"Alternativ" - was gehört eigentlich alles zusammen?

cathie_g
[1] 18.06.08, 12:18

Immer wieder stelle ich fest, dass (von anderen Müttern) bestimmte Zusammenhänge zwingend angenommen werden:

Du impfst - dann stopfst Du Dein Kind auch ständig mit anderer Chemie voll!
Du stillst mehr als ein Jahr - dann impfst Du sicher nicht!
Du nimmst keine Homöopathie - dann stillst Du sicher auch nicht!

Zu dem Komplex gehören meiner Erfahrung nach:

Impfen - Antibiotika - Stillen - Tragen - Familienbett - Schnulli - Homöopathie - Kräuter (also Tees und so) - Windeln (Stoff? Pampers? Windelfrei?) - Kita - im englischsprachigen Bereich auch Beschneidung - Bio (vor allem Nahrungsmittel).

Habe ich was vergessen? Kann man da wirklich Kategorien machen und an einem Element die anderen vorhersagen? Bin ich die Einzige die aus dem Schema haut?

Diskussion erwünscht - ich bin ab Freitag in Urlaub und fände es schade wenn der Club einschlafen würde.

Liebe Grüße

Catherina

Langzeitstillend, Familienbett (bis ca 3 Jahre), viel tragend, Schnulli-duldend, Kita ab 4 Monate, Fleisch bio, den Rest nach Verfügbarkeit, Pampers (bis 2, bzw 3), keine Beschneidung, impfend, Antibiotika und Fiebersenker nach Bedarf, Tees nach Laune, Homöopathie NIE!

marysa1705
[2] 18.06.08, 13:53

Hallo Catherina,

ich passe auch nicht in dieses Schema rein.

- Langzeitstillen:
Naja, ... nicht bis drei oder vier Jahre. Ich habe immer ein halbes Jahr voll gestillt, danach noch bis ca. 1 Jahr. Bei den beiden Grossen habe ich so um den ersten Geburtstag aufgehört. Jetzt bei Selina (13 Monate) stille ich immer noch recht viel, obwohl sie schon alles isst. Also werde ich vielleicht gerade zur Langzeit-Still-Mama... ;-)
#flasche haben wir auf jeden Fall nie gebraucht! #freu

- Familienbett:
Ganz klar ja! Die grossen sind mittlerweile draussen, da sie sich sehr über ihr Stockbett gefreut haben. Die Jüngste hat bisher in unserer Mitte geschlafen. Gestern habe ich jetzt ihr Gitterbett umgebaut, die Seite abgeschraubt und das ganze auf gleicher Höhe direkt neben unser Bett gestellt. So haben wir etwas mehr Platz. Haben nur ein 1,60m breites Bett und Selina dreht sich mittlerweile furchtbar viel in der Nacht. #schwitz

- Tragen:
Ja, aber nur im Ergo. Ist für mich persönlich angenehmer zu tragen und vor allem praktischer als ein Tuch! Der Ergo geht auch für die ganz Kleinen schon mit den Neugeboreneneinsatz in der Wiegeposition, was die Kinder und ich immer sehr geliebt haben.

- Schnuller:
Ja, aber nicht zu lange. Bis ca. 1 Jahr immer wenn sie wollten, ab dann bis ca. zum 2. Geburtstag nur noch nachts. Danach war bisher immer Schluss damit. Ging aber immer ohne Probleme.

- Kita:
Nein, wollen wir nicht. Ich bin zu Hause und mache nebenher mein Fernstudium. Ich persönlich würde meine Kinder nicht so früh weggeben wollen und halte es ehrlich gesagt auch nicht besonders gut für die Kinder.

- Bio:
Ab und zu, ist aber meistens zu teuer und passt deshalb leider nicht immer in unser Haushaltsbudget.

- Windeln:
Wegwerfwindeln! Stoffwindeln sind durch den hohen Wasserverbrauch und das Waschmittel beim Waschen nicht wirklich ökologischer. Ob sie angenehmer für die Kinder zu tragen sind bezweifle ich stark, da ich die Saugkraft für schlechter halte als bei Pampers & Co. Windelfrei halte ich höchstens noch beim ersten Kind für machbar, spätestens mit zwei Windelkindern wird es furchtbar mühsam.
Windeln hatten unsere immer bis 2 Jahre. Der Grosse bis Ende 2, die Jüngere bis 2,5.

- Beschneidung:
Nur falls es bei unserem Sohn gar nicht mehr anders gehen sollte - er hat eine Phimose. Sonst sicher nicht!

