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susi212
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04.08.09, 13:48
Gibt jemand schon Brei? Mit welchem habt ihr begonnen?
Und hat es gut geklappt?
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rossitigger
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04.08.09, 14:17
Hi!
Ich gebe noch keine Beikost, frühestens nach dem 6. Monat, weil meiner Allergiegefährdet ist, da soll man vorsichtig sein, weil der Darm noch nicht soweit ist.
Wie alt ist dein kleiner? Hast du schon versucht oder auch noch nicht?
Glg
Jenni mit laurenz, 15 Wochen
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susi212
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[3]
04.08.09, 20:49
Meiner könnte ab dem Wochenende was bekommen. Wir haben es auch schon mal probiert. Er hat aber noch den Saugreflex von der Flasche.
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tiffi84
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[4]
06.08.09, 12:25
Also ich geb meinem kleinen ab und zu mal Karottenbrei. Da er uns schon das essen weggeguckt hat, hab ich ihm einfach mal ein paar Löffelchen gegeben . Er ist da ziemlich gierig nach. Will ja noch ne weile stillen, daher gibt es nur einmal in der Woche ein bissel Brei. Hab den Karottenbrei selber gemacht und in einem Eiswürfeldingsbums eingefroren. So bekommt er dann immer einen Würfel und ich stille ihn danach gleich noch.
LG Steffi + Niklas 16 Wochen alt
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rossitigger
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[5]
06.08.09, 22:34
ach, das ist ja ne tolle Idee. Ist ja süß, dass er so dem Essen hinterherschaut. Ich kann die Zeit auch kaum ebwarten bis es mit dem Brei losgeht.
Ich wollte die Breie übrigens auch versuchen, selber zu machen. Hab mir so ein schönes Buch gekauft, worin steht, worauf man achten muss und so weiter. Auch Rezepte sind dortdrin.
Darin steht zum Beispiel auch, dass man dem Essen ruhig 2 Esslöffel OSaft beifügen kann, für eine bessere Eisenaufnahme oder das man auf kaltgepresste Öle verzichten soll..., wie lange die Haltbarkeit im Kühlschrank oder Gefrierfach ist- all solche tollen Tipps. Bin ganz begeistert.
LG
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swangard
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[6]
10.08.09, 21:34
Hallo,
unser Linus ist jetzt 4 Monate alt, und seit einer Woche bekommt er abends einen Grießbrei. Von Milupa zum Anrühren mit Wasser. Er isst ihn zwar auf, aber er weint dabei noch. Aber ich denke, das wird sich bald geben. Es ist halt Gewohnheitssache, plötzlich mit dem Löffel zu essen, anstatt aus der Flasche zu trinken.
Viele Grüße,
Judith
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maike.171
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[7]
12.08.09, 22:44
hi
mein sohn ist 4 mon alt...ich habe noch nicht mit der breitfütterung begonnen ...allerdings gebe ich gelegendlich einen teelöffel fruchtbrei in die flasche,so kann man auch den stuhl regulieren (fals nötig)
die hebamme beim babymassagekurs sagte man sollte erst mit der breifütterung beginnen wenn das kind in den vierfüßerstand geht !
ich werde bei der u4 mal den kinderarzt fragen was er meint....
lg
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cludevb
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[8]
13.08.09, 19:56
juchu!
Mein Zwerg bekommt seit der 14. Woche Mittags Brei! Ist Mittags inzwischen fast komplett ersetzt...
um die 14. Woche hat er schon 3 Wochen am Stück vorher über 1 Liter 1er-Milch am Tag getrunken, das ist ja nunmal auf Dauer schädlich für die Nieren...
Haben mit 2-3 Löffelchen Karotten angefangen, als er langsam anfing das als Hauptmahlzeit zu nehmen und kaum mehr Milch hinterhergetrunken hat, haben wir Karotten-Kartoffeln, Kohlrabi-Kartoffeln probiert, demnächst gibts auch ne Fleischzulage und dann ne Woche weiter hab ich Blumenkohl-Kartoffeln in Petto... mal schaun was Zwergi mag an Gemüse!... Kohlrabi übrigens nicht so gern Achso und seit er anfängt komplett Brei zu essen gibts dabei Tee und auch mal ein paar Löffelchen Fruchtmus am Nachmittag...
er hat von Anfang an super vom Löffel gegessen, ich musste anfangs schon immer nach ner Menge Brei stoppen und ihm den Rest Flasche geben, ich glaub sonst hätt er sofort nur Brei gegessen, das ging mir aber etwas zu schnell 
gab auch keine Probleme mit der Verdauung bis jetzt.
Koche übrigens komplett selbst... Fertig-Food (ist meiner Meinung auch Gläschen ) kann er noch sein Leben lang essen, muss im ersten Jahr nicht sein.
Ist aber bei uns nicht unnormal dass meine Zwerge nur mit Milch nicht satt werden - und kein Schub schuld ist! Mein Grosser hat mit 12 Wochen langsam Beikost bekommen... war noch "verfressener" als mein Kleiner und ist am 3. Tag schon mit 120ml pro Flasche aus dem Krankenhaus gekommen .
LG Clude, Lukas (2 3/4) und Michel (17 Wochen)
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rossitigger
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[9]
14.08.09, 09:11
Hallo Cludeyb!
Wow, das ist ja echt früh mit der Beikost! War ganz erschrocken darüber, dass du geschrieben hast, dass über 1Liter 1er Milch nierenschädigend ist.
