert wenn er seine Punktzahl sieht, ich kann da den Druck nicht nehmen.

Danke fürs lesen LG

Beitrag von shabnam85 05.11.12 - 21:24 Uhr

Sorry für die Fehler, ich kann momentan nur vom Handy Posten in das ist echt nicht so mein Ding!

Beitrag von janamausi 05.11.12 - 21:27 Uhr

Hallo,

Du kannst doch einfach solche leichten Aufgaben selber stellen, z.B. malst du 5 Blumen und stellst ihm dann mündlich die Aufgaben dazu.

Oder es gibt doch spezielle Lernhefte für die 1. Klasse bzw. Vorschule.

Warum kriegt er es denn nicht hin? Ist es ihm evtl. zu leicht und er konzentriert sich deswegen nicht? Oder versteht er die Aufgaben wirklich nicht?

LG janamausi

Beitrag von bofan 05.11.12 - 21:27 Uhr

Hallo,

es hört sich fast so an, als hätte er die Aufgaben nicht verstanden.
Also ich meine, er wüßte theoretisch wie es geht, hat aber nicht genau gewußt, was genau er machen soll?

LG

Beitrag von shabnam85 05.11.12 - 21:36 Uhr

Also Übungshefte hat er ja schon lange, vielleicht war das der Fehler!mein Sohn ist "komisch", letztes Jahr kam er immer in seiner Freizeit und wollte von mir Aufgaben oder am pc rechnen, ich habe dann Übungshefte gekauft, die für die Vorschule landeten in der Ecke, das meiste war da ausmalen. Die wollte er nicht. Ich besorgte welche für Erstklässler danach für 2.klässler.das war alles letztes Jahr..

Er hat die Aufgaben schon irgendwie verstanden, aber auf seine weise. Er malte bei der 1 anstatt einer Blume 2, seine Erklärung: ich dachte wenn da eine 1 steht, müsste ich 1 Blume plus noch eine malen ... Naja wie er auf sowas kommt.

Klar könnte ich diese Aufgaben nochmal üben, aber was soll das jetzt bringen, diese Aufgaben sind nun nicht mehr aktuell, und irgendwie weiß ich nicht was das bei ihm bringen soll (?).

Beitrag von janamausi 05.11.12 - 21:51 Uhr

Hallo,

vielleicht ist genau das der Grund das er sich die Aufgaben auf seine Weise beigebracht hat und jetzt Probleme deswegen hat wenn er sie anders lösen muss?

Dein o.g. Beispiel mit den Blumen (1 Blume + noch 1 Blume) ist zwar süß, aber letztendlich ist es auch falsch.

Warum sind denn die Aufgaben nicht mehr aktuell? Genau solche Aufgaben wie dein Beispiel mit der Blume kommen doch in Vorschulheften/1. Klasseheften vor?

Ich glaube schon dass üben etwas bringt, so dass er lernt wie man die Aufgaben richtig löst.

LG janamausi

Beitrag von kati543 05.11.12 - 23:18 Uhr

Ich würde sagen, es ist zwar toll, dass dein Sohn den hunderter-Bereich beherrscht, aber wenn er in der ersten Klasse derart versagt, weil er Nichtverstehen, was er machen soll, bekommt er auch in jeder folgenden Klassenstufe ein echtes Problem. Also solltest du schon nochmal die "langweiligen" Vorschulhefte rauskramen und das mit ihm zusammenmachen. Es gibt nur eine Lösung für die Aufgaben.

Beitrag von rosalinde.x 05.11.12 - 21:45 Uhr

Hallo,

für Kinder die schon rechnen können, ist Mathe in der ersten Klasse oft sehr zäh.

Du musst mit ihm nicht rechnen üben, sondern dein Sohn muss lernen, dass er genau das macht, was gefragt ist. Und wenn es ihm noch so doof vorkommt.
Vielleicht hilft es, wenn du dir von ihm erklären lässt, was in der Aufgabe gemacht werden muss. Das kann auch eine gute Übung sein: "Sag mir, was der Lehrer hier erwartet".
Vielleicht hilft es dir auch weiter, wenn du verstehst, wie dein Sohn denkt.

Meiner hat z.B. mit den Zwischenschritten oft nicht viel anfangen können. Ich fand es dann ok, wenn er erst das Ergebnis hingeschrieben hat und danach die Zwischenschritte (die gefordert waren) gemacht hat.
Oder die Bildchen, die ja eingentlich eine Rechen-Hilfe sein sollen, hinterher gemalt hat.