- Impfen:
Ja, zumindest das für uns Wichtigste. Wir haben z.B. keine Windpockenimpfung und auch keine Impfung gegen Rota-Viren.

- Antibiotika und Fiebersenker:
Im Notfall ja.

- Tees:
Ja, sind lecker, gesund und helfen!

- Homöopathie, Osteopathie, Kinesiologie, ...
Never ever! Für so einen Hokuspokus bin ich wohl zu rational. Auch wenn viele Homöopathen das Gegenteil behaupten, hilft es meiner Meinung nach NICHT, wenn man nicht dran glaubt. Hatte während der ersten SS mal Globuli gegen meine starke Übelkeit bekommen, hat aber nichts gebracht. Unsere Kinder haben mal welche gegen Zahnungsbeschwerden bekommen, hat auch nichts geholfen. Für mich nur Placebo-Effekt und ich lasse es nicht gelten, wenn man sagt "wer heilt hat Recht". Dafür ist der Sch..... einfach zu teuer!

Dir schöne Ferien, erhol' Dich gut! #blume

LG Sabrina

bomaus79
[3] 23.06.08, 21:11

marysa1705, hab eine Frage zu dem Thema Kita. hälst du generell ncihts davon oder nur bis zu einem bestimmten Alter? also wie sonst üblich wäre 3 Jahre für dich ok?
interessiert mich jetzt einfach

bomaus79
[4] 23.06.08, 21:17

- Langzeitstillen:
habe beide meiner Kinder gestillt, Sabrina solange bis es in die normale Kost übergegangen ist und Tim leider nur 4,5 Monate voll weil wir Probleme hatten (Kinderintensiv)

- Familienbett:
muss ehrlich gestehen das ich mir da keine goßen Gedanken gemacht habe ob es gut ist oder nicht. fand es gemütlich und entspannend wärend des STillens und habe die kinder immer liegen lassen. Tim hat nur früh in seinem Bett geschlafen weil er lieber alleine schlafen wollte.

- Tragen:
klar,

- Schnuller:
hatten meine KInder nicht weil sie ihn nciht wollten.

- Kita:
da ich derzeit noch zu hause bin kommt mein sohn, wie meine Tochter mit 3 in die Kita

- Bio:
kommt darauf an was, Fleisch ist bei unserem Biometzger unbezahlbar für uns. beispiel_: kilo Gulasch 29,99 € (ist kein Witz und das ist mir zu teuer)

- Windeln:
einmalwindeln,

- Beschneidung:
wenn es medizinisch notwendig ist ja ansonsten nein

- Impfen:
alle empfohlenen Impfungen der Stiko

- Antibiotika und Fiebersenker:
wenn es nötig ist ja

- Tees:
gibt es bei uns auch

- Homöopathie, Osteopathie, Kinesiologie, ...
halte ich im großen und ganzen für Humbug und Geldmacherei.

marysa1705
[5] 23.06.08, 21:58

Hallo,

ich betrachte es etwas differenziert.

Meiner Meinung nach gehören kleine Babys zu ihren Eltern und nicht zu Erzieherinnen in die Kita.

Wenn die Kinder grösser sind (ca. ab 3 Jahren) halte ich eine Kita für sinnvoll, falls das Kind ein Einzelkind ist und sonst zu wenig Kontakt zu Gleichaltrigen hätte. Auch wenn das soziale Umfeld nicht wirklich gut ist oder es für das Kind nötig ist, um die Sprache zu lernen, ist eine Kita in Ordnung.

Grundsätzlich halte ich aber eine Kita nicht für die optimale Lösung. Meistens sind dort zu viele Kinder, die von zu wenigen Erzieherinnen betreut werden.
Erwiesenermassen (sorry, auf der Schweizer Tastatur gibt's leider kein scharfes s ;-) ) lernen Kinder am meisten durch das Vorbild ihrer Umgebung. Mein Mann und ich möchten, dass unsere Kinder von UNSEREM Vorbild lernen und nicht von dem einer Tagesmutter oder Kita-Erzieherin. Unserer Meinung nach ist es keine natürliche Umgebung, wenn viele Kinder von zwei Erzieherinnen betreut werden. Unsere Kinder sollen an unserem Alltag teilnehmen und ihn mitgestalten. In einer Kita ist alles auf die Kinder konzentriert und sie werden dort wie in eine "Parallelwelt" hinein gesetzt und wieder heraus genommen. Kinder in diesem Alter können noch nicht verstehen, dass es dann nicht mehr so ist, wenn sie aus der Kita nach Hause kommen.

