Frage zu Autokauf - und verkauf

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Beitrag von stubsinaeschen - 14.06.07 - 09:31 Uhr

Hallo liebe Urbianer,
ich hoffe ich bin hier richtig, hab eine Frage und weiß nicht so genau wo es hier hinpasst.
Also, ich habe mir vor ca. 1,5 Jahren ein neues Auto gekauft, einen Mazda 323. Wollte einfach ein größeres Auto.
Hab eine Anzahlung gemacht, der Rest ist finanziert, d.H. den Fahrzeugbrief hat noch die Bank.
Damals war ich zwar schon mit meinem Mann zusammen, wusste aber nicht das sich alles so gut entwickelt. Mittlerweile sind wir verheiratet. Er hat sich vor Kurzem einen Kombi gekauft. Jetzt haben wir 2 große Auto´s, und das ist eigentlich überflüssig. Ich benutze meinen Wagen fast nur noch um zur Arbeit zu fahren, einkaufen und reisen z.B. ist mit dem Kombi einfach besser.
Deshalb würde ich gerne mein aktuelles Auto verkaufen, und mir wieder einen hübschen Kleinwagen kaufen (spart Versicherungen, Steuern, Sprit…).
Jetzt meine eigentliche Frage: Wie kann ich mein aktuelles Auto verkaufen, ohne sofort den Fahrzeugbrief zu haben?
Das Geld, dass ich für mein Auto bekomme, gebe ich ja direkt an die Bank weiter, und die schicken mir dann den Fahrzeugbrief.
Aber ich könnte ihn halt nicht direkt beim Verkauf übergeben. Denkt ihr das ist möglich?
Oder vielleicht sogar eine Inzahlungnahme bei einem Autohändler, und der regelt das irgendwie?
Sorry, klingt ein bissche kompliziert, hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Bin für alle Tipps dankbar.
*LG*
Stubsinaeschen

Beitrag von urbani - 14.06.07 - 10:11 Uhr

Wir haben vor einigen Jahren ein Auto von einem privaten Anbieter gekauft, welches von diesem auch finanziert worden ist. Ich hatte schon ein bisschen Magenschmerzen, als der mir vorschlug, ich sollte das Geld zuerst an die Bank überweisen, die das Auto finanziert hatte und dann würde der Brief per Post kommen und eine weitere Summe sollte ich dann an den Käufer bei Brief-Übergabe zahlen.

Wir haben dann gemeinsam einen Vertrag gemacht, in dem stand, dass ich das Geld an die Bank überweise und mir der Brief danach und nach Zahlung der Restsumme ausgehändigt wird. Auch habe ich in den Vertrag hineingenommen, das falls irgendetwas mit dem Auto passiert, dieses noch vom Verkäufer repariert wird.

Wir haben ihm einfach vertraut und es hat geklappt, aber eigentlich sollte man vielleicht nicht so vertrauensselig sein. Aber wir wollten dieses Auto unbedingt haben!

urbani

Beitrag von anarchie - 14.06.07 - 10:16 Uhr

Hallo!

Mein Mann hatte einen LUPO finanziert..dann kam ich, das erste Kind und dass zweite im Bauch - LUPO war knapp 4 jahre alt und musste weg!

Wir haben uns so geeinigt, dass die Käufer das Geld direkt an die VW-Bank überweisen und im Gegenzug den Brief bekommen...

Wir hätten aber auch von der hausbank aus das geld als Dispo haben können für die zeit, die das ganze in Anspruch nimmt...

lg

melanie