Bekommt man bei einem 400,-Euro Job auch Mutterschaftsgeld?

Archiv des urbia-Forums Schwangerschaft.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schwangerschaft

Dein Schwangerschaftstest war positiv und nun ist dein Baby unterwegs? Teile diese aufregende Zeit mit anderen urbia-Müttern. Alles zur Geburtsvorbereitung findest du hier. Für wöchentliche Infos zu deiner Schwangerschaft kannst du unseren Schwangerschaftsnewsletter bestellen. 
Kostenlosen Expertenrat erhältst du täglich in unserem Expertenforum "Frag unsere Hebamme" oder im Club Hebammen-Sprechstunde.

Beitrag von sonjast. 26.02.13 - 15:50 Uhr

Hallo zusammen,

frage steht ja schon oben.
Wenn ja wird der Antrag auch bei der Krankenkasse gestellt?

Danke schon mal.

LG
Sonjast.

Beitrag von maren1182 26.02.13 - 15:51 Uhr

Ja ich habe es bekommen wie auch Elterngeld:-)

Beitrag von quallenfrau 26.02.13 - 15:52 Uhr

Ja, man bekommt Mutterschaftsgeld. Aber nur 210 Euro insgesamt.

Der Antrag wird nicht bei der Krankenkasse gestellt, sondern hier: https://www.mutterschaftsgeld.de/

Beitrag von sonjast. 26.02.13 - 15:53 Uhr

Super Danke euch!!!!

Beitrag von julia.maus 26.02.13 - 16:20 Uhr

Das stimmt so nicht. Du bekommst den Durchschnitt der letzten drei Monate und das zahlt der Arbeitgeber. Du musst garnichts beantragen.

Ich schreib mit dem Handy, ist stressig. Falls dich das aber weiter interessiert, kannst mir ne PN schreiben und ich schreib dir Morgen mehr dazu. Da bin ich am PC.

Beitrag von quallenfrau 26.02.13 - 16:22 Uhr

Verwechselst du gerade das Gehalt im Beschäftigungsverbot mit dem Mutterschaftsgeld..? Das Mutterschaftsgeld bekommt man nicht "einfach so" und erst recht nicht vom Arbeitgeber, wenn man nur auf 400-Euro-Basis gearbeitet hat.

Beitrag von honigmaeuschen 26.02.13 - 16:41 Uhr

so seh ich das auch

Beitrag von sommerbaby13 26.02.13 - 19:03 Uhr

Elterngeld ganz normal und das Mutterschaftsgeld ist ein einmaliger Betrag, weiß abe nicht mehr wieviel, welches Du bei der Knappschaft beantragen musst.

L.G.

Beitrag von herzensdame 26.02.13 - 20:44 Uhr

Also ich habe das Mutterschaftsgeld ganz normal bei meiner Krankenkasse beantragt und auch für die ersten sechs Wochen schon erhalten. Mit der Knappschaft hatte das gar nichts zu tun. Man bekommt ab der 33. SW vom Arzt den Bescheid über den ET und damit geht man dann zu der Kasse, bei der man gesetzlich versichert ist und die regeln dann alles. Ich habe für 6 Wochen um die 500 Euro erhalten und den Rest zahlt der Arbeitgeber!

Viele Grüße!
herzensdame (SSW 36+0)

Beitrag von quallenfrau 26.02.13 - 21:37 Uhr

Aber nicht bei einem 400-Euro-Job, wenn man nicht selbst krankenversichert ist. Da hat die Krankenkasse nichts damit zu tun.

Beitrag von susannea 27.02.13 - 00:00 Uhr

Du hast aber schon gelesen, dass es hier um einen Minijob ging? Da ist das anders wenn derjenige nicht selber in der KK versichert ist!

Beitrag von herzensdame 28.02.13 - 08:36 Uhr

Ja, das habe ich gelesen!

Allerdings kann es sein das es bei mir anders abläuft, da ich ja studentisch Versichert bin UND einen 400 Euro-Job habe. Zumindest bin ich mir 100% sicher, dass alle Angaben korrekt sind, da ich das Geld, wie beschrieben, bereits auf dem Konto habe und die Zuständige bei der Barmer nicht im geringsten überrascht war sondern sofort wusste welchen Antrag sie ausfüllen mustte u.s.w

Es hatte zumindest nicht den Anschein als sei ich ein Einzelfall. Sie meinte nur, dass der Minijobvertrag NICHT befristet sein darf!

Beitrag von susannea 28.02.13 - 11:15 Uhr

Du bist damit aber in einem sozialversicherungspflichtigen "Hauptjob" nämlich Student, deshalb ist das bei dir anders geregelt.

Also ja, für den Minijob bist du die Ausnahme und nicht die Regel!