Unserer Meinung nach, sollten sich Eltern selbst um die Erziehung ihrer Kinder kümmern. Solange ein Baby noch gestillt wird, sollte also die Mutter zu Hause bleiben. Später können sich die Eltern das auch teilen. Allerdings sind meiner Meinung nach zur Erziehung von Kindern eher "weibliche" Eigenschaften nötig. Natürlich gibt es auch Männer mit vielen weiblichen Eigenschaften, aber es sind doch mehrheitlich die Frauen.

Für mich ist es unverständlich, wie Frauen schon einige Monate nach der Geburt ihre Kinder in eine Krippe oder Kita geben können, nur damit sie wieder arbeiten gehen können. Das Argument, dass man arbeiten gehen muss, weil sonst das Geld nicht reicht, ist für mich eine Ausrede, weil man seinen gewohnten Lebensstandard nicht aufgeben möchte. Falls es mit einem Gehalt wirklich nicht reichen sollte, dann hätte man sich das vorher überlegen müssen. Erst Nest bauen - dann Kinder!

Wenn eine Frau meint, dass sie ihre Arbeit so gern hat und einfach nicht darauf verzichten kann oder ihr daheim mit den Kindern die Decke auf den Kopf fallen würde, dann kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Was sind die paar Jahre, in denen die Kinder noch klein sind, im Vergleich zu der Zeit, die einem dann danach immer noch zum Arbeiten bleibt?



Das ist einfach unsere Meinung und das wofür WIR uns entschieden haben. Dem muss niemand zustimmen! ;-) Das nur deshalb, weil sich schon viele durch meine Ansicht persönlich angegriffen gefühlt haben!

LG Sabrina

bomaus79
[6] 23.06.08, 22:44

also ich sehe den Kindergarten ab 3 Jahren als eine gute Einrichtung, kommt aber auch darauf an WIE der Kindergarten strukturiert ist.
warum würde hier den Rahmen sprengen.
dem Rest stimme ich dir zu was Kinder unter 3 angeht.

marysa1705
[7] 23.06.08, 23:21

Hier in der Schweiz ist der Kindergarten etwas anders als in Deutschland.

Hier im Kanton Zürich ist es so, dass im August alle Kinder in den KiGa kommen, die Ende April das 4. Lebensjahr vollendet haben. Unsere Kinder kommen also alle erst mit 5 Jahren in den KiGa, da sie im Mai, Juni und Juli geboren sind.
Kindergarten gehört hier auch schon mit zur Schulpflicht. Man kann sich also nicht aussuchen, ob man sein Kind in den KiGa geben möchte oder nicht.

Ich kenne den KiGa in Deutschland aus meiner eigenen Kindheit und war auch mit 3 Jahren dort. Für mich persönlich war es zu früh und ich habe am Anfang sehr unter der Trennung zu meinen Eltern gelitten.

Unser Sohn (seit heute 5 ;-)) geht seit er drei ist einmal pro Woche von 8:45 bis 11:30 Uhr in eine Waldspielgruppe. Das tut ihm sehr gut!
Jeden Tag schon ab drei Jahren wäre mir persönlich zu viel!
Deshalb hätte ich mir jetzt auch nicht extra für die Zeit zwischen 3 und 5 Jahren eine Kita gesucht, was hier in der Schweiz noch dazu sehr teuer ist.

LG Sabrina

widowwadman
[8] 17.08.08, 19:22

"- Windeln:
Wegwerfwindeln! Stoffwindeln sind durch den hohen Wasserverbrauch und das Waschmittel beim Waschen nicht wirklich ökologischer. Ob sie angenehmer für die Kinder zu tragen sind bezweifle ich stark, da ich die Saugkraft für schlechter halte als bei Pampers & Co."

Ich weiss, ist schon ein älterer Beitrag, aber trotzdem. Ich stand Stoffwindeln auch sehr skeptisch ggü. bis ich kürzlich bei einer Windelberatung war. Es ist tatsächlich nicht mehr alles Frottee und bleibt nass sondern dank Microfasern halten sie schon recht trocken (und trocknen schnell nach dem Waschen, ist mir wichtig, ich hab nämlich keinen Trockner!) Ich muss mich natürlich im Moment noch auf die Aussagen derjenigen die's schon ausprobiert haben verlassen, weil mein Kind ja erst im Januar kommt, aber ich kenn die Materialien aus anderen zusammenhängen (z.B. Sportbekleidung/Regenkleidung zum Wandern/Klettern) und da funktioniert das schnelltrocknen wirklich gut.

