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musas.mom
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25.06.08, 08:53
Hallo!
Ich freue mich ehrlich, dass dieser Club in weniger als einem Tag so viele Mitglieder bekommen hat! Damit hätte ich gar nicht gerechnet... aber es ist sehr schön, zu sehen, wieviele doch bereit sind, alternative Heilmethoden einzusetzen.
Ja, ich glaube, ich stelle mich mal kurz vor. Ich bin selbst ein Homöopathie-Neuling, habe erst seit ca. einem Jahr aktiv mit der Homöopathie tu zun. Ich bin seit meinem 2. Lebensjahr Asthmatikerin und Neurodermitikerin, deshalb habe ich leider schon viel zu viel "Chemie-Keulen" in mir, aber ansonsten war ich immer gesund.
Ich habe drei Kinder im Alter von 20 Monaten, 3 undhalb & 6 undhalb Jahren. Mein Großer hat leider auch sehr früh schon Probleme mit den Bronchien gehabt, litt an Pseudo-Krupp und musste häufig Antibioktika nehmen, da er sehr infektanfällig war. Aber am Tag der Geburt meines Jüngsten ging es erst richtig los. Meine beiden Großen hatten eine schlimme Bronchitis (Antibiotika), den nächsten Monat hatte meine Tochter wieder Mittelohrentzündung (Antibiotika), mit 6 Wochen hat sich der Kleine dann beim KiA einen Keuchhusten geholt (natürlich wieder Antibiotikum)... und so ging das Monat für Monat reihum. Ich blieb natürlich auch nicht verschont und lag 3 Tage mit hohem Fieber, Mandel- und Nebenhöhlenentzündung flach (auch AB).
Im Frühjahr wurde bei meinem Großen Heuschnupfen mit allergischem Asthma diagnostiziert (Ceterizin natürlich! und er war nur noch am Schlafen...). Ich habe bei mir einen Lungenfunktionstest machen lassen und das Ergebnis war nicht gerade aufbauend: meine Lungenfunktion betrug 40%. Nach Einnahmen von Medikamenten 50%. Meine Pulmologin hat mir dann wieder einmal Cortison zur Dauertherapie verschrieben. Das hatte ich vorher auch schonmal, hatte es aber selbst abgesetzt und danach hat sich mein Asthma innerhalb von zwei Jahren sehr stark verschlimmert (damals war die Lungenfunktion bei 55% ohne und 75% ! mit Medikamenten).
All dies hat mich sehr belastet und ich wollte unbedingt etwas gegen diesen Teufelskreis machen. Eines Tages hatte ich einen Flyer im Briefkasten, dass bei uns um die Ecke eine Naturheilpraxis eröffnet. Das war meine Rettung, denn ich hab Probleme damit, große Wege zu Ärzten auf mich zu nehmen.
Meine Homöopathin hat bei mir -Gott sei Dank- sofort das richtige Konstitutionsmittel gefunden, nach einer "super" Erstverschlimmerung, fing es an besser zu werden. Das "Notfall-Spray", das ich früher täglich mehrmals genommen habe, brauche ich nur noch, wenn ich irgendwo anders übernachte (keine Ahnung, woran das liegt???). Ansonsten habe ich keine Atemnot. Meine Neurodermitis wird auch besser, sie ist zwar noch nicht ganz weg, da ich bekennen muss, dass ich die Hautstellen auch nicht sehr konsequent pflege und creme (es sind die Hände).
Mein Sohn ist auch auf dem Weg der Besserung. Dieses Jahr sind die Symptome seines Heuschnupfen sehr schwächer gewesen und dagegen habe ich ihm ausschließlich homöopathische Medis gegeben.
Ich habe -bislang- nur eine kleine Hausapotheke, ca. 25 Mittel, aber es kommen immer wieder welche dazu, je mehr ich mich mit der Homöopathie befasse. In akuten Fällen hab ich immer meine GU Ratgeber und meine Hómöopathin hilft mir auch sehr. Ich bin sehr froh, dass ich in der letzten Zeit sehr selten auf herkömmliche Medikamente zurückgreifen musste.
Uups, mit dem kurzem vorstellen war's wohl nichts... ist ein bißchen lang geworden, sorry.