Ziffern schreiben gehört zu den Übungen der ersten Klasse. Wenn spiegelverkehrte Ziffern angestrichen werden ist das in Ordnung, aber keine Beinbruch.
Übungsvorschlag hier (geschrieben wird vermutlich genug): Lass deinen Sohn selber die nicht richtig geschriebenen Ziffern finden (z.B. in seinen Hausaufgaben).

Ich habe mir gern die schönsten und schlampigsten Zahlen und Buchstaben zeigen lassen und gehofft, dass die Kinder so selbst ein Gefühl bekommen, wie sie es schöner machen können, ohne alles nochmal machen zu müssen.

Wie läuft es denn bei den Hausaufgaben? Normalerweise reicht das in der ersten Klasse locker als Übung aus. Wenn er schon viel mehr kann, wird er durch noch mehr für ihn viel zu einfache Aufgaben noch mehr gelangweilt und frustriert.

Versuche den Druck herauszunehmen. Es muss kein Kind immer alles richtig haben.
Ich habe meinen Kindern immer wieder gesagt, dass es normal ist, dass man Fehler macht und dass man mit jedem korrigierten Fehler schon wieder etwas gelernt hat.

Von "Scheitern der ersten Klasse" würde ich keinesfalls sprechen.

Liebe Grüße

Beitrag von cori0815 06.11.12 - 12:39 Uhr

#pro gute Tipps, die ich mir mal abschauen werde.

Z.B. dass die Kinder SELBST die besten und die am schlechtesten geschriebenen Ziffern rausfinden sollen, finde ich gut. Bis jetzt kam ich mir nämlich immer vor wie der Hausaufgaben-Polizist, wenn ich das gemacht habe. Der Lerneffekt ist sicher höher, wenn er es selbst macht.

LG
cori

Beitrag von trixipaulchen 05.11.12 - 21:48 Uhr

Die "Arbeit" mit ihm besprechen und ansonsten garnichts machen und warten wie es weitergeht.

Beitrag von schokostreusel 05.11.12 - 21:58 Uhr

Hallo!

Na ja, im Hunderterbereich zu rechnen kommt ja erst einiges später.

Vielleicht erscheint ihm die Aufgabenstellung einfach zu simpel, weil er schon viel mehr kann? Ich würde auch damit anfangen "Aufgabenstellungen" mit ihm zu üben und danach zu schauen, wie sein Vorsprung aussieht. Das ist am Anfang gar nicht so leicht für die Kinder.

Danach würde ich schauen, ob er so weit voraus ist, dass er sich langweilt er sich? Dann würde ich mit der Klassenleitung das Gespräch suchen. Vielleicht kann sie ihn mit weiteren Stoff versorgen oder er überspringt ggf. eine Klasse.

Beitrag von shabnam85 05.11.12 - 22:04 Uhr

Naja langweilen tut er sich nicht, da gibt es den noch die Pausen, den sportunterricht und motorisch ist er auch nicht weiter als die anderen.
Aber er ist in Mathe schon frustriert wenn er Jedesmal nur Ziffern nachspüren muss und malen soll, aber das gehört eben dazu. Er sagt er will endlich dass das "Rechnen" kommt.wenn ich Sage, was habt ihr heute in Mathe gemacht, sagt er immer er hatte doch kein Mathe,da würden sie nur malen und Zahlen zig mal schreiben. Aber er muss es auch, wie gesagt motorisch ist er kein Überflieger und deshalb schadet es nicht wenn er schreiben übt!

Beitrag von schokostreusel 05.11.12 - 22:16 Uhr

Wenn er die Zahlen noch spiegelverkehrt schreibt, ist das ja auch bestimmt nicht verkehrt, wenn er die Schreibrichtung noch übt. Aber wenn er schon im Hunderterbereich rechnet und das 1x1 kennt, würde ich trotzdem mal mit der Klassenleitung sprechen, damit sie differenzierter mit ihm arbeitet und vielleicht auch mal Zusatzaufgaben gibt.

Beitrag von shabnam85 05.11.12 - 22:23 Uhr

Der 1. Elternabend ist diesen Monat, ich werde mal versuchen das bei der Lehrerin anzusprechen, die Frau ist mir bissl unsympathisch und ich habe das Gefühl sie könnte sich "belehrt" von mir fühlen.