Das mit der Strom/Wasserbelastung stimmt schon (obwohl man bei Windeln ob der Saugfähigkeit eh weniger Waschmittel nehmen soll), allerdings hat man dann trotzdem nicht ganze Deponien voll mit Windeln die nunmal nicht verrotten, was für uns ein Entscheidungsfaktor ist.

Ich möchte allerdings nicht predigen, wer mit Pampers & Co zufrieden ist, der ist zufrieden und das finde ich auch nicht schlimm. Ich konnte mir bis vor kurzem auch nix anderes vorstellen und hab mich nur meinem Partner zuliebe informiert. Wollte nur aufzeigen, dass es eine unheimliche Bandbreite an Stoffis gibt und die mit der klassischen Mullwindel mit Gummihose echt nix mehr zu tun haben.

marysa1705
[9] 18.08.08, 14:52

Hallo,

ich fand diese Seite sehr gut zur Information über Stoff- oder Wegwerfwindeln:

http://www.naturwindeln.de/vorteile.php

Es ist wohl eine Seite, die (wie man auch am Namen sieht) eher die Stoffwindeln propagiert, aber dennoch sind die Vor- und Nachteile recht gut aufgelistet.
Auch hier wird erwähnt, dass die Saugfähigkeit nicht mit einer Wegwerfwindel vergleichbar ist.

Zitat:
"Stoff ist niemals so saugfähig wie die gleiche Menge Superabsorber. Im allgemeinen lässt sich das ausgleichen, denn es ist ja unnötig, dass jede Windel 12 Stunden "durchhält" (im Gegenteil, es verführt manche Eltern dazu, zu selten zu wickeln...). Kann längere Zeit nicht gewickelt werden (z.B. Nachts), nimmt man entsprechend mehr Stoff, und die normale Zeitspanne zwischen zwischen dem Windelwechsel (ca. vier Stunden) hält ein gutes Stoffwickelsystem allemal durch; manchmal sogar besser als eine schlechte Wegwerfwindel. Die Stoffmenge ist jedoch schlicht durch den Platzbedarf begrenzt, und so haben Eltern mit wenig effektiven Wickelsystemen Probleme, und müssen teilweise spätestens alle drei Stunden die Windel wechseln. Viele Eltern benutzen Nachts generell lieber Wegwerfwindeln um sicher zu gehen (manche trauen sich aber auch einfach nicht es auszuprobieren). Aber auch wenn nicht sicher ist, ob man - z.B. unterwegs - wie geplant zum wickeln kommt, ist man mit einer (guten) Wegwerfwindel eher auf der sicheren Seite."

Ich kann dazu nur sagen, dass wir nachts nur in den ersten paar Wochen gewickelt haben. Da hatten die Kinder nach dem Stillen oft noch Stuhlgang und da haben wir natürlich auch nachts gewickelt.
Nach diesen ersten paar Wochen hatten sie allerdings nachts nur noch eine nasse Windel und da haben wir sie nicht mehr gewickelt, vor allem haben wir sie nicht extra zum Wickeln aufgeweckt.
Eine Stoffwindel wird eine ganze Nacht wohl eher nicht durchhalten, unsere Wegwerfwindeln haben es geschafft, obwohl wir nicht das bekannte Markenprodukt mit "P" hatten, sondern Windeln vom Discounter.

Wenn man tagsüber mit Stoffwindeln wickelt, für nachts und unterwegs aber doch auf Wegwerfwindeln setzt, fallen aber einige der Vorteile der Stoffwindeln schon mal unter den Tisch.

Meine Mutter hat bei meinem jüngsten Bruder auch Stoffwindeln ausprobiert, ist aber dann bei meiner jüngsten Schwester wieder auf Wegwerfwindeln umgestiegen.

Zur Umweltproblematik bei Wegwerfwindeln:
Eine moderne Einmalwindel besteht aus 75% Zellstoffflocken und hochsaugfähigem Polymer. Etwa 25% einer Windel bestehen aus Klebebändern, Klebestoff, Polypropylen, elastischen Bündchen (Latex frei). Gebrauchte Einmalwindeln gehen nach Gebrauch den Weg des normalen Hausmülls: Deponierung und Verbrennung. Falls eine mechanisch-biologische Müllverbrennungsanlage vorhanden ist, können Pampers auch zum Großteil kompostiert werden. Der geringe Kunststoffanteil ist an sich umweltneutral und trägt nicht zur Luft- oder Abwasserverschmutzung bei.