Ich würde mich freuen, von Euch zu hören, wie ihr zur Homöopathie gekommen seid, und was für Erfolge ihr dadurch schon erzielt habt.
LG und schönen Tag noch
Musas.mom
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moosrose13
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[2]
25.06.08, 09:21
Hallo!
Bin ein HP-neuling. Habe bei meiner ersten Tochter etwas HP angewandt (das übliche beim Zahnen und bei kleinen Beulen) und jetzt gerade mit Pytholacca meine Milchstau/Brustentzündung in den Griff bekommen. Da bin ich schon begeistert.
Ich hoffe, ich bekome hier von einigen erfahrenen Mamas noch Tipps bei dem ein oder andern Problemchen.
DANKE
Judith mit Mia fast 3 und Marla 7 Wochen
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nigna
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[3]
25.06.08, 09:22
Hallo,
ich bin 24 und meine Familie hat eine befreundete Homöopathin. In meiner Familie gibt es auch Neurodermitis (mein Vater), Asthma (meine Mutter und meine Brüder) und wir sind alle schon einmal richtig behandelt worden. Ich zum Beispiel wegen Schlafstörungen und schlechter Haut.
Mittlerweile nutze ich die Homöopathie für meinen Zyklus. Da wurde leider noch nicht das richtige Mittel gefunden und eine schulmedizinische Diagnose gibt es auch noch nicht.
Ansonsten behandel ich eher die kleinen Dinge (Erkältung, Übelkeit etc.) mit Homöoopathie. Auch ich besitze einen GU- Ratgeber. 
LG nigna
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moosrose13
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[4]
25.06.08, 09:33
Marla ist natürlich erst 6 Wochen alt. 
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mimibu
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[5]
25.06.08, 13:25
Hallo, ich mache auch sehr viel mit alternativen Heilmethoden und habe auch bislang gute Erfolge damit verzeichnet.
Bin aber auch immer dabei in ärztlicher Behandlung, wenn es um "ernstere" Krankheiten geht....wie zur Zeit der Paukenerguß meiner Tochter (3,5 Jahre).
Mit der Homöopathie und alternativen Heilmethoden setze ich mich seit ca.12 Jahren auseinander, genau ab da wo ich mit meiner großen Tochter (11,5 Jahre) schwanger geworden bin. Zwischenzeitlich habe ich es mal wieder etwas aus den Augen verloren, nun durch die Kurze wieder intensiver in Augenschein genommen.
Solch eine Gruppe finde ich gut zum Austausch in Ruhe ohne hysterische Ausbrüche von Homöopathie und alternative Heilmethoden Gegnern *grins
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kerstin231281
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[6]
25.06.08, 19:31
Hallo!
Ich bin ein absoluter HP-Neuling. Ich beschäftige mich seit ziemlich genau 4 Monaten damit Ich bin Kinderkrankenschwester und hätte vor der Schwangerschaft nie gedacht, dass ich mich dafür interessieren würde - aber was tut man nicht alles für sein Kind 
Habe bisher nur so die üblichen Mittel gegen 3-Monats-Koliken für meinen Sohn verwendet.
Ratgeber oder so besitze ich noch keinen, werde mir aber wohl bald mal einen zulegen.
Da Noah seit kurzem unter Neurodermitis leidet, werde ich mich jetzt noch intensiver damit befassen....
Unser Kinderarzt ist bekennender Schulmediziner, da ich aber so sehr zufrieden mit ihm bin werden wir bei ihm bleiben und unsere Hausapotheke selbstständig erweitern (mit eurer Hilfe hoffentlich)
Ich hoffe auf viele Anregungen und regen Austausch!
Liebe Grüße,
Kerstin + Noah *21.02.2008
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mimibu
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[7]
25.06.08, 22:28
Hallo Kerstin, meine Kurze hat auch Neurodermitis, die ich aber in den Griff bekommen habe mit Schüssler Salzen, Cremes davon und dann noch an Globulis Silicea
Ich habe ein gutes Buch von der Monika Santotzki, bei ihr habe ich auch Kurse besucht...falls du interesse hast schreibe ich dir gerne mal den Titel auf...für "Anfänger" ist es sehr gut
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kuschelschnucki
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[8]
10.07.08, 21:41
Hallo,
ich arbeite zwar in einer Apotheke, aber auf dem Gebiet der Homöopathie kenne ich mich kaum aus. Ich komme darauf, weil ich viel positives davon gehört habe und ich einen 9 Monate alten Sohn habe, den ich, wenn es geht lieber damit behandeln möchte, wenn er mal Erkrankungen hat und nicht gleich zu Chemiekeulen greifen.