Somit wäre ich nämlich jetzt in der Zwickmühle! Er ist ein allergiegefährdetes Kind und soll wenn möglich erst nach dem 6. Monat zugefüttert werden. Er trinkt aber täglich so 1100-1200 ml.
Finde das irgendwie alles ganzschön kompliziert...*g*...
Naja, werd dann heute mal meinen Kinderarzt anrufen und den fragen, was er dazu meint!
Glg
Jenni mit Laurenz, 16 Wochen
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cludevb
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[10]
14.08.09, 12:48
Hi!
Jo mir wurde gesagt (bei meinem grossen damals weil ich deswegen auch meinen KiA damals befragt hatte) dass über ein Liter Babymilch am Tag auf DAUER schädlich ist... also wenns nicht nur daran liegt dass das Baby vielleicht 1-2 Wochen mehr trinkt wegen einem Schub sondern wenn das "normalzustand" ist..
obs beim stillen andere "regeln" gibt weiß ich nicht, brauchte ich nicht fragen, meine beiden sind pure flaschen-kinder.
übrigens haben meine beiden zwerge nie probleme damit gehabt, zumal der 1. ja noch etwas früher was dazubekommen hat, keine allergien oder sonstiges(was meiner meinung sowieso nicht mit normaler beikostfütterung zu tun hat sondern mit allzusehr sterilität im baby-Kinderalter und einfach genetisch bedingt!
viele die die milchmenge reduzieren wollen/müssen packen auch einfach schmelzflocken oder sowas mit in eine flasche - also weniger milch aber dicker... aber das befürworte ich überhaupt nicht... wenn man schon etwas dabei gibt dann bitte wirklich BEI-Kost... ich mixe mir ja auch mein Glas Wasser zum Mittagessen nicht in mein Mittagessen mit rein sondern unterscheide das und nehme es einzeln zu mir! (die übergangsphase ausgenommen )
oder sowas wie möhrchen in die Flasche usw usw...
LG Clude
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rossitigger
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[11]
15.08.09, 15:59
Ah, ok. In den Sachen "steril" aufwachsen hast du auf jeden Fall recht. Das mit der Nahrung kann ich nicht beurteilen, da ich es ehrlich gesagt noch nicht richtig verstanden habe. ( Damit meine ich, dass ich nicht verstehe, warum ab dem 7. LM das Allergierisiko kleiner sein soll, als vorher)Ich hab ja schon viel recherchiert, doch nirgendwo steht das mal auf den Punkt gebracht. Falls du weißt wie ich das meine.
Ich kann doch auch einige Wochen vorher probieren, ob mein Kind etwas verträgt oder nicht. Wenn es mit 5 Monaten keine Möhren verträgt, glaube ich nicht, dass es die Möhren mit 7 Monaten vertragen würde. ODER???
Ich glaube ich fange auch eher an, zuzufüttern.
Danke für deine Meinung, sie hat mir weitergeholfen!
Glg
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cludevb
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[12]
15.08.09, 16:44
Hi!
Das mit dem "Allergierisiko" ist dasselbe wie mit dem Trocken werden... guck dir die Preise von "normaler" Babymilch an und von Babymilch die "für allergiker geeignet" ist... wenn man den müttern erzählt dass die Babys ja soooooo schnell allergien bekommen können, kaufen die mütter die teure milch! frag mal in deinem umkreis nach wieviele "vorsichtshalber" die teure kaufen ohne grund.
deswegen findest du auch kaum genaueres zu dem thema: wenn man die mamas im unklaren lässt entscheiden sie sich "vorsichtshalber" für die teure milch - und die konzerne verdienen mehr!
Wenn dein Zwerg auf irgendein Lebensmittel reagiert wirst du es sofort merken. Wenn dein Zwerg noch nicht Löffel-Bereit ist, lässt er es dich auch wissen, vom Löffel essen muss auch erst geübt werden, wenn anfangs alles wieder mit der Zunge rausgedrückt wird ist das normal... Flasche saugen ist eine andere bewegung als brei mit der zunge nach hinten schieben 
und bei den ersten löffeln das gesicht verziehen ist genauso normal - der geschmack ist ja nocht überhaupt nicht bekannt z.b. von möhrchen...
klappt schon 
LG Clude
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cludevb
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[13]
15.08.09, 16:46
Zitat von rossitigger:Ah, ok. In den Sachen "steril" aufwachsen hast du auf jeden Fall recht. Das mit der Nahrung kann ich nicht beurteilen, da ich es ehrlich gesagt noch nicht richtig verstanden habe. ( Damit meine ich, dass ich nicht verstehe, warum ab dem 7. LM das Allergierisiko kleiner sein soll, als vorher)Ich hab ja schon viel recherchiert, doch nirgendwo steht das mal auf den Punkt gebracht. Falls du weißt wie ich das meine.
Ich kann doch auch einige Wochen vorher probieren, ob mein Kind etwas verträgt oder nicht. Wenn es mit 5 Monaten keine Möhren verträgt, glaube ich nicht, dass es die Möhren mit 7 Monaten vertragen würde. ODER???
Ich glaube ich fange auch eher an, zuzufüttern.
Danke für deine Meinung, sie hat mir weitergeholfen!
Glg
Und warum man möglichst erst mit 6 Monaten zufüttern soll? Vergleich mal den Preis von selbstgekochtem Brei und von Babymilch
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