LG Sabrina

marysa1705
[10] 18.08.08, 14:54

Aber ich bin schon gespannt darauf, was Du in 1,5 Jahren zu diesem Thema erzählst! ;-)
Alles Gute für die SS!

Sabrina

widowwadman
[11] 18.08.08, 20:20

Das Problem hier drüben ist, dass es wenig Müllverbrennung gibt, das geht tatsächlich mehr auf die Deponie, und das finde ich dann nicht ganz so doll. Hier ist es sogar so dass manche Stadträte deshalb Stoffis propagieren (und sponsorn! Zwar nicht vollständig, aber man bekommt hier wo ich wohne 30 Pfund Zuschuss zu Stoffis weil sie Müll reduzieren wollen).

Wie gesagt, es ist ne Erfahrung die ich jetzt erstmal machen muss, hab mich aber schon ein paar Wochen intensiv damit auseinandergesetzt. Mit Pampers etc. kenn ich mich aus meiner Babysittervergangenheit aus, die sind schon praktisch. Wobei, ich von diesem System http://tinyurl.com/5wl7ot gehört hab dass es genauso praktisch ist und kaum mehr Arbeit macht. Und das nicht nur von Leuten die's verkaufen wollen sondern Müttern die's benutzen. Ich hoffe sie behalten recht, ich werde dann berichten

marysa1705
[12] 19.08.08, 09:40

Oh, das wusste ich nicht, dass es in GB noch etwas anders ist...

Die Windeln bei Deinem Link sehen wirklich gut aus! Probierst Du jetzt diese Windeln aus, wenn Dein Baby da ist? Oder benutzt Du verschiedene Wickel-Systeme?

LG Sabrina

widowwadman
[13] 19.08.08, 13:29

Wir haben vor uns groestenteils Bumgenius und dann noch ein paar Wonderoos fuer die Nacht anzuschaffen. Wonderoos sind ein aehnliches System mit so ner Tasche, aber uns wurde geraten dass die saugkraeftiger sind fuer die Nacht sber halt tagueber etwas bulkiger sind. Da wollen wir dann die schlankeren Bumgenius nehmen. Und das tolle ist dass die alle mitwachsen, wir also nur ne einmalige Anschaffung haben.

Wir waren bei einer Wickelberaterin die verschiedene Systeme gezeigt hat und die All-in-One Sache hat uns schliesslich ueberzeugt. Ab Januar kann ich dann berichten

cathie_g
[14] 19.08.08, 14:17

Hi,

man kann sich das tatsaechlich nicht so recht vorstellen, als Deutsche, wie hinterher GB in der Muelltrennung ist. Bei uns stehen jetzt ENDLICH Papier und Wertstoffcontainer in der Strasse, aber fuer Glas muss man urweit laufen und Flaschenpfand ist eh nicht, das heisst, die ganzen 2liter PET Flaschen landen (schoen mit Deckel) im Hausmuell. Das ist echt unglaublich. Immerhin bewegt sich langsam was in die richtige Richtung....

Wie entsorgt man eigentlich Maeuse "oekogerecht" wenn man gerade keine #katze an der Hand hat? Wir haben da ein Nest (musste gestern ueber ne Stunde die Kuscheltierschublade von Sohni saugen und 4 Waeschen Kuscheltiere habe ich schon durch - #klatsch). Jetzt haben mein Mann und ich gerade 4 Mausefallen gekauft, aber so ohne Kompost. Na, vielleicht erbarmt sich die Nachbarskatze auch der toten Maus.

LG

Catherina

marysa1705
[15] 19.08.08, 14:51

Zitat von cathie_g: Wie entsorgt man eigentlich Maeuse "oekogerecht" wenn man gerade keine #katze an der Hand hat? Wir haben da ein Nest (musste gestern ueber ne Stunde die Kuscheltierschublade von Sohni saugen und 4 Waeschen Kuscheltiere habe ich schon durch - #klatsch). Jetzt haben mein Mann und ich gerade 4 Mausefallen gekauft, aber so ohne Kompost. Na, vielleicht erbarmt sich die Nachbarskatze auch der toten Maus.
Damit kann ich leider nicht dienen... ;-)
Zum Glück haben wir noch keine derartigen Erfahrungen machen müssen... :-p

LG Sabrina