Ich selber leide im Moment an häufigen Mandelentzündungen und würde mir wünschen, dass ich ein Mittel für mich finde, dass es mir bald wieder besser geht und die mandeln nicht raus müssen. Bin der festen Überzeugung, dass es einfach mit einem schwachen Immunsystem nach der Geburt zusammenhängt, denn vor der Geburt hatte ich diese Probleme nicht. Leider kann kein Arzt bei dem ich bisher war, mir eine befriedigende Antwort geben und sich das nicht vorstellen, dass man mal am Immunsystem was tun sollte und nach einigen Antibiotika mal was für den Darm zu tun, den Tipp hab ich nämlich nur über das Gesundheitsforum bei Urbia bekommen.
Hoffe, dass Ihr mir viele gute Tipps geben könnt.
Lg Anja
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die.kleine.hexe
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[9]
10.07.08, 22:08
Zitat von kuschelschnucki:Hallo,
ich arbeite zwar in einer Apotheke, aber auf dem Gebiet der Homöopathie kenne ich mich kaum aus. Ich komme darauf, weil ich viel positives davon gehört habe und ich einen 9 Monate alten Sohn habe, den ich, wenn es geht lieber damit behandeln möchte, wenn er mal Erkrankungen hat und nicht gleich zu Chemiekeulen greifen.
Ich selber leide im Moment an häufigen Mandelentzündungen und würde mir wünschen, dass ich ein Mittel für mich finde, dass es mir bald wieder besser geht und die mandeln nicht raus müssen. Bin der festen Überzeugung, dass es einfach mit einem schwachen Immunsystem nach der Geburt zusammenhängt, denn vor der Geburt hatte ich diese Probleme nicht. Leider kann kein Arzt bei dem ich bisher war, mir eine befriedigende Antwort geben und sich das nicht vorstellen, dass man mal am Immunsystem was tun sollte und nach einigen Antibiotika mal was für den Darm zu tun, den Tipp hab ich nämlich nur über das Gesundheitsforum bei Urbia bekommen.
Hoffe, dass Ihr mir viele gute Tipps geben könnt.
Lg Anja
hallo anja,
ich arbeite auch in einer apotheke - bin PKA und du ?
lg,
hexe
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kuschelschnucki
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[10]
10.07.08, 22:13
Zitat von die.kleine.hexe:Zitat von kuschelschnucki:Hallo,
ich arbeite zwar in einer Apotheke, aber auf dem Gebiet der Homöopathie kenne ich mich kaum aus. Ich komme darauf, weil ich viel positives davon gehört habe und ich einen 9 Monate alten Sohn habe, den ich, wenn es geht lieber damit behandeln möchte, wenn er mal Erkrankungen hat und nicht gleich zu Chemiekeulen greifen.
Ich selber leide im Moment an häufigen Mandelentzündungen und würde mir wünschen, dass ich ein Mittel für mich finde, dass es mir bald wieder besser geht und die mandeln nicht raus müssen. Bin der festen Überzeugung, dass es einfach mit einem schwachen Immunsystem nach der Geburt zusammenhängt, denn vor der Geburt hatte ich diese Probleme nicht. Leider kann kein Arzt bei dem ich bisher war, mir eine befriedigende Antwort geben und sich das nicht vorstellen, dass man mal am Immunsystem was tun sollte und nach einigen Antibiotika mal was für den Darm zu tun, den Tipp hab ich nämlich nur über das Gesundheitsforum bei Urbia bekommen.
Hoffe, dass Ihr mir viele gute Tipps geben könnt.
