Wunschpolice Deutsche Vermögensberatung

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Beitrag von stanze78 - 05.06.07 - 20:44 Uhr

Hallo
heute hatte ich besuch von einer Vermögensberateren.Meine Mutter hat bei ihr vor Jahren eine Geldanlage (ca.35 Euro/mon.) für ihren ersten Enkel abgeschlossen.Da wir nun das zweite Kind bekommen haben wurde der alte vertrag gekündigt damit etwas neues für beide Kinder abgeschlossen werden kann.Die Dame von der Vermögensberatung hatte uns zur Wunschpolice geraten.Wir sollen mtl.je Kind 25 euro einzahlen und das ganze läuft dann erstmal bis die kinder volljährig sind und sie können wenn sie das möchten auch selbst weiterzahlen ...oder sich ausbezahlen lassen.nur konte die gute Dame mir keine Zahlen nennen.Ich werde dann für die Kinder den vertrag unterschreiben und meine Mutter wird Beitragzahler sein....Hat jemand sowas von euch?????????Bin nicht sicher ob mir das gefällt...#kratz


Lg Stanze

Beitrag von mausdd - 05.06.07 - 21:08 Uhr

>Bin nicht sicher ob mir das gefällt<

Mir gefällt die ganze Vermögensberatung nicht, denn meiner Meinung sind die nur dazu da um einen das Vermögen aus der Tasche zu ziehen.
Ich würde da nie etwas abschließen, vor allem wenn die Dame nicht mal Zahlen nennen kann. Bevor ich etwas unterschreibe will ich zumindest wissen was garantiert raus kommt und das anschließend in Ruhe rechnen.

Beitrag von marmelade_82 - 05.06.07 - 21:12 Uhr

Sag mal, was ist den das für eine Geldanlage?
Wenn ich ehrlich bin, mir stinkt das bis zum HImmel. Der Grund ist, ich wurde vor einigen Jahren übers Ohren gehauen. Von OVB. Aus Naivität, leider. Und bei der Deutschen Vermögensberatung wäre ich erst recht skeptisch. Sind beide Strukturvertriebe.

LG
Melli

Beitrag von kupus - 05.06.07 - 21:46 Uhr


Hallo

Also ich weiß nicht was Ihr gegen die Vermögensberatung habt?
Es kommt ja wohl auf den Vermögensberater und seine Arbeit an und nicht auf die Gesellschaft.
Obwohl die Gesellschaft sehr viele Vorteile bietet ist es immer noch ein Personen Geschäft und Ihr habt einfach nur den falschen Vermögensberater kennen gelernt!
Die Wunschpolice ist ein sehr gutes Produkt da sie sehr viele Vorteile bringt z.B. das Baukasten System ist grade für Kinder sehr wichtig da man eine billige BU mit einbringen kann und noch viele Leistungen mehr.
Was mich bei deiner Beraterin Skeptisch machen würde ist ;warum stellt sie die alte Police nicht einfach um anstatt zu kündigen; weil Ihr durch die Kündigung Geld verliert.
Sei denn es währe noch keine vorgebundene Wunschpolice.

Gruß Dany

Beitrag von marmelade_82 - 05.06.07 - 21:53 Uhr

Die Mehrheit hat leider schlechte Erfahrung durch dubiose Vermögensberater sammeln müssen. Deswegen sind die meisten auf Kriegsfuß. Wie heißt den so schön? Wenn es um Geld geht hört die Freundschaft auf. Seitdem erkundige ich mich immer im Voraus bevor ich was abschließe.

Gruß

Beitrag von kupus - 05.06.07 - 22:16 Uhr


Gebe dir vollkommen recht aber es gibt auch bei der Vermögensberatung sehr kompetente Berater.
Also darf man nicht alle über einen Kamm scheren.

Und die schwarzen Schaffe gibt es auch in anderen Gesellschaften !!!!


Gruß Dany

Beitrag von mausdd - 06.06.07 - 13:07 Uhr

Was ich gegen Vermögensberatung habe?
Naja, ich kennen nicht nur einen Berater, aber von allen hört man das die nur verkaufen, verkaufen, verkaufen und das doppelt und dreifach.
So viele Leute können nicht irren und eine Bekannte wollte da mal anfangen und hat ganz schnell wieder aufgehört weil die Seminare =ich geb jetzt nur wieder was die erzählt hat = reinste Gehirnwäsche waren...

Beitrag von maxys2007 - 05.06.07 - 22:24 Uhr

Hallo, ich habe dir bereits eine private Nachricht geschickt, melde dich per e-mail bei mir.
Deine Beraterin zeigt absolute Unkompetenz.
Wieso solltet Ihr den erst abgeschlossenen vertrag kündigen ?
Ihr könntet vielmehr für das zweite Kind einen extra vertrag machen und den alten lassen.
Denn sonst: Ist ein großteil der eingezahlten Beiträge weg, Eure Beraterin verdient wieder Provision, welche von Eurem Beitrag anteilig mit gezahlt wird, Ihr habt bei den neueren Verträgen schlechtere Konditionen, eine durchschnittliche Verzinsung, und in den ersten jahren kein angespartes kapital, da wieder alles für Verwaltungkosten und Abschlusskosten abgezapft wird.
Die Fakten sprechen für sich:
http://www.finanzparasiten.de/html/links/dvag.html
Sowie weitere unabh. Artikel.

Beitrag von heike011279 - 06.06.07 - 09:16 Uhr

Hi Stanze,
ich habe eben genau diese Wunschpolice für meinen Sohn eingerichtet.
Ich kann Dir natürlich jetzt keine konkreten Zahlen nennen, da ich den Vertrag nicht zur Hand habe, aber man zahlt monatlich 25€ als Mindestbetrag ein (nach oben hin offen) und der Vertrag läuft bis das Kind 60 Jahre alt ist und kann dann entweder als monatliche Rentenzahlung (so um die 600€) oder als einmaliges Kapital ausbezahlt werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, wenn das Kind 18 ist einen gewissen Betrag für den Führerschein zu entnehmen, das wirkt sich dann etwas auf den Rentenbetrag aus. Aber nicht in gravierender Höhe, falls ich mich richtig entsinne.
Die Police kann jederzeit von dem Kind übernommen werden, wenn es einen eigenen Verdienst aufweist.
So, ich hoffe, ich habe alles richtig wiedergegeben, ich denke, das Verkehrteste ist es nicht.
Gruß
Heike