Beitrag von anja1968bonn 05.11.12 - 22:33 Uhr

Hallo,

ich würde auch mal bei der Lehrerin nachfragen, ob nicht beides möglich ist: Das Üben des richtigen Schreibens von Zahlen und das Rechnen von Aufgaben etwa aus der 2. Klasse.

Bei meinem Sohn war es auch so: Rechnen konnte er vor seiner Einschulung, aber motorisch war er nicht soo weit, er fand die Nachmal-Aufgaben total langweilig, hatte aber zum Glück in der 1. Klasse eine Lehrerin, die ihn auch richtig rechnen ließ.

Noch jetzt (5. Klasse) ist es so, dass er Aufgaben hast, bei der z. B. in ganzen Sätzen etwas beschrieben werden muss und eben nicht so viel gerechnet wird, aber da muss er durch ...

LG

Anja

Beitrag von klappspaten 06.11.12 - 09:11 Uhr

Ohja, wie mir das bekannt vorkommt.

Mein Sohn rechnet auch schon lange im Hunderterbereich, fängt auch an mit multiplizieren und neuerdings dividieren, kann Geld auf Euro und Cent genau zusammenzählen...

Für ihn ist es eine Qual, seitenlang Ziffern zu schreiben oder nachzumalen. Er WILL rechnen. Schon in der ersten Woche kam er aus der Schule und hat sich beschwert, dass er immer noch nicht rechnen durfte.

Und weil es ihn eher langweilt, fängt er leider das Schludern an. Als ich gestern seine Hausaufgaben gesehen hab, dacht ich echt "oooojeeeee". Völlig unmotiviertes und teilweise falsches (z. B. spiegelverkehrt) Gekrakel. Nur mit der Aussicht auf einen "Bärenstark"-Stempel (für besonders gut gemachte Hausaufgaben) kann er sich aufraffen, das ganze etwas konzentrierter und sorgfältiger anzugehen...
Ich sag ihm immer, dass er da durchmuss und in Anbetracht seiner Krakelschrift, ist es durchaus nötig, dass er das Schreiben auch übt.

Ich versuche, geduldig zu sein, es nicht ganz so ernst zu nehmen und ihn immer wieder zu ermutigen.

Beitrag von silencecry 05.11.12 - 22:44 Uhr

Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass er mit den Aufgaben unterfordert ist, oder einfach nur zu "kindisch" findet. Ich finde es aber alles andere als normal, wenn ein Kind soweit voraus ist. In Bayern gibts im Moment einige Modelschulen, bei denen die Kinder die 1. und 2. Klasse in einem bis drei Jahren durchlaufen können. So was soll eben solch lernstarke Schüler fördern, die mit den "Zwischenschritten" nicht klar kommen, weil sie schon weiter sind und schwache Schüler bekommen mehr Zeit um den selben Lernstand zu erreichen und damit entwicklungsbedingte Defizite abzufedern.

Ich würde mal mit den Lehrerin sprechen (und notfalls auch mit einem Schulpsychologen, falls die sich sperrt) und besprechen, wie man mit dem "Problem" umgehen kann. Als Lehrerin ist sie von Amts wegen verpflichtet zu individualisieren und auf die Schüler einzugehen. Das gilt nicht nur für schwache, sondern auch für starke Schüler.

Beitrag von binnurich 06.11.12 - 03:52 Uhr

Du kaufst Übungshefte, lässt ihn Vorarbeiten, findest es süß, wenn er Aufgaben auf seine Weise aber eigentlich falsch löst.
Mag sein, dass es manchmal langweilig ist, weil man was kann, was andere nicht können.
Aber es ist auch wichtig, mal genau hinzuhören, genau die geforderte Aufgabe zu lösen, etc., ich finde, das ist auch was, was ein Kind lernen muss: Genauigkeit, Geduld und Konzentration.
Erklär ihm, dass es toll ist, wenn er schon gut rechnen kann, die Aufgabenstellung hier aber eine andere war und es wichtig ist, dass er die gestellte Aufgabe richtig löst.

Beitrag von reise-esel-mallorca 06.11.12 - 09:12 Uhr

Ja, das Gleiche dachte ich auch gerade. Mir scheint, die Mutter findet eigentlich, dass ihr Kind den Anderen weit voraus ist und alberne Blümchen nicht malen muss.