Lg Anja
hallo anja,
ich arbeite auch in einer apotheke - bin PKA und du ?
lg,
hexe
Hallo,
na das ist ja ein Zufall , bin PTA .
lg Anja
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die.kleine.hexe
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[11]
10.07.08, 22:47
Zitat von kuschelschnucki:
Hallo,
na das ist ja ein Zufall , bin PTA .
lg Anja
hey, meine kollegin auch   
auch bei uns "giftmischer" genannt
lg,
hexe
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kuschelschnucki
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[12]
11.07.08, 06:45
Zitat von die.kleine.hexe:Zitat von kuschelschnucki:
Hallo,
na das ist ja ein Zufall , bin PTA .
lg Anja
hey, meine kollegin auch   
auch bei uns "giftmischer" genannt
lg,
hexe
na da habt Ihr ja auch gar nicht so unrecht, oder ?! In einem gewissen Maße kann ja alles Gift sein. Wolltest Du denn auch PTA sein, oder warum oder weil Deine Kollegin keine PKA ist ?
lg Anja
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sandystoepsel
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[13]
03.10.08, 19:22
hallo zusammen,
ich bin 38 jahre alt und habe einen 6,5 monate alten sohn.
ich habe nicht so viel erfahrung in der homöopathie und hoffe hier gute tips zu bekommen.
eine bekannt von mir hat mir während meiner schwangerschaft das buch "homöopathie für die ganze familie" von dr. med markus wiesenauer und annette boes" empfohlen.
natürlich habe ich es gekauft und auch schon was gelesen.
mein sohn hat seit 1 woche eine erkältung und habe das erste mal mit globulis gearbeitet. und ich bin begeistert. natürlich habe ich mich bei einer bekannten, die pta ist informiert, ob die auswahl der globulis
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sandystoepsel
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03.10.08, 19:28
Zitat von sandystoepsel:hallo zusammen,
ich bin 38 jahre alt und habe einen 6,5 monate alten sohn.
ich habe nicht so viel erfahrung in der homöopathie und hoffe hier gute tips zu bekommen.
eine bekannt von mir hat mir während meiner schwangerschaft das buch "homöopathie für die ganze familie" von dr. med markus wiesenauer und annette boes" empfohlen.
natürlich habe ich es gekauft und auch schon was gelesen.
mein sohn hat seit 1 woche eine erkältung und habe das erste mal mit globulis gearbeitet. und ich bin begeistert. natürlich habe ich mich bei einer bekannten, die pta ist informiert, ob die auswahl der globulis
huch..... sorry falsche taste gedrückt. wo war ich stehen geblieben?
ob die auswahl der globulis richtig ist. super das war sie.
ich finde es immer hammer, wenn so kleine würmer, wenn sie erkältet sind oder was anderes haben, mit starken medikamenten zugeballert werden.
warum immer gleich mit der keule drauf, wenn man es mit sanfter medizin richten kann. gut, wenn es nicht anschlägt, dann muss halt was stärkeres her.
so das war es erst mal .
hoffe auf viel gesprächsstoff und gute tips.
lg
sandy
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alexa81
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[15]
05.02.09, 21:16
Hallo,
dann stelle ich mich auch mal kurz vor...
Also, bei unserer Großen waren wir noch ziemlich der Schulmedizin verschrieben, wobei ich mich schon auch in andere Richtungen "schlau gelesen" habe. Letztlich habe ich mich aber doch recht häufig verunsichern lassen und bin der Schulmedizin treu geblieben.
Dann waren wir mit Lenja beim Osteopathen und danach habe ich mich intensiver mit alternativen Heilmethoden beschäftigt und mir auch gegenüber unserem Arzt das nötige Selbstbewusstsein zugelegt.
Inzwischen haben wir das Glück, zu einer Kinderärztin gewechselt zu haben, die selbst Homöopathin ist und nach Möglichkeit immer zuerst diesen Weg beschreitet. Das macht vieles um einiges leichter, wenn es um die Gesundheit unserer Kleinen geht und es tut gut, Vertrauen zu der Ärztin unserer Kinder haben zu können.
Mein Mann ist inzwischen auch "bekehrt" und selbst aufgrund von Nierensteinen und einer überstandenen Krebserkrankung in homöopathischer Behandlung. Und das mit Erfolg - die vorhandenen Steine sind scheinbar von alleine abgegangen (zumindest sind sie weg) und es haben sich noch keine neuen gebildet, was für meinen Mann ein kleines Wunder ist.
Hier im Club freue ich mich riesig auf den Austausch mit Gleichgesinnten und viele neue Tipps.
Liebe Grüße, Alex
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