Wie oft habe ich das erlebt im Umfeld meiner Kinder? Und fast alle diese Kinder sind unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Natürlich werden im 1. Schuljahr Übungen gemacht, die für viele Kinder schon läppisch sind. Sie müssen aber neben der Blumenmalerei:

-still sitzen
-Ablenkungen ignorieren
-Reibereien mit Anderen aushalten
-die Arbeitsanweisungen verstehen und akzeptieren
-das Arbeitsblatt nach der Stunde sorgsam verstauen
-alle Materialien beisammen halten
-den Anderen zuhören
-und 1000 andere Details, die uns Erwachsenen gar nicht mehr auffallen

Zur erfolgreichen Schullaufbahn gehört so viel mehr als im Hunderterraum zu rechnen.

@TE: Bring deinem Kind bei, Arbeitsanweisungen zu beachten. Du suggerierst ihm bewusst/unbewusst, dass er den Anderen immer weit voraus bleiben muss. Das ist wenig schlau von dir.

rem

Beitrag von shabnam85 06.11.12 - 09:24 Uhr

Hallo,
danke für deine Antwort, aber du hast mich echt falsch verstanden.ich gebe meinem Kind nie das Gefühl er wäre weiter als die anderen, weil es eben auch garnicht der Wahrheit entspricht. Motorisch ist er eher hinterher, und wie du sagst er muss auch lernen zu verstehen. Ich muss ihn jetzt ständig aufbauen weil er sagt er wäre zu "dumm" für die Schule.

Ich fand das auch garnicht "süß" ich sagte ihm normal es ist einfach "falsch"!

Ich werde jetzt nochmal runterstufen auf 1. klasse Übungen, das war einfach mein Fehler diese Zwischenschritte zu überspringen...

Er wollte immer rechnen und ich habe da einfach nur sein Tempo beachtet.

Lg

Beitrag von sparrow1967 06.11.12 - 09:28 Uhr

Und das ist auch gut so.

Das er Anweisungen befolgen soll, kannst du auch anders mit ihm üben...statt ihn Blümchen ausmalen zu lassen.
Kann er schon etwas lesen? Dann laß ihn Textaufgaben machen.
Die einen werden wieder schreien: vorarbeiten ist doof - aber ich weiß einfach, dass man sich dem Tempo des Kindes auch anpassen sollte. Man kann viele Dinge verbinden, ohne das Kind zu unterfordern.

Er ist nunmal weiter als die anderen. Die Lehrerin soll ihm geeignete Aufgabenstellungen geben - bei denen auch Anweisungen befolgt werden müssen.

sparrow

Beitrag von sparrow1967 06.11.12 - 09:25 Uhr

>> Mir scheint, die Mutter findet eigentlich, dass ihr Kind den Anderen weit voraus ist und alberne Blümchen nicht malen muss.<<

Für jemanden, dessen Kind in manchen Dingen nicht weiter ist als die anderen, ist es scheinbar sehr schwer zu verstehen, was da abläuft, oder?

Einem Kind, dass schon rechnen kann und die Blümchen schon vor 2 Jahren weggestrichen oder ausgemalt hat- dem kann eine gute Lehrerin auch andere Aufgaben stellen. Denn auch da muß er sich konzentrieren, ruhig sein, still sitzen etc.

Solche dummen Sprüche wie der von Dir, kenne ich zur Genüge.

Nicht jeder hat nun mal ein angepaßtes Schubladenkind, was nicht selber denkt:-p

sparrow

Beitrag von reise-esel-mallorca 06.11.12 - 09:31 Uhr

Meiner Meinung nach hat die TE was falsch gemacht und das habe ich ausgedrückt.

Mit dir habe ich gar nicht kommuniziert.

Hab Spaß mit deinem Genie. Ich hoffe, die Umgangsformen lernt es von jemand Anderem:-)

rem

Beitrag von sparrow1967 06.11.12 - 09:42 Uhr

>>Meiner Meinung nach hat die TE was falsch gemacht <<

Und imho kannst Du das überhaupt nicht beurteilen.

Da dies ein öffentliches Forum- ein Austausch unter allen ist- kannst du dir dein zickiges:
"mit dir hab ich nicht geredet" - locker sparen.

Ich empfehle Dir PN - da kann da niemand zu deinen Aussagen etwas sagen- außer die Angeschriebene.

Beitrag von reise-esel-mallorca 06.11.12 - 09:44 Uhr

Meine Herren, habe ich einen Nerv getroffen bei dir? Bleib mal locker.

Du machst doch alles richtig, wieso dann so#drache?